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	<title>Leben - Trotzendorff</title>
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	<title>Leben - Trotzendorff</title>
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		<title>Das ist nicht die ganze Wahrheit (2015)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 11:39:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon 2008,&#160;2011&#160;und 2014 habe ich mit einem kleinen Fragebogen auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, eigentlich eine schöne Gelegenheit, all die tollen, aber auch weniger tollen Dinge, die einem passiert sind, noch mal Revue passieren zu lassen. Und so gibt es auch für 2015 wieder 22 Fragen, die ich mir seinerzeit&#160;hier, hier, hier,&#160;hier&#160;und&#160;hier&#160;zusammengeklaut hatte. Danke dafür — und einen guten Jahreswechsel! 1. Mehr Fehler gemacht oder weniger? Error. No data received. 2. Mehr bewegt oder weniger? Mehr. Vor allem aber aufgehört, das wichtig zu finden. 3. Die teuerste Anschaffung? To protect your personal data, your connection to Twitter has been blocked.Click on Load post to unblock Twitter.By loading the post you accept the privacy policy of Twitter.More information about Twitter’s privacy policy can be found here Twitter Privacy Policy. Do not block Twitter posts in the future anymore. Load post 4. Die sinnloseste Anschaffung? Neue Visitenkarten. 5. Das leckerste Essen? Eine Plastiktüte&#160;voll Glück: eine Banane, Getränke, Müsliriegel, Schokolade — nach dem Marathon in Helsinki. 6. Das beste Buch? Michael Pollan: »Kochen«. 7. Das schlechteste Buch? 2015 &#8230;]]></description>
		
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		<title>Kraxler, Bloch, Kaminski und ich</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2015 07:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Da sitzen wir jetzt, wir vier — und versuchen uns zu erinnern, wie das alles bloß so weit kommen konnte. Der 17. Mai 2005 war&#160;ein trister, frischer Frühlingstag kurz nach den Eisheiligen, trocken, aber nicht gerade gemütlich. Zehn Tage später sollte es über 30 Grad heiß werden, aber dieser Tag war ein Stubenhocker-Dienstag. Doch sonst? Wer weiß schon noch so genau, was er vor zehn Jahren getan hat? Von uns keiner. »Ich brauchte das Schreiben als Ventil, als Unterhaltung, als Befreiung. Als Sicherheit. Ich brauchte sogar die verdammte Arbeit, die es mir machte.« Charles Bukowski Dabei hocken&#160;wir gerade um so etwas wie unser digitales Lagerfeuer herum. Wann immer wir umgezogen sind, wir etwas loslassen mussten, es war und ist unsere Konstante. Wir haben uns über dieses Blog Gedanken von der Seele geschrieben, haben von Menschen Abschied genommen und von Orten, haben neue Freunde gefunden und neue Jobs, wir haben es uns eingerichtet und seine Tapete dutzendfach überpinselt, uns in ihm ausgeruht und ausgebreitet und es uns trotzdem nicht immer nur gemütlich gemacht darin. Dass ich &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 09:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass auch Protestanten, allen voran die Lutheraner, die Beichte kennen, wissen nicht viele Menschen. Doch als Pfarrerssohn ist sie mir dadurch durchaus vertraut, obwohl ich selbst noch nie das Bedürfnis hatte, einem Seelsorger gegenüber meine Sünden zu bekennen. Um Sünden soll es nun aber auch gar nicht gehen, auch wenn Asal ihren Blogpost mit »Beworfen und Gebeichtet« überschrieben hat. Wer damit angefangen hat, ist kaum wichtig, ebenso wenig wie die Tatsache, dass sich dieses Stöckchen offensichtlich ziemlich verändert hat, seit es unterwegs ist. Im Kern aber geht es um Fakten, darum, »feste Schuhe anzuziehen, drei Mal auf den Tisch zu klopfen und ein paar Geständnisse zu machen«. Ein paar heißt: sieben. Also dann. Leggins »If I had the power, I would ban leggings«, sagt Jil Sander. If I had the power, I would ban Jil Sander, sage ich. Wie wenig Ahnung von Mode, wie wenig Gespür für Proportionen, für das Verhältnis zwischen Ober- und Unterkörper, enganliegend und weit, für Umriss und Fläche muss man haben, um nicht zu sehen, dass Leggins in der richtigen Kombination &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das ist nicht die ganze Wahrheit (2014)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 13:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon 2008 und 2011 habe ich mit einem kleinen Fragebogen auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, eigentlich eine schöne Gelegenheit, all die tollen, aber auch weniger tollen Dinge, die einem passiert sind, noch mal Revue passieren zu lassen. Und so gibt es auch für 2014 wieder 22 Fragen, die ich mir seinerzeit&#160;hier, hier, hier und hier zusammengeklaut hatte. Und für 2014 habe ich mir eine&#160;Frage auch noch bei Johannes geliehen. Danke dafür — und einen guten Jahreswechsel! 1. Mehr Fehler gemacht oder weniger? Ich hab nachgezählt. Es waren 37½ weniger. 2. Mehr bewegt oder weniger? Bis Juni sah es nach mehr aus, aber dann kam das Knie dazwischen. Und so fehlen mir gute 400 Kilometer. Werden nachgeholt. 3. Die teuerste Anschaffung? Ein ordentliches NAS. Endlich. 4. Die sinnloseste Anschaffung? Ein Ding, vom dem der Hersteller behauptet hatte, es sei ein ordentliches NAS. 5. Das leckerste Essen? Ein sensationelles Menü im Juuri in Helsinki. 6. Das beste Buch? Kjell Westö: »Geh nicht einsam in die Nacht« 7. Das schlechteste Buch? Ich kann mich in diesem Jahr tatsächlich &#8230;]]></description>
		
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		<title>Die Sache mit der Waschung</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 12:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[»Deine Jeans steht ja vor Dreck!« An diesen Satz meiner Mutter kann ich mich noch gut erinnern. Er fiel meist, wenn ich gerade aus dem Wald kam oder vom Spielplatz — und er beschreibt ganz gut mein Verhältnis zu diesem Kleidungsstück, das lange ziemlich genau dem entsprach, wofür die Jeans irgendwann mal erfunden worden war: Es war das Verhältnis zu einem Gebrauchsgegenstand. Vielleicht lag es daran, dass ich viele Jahre lang nicht gerade die coolsten Modelle tragen durfte, vielleicht aber auch schlicht daran, dass es gedauert hat, bis ich erkannte, dass dieses Stück Stoff die vermutlich faszinierendste Erfindung der Modegeschichte ist. Jedenfalls habe ich meine Jeans Jahr für Jahr abgenutzt und eingesaut, aufgerissen und aufgetragen. Und meine Mutter hat sie, nach jedem Ausflug in den Wald oder auf den Spielplatz, im Keller in die Waschmaschine gesteckt — und als sie wieder rauskam, sah sie fast wieder aus wie neu. Oder zumindest wie vorher. Ein Fehler? Hätte ich meine Mutter davon abhalten sollen? »By leaving the fabric in its original state, it is the wearer that &#8230;]]></description>
		
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		<title>Vom Glanz der Dinge</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2014 09:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe kein besonders gesundes Verhältnis zu meinem Besitz. Und damit meine ich nicht, dass ich zu viel hätte, dass mich Konsum stresst oder unglücklich macht oder ich immer mehr und immer mehr haben will — oder meinen Besitz radikal reduzieren. Es ist eher andersrum: Ich bin ungesund für die Dinge, die ich besitze. »Unused objects are ignorant; only the ones that have been put to use, that have traveled, that have been tossed around have accumulated knowledge. That knowledge and familiarity, if it’s worn properly, can make an object desirable.« Khoi Vinh: »Designed Deterioration« Ich glaube, es war mein siebter Geburtstag, an dem ich von meinen Eltern ein Modellflugzeug geschenkt bekam. Nicht eins von denen zum Anmalen, die dann im Regal zwischen Kinderbüchern und Lumibär verstauben. Nein, eins mit Styropor-Flügeln, eins, das&#160;wirklich fliegen konnte —&#160;groß und schlank und für einen siebenjährigen Jungen faszinierend schön. Vielleicht ist es kein Zufall, dass es ein Foto von mir gibt, dass genau an diesem Geburtstag gemacht wurde. Auf diesem Foto stehe ich bei uns im Garten, auf der &#8230;]]></description>
		
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		<title>Abgestempelt: »Es sind nur Pobacken!«</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 15:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Finland]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
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					<description><![CDATA[Der kommende Montag wird ein denkwürdiger Tag. An diesem Tag nämlich setzt die finnische Post Itella einem der berühmtesten finnischen Künstler*innen des 20. Jahrhunderts ein Denkmal mit drei Briefmarken: Touko Laaksonen, besser bekannt als »Tom of Finland«. Während das an sich noch nicht ungewöhnlich ist, sind es mindestens die Motive: muskulöse Oberkörper, Lederstiefel, Kerle in Uniform, Pobacken. Wie kaum ein*e Zweite*r hat der 1920 in Kaarina geborene und 1991 in Helsinki gestorbene Laaksonen die homoerotische Kunst und die Ästhetik der Schwulenszenen geprägt. Mit seinen etwa 3500 Zeichnungen — viele davon explizit pornografisch — setzte er dem lange Zeit von femininen Typen geprägten Milieu seine »richtigen Männer« entgegen. Beeinflusst durch nächtliche Begegnungen in Helsinki — unter anderem mit deutschen Wehrmachtssoldaten — entwarf er oft schnurrbärtige Männer in Lederkleidung und Uniformen, die immensen Einfluss hatten — auch auf die Ästhetik von Gruppen wie Village People oder Queen. »Weder ästhetisch ansprechend noch kulturell wertvoll« Interessant an den Briefmarken ist, dass Itella offenbar keinen Anlass braucht, um das Set auf den Markt zu bringen. Kein Geburts- oder Todestag, kein &#8230;]]></description>
		
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		<title>Gute Nacht, Peter Pan. Gute Nacht, mein Captain. Gute Nacht, Robin Williams</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2014 07:19:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Regel weine ich nicht, wenn Prominente sterben. Doch heute Morgen, als ich vom Tod Robin Williams’ las, hat mich eine tiefe Traurigkeit ergriffen — als wäre ein guter Freund gegangen. Die erste Nachricht des Tages, sie kam unerwartet, und sie kam mit Wucht. Es gab keinen anderen Schauspieler, der mich auf so wunderbare Weise berühren konnte, mit seinem oft melancholischen Lächeln, seinen leuchtenden Augen, seinem klugen Humor. Und mit seinen Rollen — als Peter »Banning« Pan und John Keating, als Henry Sagan, Seymour Parrish oder Sean Maguire. Robin Williams’ Rollen haben mich geprägt. Ich bin mit Ihnen aufgewachsen und groß geworden. Sie haben in mir Fantasie und Neugier geweckt — auf die großen amerikanischen Dichter, auf das Schreiben, auf den Tod. Danke für all Ihre Rollen, Mr. Williams. Ich habe Sie verehrt und geliebt. Sie werden mir sehr fehlen — oh Captain, mein Captain.]]></description>
		
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		<title>11 Fragen, 1 Stöckchen</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 14:04:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon wieder ein Stöckchen. Und da es von der bezaubernden Asallime kommt, kann ich gar nicht anders, als die folgenden elf Fragen nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. 1. Welchem Tier fühlst du dich verbunden? To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about Vimeos’s privacy policy can be found here Vimeo.com Privacy Policy. Do not block Vimeo videos in the future anymore. Load video 2. Wie findest du eine Verbindung zur Natur? Ich könnte jetzt sagen, die finde ich beim Laufen, aber so ganz stimmt das nicht. Da finde ich eher zu mir selbst. Am deutlichsten spüre ich diese Verbindung, wenn ich alleine in Finnland am See sitze. Nirgendwo anders hab ich bis heute erfahren, was echte Stille ist. Autos oder Flugzeuge hört man da oben ohnehin kaum, aber wenn dann an einem warmen Sommerabend auch kein Wind geht, wenn der See ganz ruhig da liegt, keine Welle ans Ufer plätschert, keine &#8230;]]></description>
		
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		<title>Dear Mr. Watterson</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Oct 2013 08:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Kann man einen Film über einen Menschen drehen, ohne diesen Menschen auch nur ein einziges Mal zu Wort kommen zu lassen? Das zumindest wird die Dokumentation »Dear Mr. Watterson« tun, ein Film über den Comic-Zeichner Bill Watterson, Vater von »Calvin &#38; Hobbes«. Am 15. November kommt er in die Kinos. Es gibt einige rare Fotos von Bill Watterson&#160;und nur&#160;eine Handvoll Interviews, dafür aber Hunderte, Tausende Comic-Strips. Zwischen 1985 und 1995 hat der 1958 in Washington geborene Zeichner die Geschichten von »Calvin &#38; Hobbes« auf Papier gebracht, die Geschichten eines kleinen Jungen und seines (Stoff-)Tigers. In mehr als 2400 Zeitungen sind Wattersons Strips erschienen — und sie haben Menschen auf der ganzen Welt fasziniert, berührt, unterhalten und geprägt. Mich zum Beispiel. Doch Watterson hat nicht nur 1995 aufgehört zu zeichnen und sich nach Cleveland Heights zurückgezogen, er hat auch nie besonders viel über Calvin und seinen Freund Hobbes gesprochen. Doch über die Entscheidung, nicht mehr zu zeichnen, sagte er einmal: »It’s always better to leave the party early. If I had rolled along with the strip’s &#8230;]]></description>
		
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