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	<title>Körper &amp; Geist - Trotzendorff</title>
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	<description>Running over sticks and stones</description>
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		<title>Der Preis einer Geschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Feb 2018 10:57:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was wären Sie bereit, für eine gute Geschichte zu geben? Diese Frage habe ich mir vor kurzem stellen müssen, als ich das Abenteuer gewagt habe, in Havanna laufen zu gehen. »Running on vacation has always been a way for me to explore places I might not otherwise get a chance to see.« Lela Moore: »Running in Cuba« Wer für ein paar Kilometer auf der Malecón seine Schuhe schnürt, muss höllisch aufpassen. Nicht etwa, weil Kuba ein so gefährliches Land oder Havanna eine so gefährliche Stadt wäre — im Gegenteil. Doch die weltberühmte Uferstraße der kubanischen Hauptstadt hat es in sich, im wahrsten Sinne des Wortes: Dutzende Löcher, manche kreisrund oder quadratisch, als warteten sie noch auf ihren Deckel, manche scharfkantig und tief wie Gletscherspalten, reihen sich auf den acht Kilometern aneinander. Daneben haben die salzige Gischt und der Wind die Gusssteinplatten teils so zerfressen, dass nur noch gratige Kiesel aus dem Boden ragen, scharf und spitz. Wer hier stolpert, nimmt sich ein blutiges Andenken mit. Die Malecón teilt sich Havanna mit der Straße. Von links &#8230;]]></description>
		
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		<title>Als ich mal keinen Plan hatte — und mir kurzerhand selber einen gebastelt habe</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 16:25:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Mark Remy in der September-Ausgabe der Runner’s World über seinen selbst entworfenen Trainings-Plan schrieb, gab es ein Argument, das ich&#160;auf Anhieb toll fand — und das überzeugend klang: Eis und Bier seien erlaubt, so Remy — wenn auch nicht am selben Tag. So einen Plan wollte ich auch. Wer im Internet nach Trainingsplänen für Läufer sucht, findet Dutzende Seiten, die einem genau sowas anbieten. Von Algorithmen entworfene Anweisungen, wann, wie und wie lange man laufen soll, um einen Marathon unter vier oder einen Halbmarathon unter zwei Stunden zu laufen — oder noch schneller. Viele dieser Pläne sind gar nicht so schlecht, aber alle haben einen entscheidenden Nachteil: Sie sind starr. Und während die meisten anderen Trainingspläne (vor allem solche, die auch die Ernährung mit einschließen),&#160;immer auf Beschränkungen und Regeln aufbauen, wollte ich genau das Gegenteil: Ich wollte mich befreien. »Design a marathon training plan? Entirely by myself? It felt audacious. Brazen. Saucy! Was I up to the task? Was the student really ready to assume the role of master?« Mark Remy: »Hills. Fartleks. Beer.« &#8230;]]></description>
		
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		<title>Im Takt, aus dem Takt</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 06:13:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Wir laufen, deshalb denken wir.« Dieser so einfache wie sinnstiftende Satz steht am Anfang des wohl besten Buchs, das je über das Laufen geschrieben wurde. Na gut, ich muss das sagen, denn ich bin parteiisch, aber dazu später mehr. Der Satz jedenfalls stammt von Amby Burfoot, US-Marathon-Legende und 25 Jahre lang Chefredakteur der Runner’s World. Dabei hat Burfoot lange ganz anders gedacht. Die Verbindung von Laufen und Philosophie sei ihm früher nicht nur nicht klar gewesen, er habe sogar darauf geschimpft, sagt er. »Alles nur Worte, Worte, Worte.« »Joggende Menschen sind, krude gesagt, hässliche Menschen. Selbst Frauen und Männer, die man mit Wohlgefallen zu betrachten geneigt wäre, wenn sie stünden, säßen oder lägen, machen beim Laufen eine schlechte Figur.« Maximilian Probst: »Der Marathon als Königsdisziplin der modernen Selbstoptimierung: Wie wir uns verlaufen« Doch heute ist Laufen ohne die ihm eigene Philosophie für Burfoot nicht mehr denkbar. »Laufen schafft Raum und Zeit zum Nachdenken«, schreibt er weiter. »Nicht-Läufer glauben, dass Laufen eine physisch anstrengende Aktivität für Herz und Beine sei. Aber wir Läufer wissen, dass es &#8230;]]></description>
		
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		<title>Hells Bells</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 06:36:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Hölle liegt kurz hinter Kilometer 35. Ganz aus der Nähe dröhnen Glocken zu uns herab, als habe jemand haushohe Lautsprecher auf die Straße gestellt und AC/DCs »Hells Bells« eingelegt. Für einen Moment verjagt der tiefe, durchdringende Klang das Ziehen in meinem linken Knie und den Durst, der langsam wieder größer wird. »I’m a rolling thunder, a pouring rain, I’m comin› on like a hurricane …« »The marathon is a charismatic event. It has everything. It has drama. It has competition. It has camaraderie. It has heroism. Every jogger can’t dream of being an Olympic champion, but he can dream of finishing a marathon.« Fred Lebow Hinter uns ragt der Kirchturm von Lauttasaari in den endlos blauen Himmel von Helsinki, vor uns liegt eine kleine, steile Fußgängerbrücke, deren Holzgeländer mal weiß waren. Zum zweiten Mal an diesem Tag überquere ich sie, zum zweiten Mal an diesem Tag fluche ich stumm. Gleich dahinter biegt die schmale Straße scharf nach links ab, eine provisorische Dusche haben sie hier aufgestellt zur Abkühlung für die Marathonläufer. 24 Grad sind &#8230;]]></description>
		
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		<title>Raus aus der Komfortzone! Meine 7 Lieblings-Apps für Läufer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 07:07:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Um zu laufen, braucht man bloß&#160;zwei Füße und zwei Beine? Weit gefehlt. Um richtig zu laufen, braucht man mehr — und für das Meiste davon gibt es inzwischen richtig gute Apps. Klamotten anziehen, Schuhe schnüren und raus vor die Tür Laufen könnte der einfachste Sport der Welt sein. Klamotten anziehen, Schuhe schnüren und raus vor die Tür. Doch wer sich länger mit diesem Sport beschäftigt, wird schnell merken: Da gibt es noch mehr. Da gibt es die Ernährung, das erste Rennen und entsprechende Trainingspläne, da gibt es Läufe in fremden Städten und die Erfahrung, dass man für das Laufen mehr braucht als nur Füße und&#160;Beine. Und für all diese Dinge gibt es Apps — Dutzende, oft Hunderte von Apps. Viele davon habe ich in den letzten Jahren ausprobiert, und von den meisten war ich enttäuscht. Doch einige liegen bis heute auf meinem Homescreen und werden regelmäßig genutzt. Apps für Läufer, die trotzdem nicht alle mit dem Laufen selbst zu tun haben. Hier sind meine Favoriten. 1. Nike Running Eigentlich ist es ein Rätsel, wie ein &#8230;]]></description>
		
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		<title>Fett als Treibstoff: Ultra-Runner Timothy Olson über seine »High-Fat Diet«</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 10:16:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist kein Geheimnis, dass ich in zwei Jahren den »kleinen« Ultra-Trail du Mont Blanc laufen will — diese 53 Kilometer durch die die Savoyer Alpen mit ihren 3.300 Höhenmetern. Erst in zwei Jahren? Ja, denn ein solcher Lauf braucht eine gute Vorbereitung — nicht nur, was das Training angeht. »Switching to ultra running for me was a way to heal my body, heal my mind.«Timothy Olson Auch die Ernährung spielt bei Ultra-Trails eine wichtige Rolle. Doch was nimmt man zu sich, wenn man so lange durch die Gegend rennt — womöglich noch bergauf und bergab? Was isst und trinkt man, um die oft mehr als 18 Stunden durchzuhalten? Im Netz finden sich einige Ernährungspläne von Ultra-Läufern wie Krissy Moehl oder Matt Hart. Viele von ihnen kippen für ein Rennen über 160 Kilometer 40 oder sogar 50 Energie-Gels in sich rein — und das, nachdem sie morgens schon Mahlzeiten mit 1.400 oder mehr Kalorien zu sich genommen haben. Dazu kommen Lebensmittel wie Nutella, Marmelade oder Energy-Drinks. Das klingt zwar irgendwie alles nach Energie — aber &#8230;]]></description>
		
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		<title>Jetzt gibt‘s wieder was auf die Ohren</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2015 17:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gerade erst hat mein Kollege Daniel Hüfner geschrieben, warum Tech-Journalisten so viele Pressemitteilungen ignorieren, da kommt eine Kollegin aus Glasgow und macht alles richtig. Mit einem ziemlich billigen&#160;Trick. »In unserer agenturinternen Liste der besten Brathähnchenblogger bist Du auf jeden Fall ganz oben.« Als ich diesen Satz heute in einem Text von&#160;Maximilian Buddenbohm zum Verhältnis zwischen PR-Abteilungen und Bloggern gelesen habe, muss ich mehr als nur schmunzeln. Wie bekannt mir das doch vorkommt! Schließlich hat es&#160;gute Gründe, dass diese Seite ein kleines Banner hat, auf dem »Ad-free Blog« steht. Hier gibt es keine Werbung. Und doch bekomme ich wie so viele&#160;Blogger Woche für Woche mehr oder weniger plumpe Angebote — zum Linktausch, für Anzeigen oder Sponsored Posts. Fair enough — für so was habe ich einen Autoresponder. Lea aus Glasgow aber hat dieser Autoresponder nicht abgeschreckt. Ihre Antwort darauf? So dreist, dass man sie schon wieder lieben muss:&#160;»Auf Deinem Profil hatte ich gelesen, dass Du schottischen Whisky magst und da dachte ich, würden schottische Kopfhörer ganz gut zu passen.« Zumindest hat sich jemand mit meinem Profil &#8230;]]></description>
		
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		<title>Da krieg ich Puls!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 09:01:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Jahr 2015 gehört es fast schon zum guten Ton, als Unternehmen aus dem Sport- oder Tech-Sektor einen Activity-Tracker auf den Markt gebracht zu haben. Aber wirklich innovativ? Ist das Meiste davon nicht mehr. Ein Armband, das Schritte zählt? Eine Uhr mit GPS-Sensor? Ein Brustgurt, der die Herzfrequenz aufzeichnet? Eigentlich banal — und auf Dauer nicht sonderlich aufregend. Kein Wunder, dass viele Nutzer solcher Gadgets enttäuscht und gelangweilt sind und Armband, Uhr oder Sensor schon nach kurzer Zeit in der Schublade landen. Dazu kommt: Wirklich zeitgemäß sind die meisten dieser Lösungen heute auch kaum noch, entscheidend weiterentwickelt haben die meisten Unternehmen ihre Produkte in den letzten Jahren nicht. Zwar gibt es solche und ähnliche Funktionen längst fest integriert in die Kleidung. Bloß: Schaut man sich das dazugehörige Video an, wird einem eher angst und bange, als dass man Lust bekäme, Sport zu treiben. Zwischen technischer Abhängigkeit und falschen Schönheitsidealen Dazu gibt es unzählige Gadgets, bei denen es nicht vorrangig um die Gesundheit, um Sport oder Fitness geht, sondern um Schönheitsideale. Gürtel, die unseren Bauchumfang messen, &#8230;]]></description>
		
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		<title>Du willst mit dem Laufen anfangen? 10 ganz persönliche Tipps für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 12:43:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus dem Gröbsten dürften wir eigentlich raus sein, die Zeit der Neujahrsvorsätze ist vorbei. Wenn Du jetzt daran denkst, mit dem Laufen anzufangen, meinst Du es vielleicht sogar ernst. Und das solltest Du auch, zumindest wenn Du auf Dauer Spaß daran haben willst. Natürlich könntest Du jetzt Deine alten, ausgelatschten Adidas aus dem Schrank holen, die Jogginghose einfach anlassen, schnell einen Pulli überziehen und loslaufen. Aber das ist keine gute Idee — auch wenn es großartig wäre, wenn Du Dir diese Unbeschwertheit bewahren kannst. Doch nach vier Jahren Laufen, elf Paar Schuhen, einem halben Jahr bei der Physiotherapie und einigen Tausend Kilometern auf der Straße weiß ich: Es braucht ein bisschen mehr als das. Und da ich mich vor vier Jahren sehr gefreut habe, dass es so viele Läufer gibt, die ihre Erfahrungen gerne teilen, will auch ich das tun — mit zehn ganz persönlichen Tipps für Einsteiger. 1. Bereite dich vor »Forgive me for stating the obvious, but the world is made up of all kinds of people.« Haruki Murakami: »What I Talk About &#8230;]]></description>
		
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		<title>Die Ausdauer im Kopf</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 17:21:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist Zufall, dass ich diesen Beitrag ausgerechnet an dem Tag schreibe, an dem in Frankfurt Marathon gelaufen wird. Eigentlich war ich dieses Jahr gemeldet für den ältesten Stadtmarathon Deutschlands, doch in den vergangenen Wochen habe ich den Termin aus dem Blick verloren. Vielleicht habe ich ihn auch verdrängt. »Often, we may think a hiatus won’t affect us much once we try to get back into running. Then, when we start running again, we can become surprised to find how difficult it can be, physically and mentally.«Rachel McFarland: »5 Ways to Get Back Into Running« Drei Monate, eigentlich den gesamten Sommer über, bin ich gar nicht gelaufen, außer Gefecht gesetzt von meinem Knie. Und nachdem Hausarzt, Orthopäde und Radiologe ratlos zurückgeblieben sind, hat letztendlich meine Physiotherapeutin herausgefunden, wo genau das Problem lag. Und sie hat mich wieder auf die Spur gebracht, weshalb ich jetzt wieder ein Ziel habe. Und das sind nicht die 42,195 Kilometer, die heute in Frankfurt auf dem Programm gestanden hätten — es sind viel kleinere Etappen. Vor zwei Wochen habe ich &#8230;]]></description>
		
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