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	<title>Musik - Trotzendorff</title>
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		<title>Mixtape mit 16</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 10:31:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alles beginnt mit einem harmlosen Tweet, doch plötzlich dreht die Blogosphäre™ durch und erstellt wieder Mixtapes. Wie früher. Nur virtuell. Danke, Marco. Du hast Dir wahrscheinlich nichts Böses dabei gedacht. Ein Mixtape wolltest Du machen, eins, das so klingt, als seist Du 16. Und darüber bloggen wolltest Du. Mehr nicht. To protect your personal data, your connection to Twitter has been blocked.Click on Load post to unblock Twitter.By loading the post you accept the privacy policy of Twitter.More information about Twitter’s privacy policy can be found here Twitter Privacy Policy. Do not block Twitter posts in the future anymore. Load post Doch Deine Idee fanden andere ziemlich spannend. Tim etwa (leider inzwischen offline), der Unfassbarkeiten wie Frank Zander oder Def Leppard auf sein Tape gepackt hat. Oder der Spielbeobachter, der an den Scorpions oder Extrabreit nicht vorbeigekommen ist. Du selbst hast Dein Mixtape offenbar noch nicht fertig. Aber das wird noch kommen, da bin ich sicher. Und bis dahin kannst Du ja mal in meins reinhören. Ist auch schön geworden. Gehen wir also zurück in &#8230;]]></description>
		
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		<title>Hörst du drei oder vier Lieder mit mir?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 07:08:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Musik ist wie ein alter Freund, der keine Fragen stellt«, hat Nelly Furtado mal in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung gesagt. Ein wunderbarer Satz. Und vier dieser alten Freunde will ich Euch heute vorstellen, so wie es auch Asallime getan hat. Und so, wie Ihr es vielleicht auch noch tun werdet? Marius Müller-Westernhagen: »Wir waren noch Kinder« In einer der Kisten, in denen ich Erinnerungsstücke, Postkarten und Souvenirs aufhebe, liegt ein kleines, unscheinbares Bündel Papier, zusammengehalten von einem Stück Schnur. Es sind 70, vielleicht 80 Seiten, gefaltet und beschriftet mit zwei Namen: dem von V. und meinem. Auf ihnen steht unsere Geschichte — oder zumindest ein Teil davon, das, was wir uns geschrieben haben über ein paar Monate. Ich weiß noch, dass ich Jahre später mal bei ihr vor der Tür stand, eine fixe Idee, um zu sehen, ob noch etwas übrig ist von den großen Gefühlen, von der ersten Liebe. Und ich weiß auch, dass ich wenige Minuten später wieder im Bus saß, enttäuscht und ernüchtert. Lange lag in einer dieser Kisten auch &#8230;]]></description>
		
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		<title>2 x 10: Ein musikalisches Stöckchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 11:23:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Immer ran, bedienen Sie sich!« Eine solche Aufforderung lässt man sich doch nicht zweimal sagen. Aus zwei Stöckchen hat Frau Serotonic eins gemacht und über zehn Alben respektive Songs gebloggt, die in ihrem Leben eine besondere Rolle gespielt haben. Einige davon knipsen bei mir Erinnerungen an (Joyride! Stranger Than Fiction! Von hier an blind! Set Down Your Glass!), anderen wiederum Fragezeichen (Chirpy Chirpy Cheep Cheep?! The Power of Good-Bye?!). Und wie das nunmal so ist mit den Erinnerungen: Sind sie einmal angeknipst, machen sie sich selbstständig. Und so spuken in meinem Kopf jetzt dutzende Alben und Lieder herum und balgen sich darum, wer es in die Top 10 meines Lebens schafft. Keine einfache Auswahl, aber vielleicht muss sie einmal getroffen werden. Also bitteschön: Alben Marillion: »Script For a Jester’s Tear« — Eins muss ja das beste Album aller Zeiten sein. New Kids on the Block: »Step by Step« — Das erste Album, die erste Liebe. INXS: »Welcome To Wherever You Are« — Weil Tragik zum Leben gehört. No Doubt: »Tragic Kingdom« — Nie war Gwen &#8230;]]></description>
		
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		<title>Die Revolution als Party-Desaster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2014 17:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Bands, die können keine Balladen. So wie Köch*innen, die keinen Nachtisch können oder Fußballer*innen, die einfach keinen Kopfball hinkriegen. Kraftklub sind so eine Band. Was sie anpacken, wird laut und rauh und knochentrocken, selbst wenn es von Liebe und Schmerz und Melancholie handelt. Zum Glück. Jetzt haben die Chemnitzer mit »In Schwarz« ihr zweites Studio-Album veröffentlicht, das um Längen besser geworden ist als der Erstling. Und der war schon richtig gut. »Unsere Fans war’n mal dagegen, die wollten nicht gefallen. Früher kleine Läden und jetzt nur noch volle Hallen, und ich fand die mal gut, die waren treu und korrekt, doch ist man drei Minuten weg, feiern die ‹nen neuen Act.«Kraftklub: »Unsere Fans« Fangen wir mit der Ausnahme an, denn die gibt es leider. Sparen Sie sich Track 7, sparen Sie sich »Mein Rad«. Der Song: dreieinhalb Minuten Zeitverschwendung, weniger musikalisch, dafür textlich umso mehr. Allerdings ist das eine Ausnahme von nicht nur einer Regel, sondern von 15 — von 15 weiteren Songs, die Kraftklub auf das gestern erschienene Album gepackt haben und &#8230;]]></description>
		
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		<title>St. Croix</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 11:09:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht! Aus! Dem! Fenster! Gucken! https://vimeo.com/30875171]]></description>
		
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		<title>Hang Loose</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:13:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass gut anderthalb Jahre an mir vorbeigegangen ist, dass man für Tanzmusik nicht nur plump-sexistische Videos, sondern auch so wundervolle wie dieses produzieren kann, ist mir offen gestanden etwas peinlich. Das kann ich nur dadurch wieder gut machen, dass Gonzales »You Can Dance« bei mir bis Ende des Sommers in Endlosschleife läuft. To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about Vimeos’s privacy policy can be found here Vimeo.com Privacy Policy. Do not block Vimeo videos in the future anymore. Load video]]></description>
		
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		<title>Piss</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hab ja schon nicht schlecht gestaunt, als ich beim Stylespion gelesen habe, es soll ein verschollenes Lied einen verschollenen Track von Pantera geben. Und dann noch, wie er schreibt, »aus den Sessions des vielleicht besten Metal Albums ever (Vulgar Display Of Power)«. Seit heute aber ist das Stück nun draußen und auch über iTunes erhältlich, und auch auf der »20th Anniversary Edition« von »Vulgar Display of Power«, die am 15. Mai erscheint, ist es drauf. Das Video zu »Piss« hat Zach Merck zu verantworten, der bisher recht viel für Falling in Reverse und Safety Suit gedreht hat. Naja, ein Klassiker wird es wohl nicht werden. Also — das Video.]]></description>
		
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		<title>Glotz nicht. Schüttel Dich!</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 18:33:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Um über deutschen Hip-Hop zu sprechen, braucht es keinen Kulturpessimismus. Es braucht keinen melancholischen Rückgriff auf die Fantastischen Vier oder die Jazzkantine, und es braucht auch keinen moralischen Zeigefinger, erhoben in Richtung Berlin. Um über deutschen Hip-Hop zu sprechen und festzustellen, dass er nicht nur lebt, sondern auch liebt, genügt ein Blick nach München. Und bevor sie jetzt anfangen zu lachen und wegklicken, lassen Sie sich überreden weiterzulesen und Sie werden feststellen: Dieser Hip-Hop verdreht Köpfe. Was so große Hoffnung macht und dennoch weder in den etablierten Medien (mit Ausnahmen) noch für die großen Radiosender eine gewichtige Rolle zu spielen scheint, sind Nina Sonnenberg alias Fiva, das Phantom-Orchester (bestehend unter anderem aus Paul Reno und Rüdiger Linhof, Bassist der Sportfreunde Stiller) und ihr Album »Die Stadt gehört wieder mir«. Und eines vorweg: Der einzige Wermutstropfen an dieser Platte ist ihre mit 37 Minuten viel zu knapp geratene Länge. Davor aber stehen zehn unglaubliche Tracks — thematisch wie musikalisch wie textlich herausragend — und mit Fiva eine Musikerin, die wirklich etwas zu sagen hat. Für ihre &#8230;]]></description>
		
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		<title>Bon week-end!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 16:58:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[ZAZ]]></category>
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					<description><![CDATA[«Je veux d’l’amour, d’la joie, de la bonne humeur, ce n’est pas votre argent qui f’ra mon bonheur, moi j’veux crever la main sur le coeur. Allons ensemble, découvrir ma liberté, oubliez donc tous vos clichés, bienvenue dans ma réalité.» Unfassbar gut, diese Gruppe um Isabelle Geffroy aka Zaz, und eigentlich wollte ich schon länger mal ein kleines Loblied bloggen, auf Lebensfreude, Frühlingsgefühle und eine gehörige Portion Paris in meiner Playlist. Einzig: Zeit und Muße fehlen. Wer also mehr wissen will, der_die muss sich zur Zeit bequemen, wo Jan Freitag einen schönen Artikel über den neuen französischen Chanson geschrieben hat, oder er_sie muss Zaz direkt besuchen, auf zazofficial.com. Schönes Wochenende!]]></description>
		
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		<title>Das musste wohl mal raus</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 16:07:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[»Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar.« Es gibt wohl kaum jemanden, dem dieser Satz auf YouTube noch nicht begegnet ist. Sid, dem Liedermacher ist jetzt offensichtlich die Hutschnur geplatzt.]]></description>
		
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