<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Reise, Reise - Trotzendorff</title>
	<atom:link href="https://trotzendorff.de/category/reise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://trotzendorff.de</link>
	<description>Running over sticks and stones</description>
	<lastBuildDate>Fri, 15 Nov 2024 09:41:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://trotzendorff.de/wp-content/uploads/2025/05/cropped-florian_blaschke-scaled-1-32x32.jpg</url>
	<title>Reise, Reise - Trotzendorff</title>
	<link>https://trotzendorff.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">72357874</site>	<item>
		<title>The San-Francisco-Chronicles</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/the-san-francisco-chronicles/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/reise/the-san-francisco-chronicles/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 12:28:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[San Francisco]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=18763</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe fast ein ganzes Jahr gebraucht, um diesen Text schreiben zu können. Fast ein Jahr, 35.000 Kilometer und eine Schublade voller Entwürfe. Fast ein ganzes Jahr konnte ich nicht über eine Stadt schreiben, die schon so vielen Menschen den Kopf verdreht hat, eine Stadt, die für manche das heilige Jerusalem der Moderne ist. Sie pilgern hier her, ich habe schon bei ihrem Anblick aus der Ferne ständig blinzeln müssen. Weil diese Stadt blendet. Und weil diese Stadt von einem klebrigen Dunst umgeben ist, der einem die Sinne raubt. An dem Tag, an dem ich San Francisco lieben lerne, stehe ich morgens eine Stunde vor einer Bäckerei an, um Brot zu kaufen. Bis zu diesem Tag haben wir es uns nicht leicht gemacht, haben uns eher belauert als begrüßt. Wir hatten unsere schönen Momente, aber auch Tage voller Verlorenheit, Zweifel und Widerwillen. An diesem Morgen aber begreife ich, dass San Francisco ohne all das nicht überleben würde. So wie die Stadt ohne die Zehntausenden Einwanderer, die man hier illegal nennt, nicht funktionieren kann, weil sie &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/reise/the-san-francisco-chronicles/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">18763</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ganz weit weg</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/ganz-weit-weg/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/reise/ganz-weit-weg/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 23:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=15617</guid>

					<description><![CDATA[Es ist ruhig an diesem Morgen in Paris. Sehr ruhig. Als wäre die Welt in Watte gehüllt, als wollte sie sich einpacken, sich schützen, sich etwas Geborgenheit zurückholen, etwas Sicherheit. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, vielleicht gar nichts, aber am Flughafen keine Armee, keine Polizei zu sehen, erstaunt mich. Und es beruhigt mich. Das Leben geht weiter, der Alltag hat sich nicht ganz aus dem Konzept, nicht ganz aus dem Tritt bringen lassen. Der perfide Plan, der aufgegangen zu sein schien, ist gescheitert. Vielleicht sind die Menschen etwas leiser, kaum Hektik ist zu spüren, auch bei den Kontrollen nicht. Die einzig laute Stimme gehört der Flughafenmitarbeiterin, die uns anweist, unsere Gates zu kontrollieren, damit wir den richtigen Shuttle-Bus nehmen. Ein kleines Mädchen weint leise, aus den Lautsprechern an der Decke kommt gedämpfte Musik. »Je suis Charlie« steht auf der komplett geschwärzten letzten Seite einer Tageszeitung, in die ein junges Paar vertieft ist. Solidarität, Flagge zeigen gegen den Terror, während andere verpixeln. Verstehen wollen. Nur wenige Meter weiter, vor dem Gate, hat ein Moslem &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/reise/ganz-weit-weg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">15617</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Mit 33 Knoten nach Norden</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/mit-33-knoten-nach-norden/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/reise/mit-33-knoten-nach-norden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 10:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Finland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=13421</guid>

					<description><![CDATA[Die Geschichte, wie aus der »Finnjet« die »Da Vinci« und später die »Kingdom« wurde, ist traurig. Sie beginnt im Oktober 2005, als die schnellste konventionelle Fähre der Welt an einer Pier im Hafen von Baton Rouge, Louisiana, anlegt. Davor hatte das 215 Meter lange, weiß-blaue Schiff 20 Jahre lang zwischen Travemünde und Helsinki, später zwischen Rostock und Sankt Petersburg verkehrt. Eine Route, die es für viele Menschen zu einer Legende gemacht hat. Baton Rouge aber sollte nicht die letzte Station für die Finnjet sein. Von hier, wo die Fähre als Notunterkunft für Opfer von Hurrikan Katrina gedient hatte, wird sie im Dezember 2007 für rund elf Millionen Dollar an die niederländische Reederei Club Cruise verkauft, die aus ihr ein Kreuzfahrtschiff machen will, und am 16. Januar 2008 in Da Vinci umbenannt. Die restliche Geschichte ist schnell erzählt. Trotz etlicher Bemühungen — auch aus Finnland — die Finnjet alias Da Vinci wieder in ihre Heimat zu überführen und in Turku mit einem kombinierten Nutzungskonzept zu erhalten, geht ihre Reise weiter — zunächst als »Kingdom« unter panamaischer &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/reise/mit-33-knoten-nach-norden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">13421</post-id>	</item>
		<item>
		<title>It Must Be a Delightful City</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/it-must-be-a-delightful-city/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/reise/it-must-be-a-delightful-city/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 19:38:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Journalism]]></category>
		<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=13319</guid>

					<description><![CDATA[Wie nah Tristesse und Euphorie doch manchmal beieinander liegen. Da draußen vor meinem Fenster wird es trüber und kälter, vor ein paar Tagen noch hat mich meine Steuererklärung beschäftigt und in meiner Timeline regt man sich immer noch darüber auf, dass es jetzt schon Weihnachtsartikel in den Supermärkten gibt. Doch in meinem Posteingang, da liegt sie — die Mail mit der Buchungsbestätigung. 13,3 Kilobyte Abenteuer. »It’s an odd thing, but anyone who disappears is said to be seen in San Francisco. It must be a delightful city and possess all the attractions of the next world.« Oscar Wilde Mit 35 habe ich von der Welt schon einiges gesehen, ich habe wohl ein gutes Dutzend Länder bereist und noch mehr Städte, ich kenne Deutschlands Norden und Osten, vor allem aber den Westen und ein bisschen auch den Süden. Doch über Europa hinaus gekommen bin ich bis heute erst auf einer einzigen Reise. Auf der habe ich auf einer Terrasse in Beylerbeyı gesessen, einem der asiatischen Stadtteile von Istanbul, ich habe Rakı getrunken und Tavla gespielt oder &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/reise/it-must-be-a-delightful-city/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>8</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">13319</post-id>	</item>
		<item>
		<title>»Finnland ist ein absurdes Land« — 10 Links zur Frankfurter Buchmesse</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/finnland-ist-ein-absurdes-land-zehn-links-zur-frankfurter-buchmesse/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/reise/finnland-ist-ein-absurdes-land-zehn-links-zur-frankfurter-buchmesse/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2014 14:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Finland]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=13321</guid>

					<description><![CDATA[Am Mittwoch öffnet in Frankfurt die größte Buchmesse der Welt ihre Türen — auf 170.000 Quadratmetern präsentieren mehr als 7.000 Aussteller aus über 100 Ländern mehr als 400.000 Buchtitel. Für mich aber ist in diesem Jahr etwas ganz anderes wichtig: das Gastland Finnland. Seine Literatur begleitet mich jetzt schon seit einigen Jahren, von seinen Menschen, seiner Kultur und seiner Landschaft ganz zu schweigen. Zeit, Besucher*innen der Buchmesse ein paar Links an die Hand zu geben, um sich auf den Besuch in Frankfurt — und damit auf den Besuch in Finnland — vorzubereiten. »Finnland ist ein absurdes Land« Kjell Westö ist einer der erfolgreichsten Autoren des diesjährigen Buchmessen-Ehrengasts. Mit Holger Heimann von der Welt hat der Finnland-Schwede ein Gespräch über die Unentrinnbarkeit der Geschichte geführt. Finnisches Fieber Finnische Literatur wird oft auf die Krimis reduziert —&#160;auf grausame, morbide, dunkle Literatur. Und obwohl das zu kurz gegriffen ist, gehören die finnischen Krimis wahrscheinlich zu den besten der Welt. Peter Schulz vom Spiegel hat eine der wichtigsten Protagonist*innen dieser Szene porträtiert: Sofi Oksanen. Helene Schjerfbeck Natürlich findet auch &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/reise/finnland-ist-ein-absurdes-land-zehn-links-zur-frankfurter-buchmesse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">13321</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Maabrändi: Wie Finnland an seinem Image schraubt</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/maabraendi-wie-finnland-an-seinem-image-schraubt/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/reise/maabraendi-wie-finnland-an-seinem-image-schraubt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 20:33:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Finland]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=13015</guid>

					<description><![CDATA[Finnlands Tourismusorganisationen begeistern mich immer wieder aufs Neue. Wieviel Liebe, Zeit, Geld und positive Energie dieses Land in seine Kampagnen steckt, ist beeindruckend. Das Ergebnis: Wunderbare Broschüren, Filme und Veranstaltungen, deren erstklassigem Design und Hochglanzinhalt es neben vielem anderen zu verdanken ist, dass Jahr für Jahr mehr Menschen nach Finnland kommen. Doch eins fällt auf: Das Meiste&#160;davon ist ziemlich weit entfernt von der Wirklichkeit. Ein neues Beispiel für eine solche Kampagne liefern derzeit die Stadt Oulu im Norden und der Nationalpark Syöte etwa 140 Kilometer nordöstlich davon. Oulu mit seinen 200.000 Einwohner*innen versucht, sich in dem gut drei Minuten langen Video als Fahrradhauptstadt Finnlands zu positionieren, was bei 800 Kilometern innerstädtischer Fahrradwege keine ganz schlechte Strategie sein dürfte — immerhin werden 22 Prozent aller Strecken in Oulu per Rad zurückgelegt. Man stelle sich das mal in einer deutschen Großstadt vor. Doch als Motor für den Tourismus? Taugt ein solches Argument allein eher nicht — Finnland ist nicht Holland. Finnische Städte sind nicht nur voller radelnder Familien und glücklicher Teenager*innen »Neben den Klischeebildern hat sich Finnland &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/reise/maabraendi-wie-finnland-an-seinem-image-schraubt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">13015</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Hei hei, kesä!</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/hei-hei-kesae/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/reise/hei-hei-kesae/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 05:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Finland]]></category>
		<category><![CDATA[Helsinki]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=12929</guid>

					<description><![CDATA[Ich könnte noch dutzende Blog-Posts schreiben und hunderte Fotos schießen, ich könnte Ihnen erzählen, wie der Sommer in Finnland ist — und ganz besonders in Helsinki. Ich könnte schwärmen vom Licht und den Menschen und der Musik in den Straßen, von den Nächten, die keine sind, und den Tagen, die nicht enden wollen. Ich könnte schreiben und fotografieren und erzählen, aber sie würden immer noch nicht wissen, was das wirklich heißt: Sommer in Finnland. Und Menschen wie Joel Mäkinen könnten noch dutzende Videos drehen und Ihnen erzählen, wie er seine Stadt in den wenigen hellen und warmen Wochen erlebt. Ein Land, eine Landschaft, eine Stadt —&#160;all das lernt man erst wirklich kennen, wenn man da war, wenn man mit eigenen Augen gesehen hat und selbst erzählen kann, wie das ist. Doch Joel Mäkinens Film ist ein Anfang. Er ist wie eine Idee vom finnischen Sommer, vom Sommer in der Hauptstadt, der Jahreszeit, die in diesen Tagen langsam zu Ende geht — und von der sich Mäkinen mit seinem Film verabschiedet. Ein bisschen wehmütig vielleicht, aber &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/reise/hei-hei-kesae/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">12929</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Wenn die Nichte des Teufels auf Rockin’ Rabbit trifft</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/wenn-die-nichte-des-teufels-auf-rockin-rabbit-trifft/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/reise/wenn-die-nichte-des-teufels-auf-rockin-rabbit-trifft/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2014 11:12:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Finland]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=12800</guid>

					<description><![CDATA[Virtuose Gitarrist*innen? Da werden Sie jetzt an Mark Knopfler denken oder Jennifer Batten, an Al Di Meola oder John McLaughlin, an El Hefe oder Dave Murray. Aber sagen Ihnen Eric »Mean« Melin« Melin oder Emmanuelle »Miss Issipy« Stempniakowski etwas? Oder Doug »The Thunder« Stroock und Aline »The Devil’s Niece« Westphal, Altair »Rockin’ Rabbit« Kassymov oder Vladlena »Ivana Rock« Kaminskaya? Sie alle sind Stars und virtuose Gitarrist*innen — unter ihnen sind sogar waschechte Weltmeister*innen. Aber eins haben die meisten von ihnen nicht: eine Gitarre. Doch wenn heute im finnischen Oulu das 21. »Oulu Music Video Festival« beginnt, heißt das nicht nur fünf Tage großartiges »Kino« mit Sparten wie »Act Like You’re Playing And Look Cool« oder »WTF — Welcome To Finland«. Parallel zu diesem Festival findet in diesen Tagen in der nördlichsten Großstadt der EU auch wieder die »Ilmakitaransoiton MM-kisat« statt — die Weltmeisterschaft im Luftgitarrespielen. »Es darf einem nicht peinlich sein, das ist das wichtigste. Also wenn man Hemmungen hat, dann ist man verloren.« Aline »The Devil’s Niece« Westphal Dass das nicht viel damit zu &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/reise/wenn-die-nichte-des-teufels-auf-rockin-rabbit-trifft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">12800</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Was in drei Koffer passt</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/was-in-drei-koffer-passt/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/reise/was-in-drei-koffer-passt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 06:32:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Memories]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=12718</guid>

					<description><![CDATA[Wir waren drei Geschwister und entsprechend hatten wir drei Koffer. Ich glaube, mein Vater hatte sie uns von einer seiner Dienstreisen mitgebracht — drei Koffer wie eine Matrjoschka: In den roten, er gehörte meiner Schwester, passte der gelbe Koffer meines Bruders, und in den wiederum passte meiner — ein kleiner orangener Koffer, nicht viel größer als ein Schuhkarton. Und obwohl sie alle nicht besonders groß waren, packten wir bei jeder Reise hinein, was ging und was mit musste. Ein Kuscheltier und das Lieblingskissen, vielleicht noch ein Buch und eine Taschenlampe. Viel mehr nicht. Doch das reichte. Die Koffer gibt es nicht mehr, zumindest meinen nicht. Aber in Gedanken kann ich ihn immer noch öffnen und finde heute viel mehr darin, als je hinein gepasst hat. Meine erste Dose Eistee zum Beispiel oder den Geruch von Luftmatratzen und frischen, süßen Aprikosen. Die Stimmen der Strandverkäufer, die Eis und gebrannte Mandeln und Getränke verkaufen und laut »Glace!« und »Chouchous!« und »Boissons fraiches!« rufen. »Es ist still, nur der Wind singt sein Lied. Und ich seh, wie ein &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/reise/was-in-drei-koffer-passt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">12718</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Wenn wir schon nicht fliegen können, sollten wir wenigstens mehr schaukeln</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/wenn-wir-schon-nicht-fliegen-koennen-sollten-wir-wenigstens-mehr-schaukeln/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/reise/wenn-wir-schon-nicht-fliegen-koennen-sollten-wir-wenigstens-mehr-schaukeln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2014 07:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Memories]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=12492</guid>

					<description><![CDATA[Auf jeder anständigen Kirmes gibt es diese Schaukeln, die wirken wie außer Kontrolle geratene Nickesel. Und auf jeder anständigen Kirmes, auf der ich bis jetzt gewesen bin, habe ich sie links liegen lassen. Durch die Luft gewirbelt werden, kopfüber, am besten noch mit einer ordentlichen Portion Zuckerwatte und Cola im Bauch? Nein. Danke. In jedem anständigen Garten hingegen gibt es diese Schaukeln, die ich als Kind geliebt habe — und die ich noch heute liebe. Schaukeln aus zusammengezimmerten Balken und alten Gummireifen, aus Holzplanken und rissigen Seilen, aus ausgebleichtem Plastik und mit quietschenden Scharnieren. Auch in unserem Garten stand ein solches Gerüst, grün gestrichen, mit roten Füßen, und wenn ich nicht wüsste, das es schon lange nicht mehr dort steht — ich würde noch mal rausfahren, mich zwischen die alten Buchen und Rhododendren setzen, die Sonne im Gesicht und ein Eis in der Hand. Und schaukeln. »Eltern wiegen ihre Babys zur Beruhigung hin und her, Kinder schaukeln auf dem Spielplatz und Rentner sitzen im Schaukelstuhl. Nur als Erwachsener schaukelt man nicht.« Fiona Weber-Steinhaus Auch Fiona &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/reise/wenn-wir-schon-nicht-fliegen-koennen-sollten-wir-wenigstens-mehr-schaukeln/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">12492</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
