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	<title>Visionen - Trotzendorff</title>
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		<title>Im Schloss (16)</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2018 08:48:34 +0000</pubDate>
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		<title>Das Foto deines Lebens</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 18:39:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine App, die mich deshalb so begeistert, weil ich sie auf absehbare Zeit wohl nicht nutzen werde? Die gibt es. Und sie verrät uns einiges über unsere Nutzung digitaler Medien. »Und plötzlich entsteht das Foto meines Lebens …« Eine Frau, die sonst nicht im Leben daran denken würde, ungeschminkt und ohne das perfekte Outfit vor die Öffentlichkeit zu treten, lacht glückselig in die Kamera — ungeschminkt und alles andere als im perfekten Outfit. Es ist ein Moment im Januar 2017, kurz nachdem die brasilianische Instagrammerin Thaise de Mari ihre Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht hat. Das Selfie aus dem Kreißsaal erntet Likes, aber auch einen Shitstorm. Doch es kann auch zum Nachdenken anregen. »Und plötzlich entsteht das Foto meines Lebens — ohne Produktion, ohne hohe Auflösung, und ohne Sorgen um Haare, Make-up oder den richtigen Winkel!«, schrieb Thaise zu dem Bild. Das »Foto meines Lebens« also. Was ist das? Und: Welches wäre das Foto meines Lebens? Diese Frage haben sich auch Michael Meyer, Markus Riegel und Joachim Fröstl gestellt — und daraus eine App &#8230;]]></description>
		
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		<title>Die Snapchat-Falle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2016 14:26:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Uns Journalisten muss man ja nur oft genug sagen, irgendwas werde Trend und wenn wir nicht dabei seien, gingen wir unter — und schon fangen wir an es zu glauben und hektisch zu reagieren. 2016 also Snapchat. Doch ist das alles wirklich so einfach? Und werden 2016 wirklich alle Medien snappen? Um es kurz zu machen: nein. Um es etwas länger zu machen: Es ist kompliziert. Das fängt schon bei Snapchat selbst an, auch wenn Martin Giesler (Artikel nicht mehr online) schreibt, die App sei total intuitiv: »Foto oder Video aufnehmen, sich damit kreativ austoben und wahlweise an einen Freund schicken oder in eine Story packen, die dann 24 Stunden lang abrufbar ist.« Doch schon das stimmt so nicht. »Snapchat is not easy. You can’t just throw up some links like on Twitter and Facebook and call it a day. You have to understand Snapchat and know how to use it the right way.« Chris Snider Vergangenes Wochenende war in München DLD, nach Ansicht nicht Weniger eine der wichtigsten Digital-Konferenzen Deutschlands. Zumindest aber eine, auf &#8230;]]></description>
		
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		<title>Lass uns bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 09:28:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon wieder weit weg in Gedanken, unter Bäumen, am Wasser, den Duft von frisch gemähtem Gras in der Nase. Schon wieder unterwegs im Kopf, auf der Autobahn Richtung Süden, das Radio laut und Kaffee in der Hand. Schon wieder an der nächsten Kreuzung, die Kapuze tief im Gesicht und die Hände in den Taschen. Dabei müssten wir endlich mal bleiben. Hinter Hamburg, Berlin oder Köln, da kommt nämlich gar nicht das Meer. Da kommen bloß Pinneberg, Wandlitz und Kall. Und unser »Way home«, der führt nicht über Schotterpisten und an grasgrünen Ufern entlang. Unser home ist nicht, where the heart ist, es ist da, wo es nach Weichspüler riecht und nach Toastbrot schmeckt. »Wir allein sind dafür verantwortlich, das Glück zu finden. Die Hölle, das sind wir.«Mareike Nieberding: »Wie wir lernen, uns die richtigen Ziele zu setzen« Unter dem Dach stehen sie noch, unsere Kartons. Als seien wir bereit, jederzeit wieder aufzubrechen, uns aufzumachen zur nächsten Zwischenstation. Aber das sind wir nicht. Vielleicht wollen wir gar kein Porridge-Café in Portland aufmachen, vielleicht wollen wir gar &#8230;]]></description>
		
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		<title>Was ich 2016 (eigentlich nicht mehr) tun darf</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 10:19:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2016 ist nicht mehr zu vermeiden, Zeit also, sich auf das vorzubereiten, was da kommt — und auf das, was man vom nächsten Jahr erwartet. Und von sich selbst. 1. Die Sache mit dem Einhorn Wer im nächsten Jahr noch so auf Toilette geht wie 2015, hat definitiv etwas verpasst. Entweder Giulia Enders› Science-Slam oder ihr Buch »Darm mit Charme« oder diese Werbung. Zeit, das nachzuholen. Ein unangenehmes Thema? Über das man nicht in der Öffentlichkeit spricht, geschweige denn bloggt? Lies Giulias Buch. Es verändert einiges. 2. Die Sache mit den Vorsätzen »Wenn Steven Spielberg, 69, auf seine Apple-Watch guckt, sieht er Micky Maus: ›Dann muss ich lächeln!‹ Das glückliche Leben besteht aus Augenblicken. Wir sollten unsere genießen. Als sei es das letzte Mal.« David Blieswood: »Jeden Augenblick genießen, als sei es der letzte« Ja, Du hast Recht — eigentlich sind das hier sowas wie Vorsätze. Ich würde sie nur nie so nennen. Es sind Ziele, Pläne, Wünsche. Vorsätze setzt niemand um, auf Ziele kann man hinarbeiten, Pläne ausarbeiten und Wünsche kann man sich erfüllen. &#8230;]]></description>
		
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		<title>Nicht nach Hause, nur zu Besuch</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 08:37:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ich nur wüsste, wie er funktioniert, dieser Weihnachtszauber. Diese Magie, die man Kindern nicht beibringen, die man für sie nicht eigens erfinden muss, die dieser Zeit am Jahresende einfach eingeschrieben ist. »Ist viel geschehn, ward viel versäumt, ruht beides unterm Schnee. Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt — und Wehmut tut halt weh. Warst auch ein Kind, hast selbst gefühlt, wie hold Christbäume blühn. Hast nun den Weihnachtsmann gespielt — und glaubst nicht mehr an ihn.« Ob Nike Laurenz noch an den Weihnachtsmann glaubt, weiß ich nicht — aber sie glaubt an Weihnachten, daran, wie schön sich anfühlt, dafür nach Hause zu fahren, sie glaubt an die magischen Momente, an das Warten auf Bahnhöfen, »die Vorfreude auf das gemütliche Fest in der Einöde«, das kleine Kinderzimmer, in dem sie schlafen wird, die Spaziergänge und Treffen mit den alten Schulfreunden und die letzten Besorgungen in der nahegelegenen Stadt. »Und was ist mit der eigenen Hood?«, fragt sie. »Was ist mit Berlin Mitte, Hamburg Sternschanze oder München Glockenbachviertel?&#160;Damit ist nicht mehr so viel. Die Hood heißt &#8230;]]></description>
		
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		<title>Ich danke der Academy</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 11:41:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Machen wir uns nichts vor, wir haben ihn verpasst, den Moment, in dem uns das Leben in dieses Jahr katapultiert hat, das gestern noch nach Science-Fiction klang — nach Odissey im Weltraum. Es ging alles ziemlich schnell, nur wenige Augenblicke liegen zwischen Reli-Unterricht, Mensa und Altersvorsorge. Gestern noch waren das die Jahre, von denen wir dachten, dass wir sie morgen für die besten unseres Lebens halten. Aber waren sie das? Die besten Jahre unseres Lebens? Denn machen wir uns nichts vor: Eines Tages, Baby, werden wir alt sein, und dann werden auch wir auf die Straße gehen und unsere Werte verteidigen und auch wir werden Pappen hochhalten gegen das Fremde und das, was uns Angst macht. Denn Angst durften wir unser ganzes Leben nicht haben. Es gibt viel nachzuholen. Gestern noch Mini-Milk, heute Mimimi. Und dann, eines Tages, Baby, wenn wir mal alt sind und den Preis für unser Lebenswerk bekommen, dann werden wir nicht der Academy danken — sondern unserer Therapeutin und der Autowerkstatt. Es war ein pragmatisches Leben und das soll auch so &#8230;]]></description>
		
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		<title>Der Duft von Cool Water und Lederpeitsche</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 10:41:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe jetzt eine App, die mich dazu motivieren soll, jeden Morgen ordentlich zu frühstücken. Oder jeden Sonntag meine Eltern anzurufen. Oder andere wichtige Dinge zu tun. Hauptsache, regelmäßig. Sie passt gut in ein Leben, das geprägt ist von Routinen. Einmal die Woche schneide ich mir die Fingernägel und alle vier Wochen gehe ich zum Friseur. Ich achte darauf, dass meine Schnürsenkel immer ordentlich zugebunden sind, ich trinke viel Tee und wenig Kaffee und alle Nase lang mache ich mal etwas Unvorhergesehenes, damit es nicht allzu spröde zugeht in meinem Leben. »Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, dass es schwerfällt zu glauben, sie lebten zum ersten Mal.« Stanislaw Jerzy Lec: »Alle unfrisierten Gedanken« Ich glaube, ich bin damit ein Paradebeispiel für meine Generation. Das Pflegen von Routinen passt zu gut zu einem anderen Trend, den ich seit einiger Zeit für mich entdeckt habe. Und das, obwohl er nicht gerade neu ist. Schon in den 90er-Jahren hat Faith Popcorn, auf deren Namen vermutlich Millionen Frauen auf dieser Welt zurecht neidisch sind, das »Cocooning« als nächstes &#8230;]]></description>
		
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		<title>Über was man nach zwei Bier alles nicht mehr bloggen mag</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2014 10:24:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich gestern Abend bloggen. Ich hatte schon zwei Bier getrunken — von dem leckeren bayrischen (nicht im Bild) — und von DuckDuckGo gerade eine sympathisch-schnelle Reaktion auf eine Beschwerde bekommen. Da fiel mir auf, dass DuckDuckGo mich keinen Cent kostet. Nicht die Suchmaschine, nicht die (wirklich sensationell nützliche) App, nicht der Support. Und deshalb wollte ich bloggen — darüber, dass mir dieser Service und diese App und dieser Support durchaus ein paar Euro im Monat wert wären. Andere Dienste aber nicht. »Inzwischen haben wir fast so etwas, wie eine Kulturflatrate. […] Ich glaube, ich gebe inzwischen sogar noch mehr für Kultur aus, als mit zwölf Jahren und kann mehr davon genießen als jemals zuvor.« Jannis Kucharz: »Die Kulturflatrate ist eigentlich schon da« Ich wollte bloggen über die Idee der Kulturflatrate und die weitergedachte Variante des Chaos-Computer-Clubs — die Kulturwertmark. Ich wollte darüber bloggen, dass ich diese Utopie einer durch eine Pauschale befreiten digitalen Gesellschaft einmal für das Großartigste gehalten hatte, was Menschen seit Erfindung des Sandwich-Toasters eingefallen ist. Und darüber, dass ich das &#8230;]]></description>
		
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		<title>Der Tag wird kommen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 12:27:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube, selten ist ein neues Musikvideo so oft in meiner Timeline aufgetaucht wie Markus Wiebuschs »Der Tag wird kommen«. So viele haben schon darüber geschrieben — von kleinsten Blogs bis hin zum Stern. Es ist ein Song über den Fußball und all die »homophoben Vollidioten« in den Stadien, ein Song über feige Funktionär*innen und gescheiterte Karrieren. Ein Song, dessen Video per&#160;Crowdfunding&#160;enstanden ist, das in wenigen Tagen mehr als 50.000 Euro sammeln konnte. Es ist ein Song, der den Mund aufmacht und der unter die Haut geht, der an jedem Spieltag in jedem Stadion laufen sollte, den man aufdrehen muss und bei dem man die Lautsprecher auf die Fensterbank stellen und all den Menschen da unten auf der Straße zurufen will: »Hört hin! Das geht auch an Euch!« Es ist ein Song, den man nicht oft genug teilen kann. Screenshot: YouTube]]></description>
		
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