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	<title>Wort &amp; Tat - Trotzendorff</title>
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		<title>Podcast-Tipps: 10 Empfehlungen, die aus der Masse hervorstechen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2019 17:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Tag für Tag zur Arbeit zu pendeln — in meinem Fall von Köln nach Düsseldorf — hat nicht gerade viele Vorteile. Einer aber ist, dass ich mir dadurch die Zeit nehme, regelmäßig Podcasts zu hören. Mehr zumindest als es sonst wohl der Fall wäre. Genug ist es trotzdem nie, es gibt einfach zu viele gute Produktionen da draußen, und es werden immer mehr. Ein Grund, sich gar nicht erst mit diesem Thema zu beschäftigen, ist das natürlich nicht. Und so habe ich mal gesammelt, was ich gerne höre, welche Podcasts mir Verspätungen, überfüllte Abteile, Armlehnen-Besetzer*innen und Deo-Ignorant*innen und sogar den täglichen Halt in Leverkusen versüßen. Allison Behringer: »The Intern« Ich habe mich entschieden, vorne anzufangen. Mit dem Podcast, der sozusagen meine Einstiegsdroge war. Und der bis jetzt eine der besten Audioproduktionen ist, die ich gehört habe. Dass Allison Behringers »The Intern« so gut ist, hat dabei mehrere Gründe. Zum einen hat Allison eine echte Geschichte zu erzählen, die von ihrem Einstieg in die Arbeitswelt handelt, von ihren ersten Schritten in New York — und davon, &#8230;]]></description>
		
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		<title>Give me a ping, Vasili — one ping only, please</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 07:01:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man sollte meine, das sei eine einfache Sache mit diesen Push-Mitteilungen: an oder aus. Aber das ist es nicht, obwohl wir uns damit jetzt schon ein paar Jahrzehnte rumschlagen. Ein Lösungsversuch. Push-Notifications: Ein kleiner Trigger für unser Belohnungssystem Dieses Dopamin ist ein ganz feiner, kleiner Stoff. In bestimmten Situationen dockt er&#160;an Rezeptoren im&#160;mesolimbischen System an — dem »Belohnungssystem« unseres Hirns. Das Ergebnis: Wir fühlen uns gut. Das Besondere: Um dieses Belohnungssystem zu triggern, müssen wir gar nichts Großartiges vollbringen, wir müssen keinen Berg besteigen und keinen Marathon laufen, nicht im Lotto gewinnen und keinen guten Sex haben. Es genügt, eine Mail zu beantworten. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns zufrieden machen. »Multitasking is not a skill to add to the resume, but rather a bad habit to put a stop to. Turn off notifications, create set email checking time slots throughout the day (rather than constant inbox refreshing), and put your mind to the task at hand.« Larry Kim: »Multitasking is Killing Your Brain« Was auf den ersten Blick nach einer riesigen Chance &#8230;]]></description>
		
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		<title>Sticks &#038; Stones</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 08:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn sich der Johannes mal nicht mit Ello oder Pfirsichen beschäftigt, scheint er leidenschaftlich gerne Stöckchen zu fangen. Und weiter zu werfen. Eins davon hat jetzt mich erreicht. Na dann … Was­ser mit oder ohne Koh­len­säure?&#160;Ohne. Mit viel Eis. (Es geht hier doch wirklich um&#160;Wasser, oder?) Das, der oder die Nu­tella?&#160;Das. Um Gottes Willen: DAS!!!11einself!!! Ap­ple oder PC oder was ganz an­de­res?&#160;Wir leben uns glaube ich ganz langsam auseinander, aber: Apple. Wie viele Smart­pho­nes ste­hen dir ak­tu­ell zur Ver­fü­gung?&#160;Ein kaputtes, ein veraltetes und eins, das ich auch nicht hergeben mag. Hast du Angst vor Eis­bä­ren?&#160;Deine Mutter hat Angst vor Eisbären! Rot­kohl oder Blau­kraut? Das Wichtigste, hat eine alte Dame mir mal verraten, sind&#160;ein großer Löffel Gänsefett und eine ordentliche Portion glasierte Maronen. Wann hast du das letzte Mal auf Eng­lisch ei­nen Small­talk ge­führt?&#160;Im November in San Francisco.&#160;Ich bin mir aber immer noch nicht sicher, ob mein Gegenüber auch Englisch gesprochen hat. Wie hoch ist die Pi­xel­dichte dei­nes Com­pu­ter­mo­ni­tors? 900 Pixel. Willst Du die Breite auch noch wissen? Haft­be­fehl oder Po­li­zis­ten­sohn?&#160;Pfarrerssohn. Dafür aber lebenslänglich. Dein Ac­count­name &#8230;]]></description>
		
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		<title>Die Vorleser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 08:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer keine Lust oder keine Zeit hat, Nachrichten und Blogs zu lesen, kann sie sich auch einfach vorlesen lassen. Und was bei größeren Publishern schon länger geht, funktioniert jetzt auch hier. Neben meinem Bett steht ein kleiner Nachttisch mit drei Schubladen, die von unten bis oben mit Kassetten vollgestopft sind — hauptsächlich von TKKG und den Drei Fragezeichen. Seit ich klein war, habe ich es nicht nur geliebt zu lesen, ich habe es auch geliebt, wenn mir jemand vorgelesen hat. Und wenn niemand da war zum Vorlesen, dann waren diese Kassetten meine Begleiter — auf Reisen, an langen Sonntagen oder beim Einschlafen. In guter Gesellschaft — mit&#160;t3n, Gründerszene oder Kicker Auch heute lasse ich mir noch gerne vorlesen, zwar nicht mehr von meinen Eltern oder Großeltern, dafür aber von Priya, Meike oder Marc. Die drei sind Sprecher bei Narando, einem Startup aus der ostwestfälischen Kleinstadt Löhne, das die Inhalte von Nachrichtenseiten und Blogs vertont und über die eigenen Apps zum Vorlesen anbietet. Eine Idee, die mich von Anfang an begeistert hat. Nicht nur t3n, auch &#8230;]]></description>
		
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		<title>Ein Buch für Kai oder: Willkommen im Meer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 08:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal sind es die banalen Dinge. So wie bei&#160;Stephan Urbach. Als der Aktivist und Autor 2012 einen neuen Laptop braucht, kommt der Blogger Jürgen Geuter auf die Idee, Spenden dafür zu sammeln. Er startet eine Crowdfunding-Kampagne, bei der innerhalb kürzester Zeit 2.300 Euro zusammen kommen. Ich habe bei der Kampagne damals nicht mitgemacht, aber ich fand sie sympathisch. Weil Urbach nicht selbst um die Spenden gebeten hatte, wie es viele andere nach ihm getan haben. Weil ich sehen konnte, dass für einen Menschen wie ihn der Laptop zum Lebensnotwendigen gehört. Doch bei Hilfsaktionen über das Netz bin ich misstrauisch. Zu unglaubwürdig scheinen mir viele davon zu sein, zu aufgesetzt. Bei&#160;Kai-Eric Fitzner ist das anders. Bis gestern wusste ich nicht mal, wer&#160;Kai-Eric Fitzner ist, er gehört nicht zu meinem Twitter-Umfeld und nicht mal in meine weitere Filter-Bubble. Doch seine Geschichte lässt&#160;mich nicht los — und auch das ist selten. Kurz zusammengefasst hat sie Kai Thrun (inzwischen offline): »Es ist ein sehr lesenswertes Buch, geistreich, witzig und zum Nachdenken anregend geschrieben — es macht großen Spaß es &#8230;]]></description>
		
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		<title>Wortkarg die Welt retten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2014 11:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Finland]]></category>
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					<description><![CDATA[Die USA haben Superman und Captain America, Kanada hat Wolverine, Japan hat Pikachu und Deutschland Kurt »Nightcrawler« Wagner. So gut wie jedes Land hat mindestens einen Superhelden oder eine Superheldin. Doch Finnland? Ging bislang leer aus — lässt man den Weihnachtsmann mal außen vor. Wie unfair! Doch ein Mann will das ändern: Jesse Haaja. Fairerweise muss man dazu sagen, dass Haaja, ein finnischer Comic-Zeichner und Regisseur, schon vor einiger Zeit damit begonnen hat, für etwas mehr Globalisierung im Superheld*innen-Universum zu sorgen. Vor 15 Jahren schuf der Inhaber einer Design-Agentur im finnischen Mikkeli einen Charakter, der 2017 die Leinwände erobern soll: Rendel. Getrieben von Hass und Rache sorgt diese finstere Figur, gespielt von Kristofer Gummerus, für Gerechtigkeit. »Rendel himself sports a black-on-black-on-black costume, the scene takes place in the grimmest hour of night, and (save the striking final shot) the footage is smattered with shadow. Everything’s colder in Finland, so it makes a cockeyed sort of sense that theirs would be a bleaker superhero.« Charles Bramesco: »Finland gets its first superhero in the trailer for Rendel« &#8230;]]></description>
		
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		<title>Python und ich — ein Entwicklungsroman?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 06:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[609 Seiten Grundlagenlektüre — wie so ein Student. 609 Seiten, auf denen es um Datenkapselung und Persistenz, Vererbung und Polymorphie geht. Klingt auf den ersten Blick nicht sehr&#160;verlockend. Will ich das lernen? Muss ich das lernen? Will ich, weil ich muss? Oder muss ich, weil ich will? Guckt&#160;man sich im Netz um, werden die Diskussionen um die Frage, ob Journalist*innen programmieren können sollten, lauter — und mehr. Es ist eine Debatte mit guten Argumenten auf beiden Seiten, aber sie ist nicht neu. Schon 2010 hat&#160;Mercedes Bunz im Guardian die Frage gestellt, ob die Journalist*innen der Zukunft coden können müssen. Und auch das Nieman Lab diskutiert dieses Thema schon seit einiger Zeit. »Im Journalismus sollte Programmieren eine Teildisziplin sein wie Fotografieren, Schreiben, Redigieren, Layouten oder Video produzieren.«Adrian Holovaty Ich will die Debatte selbst hier gar nicht zusammenfassen, das haben andere vor mir schon getan und wer dazu mehr wissen will, muss einfach nur »journalisten programmieren« oder »journalists programming« in eine beliebige&#160;Suchmaschine eingeben. Ich will etwas anderes: Ich will dem Satz »Wer Programmieren kann, ist dafür, der &#8230;]]></description>
		
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		<title>Ungebetene Gäste oder: Wie man den Semalt-Crawler wieder nach Hause schickt</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 15:06:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kaum drei Tage online, schon kriege&#160;ich ungebetenen Besuch — es ist ein bisschen wie bei Oggy und den Kakerlaken. In diesem Fall ist der »Gast« ein Crawler aus der Ukraine, den ich — bevor er es sich richtig gemütlich machen konnte — auch schon wieder vor die Tür gesetzt habe. Losgeschickt hat das Biest, das in meiner Statistik personalisierte Backlinks wie 79.semalt.com/crawler.php?u=https://krikkit.uber.space hinterlässt,&#160;die Firma Semalt, die nach eigenen Angaben ein SEO-Tool für Seitenbetreiber*innen anbietet (Pardon, aber einen Backlink will&#160;ich Euch nicht auch noch spendieren): Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Neugierige auf diesen Crawler schon reingefallen sind. Der nämlich scheint leider&#160;nicht ganz so harmlos zu sein wie die Firma aus Kiew vorgibt. Vom Referrer-Spam&#160;mal ganz abgesehen, scheint&#160;der Semalt-Crawler auch fleißig Daten zu sammeln, Nutzer auszuspähen und gegen geltendes Recht zu verstoßen, wie Joram van den Boezem herausgefunden hat. Er vermutet hinter Semalt ein Botnet, das vor allem über Rechner in der Dritten Welt und in Schwellenländern läuft — wie The New Frontier (inzwischen offline) schreibt, scheint sich ein Großteil der Aktivitäten in Brasilien zu &#8230;]]></description>
		
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		<title>Durchgefavt: der März (anno 2014)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 10:10:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fav [fav] m Favorites, represented by a small star icon next to a Tweet, are most commonly used when users like a Tweet and wish to save it for later. 1 To protect your personal data, your connection to Twitter has been blocked.Click on Load post to unblock Twitter.By loading the post you accept the privacy policy of Twitter.More information about Twitter’s privacy policy can be found here Twitter Privacy Policy. Do not block Twitter posts in the future anymore. Load post To protect your personal data, your connection to Twitter has been blocked.Click on Load post to unblock Twitter.By loading the post you accept the privacy policy of Twitter.More information about Twitter’s privacy policy can be found here Twitter Privacy Policy. Do not block Twitter posts in the future anymore. Load post To protect your personal data, your connection to Twitter has been blocked.Click on Load post to unblock Twitter.By loading the post you accept the privacy policy of Twitter.More information about Twitter’s privacy policy can be found here Twitter Privacy Policy. Do not &#8230;]]></description>
		
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		<title>Reclaim your data oder: Warum ich meinen Facebook-Account gelöscht habe</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 10:38:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen hat Facebook meinen Account gelöscht — endgültig. Und nachdem der erste Schmerz verklungen ist, kann ich auch endlich darüber schreiben. Die Geschichte einer Trennung. Facebook und ich hatten einen Deal — jetzt ist es aus „Sie vertrauen mir. Was für Trottel!“ Ich habe in den vergangenen drei Wochen oft an diese Sätze denken müssen, die der 19-jährige Mark Zuckerberg in den Anfangstagen von Facebook einem Freund geschrieben haben soll. Nein, mit Vertrauen hatte das bei Facebook und mir nichts zu tun. Facebook und ich hatten ganz einfach einen Deal, so wie Facebook mit jedem Nutzer einen Deal hat: Zuckerbergs Unternehmen bekommt einen Teil meiner Daten, ich bekomme ein Soziales Netzwerk — kostenlos. Und da sich nicht wirklich messen lässt, wie viele Daten Facebook bekommt, habe ich bei diesem Deal einfach meinem Bauchgefühl vertraut. Lange war das Verhältnis für mich ausgewogen und fair, selbst als Facebook Instagram gekauft hat, konnte ich damit noch gut leben. Fotos von meinem Essen? Bitte schön. Weder auf Facebook, noch auf Instagram habe ich Informationen geteilt oder Daten &#8230;]]></description>
		
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