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	<title>Apple - Trotzendorff</title>
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	<title>Apple - Trotzendorff</title>
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		<title>Paper</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:28:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jetzt habt Ihr mich. Jetzt kauf ich mir ein iPad. To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about Vimeos’s privacy policy can be found here Vimeo.com Privacy Policy. Do not block Vimeo videos in the future anymore. Load video]]></description>
		
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		<title>Dänische Lösung</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 22:43:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Kopfhörer, die gut klingen, sehen meist nicht schick aus«, schrieb Ralph Geisenhanslüke vor gut drei Jahren in der Zeit, und er konnte gar nicht anders, als seinerzeit auch den weißen Apple-Stöpsel zu erwähnen, »der allerdings nicht sehr viel besser klingt als ein gutes Telefon«. Nun hat Apple nur einen Tag, nachdem dieser Artikel erschienen war, in den USA nicht nur ein gutes, sondern ein revolutionär gutes Telefon auf den Markt gebracht, das inzwischen die vierte Generation erreicht hat und trotz mancher Schwäche noch immer State Of The Art ist. Vier dieser Schwächen: das nach wie vor akustisch wie auch optisch miserable Headset (das noch immer nicht besser aussieht (1), klingt (2) und sitzt (3) als der ursprüngliche iPod-Kopfhörer) und der ohnehin nicht gerade überwältigende Klang (4) bei der Musikwiedergabe. Nun gibt es diverse Geräte auf dem Markt, die zumindest eines der beiden Übel wenn nicht aus der Welt schaffen, so doch ein wenig erträglicher machen können: Headsets, die gut sitzen und klingen, dafür aber einem modischen Offenbarungseid gleichkommen, solche, die zwar vom Kabel bis zum &#8230;]]></description>
		
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		<title>Ich würde gerne einen Tisch reservieren</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 19:10:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist das nun das im wahrsten Sinne des Wortes größte Gadget, das ich je gesehen habe — oder einfach nur der größte Schwachsinn? Schließlich kann dieser zugegebenermaßen gut, aber wenig innovativ designte 58-Zoll-Tisch nicht mehr, als das angeschlossene iPhone auch kann. Als echtes Büromöbel also taugt er wohl kaum, dafür müssten die österreichischen Erfinder schon mindestens eine iPad-Version entwickeln. Als Spielzeug aber ist Table Connect durchaus geeignet — allein das Zugucken macht einfach Spaß.]]></description>
		
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		<title>»Design should not dominate people«</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 18:12:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Atelier-Serie von Braun gehört für mich bis heute zu den schönsten HiFi-Entwicklungen, die es je zu kaufen gab. Gestaltet wurde sie seinerzeit — wie so mancher andere Braun-Klassiker — von Dieter Rams, einem der einflussreichsten Designer des 20. Jahrhunderts — heutzutage vor allem bekannt als »Großvater des iPhone«. 2009 hat Gestalten.tv mit ihm und Kollegen über seine Arbeit gesprochen, über sein Genie, Alltagsgegenstände zu Kultobjekten zu machen, über Ästhetik und über seine Grundregeln für gutes Design. Ein schöner kleiner Film, über den ich heute bei Jason Kottke gestolpert bin. Nur dieser eine Satz, »Design should not dominate people«, entbehrt aus dem Mund eines Apple-Designers nicht einer gewissen Ironie.]]></description>
		
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		<title>Die Glücklichen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:53:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Werbung von Apple, bei all ihrer Schönheit und ihrer perfekten Inszenierung, ist ja schon perfide. Da verkauft dieser Konzern für die Videotelefonie-Funktion seines neuen iPhones doch tatsächlich eine Familie als Vorbild, bei der der Mann als erfolgreicher Ernährer durch die Welt jettet und sein Kind aus Hotelzimmern via FaceTime aufwachsen sieht.]]></description>
		
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		<title>Statistik to go</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:41:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Google ist böse und wer immer dieser Datenkrake Persönliches überlässt, beschwört damit mindestens seinen eigenen, vermutlich aber auch den Untergang des gesamten Abendlandes herauf. Soviel zur Theorie, die ich nicht teile. Ich nutze Googles Angebote nicht besonders häufig, das jedoch eher, weil ich sie kaum brauche und es zudem liebe, selbst mit verschiedenen Tools herumzuspielen. Für Website-Statistiken, wie sie etwa Google Analytics erstellt, gibt es die Open-Source-Alternative Piwik, die nicht nur kostenlos ist, sondern auch noch tadellos funktioniert, vorausgesetzt, man hat einen Server, um sie zu hosten (Wie und warum Piwik eine echte Google-Analytics-Alternative ist, erklärt F!XMBR sehr schön.). Und um nun auch unterwegs, zumindest als iPhone-Nutzer, seine Statistiken abfragen zu können, gibt es seit gestern eine App (inzwischen offline), gebaut von Frank Herrmann alias CodeKing und zu haben für den derzeitigen Einführungspreis von 1,59 Euro. Auch diese App funktioniert ebenso intuitiv wie Piwik selbst, alles, was man tun muss, um sie zum Laufen zu bringen, ist, einen zweiten Benutzeraccount in Piwik anzulegen, da die App nicht mit dem Admin spielen will. Unter Umständen jedoch &#8230;]]></description>
		
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		<title>(Noch) kein TomTom Car Kit für das iPhone</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:48:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es klang so verlockend: Das TomTom Car Kit für das iPhone mitsamt Software für 100 Euro. So sah zumindest das Angebot im Apple-Store heute morgen aus. Ein paar seltsame Details gab es dann schon, etwa, dass nicht angegeben war, welches Kartenmaterial mitgeliefert werden sollte, lediglich die Dateigröße von 1,2 GB nannte Apple, das aber hätte wohl für Material aus den USA gesprochen. Und auch der Preis war irgendwie seltsam, kostet doch schon die D‑A-CH-Version der Software 69 Euro. Bestellt habe ich trotzdem, nur fünf Minuten später aber war das Produkt plötzlich aus dem Store verschwunden. Also die Hotline anrufen. Die Erklärung: Fehler in der Marketingabteilung, das Car Kit hätte eigentlich gar nicht online gestellt werden dürfen, alle Bestellungen wurden von Apple als fehlerhaft markiert. Daher ist zumindest bei mir bis jetzt auch noch keine Bestätigungsmail eingegangen. Hochnotpeinlich — wie so etwas passieren kann, möchte ich ehrlich gesagt gar nicht wissen. Noch dazu bei einem Produkt, auf das nun schon so lange gewartet wird. Einklagen kann man das Angebot vermutlich nicht und wirklich aufregen mag ich &#8230;]]></description>
		
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		<title>Tetris is for Sissies</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:47:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seien wir doch mal ehrlich: Verschiedene Klötzchen innerhalb eines festgelegten Rasters ineinanderzustapeln, ist eigentlich keine große Herausforderung. Ja, gut, es macht Spaß. Mehr aber irgendwie auch nicht, oder? Trotzdem ist Tetris eines der erfolgreichsten Computerspiele überhaupt geworden. Doch es gibt Konkurrenz, zumindest für das iPhone. Zwar nicht so zielgruppenunabhängig wie das Original, dafür aber sicher einen Happen origineller: Kern (App leider nicht mehr erhältlich). Die Entwickler von Formation nennen es eine «minimalist typography experience» und genau das ist es auch. Ziel: Einen fehlenden Buchstaben möglichst passgenau in einem Wort platzieren, das, ähnlich wie die Tetris-Klötzchen, nach unten sinkt. Dabei werden die Platzierungsgenauigkeit gemessen und die Punkte anhand der Schriftgröße errechnet. Bei zu viel Abweichung von der perfekten Linie verliert man einen von fünf «ligature tokens», sind alle Token aufgebraucht, ist man tot. Sozusagen. Wer sich das einmal in Echt anschauen will, kann sich entweder bei Vimeo die Videodemo zu Gemüte führen oder das Spiel einfach für 79 Cent im App-Store runterladen. Doch Vorsicht! Es macht abhängig. Und wer das dann irgendwann geworden ist, der kann &#8230;]]></description>
		
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		<title>Endlich: anständige Cookie-Verwaltung für Safari</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:24:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lange habe ich SafariPlus nachgetrauert und mich darüber geärgert, dass Safari keine anständige Cookie-Verwaltung mitbringt. Damit ist jetzt Schluss, seit dem 12. April gibt es Safari Cookies, das auf dem Quellcode von SafariPlus (Creative-Commons-Lizenz) und Safari Adblock (inzwischen offline) basiert. Voraussetzung für Safari Cookies ist Mac OS 10.5, am 10. Mai ist Version 0.6.3 erschienen. Obwohl sich die Cookie-Verwaltung noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium befindet, scheint sie ordentlich zu funktionieren, nach einem ersten Test gab es bei mir keine Probleme. Das Plugin gibt eine Liste der gespeicherten Cookies aus, von der sich per Hand die unerwünschten Kekse löschen lassen. Noch komfortabler ist die Verwaltung über eine Cookie-Whitelist, die einzelnen Domains erlaubt, ihre Cookies auf dem Rechner abzulegen. Alle Cookies, die nicht auf dieser Liste stehen, können auf Wunsch gelöscht werden, sobald Safari beendet wird, für Fans von Protokollen gibt es zudem die Möglichkeit, ein Logfile über alle Cookie-Aktivitäten anlegen zu lassen. Ich bin begeistert. Fast genauso schön ist übrigens, dass der Inquisitor endlich wieder unter Safari funktioniert (gefunden in den Kommentaren im fscklog).]]></description>
		
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		<title>Steven Paul Jobs</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 11:09:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt Bilder, deren Geheimnis ist erst auf den zweiten Blick erkennbar. Das von Designer Dylan Roscover gemachte Porträt von Apple-Chef Steve Jobs ist eines davon. Roscover hat es nicht einfach hingepinselt, er hat es aus Wörtern der Apple-Kampagne «Think Different» zusammengesetzt. Auf Deviantart schreibt er dazu: «This is a typeface-driven design based on the «Here’s to the crazy ones» ad campaign from Apple in the 90s, using Motter Tektura, Apple Garamond, Myriad, Univers, Gill Sans, and Volkswagen AG Rounded, fonts present in Apple branding and products.» Nicht nur, dass mir die Zeit und vor allem eine gehörige Portion Talent und Handwerk fehlen würden, um so etwas zu basteln. Allein schon die Idee macht mich neidlos neidisch. Das Porträt in Originalgröße, zum Ganzgenauhingucken, gibt es hier.]]></description>
		
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