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	<title>Art - Trotzendorff</title>
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		<title>Abgestempelt: »Es sind nur Pobacken!«</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 15:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Der kommende Montag wird ein denkwürdiger Tag. An diesem Tag nämlich setzt die finnische Post Itella einem der berühmtesten finnischen Künstler*innen des 20. Jahrhunderts ein Denkmal mit drei Briefmarken: Touko Laaksonen, besser bekannt als »Tom of Finland«. Während das an sich noch nicht ungewöhnlich ist, sind es mindestens die Motive: muskulöse Oberkörper, Lederstiefel, Kerle in Uniform, Pobacken. Wie kaum ein*e Zweite*r hat der 1920 in Kaarina geborene und 1991 in Helsinki gestorbene Laaksonen die homoerotische Kunst und die Ästhetik der Schwulenszenen geprägt. Mit seinen etwa 3500 Zeichnungen — viele davon explizit pornografisch — setzte er dem lange Zeit von femininen Typen geprägten Milieu seine »richtigen Männer« entgegen. Beeinflusst durch nächtliche Begegnungen in Helsinki — unter anderem mit deutschen Wehrmachtssoldaten — entwarf er oft schnurrbärtige Männer in Lederkleidung und Uniformen, die immensen Einfluss hatten — auch auf die Ästhetik von Gruppen wie Village People oder Queen. »Weder ästhetisch ansprechend noch kulturell wertvoll« Interessant an den Briefmarken ist, dass Itella offenbar keinen Anlass braucht, um das Set auf den Markt zu bringen. Kein Geburts- oder Todestag, kein &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Gleich fliegt hier alles in die Luft!«</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:16:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine meiner liebsten Ausstellungs-Locations — der TURM im Duisburger Innenhafen — wird neu bespielt, und das auch noch mit einer großartig lauten, augenzwinkernden, bösen und leider immer noch aktuellen Installation. Donnerstag ist Eröffnung — es lohnt sich! To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about Vimeos’s privacy policy can be found here Vimeo.com Privacy Policy. Do not block Vimeo videos in the future anymore. Load video]]></description>
		
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		<title>Zum Niederknien</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:13:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn so viele Menschen sich für eine 100 Jahre junge Dame zu einem Flashmob treffen und dann auch noch für sie auf die Knie gehen, dann muss das wirklich Liebe sein. I ♥ Ruhr York! To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about Vimeos’s privacy policy can be found here Vimeo.com Privacy Policy. Do not block Vimeo videos in the future anymore. Load video]]></description>
		
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		<title>15 Minuten Ruhm</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 13:38:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Charles Saatchi ist so etwas wie die Heuschrecke des Kunstmarkts. Ein medienscheuer Spekulant, der sich ebenso schnell auf Talente stürzt wie er sie wieder fallen lässt. Nicht selten hat der Galerist damit Erfolg gehabt, Damien Hirst oder Tracey Emin sind nur zwei Beispiele dafür, und so dürfte seine neue Idee zumindest bei Nachwuchskünstlern auf einiges Interesse stoßen. Sie heißt «Saatchi’s Best of British» und ist ein Ableger von Konzepten wie «Pop Idol» oder hierzulande «The next Uri Geller». Saatchi sucht den Superkünstler und hat sich dafür die BBC als Partner ins Boot geholt, bis zum 29. März läuft noch die Bewerbungsfrist, im Herbst soll die Show ausgestrahlt werden. Wer am Ende noch steht, bekommt eine Ausstellung in St. Petersburg. Wichtigster Juror: Saatchi selbst. Warhols 15 Minuten Ruhm kehren in die Kunstwelt zurück — ein Kreis schließt sich. «Jeder mit einem neuen kreativen Ansatz soll teilnehmen. Denn niemand kann wissen, wo der nächste Kunststar auftaucht», sagt ausgerechnet der Mann, der genau das bis jetzt immer noch für sich in Anspruch genommen hat. Oder, nein, der für &#8230;]]></description>
		
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		<title>Was macht die Schrift auf der Schachtel?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 14:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Bis vor wenigen Minuten wusste ich noch nicht einmal, dass es so etwas wie die Leipziger Typotage überhaupt gibt. Doch nicht nur das Programm unter dem Titel «Typografie und Verpackung — Was macht die Schrift auf der Schachtel?» klingt spannend (Zitat Fontwerk: «Vortragende sind keine der üblichen typografischen Verdächtigen, […] was allerdings nicht minder interessant werden dürfte.»), auch die Ausstellung mit Karikaturen von Honoré Daumier, die gleichzeitig im Museum für Druckkunst eröffnet wird, ist sicherlich ein großes Vergnügen. Womit ich übrigens das Fontwerk auch noch dringend als Leseempfehlung ans Herz legen möchte. Via @farbwolke &#38; Fontwerk]]></description>
		
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		<title>Meisterwerke aus Lego</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:35:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lego]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeiten von Lego sind für mich seit langem vorbei. Doch irgendwann im Leben kommt der Moment, da man sich an den alten Karton auf dem Dachboden erinnert, und plötzlich erwischt man sich dabei, dass man gedankenversunken auf dem Fußboden hockt und Miniaturstädte baut. Einer, dem das anscheinend nicht genügt hat, ist ein Italiener, der sich «udronotto» nennt. Er baut nicht einfach nur Alltagsszenen, er kopiert Kunst. So zum Beispiel nebenstehendes Abendmahl von Leonardo da Vinci, eines der wohl bekanntesten Gemälde der Welt. Und ein Blick in seine flickr-Galerie zeigt, dass er schon so manchem Großmeister Konkurrenz gemacht hat. Zweites schönes Beispiel: Edward Hoppers «Nighthawks», das im «Art Inistitute of Chicago» hängt. Besonders gelungen: Die Beleuchtung, mit der schon Hopper so großartig Innen von Außen abgegrenzt hat. Weitere Arbeiten, die udronotto gebastelt hat: Die Arnolfini-Hochzeit, im Original von Jan van Eyck, natürlich die Mona-Lisa oder einen sehr schicken Vermeer.]]></description>
		
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		<title>No Milchschaum today</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 17:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer glaubt, die Jugend lauere da draußen auf den Straßen, Kaugummi kauend und auf den Gehsteig rotzend, der irrt. Und überhaupt, die Jugend lauert nicht, sie «faulenzt» auch nicht oder «gammelt rum». Wie lange es wohl her ist, dass ich diese Worte irgendwo gehört habe? Schöne Worte, aber vom Aussterben bedroht, seit irgendwer das «Prokrastinieren» zum Trend ausgerufen hat. Schon seit mehreren Jahren scheinen sich zwei Künstler damit auseinanderzusetzen, ohne vielleicht je davon gehört zu haben: Markus Muntean und Adi Rosenblum. Noch bis zum 1. Februar widmet ihnen die Sammlung Essl in Klosterneuburg bei Wien die Ausstellung «Between what was and what might be» mit teils eigens für diesen Anlass entstandenen Gemälden sowie den Filmen «Shround» und «Run», zweiterer eine Weltpremiere. Eine Ausstellung auch über die Jugend. Die Figuren der gebürtigen Israelin Rosenblum und des Österreichers Muntean wirken oft so, als müssten sie eine ganze Menge Zeit überbrücken. Die auch handwerklich beeindruckenden Bilder könnten Kopien aus Hochglanzmagazinen sein, aus der Werbung. Sie arbeiten mit klassischen, edlen Gesten und Posen, die seit Jahrhunderten genutzt werden, um &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das Picasso-Chromosom</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 17:43:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der US-amerikanische Biochemiker Craig Venter baut in seinem Labor ein Kunst-Chromosom, meldet die Welt. Wie schick, können sich Eltern doch bald ihre eigenen kleinen Michelangelos oder Picassos züchten. Schöne neue Zeit. Was wird das für eine fantastische Welt! Anstatt für einen hundsgewöhnlichen Erben entscheiden sich Eltern vielleicht schon in wenigen Jahren für einen Maler, einen Bildhauer oder — bei entsprechendem Mut — für einen Performance-Künstler. Lässt sich vielleicht sogar aus verschiedenen Stilrichtungen wählen? Vielleicht lieber ein wenig mehr Rokoko, wenn es ein Mädchen wird, Expressionismus, falls der Nachkomme männlich ist? Eine Spur sozialistischen Realismus› für Kinder aus dem Osten, eine Prise Klassizismus für Sprösslinge adliger Eltern? Mit ein bisschen Glück aber dient die Erfindung Venters nicht nur künftigen Generationen, sondern kann schon heute recht nützlich sein. Wie schön wäre es doch, könnte man auch postnatal — also nach der Geburt — Menschen mit dem Kunst-Chromosom impfen. Ganze Heerscharen unbegabter Künstler ließen sich umpolen — endlich würden auch Zeitgenossen wie Jonathan Meese, Christoph Schlingensief oder Damien Hirst erträgliche Werke produzieren. Jedenfalls, wenn sie einverstanden wären mit &#8230;]]></description>
		
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		<title>Call for entries</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Oct 2006 09:52:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Nur noch bis übermorgen (6. Oktober) lädt das Bonner Videofestival Videonale 11 KünstlerInnen ein, sich mit einer Videoarbeit aus den letzten drei Jahren für den offenen Wettbewerb zu bewerben. Die von einer internationalen Fachjury ausgewählten Arbeiten werden vom 15. März bis zum 15. April 2007 im Kunstmuseum Bonn in einer vierwöchigen Ausstellung präsentiert. Bei der Eröffnung (14. März 2007) wird der Gewinner des Videonale-Preises bekanntgegeben. Ziel des renommierten Videokunstfestivals ist es, aktuellste Positionen von Videokunst in einer vierwöchigen Ausstellung zu zeigen. Das Rahmenprogramm behandelt in unterschiedlichen Schwerpunkten theoretische und praktische Fragestellungen zum Thema Videokunst. In Workshops, Experten-Vorträgen und aus künstlerischer Sicht werden die Besonderheiten von Video als künstlerisches Medium in Bezug zu anderen Medien der bildenden Kunst thematisiert. Schwerpunkt der Workshops sind Fragen des Copyrights und der Restaurierung, sowie deren Auswirkungen auf Ausstellungsorte und Sammlungen. Anknüpfend an die letzte Videonale wird die Frage der adäquaten Präsentation von Videokunst in klassischen musealen Räumen gestellt und eine mögliche Antwort in der aktuellen Präsentation der Videonale 11 verwirklicht. Die gut 20-jährige Geschichte der Videonale begann 1984 im Bonner &#8230;]]></description>
		
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		<title>(Tat)Orte</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 13:12:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Obwohl in den Medien tagtäglich über Katastrophen, Verbrechen und andere Scheußlichkeiten berichtet wird, bekommen Zuschauer und Leser davon selten wirklich etwas zu sehen. Gezeigt werden meist die Bilder nach dem eigentlichen Geschehen, die Tatorte, wenn bereits das Schlimmste vorbei ist. Das ist gut so und für die Einhaltung gewisser Grenzen sorgt — zumindest in unserem Land — neben der Ethik auch einer moralischer Presse-Codex. So ist es für die Redakteure der meisten Medien beispielsweise selbstverständlich, keine Leichen oder Leichteile zu zeigen. Dabei wäre das Angebot an drastischem Material durchaus vorhanden. Das beweist jetzt auch eine Ausstellung mit dem schlichten Titel »(Tat)Orte« im NRW-Forum in Düsseldorf. Es sind Fotografien verschiedener Reporter, darunter von Legenden wie Weegee, Arnold Odermatt, Enrique Metinides oder aus dem LA Police Archive. Sie zeigen genau das, was normalerweise im Archiv verschwindet. Leichen, Rettungsarbeiten, grausame Szenen. Dabei stellt sich die Frage, ob in dem Moment, in dem diese Bilder zu vermeintlicher Kunst erklärt werden, die sonst geltenden ethischen Grenzen verletzt werden dürfen und ob Fotografien einzig aufgrund ihrer handwerklichen Qualität und einem öffentlichkeitswirksamen &#8230;]]></description>
		
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