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	<title>Ausstellung - Trotzendorff</title>
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		<title>Was macht die Schrift auf der Schachtel?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 14:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Bis vor wenigen Minuten wusste ich noch nicht einmal, dass es so etwas wie die Leipziger Typotage überhaupt gibt. Doch nicht nur das Programm unter dem Titel «Typografie und Verpackung — Was macht die Schrift auf der Schachtel?» klingt spannend (Zitat Fontwerk: «Vortragende sind keine der üblichen typografischen Verdächtigen, […] was allerdings nicht minder interessant werden dürfte.»), auch die Ausstellung mit Karikaturen von Honoré Daumier, die gleichzeitig im Museum für Druckkunst eröffnet wird, ist sicherlich ein großes Vergnügen. Womit ich übrigens das Fontwerk auch noch dringend als Leseempfehlung ans Herz legen möchte. Via @farbwolke &#38; Fontwerk]]></description>
		
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		<title>Das wahre Sex and the City</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 22:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Man könnte sagen, Madelon Vriesendorp sei die Frau von Rem Kolhaas. Sachlich falsch wäre das noch nicht einmal. Doch es würde ihr nicht gerecht werden. In meinen Augen geht sie so kreativ mit Architektur um, wie sonst kaum jemand. Auch nicht ihr Mann. Das Schweizerische Architekturmuseum Basel zeigt derzeit und noch bis zum 22. März die Ausstellung «The World of Madelon Vriesendorp». Auf dessen Homepage findet man auch das Zitat aus dem Blueprint Magazine, dem ich nichts mehr hinzuzufügen hätte: «Die Sexualität der Architektur wird auf unvergleichliche Art heraufbeschworen, das wahre Sex and the City.» Wer einen Einblick in die Ausstellung bekommen möchte, ohne gleich die Reise nach Basel anzutreten, kann den bei Vernissage.TV bekommen, hier gibt es einen kleinen Ausstellungsrundgang und hier noch ein bisschen Geplauder von der Ausstellungseröffnung. Ein Online-Exemplar ihres großartigen Videos von 1980, in dem sich das Empire State und das Chrysler Building kennenlernen und miteinander in die Kiste springen, habe ich aber leider immer noch nicht gefunden.]]></description>
		
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		<title>No Milchschaum today</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 17:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer glaubt, die Jugend lauere da draußen auf den Straßen, Kaugummi kauend und auf den Gehsteig rotzend, der irrt. Und überhaupt, die Jugend lauert nicht, sie «faulenzt» auch nicht oder «gammelt rum». Wie lange es wohl her ist, dass ich diese Worte irgendwo gehört habe? Schöne Worte, aber vom Aussterben bedroht, seit irgendwer das «Prokrastinieren» zum Trend ausgerufen hat. Schon seit mehreren Jahren scheinen sich zwei Künstler damit auseinanderzusetzen, ohne vielleicht je davon gehört zu haben: Markus Muntean und Adi Rosenblum. Noch bis zum 1. Februar widmet ihnen die Sammlung Essl in Klosterneuburg bei Wien die Ausstellung «Between what was and what might be» mit teils eigens für diesen Anlass entstandenen Gemälden sowie den Filmen «Shround» und «Run», zweiterer eine Weltpremiere. Eine Ausstellung auch über die Jugend. Die Figuren der gebürtigen Israelin Rosenblum und des Österreichers Muntean wirken oft so, als müssten sie eine ganze Menge Zeit überbrücken. Die auch handwerklich beeindruckenden Bilder könnten Kopien aus Hochglanzmagazinen sein, aus der Werbung. Sie arbeiten mit klassischen, edlen Gesten und Posen, die seit Jahrhunderten genutzt werden, um &#8230;]]></description>
		
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		<title>Call for entries</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Oct 2006 09:52:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Nur noch bis übermorgen (6. Oktober) lädt das Bonner Videofestival Videonale 11 KünstlerInnen ein, sich mit einer Videoarbeit aus den letzten drei Jahren für den offenen Wettbewerb zu bewerben. Die von einer internationalen Fachjury ausgewählten Arbeiten werden vom 15. März bis zum 15. April 2007 im Kunstmuseum Bonn in einer vierwöchigen Ausstellung präsentiert. Bei der Eröffnung (14. März 2007) wird der Gewinner des Videonale-Preises bekanntgegeben. Ziel des renommierten Videokunstfestivals ist es, aktuellste Positionen von Videokunst in einer vierwöchigen Ausstellung zu zeigen. Das Rahmenprogramm behandelt in unterschiedlichen Schwerpunkten theoretische und praktische Fragestellungen zum Thema Videokunst. In Workshops, Experten-Vorträgen und aus künstlerischer Sicht werden die Besonderheiten von Video als künstlerisches Medium in Bezug zu anderen Medien der bildenden Kunst thematisiert. Schwerpunkt der Workshops sind Fragen des Copyrights und der Restaurierung, sowie deren Auswirkungen auf Ausstellungsorte und Sammlungen. Anknüpfend an die letzte Videonale wird die Frage der adäquaten Präsentation von Videokunst in klassischen musealen Räumen gestellt und eine mögliche Antwort in der aktuellen Präsentation der Videonale 11 verwirklicht. Die gut 20-jährige Geschichte der Videonale begann 1984 im Bonner &#8230;]]></description>
		
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		<title>(Tat)Orte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 13:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Obwohl in den Medien tagtäglich über Katastrophen, Verbrechen und andere Scheußlichkeiten berichtet wird, bekommen Zuschauer und Leser davon selten wirklich etwas zu sehen. Gezeigt werden meist die Bilder nach dem eigentlichen Geschehen, die Tatorte, wenn bereits das Schlimmste vorbei ist. Das ist gut so und für die Einhaltung gewisser Grenzen sorgt — zumindest in unserem Land — neben der Ethik auch einer moralischer Presse-Codex. So ist es für die Redakteure der meisten Medien beispielsweise selbstverständlich, keine Leichen oder Leichteile zu zeigen. Dabei wäre das Angebot an drastischem Material durchaus vorhanden. Das beweist jetzt auch eine Ausstellung mit dem schlichten Titel »(Tat)Orte« im NRW-Forum in Düsseldorf. Es sind Fotografien verschiedener Reporter, darunter von Legenden wie Weegee, Arnold Odermatt, Enrique Metinides oder aus dem LA Police Archive. Sie zeigen genau das, was normalerweise im Archiv verschwindet. Leichen, Rettungsarbeiten, grausame Szenen. Dabei stellt sich die Frage, ob in dem Moment, in dem diese Bilder zu vermeintlicher Kunst erklärt werden, die sonst geltenden ethischen Grenzen verletzt werden dürfen und ob Fotografien einzig aufgrund ihrer handwerklichen Qualität und einem öffentlichkeitswirksamen &#8230;]]></description>
		
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		<title>Rock!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2006 12:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute abend wird im Bonner Haus der Geschichte mal wieder eine lohnenswerte Ausstellung eröffnet. Der programmatische Titel: »Rock! Jugend und Musik in Deutschland«. Das könnte eine platte, stereotype Veranstaltung sein — ist es aber nicht. 1.200 Exponate aus 50 Jahren Musikgeschichte, von Elvis und den unvermeidlichen Nervensägen Stones über Fehlfarben(die im August zusammen mit den H‑Blockx auch auf ein Gastspiel kommen) bis hin zuTokio Hotel. Oder, auf der anderen Seite des Vorhangs von City über die Klaus Renft Combobis hin zu den Puhdys. Ein wenig seltsam zwar, dass zwischendrin auch Hip Hop oder dieLove Parade behandelt werden, aber gut; Neues entsteht aus Altem, soweit kann man das Konzept nachvollziehen. Und auch über die Trennung zwischen echtem Rock und anderen Stilen könnte man trefflich streiten. Ob das aber Sinn macht? Spannend sind einfach die kleinen Geschichten, die in der Ausstellung erzählt werden. Zum Beispiel die von dem Brief, den Elvis via Bravo an seine deutschen Fans geschrieben hat. Oder die von dem BAP-Konzert in der DDR, das eines Songs wegen wieder abgesagt werden musste. Oder die &#8230;]]></description>
		
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		<title>ARTig</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2006 15:02:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das »artstübli« ist fleißig. Nach der Veröffentlichung von Magazin-Nr. 2 folgt nun die erste Ausstellung. Im »unternehmen mitte« in Basel zeigt das Team vom 20.–26. Februar 2006 die Schau »ARTig« mit Arbeiten von Hausgrafik, pformance, Balance Photography, Sein, Microbot, Smash, modul-grafikdesign, Pixelfarm, Machtgrafik, Stubbings, artstübli und, und, und. Die Vernissage findet am 20. Februar statt. Es kündigt sich ein Mix aus »Street Art, Graffiti, Fotografie, Grafikdesign und Film/Animation« an. Die Lounge lädt ein, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen, über die eigenössische Szene zu plaudern oder das artstübli-Projekt zu beschnuppern. Apropos: Bringt mir jemand einen schicken ARTikel aus dem Shop mit?]]></description>
		
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		<title>Augen, Ohren, Herzen</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2005 21:34:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ab morgen findet die vierte Berner Biennale statt, ihres Zeichens ein Festival der Künste. Bis zum 21. Oktober bekommt das wohlgesonnene Publikum Musik, Theater, Kunst und Beiträge aus den »transdisziplinären Zwischenbereichen« zu Augen, Ohren und Herzen. Thema beziehungsweise Motto der diesjährigen Veranstaltung ist die Zeitgenossenschaft Einsteins sowie Modewelten in und zwischen Kunst und Wissenschaft. Es haben sich illustre Gäste wie Ulrike Grossarth, das Schönberg-Ensemble oder die Künstlerin Tyyne Claudia Pollmann angekündigt. Gastgeber ist die Berner Hochschule der Künste.]]></description>
		
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		<title>Kreativer Protest</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2005 21:22:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn Parteien die Wahlwerbung der Kontrahenten kopieren oder ausschlachten, so mag das den ein oder anderen Bürger über die nicht vorhandenen Inhalte hinwegtäuschen, mag so manches Ablenkungsmanöver funktionieren. Wenn aber der Bürger selbst zur Tat schreitet und Wahlwerbung verändert, dann kann das schonmal eine Ausstellung füllen. So wie die Fotografien von FC Gundlach, auf denen er zerstörte, bemalte, verfremdete Wahlplakate aus 30 Jahren Bundestagswahlkampf festgehalten hat und die noch bis zum 29. September im Hühnerposten am Hamburger Hauptbahnhof zu sehen sind. Adbusting heißt die Prozedur im heutigen Sprachgebrauch, die sich inzwischen zu einer Art Subkultur entwickelt hat. Ganze Teams arbeiten die Umgestaltungen aus, nicht das einfache Zerstören, sondern das Ironisieren ist vorrangiges Ziel der Adbuster. Und so sind die Politiker auch nur das momentane, weil dankbare Lieblingsziel der Adbuster, die sonst auch vor kommerzieller Werbung nicht zurückschrecken. Gefährlich bleibt dieses »Hobby« nach wie vor, stellt es doch keine bloße Sachbeschädigung dar, sondern im Falle der Wahlwerbung gar eine politisch motivierte Straftat, die den Staatsschutz auf den Plan rufen könnte. Subersives Deutschland, so kurz vor der &#8230;]]></description>
		
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