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	<title>CD - Trotzendorff</title>
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		<title>Glotz nicht. Schüttel Dich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 18:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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					<description><![CDATA[Um über deutschen Hip-Hop zu sprechen, braucht es keinen Kulturpessimismus. Es braucht keinen melancholischen Rückgriff auf die Fantastischen Vier oder die Jazzkantine, und es braucht auch keinen moralischen Zeigefinger, erhoben in Richtung Berlin. Um über deutschen Hip-Hop zu sprechen und festzustellen, dass er nicht nur lebt, sondern auch liebt, genügt ein Blick nach München. Und bevor sie jetzt anfangen zu lachen und wegklicken, lassen Sie sich überreden weiterzulesen und Sie werden feststellen: Dieser Hip-Hop verdreht Köpfe. Was so große Hoffnung macht und dennoch weder in den etablierten Medien (mit Ausnahmen) noch für die großen Radiosender eine gewichtige Rolle zu spielen scheint, sind Nina Sonnenberg alias Fiva, das Phantom-Orchester (bestehend unter anderem aus Paul Reno und Rüdiger Linhof, Bassist der Sportfreunde Stiller) und ihr Album »Die Stadt gehört wieder mir«. Und eines vorweg: Der einzige Wermutstropfen an dieser Platte ist ihre mit 37 Minuten viel zu knapp geratene Länge. Davor aber stehen zehn unglaubliche Tracks — thematisch wie musikalisch wie textlich herausragend — und mit Fiva eine Musikerin, die wirklich etwas zu sagen hat. Für ihre &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das Album des Jahres</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 06:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Vergessen Sie Lily Allen, vergessen Sie Kylie oder Rihanna oder Christina Aguileras »Bionic«. Das Pop-Album des Jahres kommt aus Schweden, von der 31-Jährigen Robyn, die 2007 mit »With Every Heartbeat« (produziert mit Kleerup) auch in Deutschland bekannt wurde und im selben Jahr mit »Konichiwa Bitches« einen der einflussreichsten Elektro-Tracks der vergangenen Jahre lieferte. Heute erscheint mit »Body Talk Pt. 1« eines von drei Mini-Alben, die bis Ende des Jahres geplant sind, 32 Minuten Herrlichkeit, darauf ausgelegt zu beeindrucken, pompöser, melancholischer Pop, der sich augenzwinkernd mit der Moderne auseinandersetzt (»Don’t Fucking Tell Me What To Do«: »My smoking is killing me. My diet’s killing me. My heels are killing me. My shopping’s killing me«) das Androgyne ebenso feiert wie das Androide (»Fembots have feelings too«) und der die Tanzfläche als Erlösung von Einsamkeit und Leiden proklamiert: »Der Club ist kein Ort, den man nur dann besucht, wenn es einem gut geht«, sagt Robyn in einem Interview mit jetzt.de. »Auch Trauer, Frust, Wut oder Zorn finden dort statt, und das hat mich sowohl textlich als auch musikalisch &#8230;]]></description>
		
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		<title>Russische U‑Boot-Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 19:20:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gary Lightbody, Sänger von Snow Patrol, macht endlich ein Solo-Projekt. Der Mann, der mich wie kein zweiter bisher bei einem Liveauftritt wirklich sprachlos gemacht hat, sagte der BBC: «Vieles von dem Zeug, dass ich vor kurzem geschrieben habe, ist so abgedreht, dass es einfach nicht auf eine Snow-Patrol-Platte passen würde.» Nicht, dass ich Snow Patrol nicht schon großartig genug finden würde, in diesem Mann aber steckt offensichtlich noch so viel Energie (Man höre sich nur so großartige Projekte wie «The Reindeer Section» oder «Mogwai» an), dass es mehr braucht als nur eine Band. Die beiden Platten sollen fertig sein und als «Listen Tank» — wie auch schon die letzten drei Snow-Patrol-Alben mit Jacknife Lee produziert — und «Tired Pony», eine — Obacht! — Country-LP, auf den Markt kommen. «Ich nenne es russische U‑Boot-Musik», sagt Lightbody zu «Listen Tank», seine Stimme, die er, viel mehr noch als die Gitarre, als Instrument eingesetzt habe, klinge wie ein Unterwasserchor. Wann die Alben erscheinen, ist noch nicht raus, allen, die die Ungeduld wie mich aber jetzt schon auffrisst, sei &#8230;]]></description>
		
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		<title>CD-Verlosung — Voltaires letztes bisschen Etikette</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 17:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Vergangene Woche habe ich mit Roland von «Voltaire» ein schickes Interview geführt, nun folgt der zweite Streich, um diese Band endlich zu ihrem wohlverdienten Erfolg zu führen. Denn heute ist das Promo-Päckchen aus Köln angekommen, das ich nun ins Volk werfen darf. Roland sei Dank. Darin enthalten: Das Promo-Album «Das letzte bisschen Etikette» (11 Titel, Papphülle, Stereo) und die Promo-Singles «Die gute Art» und «Hier». Auf «Hier» enhalten ist eine Sensation: Das Stück «Bloss nix wolln», das weder auf dem Album noch im Laden zu bekommen sein wird, sondern nur bei iTunes. Oder eben hier. Die folgenden Packerl habe ich geschnürt: Was dafür zu tun ist? Nicht viel, einfach in den Kommentaren vermerken, dass man gewinnen will — fertig. Und in diesem Fall bitte die E‑Mail-Adresse nicht vergessen, sonst weiß ich nicht, wie ich die Gewinner erreichen soll. Letzter Tag der Aktion ist der 31. März, um null Uhr ist Feierabend, danach werden aus den Kommentaren die Sieger ausgelost und ebenfalls dort bekannt gegeben. Wer dabei kein Glück haben sollte, kann Voltaire ab April übrigens &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Wenn man immer perfekt ist, dann ist man tot«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 10:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon vor mehr als zehn Jahren, in der Schule, wussten wir: Aus dem Roland, da wird mal was. Was ganz Großes, mit Karriere und Fans und allem Schnickschnack, der dazugehört. Denn Roland konnte singen. Und heute? Heute hat er eine Band, die so heißt wie er (Voltaire), ein eigenes Plattenlabel und noch im März erscheint in Kooperation mit PIAS («Play It Again Sam») das zweite Album «Das Letzte Bisschen Etikette». Dann gehen Voltaire auf Tour. Unser erstes Gespräch seit der Schulzeit. Ein Interview. Trotzendorff: Heute morgen hast Du laut Twitter noch nach Inspiration gerungen. Inzwischen gefunden? Roland Meyer de Voltaire: Geht. Ich war in den letzten Tagen ein bisschen krank und es bleibt einem nicht so wahnsinnig viel Inspiration, wenn man sich den ganzen Tag nur ein paar Filme reinziehen kann und sich hier und da mal um ein paar Sachen kümmert. Es bleibt ja doch viel administrativer Kram an einem kleben, wenn man eine Band hat. Es gab da mal diesen berühmten Fragebogen aus dem FAZ-Magazin. Mit zwei Fragen daraus wollte ich eigentlich anfangen. &#8230;]]></description>
		
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		<title>Jetzt singt er wieder</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 10:45:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn Till Brönner seine Trompete aus der Hand legt, ist das meist kein gutes Zeichen. Bei anderen Musikern bedeutet das: Sie machen eine kleine Pause. Bei dem 36-Jährigen Jazzmusiker aber gibt es noch zwei weitere Möglichkeiten: Er redet — Oder er singt. Genau das aber sind die Momente, mit denen er seinen Jazz zu Fahrstuhlmusik abwertet und seine sonst großartigen Konzerte zu Plauderrunden, wie man sie von seiner Reihe «Talking Jazz» gewohnt ist. Eigentlich hat Brönner alleine schon mit Wolfgang Haffner (Schlagzeug) und Dieter Ilg (Bass) zwei Weltklassemusiker an seiner Seite, und auch die anderen (Johan Leijonhufvud, Gitarre&#160;/&#160;Daniel Karlsson, Klavier&#160;/&#160;Roland Peil, Percussion), mit denen er derzeit auf Tour ist, machen beim Zuhören einfach Spaß. Gestern waren sie auf Station in der Philharmonie in Berlin, und wieder hat Brönner quergeschossen. Dass Jazz und Humor sich nicht ausschließen, zeigen zum Beispiel Haffner und Ilg, wenn sie sich musikalisch die Bälle zuspielen. Brönner aber schweift ab und spielt den Unterhalter. Dabei sollte er das tun, was er am besten und auch noch wirklich gut kann: Trompete spielen — &#8230;]]></description>
		
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		<title>Alle Jahre wieder</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:57:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CD]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Sucht man etwa bei Amazon nach dem Stichwort «Weihnachten», liefert das Shoppingportal auf den oberen Plätzen die Sampler «RTL Weihnachten», «Die Hit-Giganten — Weihnachten 2008» und «Festliche Weihnachten». Mit dabei so unvermeidbare «Pop-Perlen» wie «Do They Know, It’s Christmas», «Last Christmas» oder Kinderlieder wie «Leise rieselt der Schnee» und «Von Drauss Vom Walde Komm Ich Her». Dann vielleicht doch lieber das Weihnachtsoratorium, natürlich das von den Thomanern? Alle Jahre wieder? Eben nicht. Denn selbst in den Wochen vor dem Fest braucht man nicht unbedingt die üblichen Verdächtigen, um es sich gemütlich zu machen. Trotzendorff stellt drei Mal Abwechslung für den Plattenschrank vor. Friedemann Witeckas Album «Legends of Light» ist eine Hommage an seine Heimat, «die Musik holt ihre Inspiration aus der weinschweren Fülle des südlichen Elsaß und der Unberührtheit des nördlichen Jura.» Stereoplay hat zu diesem Album notiert: «Die Perfekte. Mit Stahlsaiten-Gitarren, Vibraphon, Keyboards, Altsax, Akkordeon, Oboen, Klarinetten inszenierte Friedemann seine ‹Ode an die Landschaft und das Lebensgefühl im Dreiländereck› — eine ausgeglichene, lichtdurchflutete und in sich harmonische Musik.» Mein&#160;Hörtipp&#160;für diese unglaublich schöne Platte: Track &#8230;]]></description>
		
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		<title>A Hundred Million Suns</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 14:14:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist nur los mit mir? Ich habe das neue Album der derzeit wahrscheinlich besten Band der Welt verpasst. Um satte zwei Wochen! Seit dem 24. Oktober haben Snow Patrol «A Hundred Million Suns» auf dem Markt, gestern habe ich zum ersten Mal die neue Single «Take Back The City» gehört und — Gary Lightbodys Stimme nicht erkannt. Zumindest nicht auf den ersten Metern. Heute also kräftig in Grund und Boden geschämt, nachdem mich Band und Sänger im letzten Sommer auf ihrer Tour so sprachlos zurückgelassen haben. Das Album steht so gut wie in meinem Regal. Wer sich die Single schonmal anhören und das Video dazu angucken mag, der schaue hier. Schneller, großartiger Clip, vielversprechender Song.]]></description>
		
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