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	<title>Design - Trotzendorff</title>
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		<title>Scapa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tisch & Bett]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Whisky]]></category>
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					<description><![CDATA[Scapa Flow, eine Bucht im Süden der Orkney-Inseln, ist ein historischer Ort. Im eisigen Wasser liegen hier nicht nur Schiffe der kaiserlichen Hochseeflotte, sondern auch das britische Schlachtschiff HMS Royal Oak, das 1939 von einem deutschen U‑Boot versenkt wurde — und so hat Scapa Flow seinen festen Platz in den Geschichtsbüchern. Weit weniger bekannt ist jedoch, das hier — an der Wasserverbindung zwischen Nordsee und Atlantik — in einer Bucht der größten Orkney-Insel Mainland gleich zweimal Whisky produziert wird. Während die deutlich größere der beiden Orkney-Destillerien, Highland Park, zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Inselgruppe gehört, hat sich die Brennerei Scapa in den vergangenen Jahren still und heimlich wieder nach oben gearbeitet. Wieder — weil in dieser Destillerie, obwohl schon 1885 gegründet, zwischen 1994 und 2004 gar kein Whisky gebrannt wurde. Seit sieben Jahre aber produziert ein kleines, vierköpfiges Team um Stuart Pirie wieder Single Malt, unter anderem einen großartigen 16-jährigen. Übrigens: Auch durch die überschaubare Anzahl von Mitarbeitern bei Scapa wird Highland Park bis auf weiteres Inselattraktion Nummer 1 bleiben — Scapa ist für Touristen &#8230;]]></description>
		
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		<title>Dänische Lösung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 22:43:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[»Kopfhörer, die gut klingen, sehen meist nicht schick aus«, schrieb Ralph Geisenhanslüke vor gut drei Jahren in der Zeit, und er konnte gar nicht anders, als seinerzeit auch den weißen Apple-Stöpsel zu erwähnen, »der allerdings nicht sehr viel besser klingt als ein gutes Telefon«. Nun hat Apple nur einen Tag, nachdem dieser Artikel erschienen war, in den USA nicht nur ein gutes, sondern ein revolutionär gutes Telefon auf den Markt gebracht, das inzwischen die vierte Generation erreicht hat und trotz mancher Schwäche noch immer State Of The Art ist. Vier dieser Schwächen: das nach wie vor akustisch wie auch optisch miserable Headset (das noch immer nicht besser aussieht (1), klingt (2) und sitzt (3) als der ursprüngliche iPod-Kopfhörer) und der ohnehin nicht gerade überwältigende Klang (4) bei der Musikwiedergabe. Nun gibt es diverse Geräte auf dem Markt, die zumindest eines der beiden Übel wenn nicht aus der Welt schaffen, so doch ein wenig erträglicher machen können: Headsets, die gut sitzen und klingen, dafür aber einem modischen Offenbarungseid gleichkommen, solche, die zwar vom Kabel bis zum &#8230;]]></description>
		
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		<title>Ahoi, Schwester!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 18:53:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Manufactum, Verkäufer des Wahren, Guten und Schönen, ist immer wieder mal für eine Überraschung gut. Erst kürzlich berichtete man mir von einer Ordensschwester, die in der Kölner Dependance seit einiger Zeit Waren an Mann und Frau zu bringen versucht, das allein aber verwundert noch nicht, gehört Klosterkultur doch für Marketer in eine Reihe mit Handarbeit, echten Werten und Rückbesinnung. Nun aber setzt das Waltroper Unternehmen (eine Tochter des Heine-Versands und damit der Otto-Gruppe) mit seinem Monatsbrief Dezember noch einen drauf. Unter der Überschrift »Mit kindlicher Freude, aber ohne Naivität« wird da auf den Seiten 16 und 17 eben jene Schwester Anne-Claire aus der klösterlichen Gemeinschaft von Jerusalem vorgestellt, die seit einigen Monaten in Köln für Manufactum arbeitet. Verwundert hat mich dabei nicht, dass sie einmal Jura studiert hat, verwundert hat mich auch nicht, dass sie ausgerechnet nach Köln wollte. Verwundert hat mich, was Manufactum als »Die Lieblingsprodukte von Sr. Anne-Claire« angibt. Als da wären: ein Garten-Sessel aus Aluminium (rot), für die Bestuhlung des Pariser »Jardin du Luxembourg« konzipiert, ein satiniertes Stahlmesser mit Olivenholzgriff, und, halten &#8230;]]></description>
		
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		<title>Vielleicht zieh ich in mein iPhone um?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 17:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Atelier Pfister aus dem schweizerischen Suhr macht Möbel, schöne Möbel — Punkt. Damit hat es in Sachen Gestaltung ohnehin schon mein Herz erobert, inzwischen aber bin ich schlicht über beide Ohren verliebt. Schuld daran: die iPhone-App des Unternehmens. Halb Möbelkatalog, halb Hochglanzmagazin bietet sie über das hinaus die Möglichkeit, Produkte am Bildschirm in der eigenen oder auch einer virtuellen Wohnung zu platzieren und zu testen, wie sie wirken. Noch schöner wäre es eigentlich nur noch, wenn sie zeitgleich auch noch die Preise der Möbelstücke mit dem eigenen Konto abgleichen und gegebenenfalls eine Warnmeldung ausgeben würde. So ist man zwar immer wieder entzückt — aber eben auch enttäuscht zugleich.]]></description>
		
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		<title>»Design should not dominate people«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 18:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Atelier-Serie von Braun gehört für mich bis heute zu den schönsten HiFi-Entwicklungen, die es je zu kaufen gab. Gestaltet wurde sie seinerzeit — wie so mancher andere Braun-Klassiker — von Dieter Rams, einem der einflussreichsten Designer des 20. Jahrhunderts — heutzutage vor allem bekannt als »Großvater des iPhone«. 2009 hat Gestalten.tv mit ihm und Kollegen über seine Arbeit gesprochen, über sein Genie, Alltagsgegenstände zu Kultobjekten zu machen, über Ästhetik und über seine Grundregeln für gutes Design. Ein schöner kleiner Film, über den ich heute bei Jason Kottke gestolpert bin. Nur dieser eine Satz, »Design should not dominate people«, entbehrt aus dem Mund eines Apple-Designers nicht einer gewissen Ironie.]]></description>
		
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		<title>Steven Paul Jobs</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 11:09:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Bilder, deren Geheimnis ist erst auf den zweiten Blick erkennbar. Das von Designer Dylan Roscover gemachte Porträt von Apple-Chef Steve Jobs ist eines davon. Roscover hat es nicht einfach hingepinselt, er hat es aus Wörtern der Apple-Kampagne «Think Different» zusammengesetzt. Auf Deviantart schreibt er dazu: «This is a typeface-driven design based on the «Here’s to the crazy ones» ad campaign from Apple in the 90s, using Motter Tektura, Apple Garamond, Myriad, Univers, Gill Sans, and Volkswagen AG Rounded, fonts present in Apple branding and products.» Nicht nur, dass mir die Zeit und vor allem eine gehörige Portion Talent und Handwerk fehlen würden, um so etwas zu basteln. Allein schon die Idee macht mich neidlos neidisch. Das Porträt in Originalgröße, zum Ganzgenauhingucken, gibt es hier.]]></description>
		
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		<title>Grobkariert</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 18:12:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Da reden Sie alle vom Internet und der immerwährenden Verfügbarkeit von Informationen und Dingen, als sei das Netz ein Selbstbedienungsladen ohne Anfang und Ende. Doch sie lügen sich und uns in die Tasche — Gegenbeispiele sind schnell gefunden. Wie dieser Schal, der mir an Alfredo Häberlis Hals per Werbeprospekt ins Haus flatterte. Geworben wurde für Geschirr von Iittala, das allerdings — ohne damit seinen Reiz schmälern zu wollen — tatsächlich immerwährend verfügbar ist, ob im Internet oder per Einzelhandel. Der Schal aber war nirgends zu finden. Nun gut, wir haben Herrn Häberli aber auch unterschätzt, in einem Mann seines Kalibers einen Burberry- oder Paul-Smith-Kunden zu vermuten … Die letzte Chance also war der Meister selbst. Und auf die E‑Mail mit der etwas skurrilen Anfrage, was für einen Schal er denn da getragen habe, als Shooting und Interview für Iittala stattgefunden hatten, kam tatsächlich auch zügig Antwort aus Zürich. Ein Mitarbeiter seines Büros erklärte mir freundlich, nein, so ungewöhnlich sei die Anfrage gar nicht, die bekäme man nicht zum ersten Mal, der Schal stamme aus der &#8230;]]></description>
		
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		<title>Was macht die Schrift auf der Schachtel?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 14:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
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					<description><![CDATA[Bis vor wenigen Minuten wusste ich noch nicht einmal, dass es so etwas wie die Leipziger Typotage überhaupt gibt. Doch nicht nur das Programm unter dem Titel «Typografie und Verpackung — Was macht die Schrift auf der Schachtel?» klingt spannend (Zitat Fontwerk: «Vortragende sind keine der üblichen typografischen Verdächtigen, […] was allerdings nicht minder interessant werden dürfte.»), auch die Ausstellung mit Karikaturen von Honoré Daumier, die gleichzeitig im Museum für Druckkunst eröffnet wird, ist sicherlich ein großes Vergnügen. Womit ich übrigens das Fontwerk auch noch dringend als Leseempfehlung ans Herz legen möchte. Via @farbwolke &#38; Fontwerk]]></description>
		
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		<title>Memento mori et MacBook</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 20:09:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Wohl kaum jemand, der in den vergangenen Jahren das MacBook bereits als Design-Klassiker bezeichnet hat, wusste, wie recht er damit hat. Zumindest mit dem «Klassiker». Die Geschichte spricht auch mal wieder dafür, wie gut Apple darin ist, die kleinen Geheimnisse seiner Firmengeschichte für sich zu behalten. Das Foto, das wir hier sehen, hat der flickr-User patapat aufgenommen, und zwar im Kunstmuseum Basel, das Original des 1620 von einem deutschen Meister gemalten «Memento mori» hängt jedoch im Frankfurter Städel (Inventar Nr. 2236). Und es zeigt: Den ersten Entwurf für eben das Stück Computergeschichte, das heute als MacBook bekannt ist. 388 Jahre alt! «Sehr traditionelle und allgemein als überholt angesehene Theorien sahen im Design die reine Formgebung von Objekten zum Zwecke der ‹Verschönerung› und Verbesserung der praktischen Funktionalität», lesen wir bei Wikipedia zum Stichwort Design. «Geradezu teleologisch strebten sie als Endzweck nach einer endgültigen, nicht mehr zu verbessernden Form der Dinge, als seien diese nicht stets durch Materialien, Technologien, Gebrauchsweisen, Bedürfnisse und Funktionen limitiert und vorläufig. Betont wurde der Vorbildcharakter bestimmter Entwürfe.» Was auf diesen wohl bis &#8230;]]></description>
		
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		<title>ARTig</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2006 15:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[Das »artstübli« ist fleißig. Nach der Veröffentlichung von Magazin-Nr. 2 folgt nun die erste Ausstellung. Im »unternehmen mitte« in Basel zeigt das Team vom 20.–26. Februar 2006 die Schau »ARTig« mit Arbeiten von Hausgrafik, pformance, Balance Photography, Sein, Microbot, Smash, modul-grafikdesign, Pixelfarm, Machtgrafik, Stubbings, artstübli und, und, und. Die Vernissage findet am 20. Februar statt. Es kündigt sich ein Mix aus »Street Art, Graffiti, Fotografie, Grafikdesign und Film/Animation« an. Die Lounge lädt ein, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen, über die eigenössische Szene zu plaudern oder das artstübli-Projekt zu beschnuppern. Apropos: Bringt mir jemand einen schicken ARTikel aus dem Shop mit?]]></description>
		
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