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	<title>Facebook - Trotzendorff</title>
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	<title>Facebook - Trotzendorff</title>
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		<title>Der feine Unterschied zwischen Teilen und Erzählen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2014 09:43:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Journalism]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt im Journalismus einen Begriff, den der Gründer und langjährige Chefredakteur des Stern, Henri Nannen, geprägt hat: den Küchenzuruf. Was das ist, hat Nannen selbst in einer kleinen — im Rollenverständnis seinem Weltbild gehorchenden — Anekdote beschrieben, in der das Ehepaar Hans und Grete am Donnerstag mit dem neuen Stern nach Hause kommt und Hans sich in den Sessel setzt, während Grete den Abwasch macht: »Und wenn der Hans dann nach beendigter Lektüre […] voller Empörung seiner Frau Grete durch die geöffnete Küchentür zuruft: ›Mensch Grete, die in Bonn spinnen komplett! Die wollen schon wieder die Steuern erhöhen!‹ — dann sind diese beiden knappen Sätze der so genannte Küchenzuruf des journalistischen Textes.« Nun gibt es diesen Küchenzuruf nicht nur im Journalismus, sondern überall da, wo Menschen sich Neues erzählen. Was wir tagsüber erleben, was in Beziehungen passiert, was Freund*innen uns erzählt haben und was wir lesen und aufschnappen — alles lässt sich auf die selbe knappe Art und Weise zusammenfassen. Und zwei Orte, an denen das funktioniert wie nirgendwo sonst, sind Facebook und Twitter. &#8230;]]></description>
		
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		<title>Reclaim your data oder: Warum ich meinen Facebook-Account gelöscht habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 10:38:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen hat Facebook meinen Account gelöscht — endgültig. Und nachdem der erste Schmerz verklungen ist, kann ich auch endlich darüber schreiben. Die Geschichte einer Trennung. Facebook und ich hatten einen Deal — jetzt ist es aus „Sie vertrauen mir. Was für Trottel!“ Ich habe in den vergangenen drei Wochen oft an diese Sätze denken müssen, die der 19-jährige Mark Zuckerberg in den Anfangstagen von Facebook einem Freund geschrieben haben soll. Nein, mit Vertrauen hatte das bei Facebook und mir nichts zu tun. Facebook und ich hatten ganz einfach einen Deal, so wie Facebook mit jedem Nutzer einen Deal hat: Zuckerbergs Unternehmen bekommt einen Teil meiner Daten, ich bekomme ein Soziales Netzwerk — kostenlos. Und da sich nicht wirklich messen lässt, wie viele Daten Facebook bekommt, habe ich bei diesem Deal einfach meinem Bauchgefühl vertraut. Lange war das Verhältnis für mich ausgewogen und fair, selbst als Facebook Instagram gekauft hat, konnte ich damit noch gut leben. Fotos von meinem Essen? Bitte schön. Weder auf Facebook, noch auf Instagram habe ich Informationen geteilt oder Daten &#8230;]]></description>
		
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		<title>Trotzendorff — Inside out</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 20:36:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ganz egal, ob Sie dieses Blog zum ersten Mal besuchen oder schon häufiger hier waren — Sie können durch all die Texte und Informationen, die Sie hier finden, eine Menge über mich erfahren. Und wenn Sie sich ein wenig Zeit nehmen und auch noch all die Plattformen und Netzwerke besuchen, auf denen ich mich tummle, so könnten Sie Häppchen für Häppchen das zusammensetzen, was mensch als meine digitale Identität bezeichnen kann. Im Zeitalter der Post-Privacy hätten Sie so die Möglichkeit, sich ein Bild von mir zu machen, ohne mich je getroffen zu haben. Doch was wären das eigentlich für Daten, für Informationen, die Sie erhalten würden? Da diese Frage auch mich beschäftigt, habe ich ihnen einen Teil der Arbeit einfach mal abgenommen, denn ganz ehrlich: Wenn Sie nicht gerade bei Facebook, Google oder einem anderen Online-Unternehmen arbeiten, würde Sie diese Puzzle-Arbeit ziemlich viel Zeit kosten. Unnötig, finden Sie nicht auch? Und so bekommen Sie mit diesem Post, inspiriert vom Portfolio des Quantified-Self-Anhängers Buster Benson, so etwas wie mein digitales, statistisches Ich, fein säuberlich in hübsche &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Trends sind nicht nachhaltig«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 19:40:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit dem Bekleidungs-Label »manomama« hat Sina Trinkwalder sich einen Namen gemacht — als nahbare Unternehmerin, Verfechterin der Nachhaltigkeit und Vorbild in Sachen Transparenz und Ehrlichkeit. Grund genug, Sie um ein Interview zu bitten. Also haben wir uns verabredet, um über ihre Arbeit, die Großen der Branche und Produktnamen wie »Förtroende« oder »Keyakinan« zu sprechen. Als ich sie anrufe, liegt Sina gerade in der Badewanne. Eine Stunde später hat sie schrumpelige Finger und ich eine etwas besser Vorstellung davon, was sie antreibt. Ein Gespräch über die Schwierigkeit, ökologische Bekleidung trotz Reißverschlüssen zu produzieren, »budgetsensitive« Schwaben und den Unterschied zwischen sooooooohhhh!- und dahhhhhhhhh!-Tagen. Trotzendorff: Laut Facebook war das heute für Dich ein sooooooohhhh!-Tag, einer von den Guten. Was muss ein Tag haben, damit er das wird — und kein dahhhhhhhhh!-Tag? Sina: (lacht) Oh, da liest einer wirklich meine Sachen. Ein So-Tag ist eine Aneinanderreihung positiver Erlebnisse, und die hängen komplett zusammen mit dem Wiederaufbau der textilen Infrastruktur in Deutschland. Und ein Dah-Tag? Ein Dah-Tag ist, wenn ich auf Ignoranz stoße, wenn ich mir den Mund fusslig reden &#8230;]]></description>
		
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		<title>Ich weiß, was ich letzten Sommer getan habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 21:17:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 8. Juli 2010 etwa, dem Tag nach der so bitteren 0:1‑Niederlage gegen Spanien, habe ich etwas über Autofähnchen mit Halbmastfunktion getwittert. Auf Facebook war an diesem Tag Funkstille, genauso wie am Tag davor und am Tag danach. Sauber aufgefädelt wie an einer Schnur liegen sie vor mir, meine Tweets, Posts und Fotos — »Memolane«, nach Angaben der Macher (die übrigens in Kopenhagen sitzen gegründet wurden und in San Francisco sitzen) eine »time machine for the web«, hat heute wieder einige seiner Beta-Invites verschickt. Und nach dem ersten Blick bleibt mir nicht viel als Begeisterung, wenn auch mit einem Schuss Zurückhaltung. Das Konzept könnte aufgehen, dabei ist es eigentlich recht simpel. Memolane funktioniert als persönlicher Aggregator sozialer Netzwerke (derzeit bindet es Facebook, Twitter, Flickr, Picasa, Last.fm, Foursquare, Tripit, YouTube und RSS-Feeds ein) und bastelt aus all diesen Inhalten rückwirkend eine intuitiv bedienbare, schlichte Timeline, ein Archiv der sozialen Aktivität. Und mit dem lässt sich bequem (und für die Menge der bislang aggregierten Daten erstaunlich flüssig) in der eigenen, virtuellen Vergangenheit stöbern. Das alleine wäre schon &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Wir brauchen vor Facebook keine Angst zu haben«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 20:10:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wollte Twitter noch wissen, was wir gerade machen, interessieren sich Location Based Services vor allem für das Wo. Und während sich Anbieter wie Foursquare oder Gowalla schon etabliert haben, die Werbeindustrie bereits mit den Hufen scharrt und inzwischen auch Facebook mit seinem Places-Dienst auf dem Geodaten-Markt mitmischt, steckt loca.li noch in den Kinderschuhen. Aufgebaut haben das in Wiesbaden beheimatete Projekt Sonja Ludscheidt und Jesse Adler. Doch ist da noch Platz zwischen all den Anbietern? Lässt sich mit Location Based Services Geld verdienen? Und wie hält es loca.li mit dem Datenschutz? Das und mehr habe ich Sonja gefragt. Über manches hat sie offen gesprochen, über manches aber schweigt sie auch — noch. Trotzendorff: »Alles, was fehlt, sind die Menschen«, schrieb die New York Times kürzlich über Location Based Services. Die Plattformen seien da, die Kapitalgeber auch, und selbst Werbeformen seien bereits entwickelt. Nur die Nutzer hielten sich noch zurück. Würdest Du dieses Urteil bestätigen? Sonja: Wir sind uns sicher, dass die Nutzer die Produkte gerne nutzen. Vergangene Aktionen haben jedoch gezeigt, dass das Handling schlicht zu &#8230;]]></description>
		
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		<title>A Life On Facebook</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 16:53:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zurecht hat Johnny von Spreeblick heute auf ein großartiges Video hingewiesen: »A Life On Facebook«. Darin erzählt Maxim Luère die fiktive Lebensgeschichte des Alex Droner als Ansammlung von Statusmeldungen, von Party zu Party, von Beziehung zu Beziehung, von Emma zu Diana, vom ersten Schritt bis zum finalen Logout. Eine wunderschöne Idee, clever umgesetzt und klasse inszeniert — auch wenn Luère zwischendurch ein wenig die Ideen fehlen und ihm am Ende leider die Luft ausgeht.]]></description>
		
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		<title>Der Chaos Blogger Club</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 15:57:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich gebe zu, ich habe es ziemlich leicht. Mein Blog besuchen tagtäglich eine Hand voll Leute, manche kommen wieder, einige kenne ich persönlich. Doch die Zahlen bleiben überschaubar, und insofern brauche ich mir um die Verwaltung meiner Kommentare keine besonders großen Sorgen zu machen. Ein Spamfilter trennt Gut von Böse, und selbst wenn einmal zehn oder mehr Kommentare untereinander stehen, findet man sich immer noch recht gut zurecht. Bei anderen Bloggern, insbesondere bei denen, die in diversen Ranglisten die oberen Plätze einnehmen, sieht das schon ganz anders aus, kommen bei diesen doch leicht einmal 20 oder 30, manchmal sogar 100 oder mehr Kommentare zusammen, wenn das Thema es hergibt. Das freut mich, aber es führt auch zu unnötigen Problemen. Seit einiger Zeit nämlich werden die Funktionen in Weblogs immer weiter aufgebohrt. Da gibt es nicht mehr nur die klassischen per Hand eingetragenen Kommentare oder die Trackbacks, die anzeigen, wenn ein Blog-Eintrag an anderer Stelle erwähnt und verlinkt wurde. Inzwischen werden unter Kommentaren beispielsweise auch Tweets oder Facebook-Posts zusammengefasst, die auf den jeweiligen Artikel verweisen. Nun &#8230;]]></description>
		
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		<title>Twittert, was das Zeug hält, Nostalgiker dieser Welt!</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 16:16:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es geht bergab mit Twitter. Viele sagen das. Die Nutzerzahlen steigen nicht mehr so steil, der Service findet nicht ausreichend Akzeptanz, vielen Nutzern erschließt sich zudem der Nutzen nicht. Und jetzt kommt auch noch die Konkurrenz daher und macht Konkurrenz. Facebook und Friendfeed etwa, glaubt man Jürgen Vielmeier, der auf Freshzweinull schreibt, die künftig öffentlichen Statusmeldungen bei Facebook seien eine echte Alternative. Mehr noch: Ich finde, das sind spannende Gedanken. Aber sie verkennen, was Twitter kann und Facebook eben nicht. Und sie verkennen die Unterschiede zwischen beiden Diensten. Vielmeier schreibt beispielsweise, es hapere bei Twitter an der Übersichtlichkeit. Genau hier widerspreche ich. Übersichtlicher geht es nicht. Einfacher auch nicht. Denn ich kann etwa meine Twitter-Timeline, also quasi die Freundesliste, so individuell zusammenstellen, wie es nur möglich ist. Ich kann zehn Menschen folgen und mir folgen tausende. Ich kann zweitausend folgen und mir folgt eine Handvoll. Sicherlich ist es von Vorteil, wenn ich bei Facebook die Statusmeldungen einzelner Kontakte auf «blind» schalten kann. Ich glaube jedoch kaum, dass es viele Facebooknutzer gibt, die mehrere tausend oder &#8230;]]></description>
		
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		<title>Generation O</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 16:35:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Obama]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass Barack Obama auch der jungen Wähler wegen gewonnen hat, ist längst kein Geheimnis mehr. Warum aber gerade diese «Generation O» so begeistert an die Urnen gestürmt ist, was soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook damit zu tun haben und warum es zwischen Obama und John F. Kennedy vielleicht doch einige Parallelen gibt, das erzählt Damien Cave in einem interessanten Artikel für die New York Times. Vor allem aber zeigt er auf, welche Enttäuschungen es für diese «Generation O» im Januar geben könnte: «With two wars and a financial crisis to face, this generation may soon discover the limits of their consensus-oriented focus and unyielding faith in networks and communication.» Tatsächlich dürften Twitter, Facebook und andere technische Hilfsmittel für Obamas Sieg nicht ganz unwichtig gewesen sein. Doch: «Obama supporters know, of course, that the text messages from “Barack” are the work of a campaign aide, but that doesn’t mean that it’s not effective.» Und Cave hat noch mehr zu erzählen. Etwa die kleine Anekdote der alten Republikanerin Holly Hennessy, die im Chanelkostüm und auf goldenen &#8230;]]></description>
		
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