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	<title>Fernsehen - Trotzendorff</title>
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		<title>Trotzendorff fragt, EinsPlus antwortet</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 10:09:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Reporter des ARD-Senders EinsPlus wurde von seiner Redaktion über das Gelände von Rock am Ring geschickt, um zehn Frauen zu finden, die ihm ihre Brüste zeigen. Das ist, in einem Satz, worüber ich mich vor fünf Wochen aufgeregt habe. Und: Ich habe mir einige Fragen gestellt, öffentlich, und versucht, eine offizielle Reaktion der ARD, des SWR (der EinsPlus verantwortet) oder der Redaktion zu bekommen — per E‑Mail, über Twitter und über Facebook. Nun hat es geklappt. Gestern schrieb mir Alexander von Harling, beim SWR Leiter der Abteilung «EinsPlus / Digitale Projekte» und somit Programmchef des Digital-Senders. Er hat mir, wofür ich ihm danke, erlaubt, sein Statement hier zu veröffentlichen. Vielleicht einige kurze Anmerkungen zu dieser Reaktion: Mich freut die Aussage, dass dieser Beitrag keine Wiederholung finden wird, und ich nehme ebenso positiv zur Kenntnis, dass der Einspieler auch redaktionsintern kritisch diskutiert wurde. Meinen Vorwurf des plumpen Sexismus jedoch halte ich auch nach dieser E‑Mail für alles andere als undifferenziert, zumal Alexander von Harling selbst einräumt, es habe dem Beitrag an jeglichem kritisch-reflektierenden Moment gefehlt. &#8230;]]></description>
		
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		<title>Ich verstehe das nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 07:29:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwischen den Toten Hosen und Deichkind, irgendwann nach Mitternacht, schickte die ARD gestern einen Reporter für ihren Spartensender EinsPlus über das Gelände von Rock am Ring, der die Aufgabe hatte, zehn Frauen zu finden, die ihm ihre Brüste zeigen. Absatz. Ich habe keine rechte Lust, an dieser Stelle die Frage zu diskutieren, warum die Frauen freiwillig vor laufender Kamera blankgezogen haben und ob das einen Unterschied macht. Noch weniger will ich zu Gunsten des Senders und seines Reporters ins Feld führen, dass unter den zehn Frauen auch ein Mann gewesen ist — Sexismus wird nicht dadurch besser, dass er als Witz gemeint ist. Und überhaupt keine Lust habe ich, mir zu überlegen, ob es denkbar gewesen wäre, dass eine Reporterin auf die Suche nach Männern geht, die bei diesem Festival intime Körperteile in die Kamera halten — ganz zu schweigen von der Frage, ob ich verwundert gewesen wäre, einen solchen Einspieler nicht bei der ARD, sondern bei Sport 1 oder RTL 2 zu sehen — oder bei ARTE. All das nämlich führt nur zu billigen &#8230;]]></description>
		
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		<title>Warum 1984 nicht war wie 1984</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 17:56:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf Twitter und in dem ein oder anderen Blog kursierte heute eine ZDF-Doku aus dem Jahr 1972. Thema: das Leben im Jahr 2000, inklusive so mancher technischen Revolution. So treten unter anderem auf: ein Bildtelefon, die »elektronische« Zeitung und Plastikbesteck. Absolut sehenswert. Mindestens ebenso sehenswert jedoch ist die Doku, auf die mich YouTube während meines Besuchs gestoßen hat: »Computerfieber — Die neue Lust im deutschen Familienalltag«, eine NDR-Produktion aus dem Jahr 1984. Thema: wie der Computer den Alltag verändert. Zur Sprache kommen Programmierer, Nerds und ihre Familien, eine Dreiviertelstunde berichten sie vom Anschluss des Rechners an das Postnetz (für 23 Pfennig), vom Einfluss des Computers auf Beziehungen (»Mein Freund dürfte sich nicht den ganzen Tag vor den Computer setzen«) und der Lust an Kriegsspielen. Meine Lieblingsszene ist Minute 15:50. Da erläutert der 13-jährige Schüler Thomas, den Joystick in der Hand und den Blick starr auf den Bildschirm gerichtet, warum Computer seiner Meinung nach abgeschafft gehören: »Na, weil sie die Menschheit zerstören.«]]></description>
		
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		<title>This ain’t no game</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 08:51:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wikipedia notiert als Trivia zum Film «Super Mario Bros.» von 1993 unter anderem: «Dennis Hopper bezeichnete seine Mitwirkung in Super Mario Bros. als größten Fehler seiner Karriere, Bob Hoskins wiederum nennt die Dreharbeiten an dem Film ‹Einen Albtraum› und den Film selbst ‹Das schlimmste, was er je drehen musste›.» Wörtlich liest sich das beim Guardian dann so: «The worst thing I ever did? Super Mario Brothers. It was a fuckin’ nightmare. The whole experience was a nightmare. It had a husband-and-wife team directing, whose arrogance had been mistaken for talent. After so many weeks their own agent told them to get off the set! Fuckin’ nightmare. Fuckin’ idiots.» Was für ein Glück, dass der Film heute Abend auf Tele 5 läuft. Pflichtprogramm.]]></description>
		
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		<title>Lasst die Invasion beginnen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 13:12:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[«Today, the world woke up to find spaceships over every major city. The Visitors claim to have come in peace, bringing gifts of medical miracles and technological breakthroughs. They promise to do no harm. They’re lying.» Egal, wie Ihr das anstellt, ganz gleich, was es kostet — liebe Sender: Könnte einer von Euren Programmverantwortlichen sich bitte so schnell wie möglich an seine Arbeit machen und diese Serie einkaufen? Jetzt? Sofort? Danke. Das nämlich könnte einer der Fälle werden, in denen ein Remake noch besser wird als das Original. «V — Die außerirdischen Besucher kommen» war in den 80er-Jahren bereits in Deutschland zu sehen, die Kritiker sahen die mehrfach Emmy-nominierte Serie damals «tricktechnisch auf hohem Niveau». «Populär wurde die Serie, die in Deutschland zunächst in einer umgeschnittenen Form beim damals noch jungen Sat.1 lief, weil die Handlung deutliche Parallelen zum faschistischen Regime des Nationalsozialismus aufzeigte und entsprechend für Diskussionsstoff sorgte.» (serienjunkies.de) Die Neufassung, die ABC ab Herbst in den USA ausstrahlen wird, hat Scott Peters produziert, der schon «4400 — Die Rückkehrer» miterfunden und als Produzent &#8230;]]></description>
		
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		<title>15 Minuten Ruhm</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 13:38:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Charles Saatchi ist so etwas wie die Heuschrecke des Kunstmarkts. Ein medienscheuer Spekulant, der sich ebenso schnell auf Talente stürzt wie er sie wieder fallen lässt. Nicht selten hat der Galerist damit Erfolg gehabt, Damien Hirst oder Tracey Emin sind nur zwei Beispiele dafür, und so dürfte seine neue Idee zumindest bei Nachwuchskünstlern auf einiges Interesse stoßen. Sie heißt «Saatchi’s Best of British» und ist ein Ableger von Konzepten wie «Pop Idol» oder hierzulande «The next Uri Geller». Saatchi sucht den Superkünstler und hat sich dafür die BBC als Partner ins Boot geholt, bis zum 29. März läuft noch die Bewerbungsfrist, im Herbst soll die Show ausgestrahlt werden. Wer am Ende noch steht, bekommt eine Ausstellung in St. Petersburg. Wichtigster Juror: Saatchi selbst. Warhols 15 Minuten Ruhm kehren in die Kunstwelt zurück — ein Kreis schließt sich. «Jeder mit einem neuen kreativen Ansatz soll teilnehmen. Denn niemand kann wissen, wo der nächste Kunststar auftaucht», sagt ausgerechnet der Mann, der genau das bis jetzt immer noch für sich in Anspruch genommen hat. Oder, nein, der für &#8230;]]></description>
		
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		<title>Wenn Tote twittern</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 08:48:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt so einige Twitter-User, bei denen ich nicht sicher bin, wer wirklich dahinter steckt. Es gibt so eindeutige Fälle wie den @fakesaschalobo (»Weniger besser als das Original, also immer noch gut.«), doch auch bei den anderen großen und kleinen Sternchen sind gefühlte 90 Prozent wohl nicht echt, egal, ob Politiker, Schauspieler oder Musiker. Was sich aber jetzt jemand hat einfallen lassen, ist clever. Fünf Twitterer tun gar nicht erst so, als ob, sondern spielen gleich die fiktiven Charaktere der Serie «Pushing Daisies». Angefangen hat alles damit, dass mir plötzlich Charlotte Charles alias @deadgirlchuck folgte, danach ging alles ganz schnell. Innerhalb weniger Stunden kamen Emerson Cod (@emersoncod), Olive Snook (@ittybittyolive), Ned Piemaker (@nedthepiemaker) und schließlich sogar Digby (@deaddogdigby) dazu, der nicht nur tot ist, sondern auch noch ein Hund (Zur Erinnerung: In der Serie geht es um Ned, der Tote durch eine Berührung wieder zum Leben erwecken kann, was er nicht nur mit Charlotte, sondern eben auch mit Digby getan hat). Langsam ging mir ein Licht auf, einige Tweets mit dem Hashtag #pushingdaisies hatten mir &#8230;]]></description>
		
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		<title>Maßstab 1:87</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 17:48:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer wieder unternehmen deutsche Regisseure den Versuch, in ihren Fernsehfilmen die Medien darzustellen — so realistisch wie möglich. Gelungen ist das kaum einmal. Doch was ist so schwierig daran? Kommissarin Lürsen ist sauer. Und sie lässt es raus. Mitten in der Fernsehshow »Rapido« legt sie sich mit einem Massenmörder an, schreit in die Studiokamera. Der Mörder aber legt einfach auf. Und der Zuschauer schaltet vermutlich ab. Am Ziel vorbeigeschossen ist Regisseur Martin Gies mit seiner Idee von der Wirklichkeit im Tatort »Die apokalyptischen Reiter« und seiner Figur der engagierten Kommissarin (Sabine Postel). Die Fernsehshow aufgeblasen und skurril, der Auftritt der Ermittlerin undenkbar. Nun sind die psychologisch oft recht gekünstelten Tatort-Folgen aus Bremen ohnehin nicht gerade der Beweis für guten Realitätssinn. Doch auch in anderen Filmen muss man über das Bild der Medien eher schmunzeln oder weinen. Reporter als ausschließlich auf die Sensation bedachte, hetzende Meute, Journalisten als die einzigen verbliebenen Geheimnisträger der Nation, im Printbereich kaum Konkurrenz für die Boulevardmedien, seriöse Blätter tauchen so gut wie gar nicht auf. Dabei müssten es doch gerade die &#8230;]]></description>
		
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		<title>The L word</title>
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		<pubDate>Wed, 31 May 2006 10:06:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Das war sie nun also, die lang erwartete Folge 1 der amerikanischen Serie »The L Word«. Zugegeben, den deutschen, nach dümmlichem Boulevard klingenden Untertitel »Wenn Frauen Frauen lieben« hätte man sich auch schenken können, der amerikanische Slogan »Same Sex, different City« ist jedoch keinen Deut besser. Und was das Wichtigste ist — die Serie überzeugt. Zunächst einmal der Plot in Kurzform: Das alles könnte ziemlich schnell in Klischees abdriften — wenn es denn welche gäbe. »The L Word« macht aber zunächst einmal klar, wie wenig Platz Lesben in unserer Vorstellung von Alltag überhaupt haben, von Szenen in Pornofilmen und Abziehbildchen wie Hella von Sinnen einmal abgesehen. Hier aber findet man durchwegs erstklassige Schauspieler, die in witzigen und überraschend emotionalen Dialogen schlüssige Geschichten erzählen. Und dem Vorwurf, die dargestellten Charaktere seien allesamt zu hübsch, zu erfolgreich und denen der Serie »Sex and the City« zu ähnlich, ist Autorin und Produzentin Ilene Chaiken mit dem Vorschlag, sich die Lesbenszene in L.A. doch einmal anzusehen, bereits rechtzeitig entgegengetreten — was nicht nötig gewesen wäre. Denn während sich die &#8230;]]></description>
		
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		<title>Kuttner adé</title>
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		<pubDate>Fri, 26 May 2006 17:09:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es passiert nicht oft, dass ich so etwas tue. Und ich verspreche, es wird so schnell nicht wieder vorkommen. Aber heute muss es sein. Kuttner, die Show geht nach diesem Sommer bei MTV vom Netz. Soweit so gut, und auch Frau Kuttner scheint das eher gelassen zu sehen. Doch muss an dieser Stelle ein Aufruf erfolgen an all die Fernsehsender, die Madame K. noch nicht im Proramm haben, mit einigen Ausnahmen vielleicht. Gibt es nicht irgendwo einen cleveren, zukunftsliebenden Chefredakteur, der für die einzig intelligente, charmante (um nicht zu sagen hübsche) und nicht vollkommen maulfaule Talkmasterin im deutschen Fernsehen (oder hat irgendwer in letzter Zeit Charlotte Roche auf dem Bildschirm gesehen?) eine Sendung zurechtschnibbeln lassen kann? Muss ja nicht zusammen mit ihrem Kompanion sein, sowas wie Schmidt für Studenten und solche, die es bleiben wollen täte es ja. Nein wirklich. Sarah Kuttner aus dem Programm zu nehmen (wegen der Quote! Ha!) ist nicht in Ordnung. Und hier gibt es natürlich keinen Aufschrei. Nur eine kleine Meldung vom Spiegel. Frau Merkel schweigt. Alle anderen auch. Und &#8230;]]></description>
		
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