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	<title>Fotografie - Trotzendorff</title>
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		<title>Das Foto deines Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 18:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine App, die mich deshalb so begeistert, weil ich sie auf absehbare Zeit wohl nicht nutzen werde? Die gibt es. Und sie verrät uns einiges über unsere Nutzung digitaler Medien. »Und plötzlich entsteht das Foto meines Lebens …« Eine Frau, die sonst nicht im Leben daran denken würde, ungeschminkt und ohne das perfekte Outfit vor die Öffentlichkeit zu treten, lacht glückselig in die Kamera — ungeschminkt und alles andere als im perfekten Outfit. Es ist ein Moment im Januar 2017, kurz nachdem die brasilianische Instagrammerin Thaise de Mari ihre Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht hat. Das Selfie aus dem Kreißsaal erntet Likes, aber auch einen Shitstorm. Doch es kann auch zum Nachdenken anregen. »Und plötzlich entsteht das Foto meines Lebens — ohne Produktion, ohne hohe Auflösung, und ohne Sorgen um Haare, Make-up oder den richtigen Winkel!«, schrieb Thaise zu dem Bild. Das »Foto meines Lebens« also. Was ist das? Und: Welches wäre das Foto meines Lebens? Diese Frage haben sich auch Michael Meyer, Markus Riegel und Joachim Fröstl gestellt — und daraus eine App &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Kaschmir ist nicht so sexy wie Afghanistan«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 17:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Obwohl er erst seit drei Jahren fotografiert, ist Andy Spyra einer der erfolgreichsten Nachwuchsfotografen Deutschlands. Im Interview mit Timo Nowack von Flare, das ich hier auszugsweise veröffentliche, spricht der mehrfach ausgezeichnete Fotograf, geboren 1984 in Hagen, über Talent, den Mut zur eigenen Geschichte und den richtigen Umgang mit Witwen in Kaschmir. Timo Nowack: Andy, du hast in letzter Zeit einige sehr renommierte Preise gewonnen. Bist du so gut, oder sind die anderen nur so schlecht? Andy Spyra: Ich glaub nicht, dass ich wesentlich besser bin als die anderen. Gewonnen haben meine Bilder über den Konflikt in Kaschmir — das war einfach die richtige Geschichte zur richtigen Zeit. Außerdem habe ich den Vorteil, dass ich als Student noch unheimlich viel Zeit investieren und frei arbeiten kann. In Kaschmir habe ich vier Wochen am Stück an der einen Geschichte gearbeitet. Dabei hatte ich keinen Druck von irgendeinem Magazin, eine bestimmte Bildsprache oder ein bestimmtes Thema zu fotografieren. Ich habe keine Termine gemacht, sondern nur das fotografiert, was auf der Straße passiert ist. Wie bist du darauf gekommen, &#8230;]]></description>
		
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		<title>Der Krieg der Bilder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 12:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeden Tag werden den Redaktionen dieser Welt dutzende, vielleicht hunderte Fotos von den Krisenherden rund um den Globus angeboten. Die wenigsten davon schaffen es in die Zeitungen oder auf Nachrichtenportale. Immer wieder schaue ich diese Fotos durch, in letzter Zeit vor allem aus dem Gazastreifen, und frage mich, welches davon für den jeweiligen Artikel geeignet wäre. Die Bilder der Agenturen zeigen alles: die Zerstörung, das Elend, Leichen, verzweifelte Menschen. Doch wenn die Medien dieser Tage über den Gazakrieg berichten, werden meist Fotos ausgewählt, die aus sicherer Entfernung aufgenommen sind. Manchmal sogar romantisch wirkende Bilder, mit Soldaten vor Sonnenuntergängen. Selten aber sind die Aufnahmen nah dran. Das hat seinen Grund. Anders als Robert Basic Anfang des Jahres geschrieben hat, geht es nämlich nicht nur um die Frage, was Lesern zuzumuten ist oder was man ihnen vorenthält. «Was wir in den Nachrichten sehen, ist meistens nur Kindergarten-Mist, das viel zu schonend mit Krieg umgeht», schreibt Basic und verweist auf eine Bilderstrecke auf boston.com, die keinen Halt vor dem ganzen Grauen macht. Doch das ist nur die eine &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Ich bin ihr wahrgewordener Traum«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 15:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Telefonsex werden jährlich wohl Milliarden umgesetzt, doch es ist eines dieser Geschäfte, die von niemandem leben. Niemand ruft alle diese Nummern nachts an, niemand spricht mit all diesen Frauen. Und erst recht kennt niemand sie persönlich. Phillip Toledano hat zumindest einige kennengelernt. Und er hat mit ihnen nicht am Telefon gesprochen, sondern sie besucht, fotografiert, interviewt. «Telefonsex ist Theater», schreibt er in der Einführung zu seinem Projekt «Phone Sex». «Er benötigt eine lebhafte Phantasie, schauspielerisches Können und — vor allem — ein tiefes Verständnis für die menschliche Lust.» Alle Beteiligten an seinem Fotoprojekt bleiben anonym, doch ihre Aussagen sind persönlich, humorvoll, ehrlich. Sie erzählen von Intimität, Selbstwertgefühl, der Welt da draußen und von Geld. So wie die Frau auf dem Foto: &#160; Da wäre der Typ mit dem kleinen Schoßhund, der sich sicher ist: «Sie wollen mich». Der sich sicher ist, dass er in dem, was er tut, ein «Pro» ist, ein Profi eben. Und mit dem sich die Frauen oft treffen wollen. Oder die 60-Jährige, seit 25 Jahren verheiratete Dame, die einen B.A. &#8230;]]></description>
		
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		<title>Mogelpackung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 15:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei jeder Durchfahrt durch Schweizer Landschaften — besonders auffällig bei Reisen mit dem Zug — ärgere ich mich über die mit Industriegebieten vollgestellten, wunderschönen Täler. Dieser Ärger resultiert jedoch nur aus der Freude über die ach so hübschen, dekorativ verzierten, altmodischen Gebäude in Hügel- oder Hanglage. Alles Illusion, wie ich jetzt erfahren muss! Eine ganze Unzahl dieser schmucken Bauwerke entpuppt sich auf nähere Sicht als Bunker, als »Falsche Chalets«. Vom Schweizer Militär umgestaltet zieren sie die Berge, zerstören die Vertrautheit, denn hinter den aufgemalten Gardinen sitzt keine glückliche Familie, hinter dem gar nicht vorhandenen Tor schlafen keine Kühe. Hier saß die Schweizer Armee und hat ihr Land verteidigt. Gute Idee! Der Fotograf Christian Schwager hat sich auf die Suche nach diesen Chalets und Scheunen gemacht und sie in einem Buch versammelt. Ein desillusionierendes Werk, aber spannend und auf jeder Seite überraschend, abgerundet mit einem erläuternden Text von Gerold Kunz. Ich werde nie wieder mit demselben Blick durch die Schweiz fahren können. Christian Schwager: »Falsche Chalets«, Edition Patrick Frey Zürich, mit einem Text von Gerold Kunz, &#8230;]]></description>
		
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		<title>Wo warst Du?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2005 18:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Net Culture]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Vorurteil des prüden, langweiligen Amerikaners hält sich hartnäckig in unseren Köpfen. Aber denkste! Was Merlin Bronques auf seinen Streifzügen durch die Nächte von Los Angeles oder New York vor die Linse bekommt, sieht alles andere als zum Gähnen aus. Durchgeknallte Transen, knutschende Massen, skurrile Charaktere und — nur hier und dort — ein wenig Exhibitionismus. Alles versehen mit einem großen Ätsch-Bätsch in Form der Frage »where were you last night?«. Kein Wunder, handelt es sich bei den abgelichteten Ereignissen um solch illustre Veranstaltungen wie die Release-Party des Hardcore-Streifens »Joanna’s Angels«. Durchweg sehenswerte Fotos hat Merlin da zustande gebracht. Und ein Blick über den Tellerrand hat ja noch niemandem geschadet. Aber… Wo war ich eigentlich letzte Nacht?!]]></description>
		
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		<title>artstübli die Zweite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2005 21:45:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie haben es tatsächlich wahrgemacht, respektive auf die Beine gestellt: Bibbo, Brogli und Konsorten präsentieren dieser Tage die zweite Ausgabe des Swiss-Art-Magazins »artstübli«. Randvoll mit schicken Geschichten über die Wordless-Ausstellung in Zürich, feiste holländische Grafik-Designer wie Joost Korngold oder die Gestalten-Neuerscheinung »Blood, Sweat &#38; Tears«. Besonders beeindruckend sind die Arbeiten des Reisefotografen Nico Schärer. Alles in allem 42 MB, die sich wieder lohnen und noch ein wenig fescher daherkommen, als »Heftchen« Nummer eins. Nicht nur für Schweizer ein wirklicher Leckerbissen!]]></description>
		
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