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	<title>Geld - Trotzendorff</title>
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		<title>Ein Buch für Kai oder: Willkommen im Meer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 08:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal sind es die banalen Dinge. So wie bei&#160;Stephan Urbach. Als der Aktivist und Autor 2012 einen neuen Laptop braucht, kommt der Blogger Jürgen Geuter auf die Idee, Spenden dafür zu sammeln. Er startet eine Crowdfunding-Kampagne, bei der innerhalb kürzester Zeit 2.300 Euro zusammen kommen. Ich habe bei der Kampagne damals nicht mitgemacht, aber ich fand sie sympathisch. Weil Urbach nicht selbst um die Spenden gebeten hatte, wie es viele andere nach ihm getan haben. Weil ich sehen konnte, dass für einen Menschen wie ihn der Laptop zum Lebensnotwendigen gehört. Doch bei Hilfsaktionen über das Netz bin ich misstrauisch. Zu unglaubwürdig scheinen mir viele davon zu sein, zu aufgesetzt. Bei&#160;Kai-Eric Fitzner ist das anders. Bis gestern wusste ich nicht mal, wer&#160;Kai-Eric Fitzner ist, er gehört nicht zu meinem Twitter-Umfeld und nicht mal in meine weitere Filter-Bubble. Doch seine Geschichte lässt&#160;mich nicht los — und auch das ist selten. Kurz zusammengefasst hat sie Kai Thrun (inzwischen offline): »Es ist ein sehr lesenswertes Buch, geistreich, witzig und zum Nachdenken anregend geschrieben — es macht großen Spaß es &#8230;]]></description>
		
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		<title>o_O</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 14:46:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen, die professionell Dinge verkaufen, möchten damit gerne Geld verdienen. Oder? Zumindest dachte ich das bis gestern, inzwischen aber bin ich mir nicht mehr ganz sicher, ob das auch stimmt. Machen wir es so kurz wie möglich: Neulich bestellte ich ein Ding bei einem professionellen Händler über eines der großen Online-Versandhäuser, die es gibt. Es dauerte keine drei Tage, dann war das Ding, nennen wir es von nun an Artikel, bei mir. »Hurra!«, notierte meine innere Stimme — und ich sah mich schon eine positive Bewertung schreiben. Leider jedoch brachten es die Umstände mit sich, dass ich den Artikel umtauschen musste, und so bereitete ich eine Retoure mit der entsprechenden Bitte vor, die auch zwei Tage später beim Händler eintraf. Nun wurde es kurios. Etwa eine Woche lang nämlich hörte ich: nichts. Ich fragte also über das große Online-Versandhaus beim Händler nach, worauf wiederum eineinhalb Tage lang nichts geschah. Dann endlich bekam ich eine Nachricht. Vom Online-Versandhaus. Das mir die Gutschrift des Rechnungsbetrages bestätigte. Doch kein Umtausch? Ich schrieb erneut an den Händler, um sicherzugehen, &#8230;]]></description>
		
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		<title>Fananzier (Dich) FROH!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer hier des Öfteren vorbeischaut, dem dürfte das FROH!-Magazin, eines der besten journalistischen Projekte der vergangenen Jahre, nicht mehr ganz unbekannt sein. Und immerhin geht das Kölner Heft inzwischen auch schon in die achte Runde — ohne großen Verlag im Rücken, ohne Werbung, nur mit guten Ideen, viel Enthusiasmus und einer ordentlichen Portion Mut ausgestattet. Und damit das auch noch ein neuntes, ein zehntes und viele weitere Male funktioniert, brauchen die Macher_innen von FROH! Eure Hilfe: »Bei unserer Sommerausgabe 2012 steht buchstäblich alles auf dem Spiel«, schreiben sie. »Einerseits ist ›Spiel‹ das Thema der neuen Ausgabe, andererseits stehen wir vor großen finanziellen Herausforderungen. Das FROH! Projekt ist nicht werbefinanziert und erwirtschaftet derzeit über die Verkäufe nur einen Teil der entstehenden Kosten. Da FROH! ein junges und gemeinnütziges Projekt ist, sind wir auf den finanziellen Rückenwind von Freunden, Fans und Förderern angewiesen. Viele Menschen spenden in Form von Beiträgen, Illustrationen und ähnlichem ihre Zeit, damit die neue Ausgabe erscheinen kann. An Ideen mangelt es uns nicht, ihr dürft euch auf die nächste Ausgabe freuen. Was uns &#8230;]]></description>
		
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		<title>Steig aus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 16:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[»Ich bin 36 Jahre alt. Das ist jetzt die dritte Kernschmelze, die ich erlebe. Wie viele denn noch?«, twitterte Lars Reineke heute Nachmittag, doch zumindest von deutschen Politikern hört man derzeit fast ausschließlich hohle Phrasen. Vor dem Hintergrund der Ereignisse in Japan klingelt einem das Wort »Laufzeitverlängerung« noch lauter in den Ohren als sonst schon, und in der aktuell wieder aufflammenden Debatte um erneuerbare Energien wehen einem als Hauptargument für atomaren Strom immer wieder die Kosten um die Ohren. Und doch gibt es für jeden Einzelnen die Möglichkeit, etwas zu tun. Anja alias @3×3ist6 zum Beispiel hatte heute eine tolle Idee: Warum nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und die Prämie, die viele Ökostromanbieter für Neukunden auszahlen, als Spende nach Japan überweisen? Dieser Idee schließe ich mich an, gerne und aus Überzeugung. Immerhin 20 Euro schenkt mir die Firma Lichtblick für jeden geworbenen Kunden, und falls die Japaner tatsächlich keine Spenden brauchen (was man abwarten sollte) oder einer der vielleicht Geworbenen der Meinung sein, es gebe sinnvollere Wege, dieses Geld zu investieren: Projekte, die &#8230;]]></description>
		
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		<title>Trotzendorff goes Uberspace</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 18:38:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Irgendwo in einem nicht näher benannten Rechenzentrum in München steht ein Server mit dem prosaischen Namen «sv13». Zwei Jahre lang war sv13 die Heimat von trotzendorff.de, immer wieder mal hatte er einen Ausfall, immer wieder mal reagierte er träge, doch die meiste Zeit verrichtete er seinen Dienst so zuverlässig, wie das Maschinen eben tun, und dieses Blog hat nicht gemurrt, auf sv13 abgelegt worden zu sein. Bis vor kurzem. Da gab es ein wenig Knatsch zwischen sv13 und WordPress, es ging um Speicher und SQL-Datenbanken, recht einig werden wollten die beiden sich nicht, und so beschloss ich, auch meinem Blog dieses Jahr ein Weihnachtsgeschenk zu machen: mehr Platz. Nun gibt es eine unüberschaubare Anzahl von Webhosting-Anbietern, von denen der eine so unpersönlich ist wie der andere, und so war es auch nicht Sympathie, sondern schlichtes Buchhalterdenken, das mich in die Arme eines Alphahosters trieb — für 25 Minuten, dann kamen die Ubernauten dazwischen. Ohne zu wissen, woran man die Guten eigentlich erkennt, wusste ich auf den ersten Blick: Sie gehören dazu. Und so ist trotzendorff.de &#8230;]]></description>
		
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		<title>Schaufensterbummel</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 18:27:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»An einem heißen Tag im Juli schlenderten die beiden gemächlich durch den Berliner Westen und betrachteten die Schaufenster. Eigentlich schlenderte ja der Professor ganz allein. Mäxchen schlenderte nicht, sondern stand in des Professors äußerster Brusttasche. Er hatte die Arme auf den Taschenrand gelehnt, als sei die Tasche ein Balkon, und interessierte sich besonders für die Spielzeugläden, Delikatessengeschäfte und Buchhandlungen. Aber es ging nicht immer nach seinem Kopf. Dem Professor gefielen auch Auslagen mit Schuhen, Hemden, Krawatten, Zigarren, Schirmen, Weinflaschen und allem Möglichen.«* Immer wieder muss ich in letzter Zeit an diese wunderbare Szene denken, an diesen Schaufensterbummel, die Auslagen, Mäxchens Staunen. In bestimmten Vierteln Kölns hätten er und der Professor keine Freude gehabt. Sicher, Schaufenster gibt es auch hier, und nicht wenige interessante Geschäfte. Immer wieder jedoch stößt man auch auf solche, die man nicht versteht. Schaufenster, hinter denen sich Ladenlokale verbergen, die beinahe so leer sind wie der Whitecube einer 80er-Jahre-Galerie. Vielleicht gibt es ein Bücherregal an der Wand, vielleicht eine Ablage für die Espresso-Maschine. In manchen Räumen lässt sich von morgens bis abends &#8230;]]></description>
		
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		<title>Digitales Trinkgeld</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:25:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alle Welt redet/twittert/bloggt über Flattr, die Einladungen (derzeit befindet sich Flattr noch im Beta-Status) kursieren ähnlich wie bei Google Wave, diese Plattform schickt sich an, das nächste große Ding im Netz zu werden. Ergo gibt es Flattr ab heute auch hier, auf diesem Blog. Auf den ersten Blick scheint dieses Tool etwas ähnliches zu bieten wie Paypal: einen Micropayment-Dienst. Doch das Prinzip funktioniert anders. Denn das Geld, das bei Flattr hin- und herwandert, wandert zwischen einzelnen Projekten hin und her. Und das geht so. Jeder Flattr-Nutzer zahlt auf seinem Flattr-Konto einen bestimmten Betrag via Paypal ein (von dem 35 Cent plus 1,9 Prozent als Gebühren abgehen, weshalb einmalig größere Beträge sinnvoller sind), sagen wir zehn Euro. Nun wird festgelegt, wie viel von diesen zehn Euro jeden Monat für das Flattrn draufgehen darf, das können zwei, fünf, zehn oder 20 Euro sein, je nach Portemonnaie. Wer nun auf eine Seite stößt, die einen Flattr-Button anbietet (wie diese seit heute unter jedem Artikel), der kann — bei Gefallen — auf diesen Button klicken und hat damit einen &#8230;]]></description>
		
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		<title>Unterbeschaftigung?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 12:57:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das, was Sie auf dem nebenstehenden Foto sehen, meine Damen und Herren, ist allerfeinstes Zwielicht. Und der Mann im Bild, das könnte Wiktor Drogin sein (Ist er natürlich nicht). Wiktor kommt seinen Angaben zufolge aus der Ukraine, ist Direktor einer Firma namens Infosoft, und Wiktor hat mir geschrieben. Eine sehr nette Mail mit einem reizvollen (und offenen) Jobangebot (als Geldwäscher) und tollen Sätzen wie «In der Regel kommt ungefaehr von 10 Tagen bis 2–3 Woche mit Wochenende heraus» und auch die doppeldeutige Betreffzeile zeugt von fast schon literarischer Begabung. Vor allem die lieben Grüße jedoch und den Hinweis, nicht zu verlegen, falls ich verschiedenartige Fragen haben sollte, fand ich gut. Also, Herr Drogin (ein schöner Name), eine Frage hätte ich wirklich: Geht’s noch? Die Ukraine ist das neue Liberia (»Leider ist uns eine Kiste mit 25.000.000.000 liberianischen Dollar aus einem Flugzeug gefallen und wir können die Erben des Fluglotsen nicht finden …«)? Jobs sind das neue Viagra (»Nagt die Krise auch an Ihrer Mannhaftigkeit?«)?]]></description>
		
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		<title>Kopfkino</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:16:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist ein ekliges Gefühl, nach einem langen Wochenende nach Hause zu kommen und festzustellen, dass jemand da war. Jemand, der da nicht hingehört. Hilflosigkeit, Gedankenchaos, der Bauch zieht sich zusammen. Noch ekliger als das Gefühl, wenn der Wohnungsschlüssel nicht mehr passt. Fast zwei Minuten stehe ich fassungslos vor der Tür, bis ich den Zettel der Polizei finde. Einbrecher. Der Film beginnt. Auf dem Weg zur Wache, wo ich den neuen Schlüssel abholen sollte, spielt mein Kopf Kino. Wie sieht die Wohnung aus? Was haben diese Drecksäcke mitgenommen? In solchen Situationen hält man sich an den kleinen Lichtblicken fest. An netten Polizisten etwa. Daran, dass man nun endlich einmal dazu kommt, den Kriminaldauerdienst bei der Arbeit zu erleben. Allein das Wort schon! Man denkt daran, dass das MacBook mit all den Daten in der Tasche schlummert. Wenigstens. Aber die Fotos auf der Wechselfestplatte! Hunderte, tausende von Aufnahmen … Und — hatten wir Bargeld im Haus? Schmuck? Was hatten wir eigentlich im Haus? Am liebsten würde ich die Wohnung gar nicht betreten. Doch ich muss. Aber &#8230;]]></description>
		
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		<title>In den Sand gesetzt?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2005 20:52:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
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					<description><![CDATA[Bildung ist teuer, das ist inzwischen in den meisten Köpfen angekommen. Aber die Investitionen sind doch oft auch gut angelegt. Mut in dieser Richtung beweist nun die Verwaltung der kroatischen Adria-Insel Molat. Für die sage und schreibe drei Schüler der Insel — allesamt Kinder des ortsansässigen Bäckers — wird, nachdem diese bisher noch am Unterricht auf der Nachbarinsel teilgenommen hatten, eine eigene Schule gebaut. Für schlappe 170.000 Euro. Also, Herr Kanzler, hier ein Vorschlag gegen den deutschen Bildungsnotstand: Universitäten für Hausen-Oes und Charlottenhof. Damit es aufwärts geht!]]></description>
		
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