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	<title>Geschichte - Trotzendorff</title>
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		<title>Warum 1984 nicht war wie 1984</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 17:56:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Twitter und in dem ein oder anderen Blog kursierte heute eine ZDF-Doku aus dem Jahr 1972. Thema: das Leben im Jahr 2000, inklusive so mancher technischen Revolution. So treten unter anderem auf: ein Bildtelefon, die »elektronische« Zeitung und Plastikbesteck. Absolut sehenswert. Mindestens ebenso sehenswert jedoch ist die Doku, auf die mich YouTube während meines Besuchs gestoßen hat: »Computerfieber — Die neue Lust im deutschen Familienalltag«, eine NDR-Produktion aus dem Jahr 1984. Thema: wie der Computer den Alltag verändert. Zur Sprache kommen Programmierer, Nerds und ihre Familien, eine Dreiviertelstunde berichten sie vom Anschluss des Rechners an das Postnetz (für 23 Pfennig), vom Einfluss des Computers auf Beziehungen (»Mein Freund dürfte sich nicht den ganzen Tag vor den Computer setzen«) und der Lust an Kriegsspielen. Meine Lieblingsszene ist Minute 15:50. Da erläutert der 13-jährige Schüler Thomas, den Joystick in der Hand und den Blick starr auf den Bildschirm gerichtet, warum Computer seiner Meinung nach abgeschafft gehören: »Na, weil sie die Menschheit zerstören.«]]></description>
		
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		<title>Gedreht, gewendet, gelandet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 04:57:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 80 Seiten ohne Werbung, alleine das sorgt bei mir schon für Verzücken. Mehr als 80 Seiten ohne Werbung und auch noch mit Inhalt hingegen, das ist in Zeiten, in denen so viele die Medien gern an die Wand reden, ein dickes Ding. Das FROH! Magazin hat das schon zum zweiten Mal geschafft, ein drittes und viertes Mal sollen folgen. Nach dem Weihnachts-Heft 2008 ist seit Freitagnacht die Wenden-Ausgabe im Handel käuflich zu erwerben, bisher nur im Online-Shop, glaube ich, die versuchen aber irgendwie, in Köln noch Büdchen aufzutreiben oder so. Doch zum Inhalt: Wenden liegt ja nahe, 20 Jahre nach der Wende aller Wenden. Diesen Begriff aber zu drehen, zu wenden und auf sich selbst anzuwenden, das passiert selten. Hier schon. Da gibt es Kochrezepte für Sachen, die man wenden muss, Wende-Orte und Ortswenden wie zum Beispiel die Geschichte von 99998 Volkenroda, dem Ort mit der letzten Postleitzahl Deutschlands. Da gibt es Wendemenschen und Wendehälse, Wendebiografien und Lebenswenden. Einige Highlights, und ab hier zitiere ich ein Bisschen, weil das alles schonmal ziemlich gut &#8230;]]></description>
		
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		<title>Zweimal werden wir noch wach …</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 14:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin, das muss ich sagen, ein klitzekleines bisschen aufgeregt. Am Freitag nämlich fahre ich nach Köln. Nun bin ich nicht wegen Köln aufgeregt, was wiederum nicht bedeuten soll, dass ich Köln nicht mag oder dass man wegen Köln nicht aufgeregt sein könnte. Im Gegenteil. Ist ja auch ein Stück Heimat. Mir aber geht es um den Abend und eine kleine feine Veranstaltung in Ehrenfeld. Da nämlich wird das neue FROH! Magazin vorgestellt. Thema: Wenden. Und zufällig, rein zufällig, habe ich einen Beitrag zu diesem Heft geleistet. Vor acht Tagen, am 15. September haben die Kollegen von FROH! getwittert, die Druckerei habe mit ihrer Arbeit begonnen, zwei Tage später vermeldeteten sie, es gebe zum Release sogar spezielle Aufkleber. Wenn das mal nichts ist. Ach so, das Heft. Richtig. Ich habe da was geschrieben. Nun ist das mein täglich Brot, könnte man meinen — aber das hier ist Print. Print! Ist lange her, dass ich das letzte Mal etwas Gedrucktes von mir in Händen gehalten habe. Zudem ist das FROH! Magazin wirklich etwas Besonderes, da braucht &#8230;]]></description>
		
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		<title>Mein Ich von 1998 und ich</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist interessant, wie viele Menschen sich noch an ihre erste Handynummer erinnern. Nadine von Bremen (leider offline) auch. Sie erinnert sich aber nicht mehr genau an ihr erstes Handy, ein Nokia könnte es gewesen sein, schreibt sie, auf jeden Fall «so hoch […] wie ein Portemonnaie». Und das heißt bei Damenportemonnaies eine ganze Menge. Mein erstes Handy war von Sony, ich habe jedoch einen halben Tag gebraucht, um herauszufinden, was für ein Modell ich mir damals gekauft habe. Sony selbst produziert inzwischen keine Handys mehr (Das Joint-Venture SonyEricsson hat diesen Zweig 2001 übernommen), und besonders stolz scheint man bei dem japanischen Konzern auf die Historie mobiler Telefone auch nicht zu sein. Im Netz finden sich kaum Hinweise, dass es da mal was gab, bei Sony selbst gar keine. Selbst Wikipedia verschweigt, dass Sony jemals Handy produziert hat. Oder ich bin zu blöd, um Wikipedia zu bedienen. Umso dankbarer bin ich, dass es bei Yet Another Blog zumindest von der Verpackung ein Foto gibt, dass unter CC-Lizenz steht. Knicks. 1997 oder 1998, also ähnlich wie &#8230;]]></description>
		
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		<title>Mein Gott — Wir werden alle sterben …</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 12:20:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was man alles beim Durchforsten alter Bookmarks wiederfindet. Das Video übrigens, das Alexander Svensson inspiriert hat, »Epic 2015«, gibt es hier oder hier auf Deutsch. Nur für die, die es noch nie gesehen haben.]]></description>
		
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		<title>Pioniere, Vorreiter, Avantgardisten</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 14:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin immer wieder überrascht, wie alt das Internet eigentlich ist. Oder besser: wie alt die Idee des Internets eigentlich ist. War wohl ein Spätzünder — 1992 den ersten Computer bekommen, 2000 die erste E‑Mail-Adresse. In diesem Dokumentarfilm von 1972 mit dem Titel «Computer Networks: The Heralds Of Resource Sharing» kommen all die wichtigen Protagonisten zu Wort, die damals an der Entwicklung von Netzwerken wie Arpanet beteiligt waren: Fernando José Corbató, Joseph Carl Robnett Licklider, Lawrence Roberts, Robert Elliot Kahn, Frank Heart, William R. Sutherland, Richard W. Watson, John R. Pasta, Donald Watts Davies und George W. Mitchell. Ein wunderbares Stück Zeitgeschichte.]]></description>
		
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		<title>Die reine Essenz der Britishness</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 08:33:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer einmal vor den traurigen Überresten von Brightons «West Pier» gestanden hat, diesem verkohlten gusseisernen Skelett, dass da aus dem Wasser ragt, kann sich kaum vorstellen, dass die einstige Touristenattraktion jemals wieder zum Leben erwachen könnte. Doch es gibt Menschen, die genau davon träumen, die dieses gespenstische Monstrum wieder aufbauen wollen — Der «Brighton West Pier Trust» zum Beispiel. Sie klammern sich an den Denkmalschutz, der den Abriss verhindert. Vielleicht versteht man das besser, wenn man die Geschichte des Piers kennt, der 1866 erbaut und 1975 aus Sicherheitsgründen geschlossen wurde. Den Wellen und dem Sturm preisgegeben verfiel er Jahr für Jahr, stürzte teilweise ein wurde durch Brandstiftung zuletzt fast vollständig niedergebrannt, während der «Palace Pier» nebenan, heute «Brighton Pier» genannt, mit zwei Millionen Besuchern jährlich zu den meistbesuchten Attraktionen in Sussex wurde. Rost, Verfall, Feuer Eine traurige, eine tragische Geschichte, die der Film von Level Films in knapp sieben Minuten eindrucksvoll schildert. Und eine Geschichte, in der es wilde Spekulationen gibt, darüber etwa, wer für die Brände verantwortlich ist. Das Schicksal des «West Piers» ist &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Und dann fauchte der Drache …«</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 20:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch, wenn wir erst 1993 mit Vox den ersten Privatsender bekamen (wir konnten ihn über Antenne empfangen) und die Jahre vorher mit ARD, ZDF und dem WDR Vorlieb nehmen mussten, war mein Leben schon früh von Werbung geprägt. Vielleicht sogar stärker als heute, denn die wenigen Spots, die etwa zwischen den Vorabendserien ausgestrahlt wurden, brannten sich durch die geringere Frequenz wohl noch etwas besser ins Hirn ein. Im Nachhinein kommt es mir fast vor, als seien die 80er-Jahre das goldene Jahrzehnt der Fernsehwerbung gewesen. Heute wird man sich vielleicht wundern und sich fragen, wie man solche Werbung jemals produzieren konnte. Die Tatsache aber, dass ich, dass ich mich an jeden einzelnen dieser Spots noch erinnern kann als sei es gestern gewesen (und damit wohl auch nicht alleine bin), zeigt, wie gut sie dann doch waren. Da ich mich noch nicht einmal mit mir selbst auf ein Ranking einigen konnte, habe ich sie einfach alphabetisch geordnet. Übrigens: Schon damals wurden anscheinend gefühlte 99 Prozent aller Werbespots von Sky du Mont gesprochen. Allianz-Versicherung Gesang zur Melodie von &#8230;]]></description>
		
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		<title>Memento mori et MacBook</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 20:09:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[Wohl kaum jemand, der in den vergangenen Jahren das MacBook bereits als Design-Klassiker bezeichnet hat, wusste, wie recht er damit hat. Zumindest mit dem «Klassiker». Die Geschichte spricht auch mal wieder dafür, wie gut Apple darin ist, die kleinen Geheimnisse seiner Firmengeschichte für sich zu behalten. Das Foto, das wir hier sehen, hat der flickr-User patapat aufgenommen, und zwar im Kunstmuseum Basel, das Original des 1620 von einem deutschen Meister gemalten «Memento mori» hängt jedoch im Frankfurter Städel (Inventar Nr. 2236). Und es zeigt: Den ersten Entwurf für eben das Stück Computergeschichte, das heute als MacBook bekannt ist. 388 Jahre alt! «Sehr traditionelle und allgemein als überholt angesehene Theorien sahen im Design die reine Formgebung von Objekten zum Zwecke der ‹Verschönerung› und Verbesserung der praktischen Funktionalität», lesen wir bei Wikipedia zum Stichwort Design. «Geradezu teleologisch strebten sie als Endzweck nach einer endgültigen, nicht mehr zu verbessernden Form der Dinge, als seien diese nicht stets durch Materialien, Technologien, Gebrauchsweisen, Bedürfnisse und Funktionen limitiert und vorläufig. Betont wurde der Vorbildcharakter bestimmter Entwürfe.» Was auf diesen wohl bis &#8230;]]></description>
		
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		<title>Mogelpackung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 15:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei jeder Durchfahrt durch Schweizer Landschaften — besonders auffällig bei Reisen mit dem Zug — ärgere ich mich über die mit Industriegebieten vollgestellten, wunderschönen Täler. Dieser Ärger resultiert jedoch nur aus der Freude über die ach so hübschen, dekorativ verzierten, altmodischen Gebäude in Hügel- oder Hanglage. Alles Illusion, wie ich jetzt erfahren muss! Eine ganze Unzahl dieser schmucken Bauwerke entpuppt sich auf nähere Sicht als Bunker, als »Falsche Chalets«. Vom Schweizer Militär umgestaltet zieren sie die Berge, zerstören die Vertrautheit, denn hinter den aufgemalten Gardinen sitzt keine glückliche Familie, hinter dem gar nicht vorhandenen Tor schlafen keine Kühe. Hier saß die Schweizer Armee und hat ihr Land verteidigt. Gute Idee! Der Fotograf Christian Schwager hat sich auf die Suche nach diesen Chalets und Scheunen gemacht und sie in einem Buch versammelt. Ein desillusionierendes Werk, aber spannend und auf jeder Seite überraschend, abgerundet mit einem erläuternden Text von Gerold Kunz. Ich werde nie wieder mit demselben Blick durch die Schweiz fahren können. Christian Schwager: »Falsche Chalets«, Edition Patrick Frey Zürich, mit einem Text von Gerold Kunz, &#8230;]]></description>
		
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