<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hip-Hop - Trotzendorff</title>
	<atom:link href="https://trotzendorff.de/tag/hip-hop/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://trotzendorff.de</link>
	<description>Running over sticks and stones</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Mar 2021 09:27:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://trotzendorff.de/wp-content/uploads/2025/05/cropped-florian_blaschke-scaled-1-32x32.jpg</url>
	<title>Hip-Hop - Trotzendorff</title>
	<link>https://trotzendorff.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">72357874</site>	<item>
		<title>Glotz nicht. Schüttel Dich!</title>
		<link>https://trotzendorff.de/musik/glotz-nicht-schuttel-dich/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/musik/glotz-nicht-schuttel-dich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 18:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Fiva]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=10323</guid>

					<description><![CDATA[Um über deutschen Hip-Hop zu sprechen, braucht es keinen Kulturpessimismus. Es braucht keinen melancholischen Rückgriff auf die Fantastischen Vier oder die Jazzkantine, und es braucht auch keinen moralischen Zeigefinger, erhoben in Richtung Berlin. Um über deutschen Hip-Hop zu sprechen und festzustellen, dass er nicht nur lebt, sondern auch liebt, genügt ein Blick nach München. Und bevor sie jetzt anfangen zu lachen und wegklicken, lassen Sie sich überreden weiterzulesen und Sie werden feststellen: Dieser Hip-Hop verdreht Köpfe. Was so große Hoffnung macht und dennoch weder in den etablierten Medien (mit Ausnahmen) noch für die großen Radiosender eine gewichtige Rolle zu spielen scheint, sind Nina Sonnenberg alias Fiva, das Phantom-Orchester (bestehend unter anderem aus Paul Reno und Rüdiger Linhof, Bassist der Sportfreunde Stiller) und ihr Album »Die Stadt gehört wieder mir«. Und eines vorweg: Der einzige Wermutstropfen an dieser Platte ist ihre mit 37 Minuten viel zu knapp geratene Länge. Davor aber stehen zehn unglaubliche Tracks — thematisch wie musikalisch wie textlich herausragend — und mit Fiva eine Musikerin, die wirklich etwas zu sagen hat. Für ihre &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/musik/glotz-nicht-schuttel-dich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">10323</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Mos Dub by Max Tannone</title>
		<link>https://trotzendorff.de/musik/mos-dub-by-max-tannone/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/musik/mos-dub-by-max-tannone/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 21:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=5794</guid>

					<description><![CDATA[Es ist schwer, mich von HipHop oder Rap zu überzeugen, soviel vorweg. In den meisten Fällen mag ich die Attitüde nicht, oft aber langweilt mich nach einer gewissen Zeit auch der Beat, ganz zu schweigen davon, dass eine Stimme in meinen Ohren schon einiges hergeben muss, um bei minutenlangem Sprechgesang nicht penetrant zu werden. Begeistern konnte ich mich bisher beispielsweise für Künstler wie den gerade verstorbenen Guru, vor allem für sein Projekt «Jazzmatazz», den phänomenalen Busta Rhymes, und wirklich vom Hocker gerissen hat mich vor fünf Jahren der Istanbuler Ceza, der in Fatih Akins «Crossing the Bridge» seine Rap-Salven in die Kamera spucken darf. Doch das alles war, bevor ich Mos Def zum ersten Mal richtig gehört habe, wobei richtig in diesem Fall heißt: auf dem Mash-Up von Max Tannone. Tannone, den einige vielleicht von seinem Projekt «Jaydiohead» (Jay‑Z vs. Radiohead) kennen, ist ein New Yorker Musikproduzent, der sich kürzlich mit einigen alten und neuen Tracks von Mos Def in sein Studio zurückgezogen hat, um «Mos Dub» zu produzieren, ein Album, auf dem aus HipHop &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/musik/mos-dub-by-max-tannone/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5794</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
