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	<title>Interview - Trotzendorff</title>
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		<title>Farfromhomepage oder: Creative Browsing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 22:28:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Das »Next Big Think« im Internet hat noch nie einen philosophischen Unterbau gebraucht. Google, Facebook, Twitter — sie alle sind ohne ausgekommen, die bislang erfolgreichen Plattformen sind zwar ausgereift, aber alles andere als tiefgründig. Mit »Farfromhomepage« könnte sich das ändern: Ohne das philosophische Fundament nämlich wäre dieses Projekt wohl gar nicht erst geboren worden, und die Chancen, dass es eine echte Sensation werden könnte, stehen alles andere als schlecht. Auf der stART11 in Duisburg haben die beiden Gründer des Berliner Startups, Manuel Scheidegger und Janosch Asen, ihre Idee vorgestellt. Und die ist so schlicht wie genial: Mit Farfromhomepage können sich Nutzer_innen Schnipsel aus dem Netz ausschneiden — Videos, Bilder, Texte, ganze Seiten oder einzelne Bereiche. In Frames lassen diese sich dann zu einem Stream zusammenstellen, der ein wenig an das erinnert, was wir als Video kennen, nur, dass die einzelnen Frames navigierbar bleiben. Sie nennen das: »Creative Browsing«. Wie das in etwa aussieht, zeigen die Macher_innen von Farfromhomepage in ihrem Video, und wie das funktioniert, erklärt Manuel Scheidegger in dem Interview, das ich heute auf &#8230;]]></description>
		
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		<title>Unterwegs mit FROH! #2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 20:19:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich muss zugeben, ich beneide FROH!-Chefredakteur Sebastian Pranz alias SPu darum, mit Katrin Bauerfeind «Black Mamba» gefahren zu sein. Doch er und seine Kollegen haben für die aktuelle Ausgabe «Unterwegs» auch noch andere tolle Gespräche geführt, unter anderem mit Philipp Poisel (im Auto), Roger Willemsen (im ICE) oder Margarete Mitscherlich (auf der Couch). Über diese Interviews und die Orte, an denen sie geführt wurden, habe ich mit SPu im zweiten Interview-Clip gesprochen, genauso wie über FROH! als Urlaubsheft — und natürlich darüber, wie es mit Katrin Bauerfeind in der Black Mamba denn nun eigentlich war. To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about Vimeos’s privacy policy can be found here Vimeo.com Privacy Policy. Do not block Vimeo videos in the future anymore. Load video]]></description>
		
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		<title>Unterwegs mit FROH! #1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 18:19:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Heft für die Reise, ein Heft von und für «Unterwegs», ein Leseheft. Nachdem die FROH!-Redaktion einige Monate unterwegs war und die Kollegen mit Katrin Bauerfeind Achterbahn, mit Philipp Poisel durchs Stuttgarter Hinterland und mit Roger Willemsen im ICE gefahren sind, wurde es irgendwann Zeit, wieder nach Hause zu kommen. Und dort habe ich mich mit Chefredakteur Sebastian Pranz zum Interview getroffen. Zwei Stunden haben wir uns unterhalten, über die Romantik des Unterwegsseins, reisende Seitenzahlen, fotografierende Katzen und die Handarbeit, die für ein solches Heft nötig ist. Herausgekommen sind vier Gespräche, die zeigen, was alles hinter dieser FROH!-Ausgabe steckt. Dies hier ist Interview #01. To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about Vimeos’s privacy policy can be found here Vimeo.com Privacy Policy. Do not block Vimeo videos in the future anymore. Load video]]></description>
		
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		<title>»Ich hoffe, wir haben die Pubertät hinter uns«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 07:57:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gestern Abend haben sich die Macher des Gesellschafts-Magazins FROH! in Essen ihren Red-Dot-Award abgeholt. Nur ein Zeichen von vielen, das zeigt: Dieses Projekt wird wahrgenommen. Erst kürzlich wurde in Köln die fünfte Ausgabe des werbefreien non-profit-Magazins vorgestellt, das für mich zu den großartigsten journalistischen Projekten gehört, die es in den vergangenen Jahren gegeben hat. Und weil ich mich jedes Mal wieder freue, wenn die Herausgeber Dirk Brall und Michael Schmidt, Chefredakteur Sebastian Pranz und Art-Direktor Klaus Neuburg eine neue Ausgabe machen (obwohl sie eigentlich nach der ersten gleich wieder aufhören wollten), habe ich Michael und Sebastian einige Fragen zu FROH! gestellt. Herausgekommen ist ein Interview über Geld und Ideale, Credibility und christliche Werte, Angela Merkel und David Hasselhoff. Und eines, das mit einer offenen Frage endet. Trotzendorff: Als Ihr vor zwei Jahren angefangen habt, wusstet Ihr noch nicht wirklich, ob es überhaupt mehr als eine FROH!-Ausgabe geben würde. Mit »Licht« erscheint morgen nun bereits Heft #5, Ihr habt neben viel Zuspruch und guten bis begeisterten Kritiken in diesem Jahr auch einen Red-Dot-Design-Award gewonnen — wie &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Kaschmir ist nicht so sexy wie Afghanistan«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 17:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Obwohl er erst seit drei Jahren fotografiert, ist Andy Spyra einer der erfolgreichsten Nachwuchsfotografen Deutschlands. Im Interview mit Timo Nowack von Flare, das ich hier auszugsweise veröffentliche, spricht der mehrfach ausgezeichnete Fotograf, geboren 1984 in Hagen, über Talent, den Mut zur eigenen Geschichte und den richtigen Umgang mit Witwen in Kaschmir. Timo Nowack: Andy, du hast in letzter Zeit einige sehr renommierte Preise gewonnen. Bist du so gut, oder sind die anderen nur so schlecht? Andy Spyra: Ich glaub nicht, dass ich wesentlich besser bin als die anderen. Gewonnen haben meine Bilder über den Konflikt in Kaschmir — das war einfach die richtige Geschichte zur richtigen Zeit. Außerdem habe ich den Vorteil, dass ich als Student noch unheimlich viel Zeit investieren und frei arbeiten kann. In Kaschmir habe ich vier Wochen am Stück an der einen Geschichte gearbeitet. Dabei hatte ich keinen Druck von irgendeinem Magazin, eine bestimmte Bildsprache oder ein bestimmtes Thema zu fotografieren. Ich habe keine Termine gemacht, sondern nur das fotografiert, was auf der Straße passiert ist. Wie bist du darauf gekommen, &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Wenn man immer perfekt ist, dann ist man tot«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 10:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon vor mehr als zehn Jahren, in der Schule, wussten wir: Aus dem Roland, da wird mal was. Was ganz Großes, mit Karriere und Fans und allem Schnickschnack, der dazugehört. Denn Roland konnte singen. Und heute? Heute hat er eine Band, die so heißt wie er (Voltaire), ein eigenes Plattenlabel und noch im März erscheint in Kooperation mit PIAS («Play It Again Sam») das zweite Album «Das Letzte Bisschen Etikette». Dann gehen Voltaire auf Tour. Unser erstes Gespräch seit der Schulzeit. Ein Interview. Trotzendorff: Heute morgen hast Du laut Twitter noch nach Inspiration gerungen. Inzwischen gefunden? Roland Meyer de Voltaire: Geht. Ich war in den letzten Tagen ein bisschen krank und es bleibt einem nicht so wahnsinnig viel Inspiration, wenn man sich den ganzen Tag nur ein paar Filme reinziehen kann und sich hier und da mal um ein paar Sachen kümmert. Es bleibt ja doch viel administrativer Kram an einem kleben, wenn man eine Band hat. Es gab da mal diesen berühmten Fragebogen aus dem FAZ-Magazin. Mit zwei Fragen daraus wollte ich eigentlich anfangen. &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Ich bin die Hure von Microsoft«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 18:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach wie vor ist der Internet Explorer der meistgenutzte Browser der Welt. Selbst durch regelmäßig entdeckte Sicherheitslücken wackelt sein Thron nur, aber er steht. Nun traut sich ein IE-Fan an die Öffentlichkeit, wenn auch anonym. Nils Severin (Name geändert) spricht mit Trotzendorff über sein Faible für Redmond, Sicherheitslücken, Open Source und mitleidige Blicke. Trotzendorff: Sie schwören seit Jahren auf den Internet Explorer. Irgendwann schonmal eine Alternative ausprobiert? Nils Severin: Das mag ignorant klingen, aber: Nein. Zumindest nicht bei der privaten Nutzung, wo ich die Wahl habe. Alternativen kommen für mich nicht in Frage, weil ich mit dem Internet Explorer vollkommen zufrieden war und bin. Sie verteidigen dieses Produkt ja auch gerne gegen Kritik. Wann sind Sie das letzte Mal öffentlich für Ihre Überzeugung beschimpft worden? Noch nie. Ich ernte zwar gelegentlich Kopfschütteln von engagierten Firefox‑, Opera- oder Safari-Anhängern. Denen vom Internet Explorer vorzuschwärmen ist ein bisschen, als würde man vor einem Kegelclub stehen und erzählen, dass man keinen Alkohol mag. Es gibt dann mitleidige Blicke, aber keine Beschimpfungen. Wenn, dann beschimpfe ich mich selbst. Ich &#8230;]]></description>
		
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