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	<title>Journalism - Trotzendorff</title>
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		<title>Podcast-Tipps: 10 Empfehlungen, die aus der Masse hervorstechen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Aug 2019 17:50:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tag für Tag zur Arbeit zu pendeln — in meinem Fall von Köln nach Düsseldorf — hat nicht gerade viele Vorteile. Einer aber ist, dass ich mir dadurch die Zeit nehme, regelmäßig Podcasts zu hören. Mehr zumindest als es sonst wohl der Fall wäre. Genug ist es trotzdem nie, es gibt einfach zu viele gute Produktionen da draußen, und es werden immer mehr. Ein Grund, sich gar nicht erst mit diesem Thema zu beschäftigen, ist das natürlich nicht. Und so habe ich mal gesammelt, was ich gerne höre, welche Podcasts mir Verspätungen, überfüllte Abteile, Armlehnen-Besetzer*innen und Deo-Ignorant*innen und sogar den täglichen Halt in Leverkusen versüßen. Allison Behringer: »The Intern« Ich habe mich entschieden, vorne anzufangen. Mit dem Podcast, der sozusagen meine Einstiegsdroge war. Und der bis jetzt eine der besten Audioproduktionen ist, die ich gehört habe. Dass Allison Behringers »The Intern« so gut ist, hat dabei mehrere Gründe. Zum einen hat Allison eine echte Geschichte zu erzählen, die von ihrem Einstieg in die Arbeitswelt handelt, von ihren ersten Schritten in New York — und davon, &#8230;]]></description>
		
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		<title>Warum wir Journalisten falsch ausbilden — und wie das die Zukunft der Medien gefährdet</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 18:39:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einem klassischen Volontariat lernen Nachwuchs-Journalisten eine ganze Menge: Recherchieren, Schreiben, Fotografieren — und einiges mehr. Doch eins lernen sie nicht: Geld verdienen. Ein fataler Fehler. »Privat haben wir kein gesteigertes Interesse an Geld, sonst wären wir kaum im Journalismus gelandet.« Frauke Lübke-Narberhaus, Redaktionsleiterin bento.de Im Branchenblatt »Journalist« wurde Redaktionsleiterin Frauke Lübke-Narberhaus kürzlich mit einer Selbstaussage ihres Arbeitgebers bento.de konfrontiert: »Wir berichten, was in der Welt passiert und was wichtig ist, unabhängig von irgendwelchen Interessen«, so das Statement des Spiegel-Online-Ablegers. »Schöne Aussage«, konstatierte die Kollegin vom Journalist — und hakte nach: »Gilt das auch für das Interesse, Geld zu verdienen?« Lübke-Narberhaus› Antwort? So lakonisch wie ungefähr: »Privat haben wir kein gesteigertes Interesse an Geld, sonst wären wir kaum im Journalismus gelandet.« Eine charmante Antwort, eine mit Augenzwinkern. Aber auch eine, die mir das Dilemma unserer Branche wieder vor Augen führte. Immer wieder heißt es, Journalisten würden ihren Beruf nicht wählen, um Geld zu verdienen, sondern um einem höheren Interesse zu dienen — oder aus Passion. Das ist nicht falsch und war zumindest solange zu akzeptieren, &#8230;]]></description>
		
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		<title>Die Snapchat-Falle</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2016 14:26:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Uns Journalisten muss man ja nur oft genug sagen, irgendwas werde Trend und wenn wir nicht dabei seien, gingen wir unter — und schon fangen wir an es zu glauben und hektisch zu reagieren. 2016 also Snapchat. Doch ist das alles wirklich so einfach? Und werden 2016 wirklich alle Medien snappen? Um es kurz zu machen: nein. Um es etwas länger zu machen: Es ist kompliziert. Das fängt schon bei Snapchat selbst an, auch wenn Martin Giesler (Artikel nicht mehr online) schreibt, die App sei total intuitiv: »Foto oder Video aufnehmen, sich damit kreativ austoben und wahlweise an einen Freund schicken oder in eine Story packen, die dann 24 Stunden lang abrufbar ist.« Doch schon das stimmt so nicht. »Snapchat is not easy. You can’t just throw up some links like on Twitter and Facebook and call it a day. You have to understand Snapchat and know how to use it the right way.« Chris Snider Vergangenes Wochenende war in München DLD, nach Ansicht nicht Weniger eine der wichtigsten Digital-Konferenzen Deutschlands. Zumindest aber eine, auf &#8230;]]></description>
		
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		<title>Demokratie ohne freie Presse ist keine Demokratie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 09:24:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit den Ermittlungen gegen die Kollegen von Netzpolitik.org ist ein Stein ins Rollen gekommen. Immer mehr Journalisten und Autoren wehren sich gegen diesen immensen Eingriff in die Pressefreiheit — und das auch öffentlich. So hat der Aktivist Jacob Appelbaum gemeinsam mit der Journalistin Marie Gutbub ein öffentliches Statement verfasst, das die Tragweite des Vorgehens der Generalbundesanwaltschaft klar macht und fordert: Ich freue mich, dass dieses Statement so viele prominente Journalisten und Autoren unterzeichnet haben, darunter Jacob Appelbaum selbst, aber auch Julian Assange, Silke Burmester, Wolfgang Büchner, Glenn Greenwald, Eric Jarosinski, Tim Pritlove, Mario Sixtus, Michael Sontheimer, Jochen Wegner oder Juli Zeh. Auch die Namen von meinem Kollegen Andreas Weck und mir finden sich in dieser Liste. Damit dieser Stein so schnell nicht mehr aufhört zu rollen.]]></description>
		
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		<title>It Must Be a Delightful City</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 19:38:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie nah Tristesse und Euphorie doch manchmal beieinander liegen. Da draußen vor meinem Fenster wird es trüber und kälter, vor ein paar Tagen noch hat mich meine Steuererklärung beschäftigt und in meiner Timeline regt man sich immer noch darüber auf, dass es jetzt schon Weihnachtsartikel in den Supermärkten gibt. Doch in meinem Posteingang, da liegt sie — die Mail mit der Buchungsbestätigung. 13,3 Kilobyte Abenteuer. »It’s an odd thing, but anyone who disappears is said to be seen in San Francisco. It must be a delightful city and possess all the attractions of the next world.« Oscar Wilde Mit 35 habe ich von der Welt schon einiges gesehen, ich habe wohl ein gutes Dutzend Länder bereist und noch mehr Städte, ich kenne Deutschlands Norden und Osten, vor allem aber den Westen und ein bisschen auch den Süden. Doch über Europa hinaus gekommen bin ich bis heute erst auf einer einzigen Reise. Auf der habe ich auf einer Terrasse in Beylerbeyı gesessen, einem der asiatischen Stadtteile von Istanbul, ich habe Rakı getrunken und Tavla gespielt oder &#8230;]]></description>
		
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		<title>Der feine Unterschied zwischen Teilen und Erzählen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2014 09:43:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt im Journalismus einen Begriff, den der Gründer und langjährige Chefredakteur des Stern, Henri Nannen, geprägt hat: den Küchenzuruf. Was das ist, hat Nannen selbst in einer kleinen — im Rollenverständnis seinem Weltbild gehorchenden — Anekdote beschrieben, in der das Ehepaar Hans und Grete am Donnerstag mit dem neuen Stern nach Hause kommt und Hans sich in den Sessel setzt, während Grete den Abwasch macht: »Und wenn der Hans dann nach beendigter Lektüre […] voller Empörung seiner Frau Grete durch die geöffnete Küchentür zuruft: ›Mensch Grete, die in Bonn spinnen komplett! Die wollen schon wieder die Steuern erhöhen!‹ — dann sind diese beiden knappen Sätze der so genannte Küchenzuruf des journalistischen Textes.« Nun gibt es diesen Küchenzuruf nicht nur im Journalismus, sondern überall da, wo Menschen sich Neues erzählen. Was wir tagsüber erleben, was in Beziehungen passiert, was Freund*innen uns erzählt haben und was wir lesen und aufschnappen — alles lässt sich auf die selbe knappe Art und Weise zusammenfassen. Und zwei Orte, an denen das funktioniert wie nirgendwo sonst, sind Facebook und Twitter. &#8230;]]></description>
		
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		<title>10 Dinge, die ich dem Journalismus wünsche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2014 07:23:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Journalismus von heute ist&#160;krank, »auf hohem Niveau«. Er ist »im Eimer«, »korrupt« und »hochgradig manipulativ«. Er ist »eine Haltung«, »die zivilste Form des Widerstands« und »abhängig von seinen Lesern« — seine Zukunft ist ein Quiz. Er ist »der beste, den es je gab«. 10 Dinge, die ich dem Journalismus (in Deutschland) wünsche. 1. Mehr Optimismus Ja, die Tage der gedruckten Tageszeitung sind gezählt. Und ja: Radio und Fernsehen müssen sich mit YouTube oder Streaming-Diensten gegen eine neue Konkurrenz behaupten. Medien verändern sich — das haben sie schon immer getan. Doch der Journalismus an sich ist nicht gefährdet. Gefährdet ist höchstens sein&#160;Optimismus. 2. Mehr Greenberg An der renommierten Brown-University in Providence leitete&#160;der Pulitzer-Preis-Träger Paul Greenberg 1988 ein Seminar, in dem es unter anderem um die Bedeutung von Ethik und Moral für den Journalismus ging — nachzulesen in einer Kolumne, die daraus für die Fort Scott Tribune entstanden ist. »I know of no subject, in truth, save perhaps baseball, on which the average American newspaper, even in the larger cities, discourses with unfailing sense and understanding«, &#8230;]]></description>
		
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		<title>Python und ich — ein Entwicklungsroman?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 06:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[609 Seiten Grundlagenlektüre — wie so ein Student. 609 Seiten, auf denen es um Datenkapselung und Persistenz, Vererbung und Polymorphie geht. Klingt auf den ersten Blick nicht sehr&#160;verlockend. Will ich das lernen? Muss ich das lernen? Will ich, weil ich muss? Oder muss ich, weil ich will? Guckt&#160;man sich im Netz um, werden die Diskussionen um die Frage, ob Journalist*innen programmieren können sollten, lauter — und mehr. Es ist eine Debatte mit guten Argumenten auf beiden Seiten, aber sie ist nicht neu. Schon 2010 hat&#160;Mercedes Bunz im Guardian die Frage gestellt, ob die Journalist*innen der Zukunft coden können müssen. Und auch das Nieman Lab diskutiert dieses Thema schon seit einiger Zeit. »Im Journalismus sollte Programmieren eine Teildisziplin sein wie Fotografieren, Schreiben, Redigieren, Layouten oder Video produzieren.«Adrian Holovaty Ich will die Debatte selbst hier gar nicht zusammenfassen, das haben andere vor mir schon getan und wer dazu mehr wissen will, muss einfach nur »journalisten programmieren« oder »journalists programming« in eine beliebige&#160;Suchmaschine eingeben. Ich will etwas anderes: Ich will dem Satz »Wer Programmieren kann, ist dafür, der &#8230;]]></description>
		
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		<title>Loading new job ████████ 100 %</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 15:16:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Personalien vermeldet man sachlich, erst recht in diesen Zeiten. Und so nutze ich die folgenden zwei Absätze (das großartige Ergebnis dieses Blog-Posts) einfach als Fingerübung — jetzt, wo es wieder zurück in den Journalismus geht.]]></description>
		
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		<title>2013: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 14:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natürlich — ich habe Freund_innen, Bekannte und (ehemalige) Kolleg_innen angesprochen, ich habe Zeitungen durchgeblättert und die einschlägigen Jobportale durchsucht, ich habe bei der Arbeitsagentur nachgefragt und auf gut Glück das Internet durchforstet. Doch die Jobsuche ist heutzutage keine Einbahnstraße mehr. Und so versuche ich nicht nur, selbst das passende Unternehmen zu finden, ich setze auch einiges in Bewegung, damit passende Unternehmen mich finden. Und voilà — Sie sind hier. Nun könnte ich Ihnen in aller gebotenen Kürze meine Vorzüge, meine technischen und sozialen Kompetenzen sowie meinen beruflichen Hintergrund erläutern. Ich könnte aber auch ganz einfach Freund_innen, Bekannte und (ehemalige) Kolleg_innen für mich sprechen lassen. Sie wissen einiges über mich, was für Sie wichtig sein könnte. Nur soviel noch von meiner Seite: Ich bin ab dem 15. April 2013 frei, wenn Sie im Bereich Redaktion, Corporate Communications oder Social Media gut ausgebildete und effiziente Verstärkung brauchen. To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about &#8230;]]></description>
		
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