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	<title>Kultur - Trotzendorff</title>
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		<title>Das Foto deines Lebens</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 18:39:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine App, die mich deshalb so begeistert, weil ich sie auf absehbare Zeit wohl nicht nutzen werde? Die gibt es. Und sie verrät uns einiges über unsere Nutzung digitaler Medien. »Und plötzlich entsteht das Foto meines Lebens …« Eine Frau, die sonst nicht im Leben daran denken würde, ungeschminkt und ohne das perfekte Outfit vor die Öffentlichkeit zu treten, lacht glückselig in die Kamera — ungeschminkt und alles andere als im perfekten Outfit. Es ist ein Moment im Januar 2017, kurz nachdem die brasilianische Instagrammerin Thaise de Mari ihre Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht hat. Das Selfie aus dem Kreißsaal erntet Likes, aber auch einen Shitstorm. Doch es kann auch zum Nachdenken anregen. »Und plötzlich entsteht das Foto meines Lebens — ohne Produktion, ohne hohe Auflösung, und ohne Sorgen um Haare, Make-up oder den richtigen Winkel!«, schrieb Thaise zu dem Bild. Das »Foto meines Lebens« also. Was ist das? Und: Welches wäre das Foto meines Lebens? Diese Frage haben sich auch Michael Meyer, Markus Riegel und Joachim Fröstl gestellt — und daraus eine App &#8230;]]></description>
		
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		<title>2013: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 14:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natürlich — ich habe Freund_innen, Bekannte und (ehemalige) Kolleg_innen angesprochen, ich habe Zeitungen durchgeblättert und die einschlägigen Jobportale durchsucht, ich habe bei der Arbeitsagentur nachgefragt und auf gut Glück das Internet durchforstet. Doch die Jobsuche ist heutzutage keine Einbahnstraße mehr. Und so versuche ich nicht nur, selbst das passende Unternehmen zu finden, ich setze auch einiges in Bewegung, damit passende Unternehmen mich finden. Und voilà — Sie sind hier. Nun könnte ich Ihnen in aller gebotenen Kürze meine Vorzüge, meine technischen und sozialen Kompetenzen sowie meinen beruflichen Hintergrund erläutern. Ich könnte aber auch ganz einfach Freund_innen, Bekannte und (ehemalige) Kolleg_innen für mich sprechen lassen. Sie wissen einiges über mich, was für Sie wichtig sein könnte. Nur soviel noch von meiner Seite: Ich bin ab dem 15. April 2013 frei, wenn Sie im Bereich Redaktion, Corporate Communications oder Social Media gut ausgebildete und effiziente Verstärkung brauchen. To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das Album des Jahres</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 06:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Vergessen Sie Lily Allen, vergessen Sie Kylie oder Rihanna oder Christina Aguileras »Bionic«. Das Pop-Album des Jahres kommt aus Schweden, von der 31-Jährigen Robyn, die 2007 mit »With Every Heartbeat« (produziert mit Kleerup) auch in Deutschland bekannt wurde und im selben Jahr mit »Konichiwa Bitches« einen der einflussreichsten Elektro-Tracks der vergangenen Jahre lieferte. Heute erscheint mit »Body Talk Pt. 1« eines von drei Mini-Alben, die bis Ende des Jahres geplant sind, 32 Minuten Herrlichkeit, darauf ausgelegt zu beeindrucken, pompöser, melancholischer Pop, der sich augenzwinkernd mit der Moderne auseinandersetzt (»Don’t Fucking Tell Me What To Do«: »My smoking is killing me. My diet’s killing me. My heels are killing me. My shopping’s killing me«) das Androgyne ebenso feiert wie das Androide (»Fembots have feelings too«) und der die Tanzfläche als Erlösung von Einsamkeit und Leiden proklamiert: »Der Club ist kein Ort, den man nur dann besucht, wenn es einem gut geht«, sagt Robyn in einem Interview mit jetzt.de. »Auch Trauer, Frust, Wut oder Zorn finden dort statt, und das hat mich sowohl textlich als auch musikalisch &#8230;]]></description>
		
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		<title>Schöpfungsgeschichte 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 18:06:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag hat am Theaterhaus Jena das Stück »Second Life« Premiere. Der Mensch tut das, was Gott schon einmal vollbracht hat: Er erschafft eine Welt. Erstaunliche Parallelen tun sich auf zur Heiligen Schrift. Es ist schon imposant, zu was der Mensch alles fähig ist. »Second Life« etwa ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie man mit bescheidenen Mitteln ein Bisschen Gott spielen kann. Einfach mal eine Welt erschaffen. In der Ankündigung des Theaters Jena liest sich das so: Könnte es nicht sogar sein, dass dieses zweite, virtuelle Leben bereits das dritte ist? Sind wir selbst vielleicht Figuren eines Second Life, ebenso erdacht und erfunden? Und wenn das so ist, was ist dann mit den Figuren im Computer? Schließlich gibt es einige frappierende Parallelen zwischen der Schöpfungs- und der Computergeschichte. Am Anfang war das Nichts, die Ursuppe, quasi tiefste Schwärze. Der Liebe Gott musste also erst einmal daran gehen, Materie — Nullen und Einsen — zu erschaffen und die Dunkelheit vom Licht zu trennen. Ebenso wie der Mensch die schwarzen von den weißen Pixeln. Er erschuf Himmel &#8230;]]></description>
		
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		<title>Call for entries</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Oct 2006 09:52:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Nur noch bis übermorgen (6. Oktober) lädt das Bonner Videofestival Videonale 11 KünstlerInnen ein, sich mit einer Videoarbeit aus den letzten drei Jahren für den offenen Wettbewerb zu bewerben. Die von einer internationalen Fachjury ausgewählten Arbeiten werden vom 15. März bis zum 15. April 2007 im Kunstmuseum Bonn in einer vierwöchigen Ausstellung präsentiert. Bei der Eröffnung (14. März 2007) wird der Gewinner des Videonale-Preises bekanntgegeben. Ziel des renommierten Videokunstfestivals ist es, aktuellste Positionen von Videokunst in einer vierwöchigen Ausstellung zu zeigen. Das Rahmenprogramm behandelt in unterschiedlichen Schwerpunkten theoretische und praktische Fragestellungen zum Thema Videokunst. In Workshops, Experten-Vorträgen und aus künstlerischer Sicht werden die Besonderheiten von Video als künstlerisches Medium in Bezug zu anderen Medien der bildenden Kunst thematisiert. Schwerpunkt der Workshops sind Fragen des Copyrights und der Restaurierung, sowie deren Auswirkungen auf Ausstellungsorte und Sammlungen. Anknüpfend an die letzte Videonale wird die Frage der adäquaten Präsentation von Videokunst in klassischen musealen Räumen gestellt und eine mögliche Antwort in der aktuellen Präsentation der Videonale 11 verwirklicht. Die gut 20-jährige Geschichte der Videonale begann 1984 im Bonner &#8230;]]></description>
		
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		<title>Klebt Euch was …</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2006 12:31:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Längst hat die sogenannte Streetart und allen voran Cut Outs und Stickerkunst das klassische Graffiti als öffentliche Kunst abgelöst. Sie gilt als kritischer, witziger und meistens auch als politischer. In diesem Jahr findet nun zum wiederholten Mal der international ausgeschriebene Stickeraward statt. Arbeiten können bereits eingesendet werden — man hofft, eine Entscheidung über die Preisvergabe bis Ende September getroffen zu haben. »Man«, das sind Alain Bieber von rebelart.net, Chris Sauve von den Adbusters, Dom Murphy (Stickernation), Andreas Ullrich von Stickma und Oliver Vodeb (Memefest). Einsendungen sind als Fotos und als Grafiken möglich, Hauptsache, sie zeigen »Eingriffe in den öffentlichen Raum«. Dabei geht es weniger alleine darum, den besten oder die beste Stickerkünstler zu finden, sondern vor allem um eine Gesamtschau der internationalen und recht unübersichtlichen Szene. Zu gewinnen gibt es natürlich — Aufkleber. Bisher sind 193909 Fotos und 53 525 Grafiken eingesandt worden. Und es ist noch ein wenig Zeit bis September.]]></description>
		
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		<title>(Tat)Orte</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 13:12:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Obwohl in den Medien tagtäglich über Katastrophen, Verbrechen und andere Scheußlichkeiten berichtet wird, bekommen Zuschauer und Leser davon selten wirklich etwas zu sehen. Gezeigt werden meist die Bilder nach dem eigentlichen Geschehen, die Tatorte, wenn bereits das Schlimmste vorbei ist. Das ist gut so und für die Einhaltung gewisser Grenzen sorgt — zumindest in unserem Land — neben der Ethik auch einer moralischer Presse-Codex. So ist es für die Redakteure der meisten Medien beispielsweise selbstverständlich, keine Leichen oder Leichteile zu zeigen. Dabei wäre das Angebot an drastischem Material durchaus vorhanden. Das beweist jetzt auch eine Ausstellung mit dem schlichten Titel »(Tat)Orte« im NRW-Forum in Düsseldorf. Es sind Fotografien verschiedener Reporter, darunter von Legenden wie Weegee, Arnold Odermatt, Enrique Metinides oder aus dem LA Police Archive. Sie zeigen genau das, was normalerweise im Archiv verschwindet. Leichen, Rettungsarbeiten, grausame Szenen. Dabei stellt sich die Frage, ob in dem Moment, in dem diese Bilder zu vermeintlicher Kunst erklärt werden, die sonst geltenden ethischen Grenzen verletzt werden dürfen und ob Fotografien einzig aufgrund ihrer handwerklichen Qualität und einem öffentlichkeitswirksamen &#8230;]]></description>
		
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		<title>Heine? Handke? Nein, danke.</title>
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		<pubDate>Wed, 31 May 2006 11:54:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wo genau liegt nun der eigentliche Skandal? Ist es Peter Handke, der eine Grabrede für den serbischen Präsidenten Slobodan Milošević gehalten hat? Oder ist es die Tatsache, dass die Stadt Düsseldorf ihm für sein literarisches Werk den Heinrich-Heine Preis 2006 verleihen wollte? Einen Preis, der den Bestimmungen nach Persönlichkeiten verliehen wird, »die durch ihr geistiges Schaffen im Sinne der Grundrechte des Menschen, für die sich Heinrich Heine eingesetzt hat, den sozialen und politischen Fortschritt fördern, der Völkerverständigung dienen oder die Erkenntnis von der Zusammengehörigkeit aller Menschen verbreiten.« Nein, weit gefehlt, der tatsächliche Skandal kommt erst noch. Gestern nämlich haben sich die Fraktionen von SPD, FDP und den Grünen des Düsseldorfer Stadtrats darauf verständigt, diese Preisverleihung zu verhindern und das Preisgeld von 50.000 Euro nicht zur Verfügung zu stellen. Nun könnte man meinen, es sei das gute Recht der Stadt, selbst zu entscheiden, für wen sie ihr Geld ausgibt. Ganz so einfach stellt sich die Sache aber nicht dar. Die Entscheidung für Handke obliegt nämlich einer Jury (und nicht politischen Fraktionen) und geht folgendermaßen vonstatten: So &#8230;]]></description>
		
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		<title>The L word</title>
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		<pubDate>Wed, 31 May 2006 10:06:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das war sie nun also, die lang erwartete Folge 1 der amerikanischen Serie »The L Word«. Zugegeben, den deutschen, nach dümmlichem Boulevard klingenden Untertitel »Wenn Frauen Frauen lieben« hätte man sich auch schenken können, der amerikanische Slogan »Same Sex, different City« ist jedoch keinen Deut besser. Und was das Wichtigste ist — die Serie überzeugt. Zunächst einmal der Plot in Kurzform: Das alles könnte ziemlich schnell in Klischees abdriften — wenn es denn welche gäbe. »The L Word« macht aber zunächst einmal klar, wie wenig Platz Lesben in unserer Vorstellung von Alltag überhaupt haben, von Szenen in Pornofilmen und Abziehbildchen wie Hella von Sinnen einmal abgesehen. Hier aber findet man durchwegs erstklassige Schauspieler, die in witzigen und überraschend emotionalen Dialogen schlüssige Geschichten erzählen. Und dem Vorwurf, die dargestellten Charaktere seien allesamt zu hübsch, zu erfolgreich und denen der Serie »Sex and the City« zu ähnlich, ist Autorin und Produzentin Ilene Chaiken mit dem Vorschlag, sich die Lesbenszene in L.A. doch einmal anzusehen, bereits rechtzeitig entgegengetreten — was nicht nötig gewesen wäre. Denn während sich die &#8230;]]></description>
		
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		<title>Rock!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 May 2006 12:10:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute abend wird im Bonner Haus der Geschichte mal wieder eine lohnenswerte Ausstellung eröffnet. Der programmatische Titel: »Rock! Jugend und Musik in Deutschland«. Das könnte eine platte, stereotype Veranstaltung sein — ist es aber nicht. 1.200 Exponate aus 50 Jahren Musikgeschichte, von Elvis und den unvermeidlichen Nervensägen Stones über Fehlfarben(die im August zusammen mit den H‑Blockx auch auf ein Gastspiel kommen) bis hin zuTokio Hotel. Oder, auf der anderen Seite des Vorhangs von City über die Klaus Renft Combobis hin zu den Puhdys. Ein wenig seltsam zwar, dass zwischendrin auch Hip Hop oder dieLove Parade behandelt werden, aber gut; Neues entsteht aus Altem, soweit kann man das Konzept nachvollziehen. Und auch über die Trennung zwischen echtem Rock und anderen Stilen könnte man trefflich streiten. Ob das aber Sinn macht? Spannend sind einfach die kleinen Geschichten, die in der Ausstellung erzählt werden. Zum Beispiel die von dem Brief, den Elvis via Bravo an seine deutschen Fans geschrieben hat. Oder die von dem BAP-Konzert in der DDR, das eines Songs wegen wieder abgesagt werden musste. Oder die &#8230;]]></description>
		
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