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	<title>Literatur - Trotzendorff</title>
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		<title>Ein Buch für Kai oder: Willkommen im Meer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 08:29:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Manchmal sind es die banalen Dinge. So wie bei&#160;Stephan Urbach. Als der Aktivist und Autor 2012 einen neuen Laptop braucht, kommt der Blogger Jürgen Geuter auf die Idee, Spenden dafür zu sammeln. Er startet eine Crowdfunding-Kampagne, bei der innerhalb kürzester Zeit 2.300 Euro zusammen kommen. Ich habe bei der Kampagne damals nicht mitgemacht, aber ich fand sie sympathisch. Weil Urbach nicht selbst um die Spenden gebeten hatte, wie es viele andere nach ihm getan haben. Weil ich sehen konnte, dass für einen Menschen wie ihn der Laptop zum Lebensnotwendigen gehört. Doch bei Hilfsaktionen über das Netz bin ich misstrauisch. Zu unglaubwürdig scheinen mir viele davon zu sein, zu aufgesetzt. Bei&#160;Kai-Eric Fitzner ist das anders. Bis gestern wusste ich nicht mal, wer&#160;Kai-Eric Fitzner ist, er gehört nicht zu meinem Twitter-Umfeld und nicht mal in meine weitere Filter-Bubble. Doch seine Geschichte lässt&#160;mich nicht los — und auch das ist selten. Kurz zusammengefasst hat sie Kai Thrun (inzwischen offline): »Es ist ein sehr lesenswertes Buch, geistreich, witzig und zum Nachdenken anregend geschrieben — es macht großen Spaß es &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Finnland ist ein absurdes Land« — 10 Links zur Frankfurter Buchmesse</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2014 14:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Mittwoch öffnet in Frankfurt die größte Buchmesse der Welt ihre Türen — auf 170.000 Quadratmetern präsentieren mehr als 7.000 Aussteller aus über 100 Ländern mehr als 400.000 Buchtitel. Für mich aber ist in diesem Jahr etwas ganz anderes wichtig: das Gastland Finnland. Seine Literatur begleitet mich jetzt schon seit einigen Jahren, von seinen Menschen, seiner Kultur und seiner Landschaft ganz zu schweigen. Zeit, Besucher*innen der Buchmesse ein paar Links an die Hand zu geben, um sich auf den Besuch in Frankfurt — und damit auf den Besuch in Finnland — vorzubereiten. »Finnland ist ein absurdes Land« Kjell Westö ist einer der erfolgreichsten Autoren des diesjährigen Buchmessen-Ehrengasts. Mit Holger Heimann von der Welt hat der Finnland-Schwede ein Gespräch über die Unentrinnbarkeit der Geschichte geführt. Finnisches Fieber Finnische Literatur wird oft auf die Krimis reduziert —&#160;auf grausame, morbide, dunkle Literatur. Und obwohl das zu kurz gegriffen ist, gehören die finnischen Krimis wahrscheinlich zu den besten der Welt. Peter Schulz vom Spiegel hat eine der wichtigsten Protagonist*innen dieser Szene porträtiert: Sofi Oksanen. Helene Schjerfbeck Natürlich findet auch &#8230;]]></description>
		
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		<title>Der feine Unterschied zwischen Teilen und Erzählen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2014 09:43:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Journalism]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt im Journalismus einen Begriff, den der Gründer und langjährige Chefredakteur des Stern, Henri Nannen, geprägt hat: den Küchenzuruf. Was das ist, hat Nannen selbst in einer kleinen — im Rollenverständnis seinem Weltbild gehorchenden — Anekdote beschrieben, in der das Ehepaar Hans und Grete am Donnerstag mit dem neuen Stern nach Hause kommt und Hans sich in den Sessel setzt, während Grete den Abwasch macht: »Und wenn der Hans dann nach beendigter Lektüre […] voller Empörung seiner Frau Grete durch die geöffnete Küchentür zuruft: ›Mensch Grete, die in Bonn spinnen komplett! Die wollen schon wieder die Steuern erhöhen!‹ — dann sind diese beiden knappen Sätze der so genannte Küchenzuruf des journalistischen Textes.« Nun gibt es diesen Küchenzuruf nicht nur im Journalismus, sondern überall da, wo Menschen sich Neues erzählen. Was wir tagsüber erleben, was in Beziehungen passiert, was Freund*innen uns erzählt haben und was wir lesen und aufschnappen — alles lässt sich auf die selbe knappe Art und Weise zusammenfassen. Und zwei Orte, an denen das funktioniert wie nirgendwo sonst, sind Facebook und Twitter. &#8230;]]></description>
		
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		<title>Bekenntnisse eines Bloggers</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 07:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vertrauen ist für mich der »zentrale Eckpfeiler«1 des Internets. Vielleicht ist es deshalb sinnvoll, hier gleich zu Anfang etwas klarzustellen: Ich hasse Blogs. Ich hasse auch Tagebücher. Sie, werte Damen und Herren von der NSA, hätten das eh bald rausgefunden, ich weiß, aber meine Leser*innen vielleicht nicht. Um nun dieses Hassen etwas einzuordnen und nicht als zu pauschal stehen zu lassen, ein paar erklärende Worte. Natürlich hasse ich Blogs nicht per se, genauso wenig wie Tagebücher. Beides lese ich gerne, und in eins von beiden schreibe ich seit 2005 mehr oder weniger regelmäßig hinein. Soweit, so gut, wäre da nicht diese eklatante Schwachstelle: das Davor und Danach — und das Dazwischen. Ich weiß, Blogs und Tagebücher können nichts dafür, aber ist es nicht furchtbar, dass da immer etwas fehlt? Ist es nicht eine schreckliche Vorstellung, dass niemand ein Tagebuch schreiben kann, das vollständig ist? Das alles erzählt? Vom ersten bis zum letzten Tag? »Sonntag, den 14. Mai 1865. Afternoon we are gefahren upon the Gondel of Rüder. Auf dem Rückwege put we Werner out on &#8230;]]></description>
		
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		<title>Ewan McGregor spielt Alfred Jones!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 14:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe schon das Buch geliebt — und jetzt spielt ausgerechnet Ewan McGregor die Hauptfigur Dr. Alfred Jones, der für Scheich Muhammad ibn Zaidi bani Tihama, einen passionierten Fliegenfischer aus dem Jemen, Lachse in den Wadis des Wüstenstaats ansiedeln soll? Und: Warum bitte erfahre ich erst heute davon?!]]></description>
		
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		<title>Der Berg der Schnee und Er</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Das mit den Produktionsprozessen und dem Netz ist ja inzwischen ein alter Hut. Wir alle haben inzwischen Teil an der Entstehung von digitalem Zeug. Tobias Wimbauer aber hat jetzt ein Projekt gestartet, das ich neugierig beäuge: Er schreibt an einer Erzählung mit dem Arbeitstitel «Der Berg der Schnee und ich». Und: Er lässt uns teilhaben. Denn er versucht es einmal mit öffentlichem Schreiben, wie er schreibt: «Ich twittere mit einem neuen Twitter (Zweit-)Account die Erzählung, Satz für Satz.» So sind bisher 20 Tweets zustande gekommen. Der erste Satz nach Überschrift und der Kapitelziffer «1» lautete: «Haaallo…», der letzte bisher: «&#160;‹Scheisskalt, nicht wahr›, sagte er.» Verfolgen. Bitte.]]></description>
		
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		<title>Ach, Jacques!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 16:34:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin ein großer Fan von Jacques Berndorf und seinen Eifel-Krimis, einer der vielleicht besten deutschen Krimireihen überhaupt, auch, wenn Berndorf in den vergangenen Jahren etwas nachlässt. Überdurchschnittlich aber ist jedes einzelne seiner Bücher dennoch, vor allem, weil dieser bemerkenswerte Mann, der früher unter anderem für Stern und Spiegel geschrieben hat, nun schon etliche Jahre in Dreis-Brück lebt und man jeder Zeile anmerkt, wie sehr er diese Landschaft liebt und wie gut er sie kennt. Auch deshalb ist Berndorf prädestiniert dafür, einen Reiseführer über die Eifel zu schreiben. Und das hat er denn auch getan und 2008 das Buch «Gebrauchsanweisung für die Eifel» verfasst, erschienen im Piper-Verlag. Durchaus gelungen, fast ein typischer Berndorf, aber auch einer mit Schönheitsfehlern, wie ein kleines Zitat aus dem Kapitel «Unheil über der Eifel» zeigt. Hübsch geschrieben, trifft die Situation vor Ort, könnte man denken. Nimmt man aber den Dumont-Kunstreiseführer «Die Eifel» zur Hand, liest man im Kapitel «Münstermaifeld» folgendes: Unabhängig vom fragwürdigen Begriff des «Westwerks» — das können Sie doch besser, lieber Jacques. Sicher, Sie haben in Ihrem Vorwort &#8230;]]></description>
		
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		<title>Im Schloss (6)</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 19:10:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
		
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		<title>Heine? Handke? Nein, danke.</title>
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		<pubDate>Wed, 31 May 2006 11:54:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Wo genau liegt nun der eigentliche Skandal? Ist es Peter Handke, der eine Grabrede für den serbischen Präsidenten Slobodan Milošević gehalten hat? Oder ist es die Tatsache, dass die Stadt Düsseldorf ihm für sein literarisches Werk den Heinrich-Heine Preis 2006 verleihen wollte? Einen Preis, der den Bestimmungen nach Persönlichkeiten verliehen wird, »die durch ihr geistiges Schaffen im Sinne der Grundrechte des Menschen, für die sich Heinrich Heine eingesetzt hat, den sozialen und politischen Fortschritt fördern, der Völkerverständigung dienen oder die Erkenntnis von der Zusammengehörigkeit aller Menschen verbreiten.« Nein, weit gefehlt, der tatsächliche Skandal kommt erst noch. Gestern nämlich haben sich die Fraktionen von SPD, FDP und den Grünen des Düsseldorfer Stadtrats darauf verständigt, diese Preisverleihung zu verhindern und das Preisgeld von 50.000 Euro nicht zur Verfügung zu stellen. Nun könnte man meinen, es sei das gute Recht der Stadt, selbst zu entscheiden, für wen sie ihr Geld ausgibt. Ganz so einfach stellt sich die Sache aber nicht dar. Die Entscheidung für Handke obliegt nämlich einer Jury (und nicht politischen Fraktionen) und geht folgendermaßen vonstatten: So &#8230;]]></description>
		
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		<title>Werden Sie Held!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2006 15:08:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich bei eBay eine durchaus bemerkenswerte Auktion entdeckt, sie jedoch für das Werk eines notleidenden Amateurs gehalten. Da wird die Chance versteigert, einem noch nicht existierenden Romanhelden seinen Charakter zu leihen. O‑Ton: »Ich bin ein deutscher Schriftsteller und versteigere an den Höchstbietenden die Rolle in einem Roman. Die Rolle kann Ihren Wünschen entsprechen und Ihren Namen tragen; Sie können etwas sein, was Sie immer schon sein wollten.« Nun gut, die Idee ist nicht schlecht. Außerdem handelt es sich interessanterweise zwar tatsächlich um einen notleidenden Autor, jedoch keineswegs um einen Amateur, wie ich gestern aus der FAZ erfahren durfte. Die Idee zu dieser Auktion stammt von Alban Nikolai Herbst, der eigentlich Alexander Michael von Ribbentrop heißt, einem Großneffen Joachim von Ribbentrops, des deutschen Außenministers unter Hitler. Das zumindest erklärt die explizite Zusatzbemerkung »Gestaltungswünsche, die gegen bestehendes Recht verstoßen oder in irgend einer Weise nationalsozialistisches Gedankengut zu transportieren helfen, werden nicht berücksichtigt.« Anscheinend, und da wird es interessant, ist aber noch gar nicht so sicher, ob der so erfundene Romanheld, respektive die Heldin &#8230;]]></description>
		
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