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	<title>Luxus - Trotzendorff</title>
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		<title>Vom Glanz der Dinge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2014 09:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe kein besonders gesundes Verhältnis zu meinem Besitz. Und damit meine ich nicht, dass ich zu viel hätte, dass mich Konsum stresst oder unglücklich macht oder ich immer mehr und immer mehr haben will — oder meinen Besitz radikal reduzieren. Es ist eher andersrum: Ich bin ungesund für die Dinge, die ich besitze. »Unused objects are ignorant; only the ones that have been put to use, that have traveled, that have been tossed around have accumulated knowledge. That knowledge and familiarity, if it’s worn properly, can make an object desirable.« Khoi Vinh: »Designed Deterioration« Ich glaube, es war mein siebter Geburtstag, an dem ich von meinen Eltern ein Modellflugzeug geschenkt bekam. Nicht eins von denen zum Anmalen, die dann im Regal zwischen Kinderbüchern und Lumibär verstauben. Nein, eins mit Styropor-Flügeln, eins, das&#160;wirklich fliegen konnte —&#160;groß und schlank und für einen siebenjährigen Jungen faszinierend schön. Vielleicht ist es kein Zufall, dass es ein Foto von mir gibt, dass genau an diesem Geburtstag gemacht wurde. Auf diesem Foto stehe ich bei uns im Garten, auf der &#8230;]]></description>
		
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		<title>Frenchpresso</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 07:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tisch & Bett]]></category>
		<category><![CDATA[AeroPress]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
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					<description><![CDATA[Als James Freeman, der Besitzer des »Blue Bottle Café« in San Francisco, vor einigen Jahren eine Kaffeemaschine aus Japan importieren wollte, musste er lange betteln. »If you just want equipment you’re not ready«, sagte Herr Egami von der Ueshima Coffee Company, dem Hersteller der Maschine. Nun war die zwar auch kein Standardmodell, doch selbst beim Blick auf die Liste der Features (»brass-trimmed halogen heating elements, glass globes and bamboo paddles«) erscheint der Preis von 20.000 Dollar nicht realistischer. Doch Herr Egami hatte natürlich insofern recht, als es nicht um die Technik geht, sondern das Ergebnis. Es geht um guten Kaffee. Und in diesem Fall ist tatsächlich kein Espresso gemeint, der — außer in Finnland — den klassischen Filterkaffe mehr und mehr verdrängt. Nun habe ich weder 20.000 Dollar zu viel auf dem Konto, noch genügend Platz für Jay Egamis Maschine. Doch ich habe ein Faible für Kaffee und bin neugierig auf Brühmethoden jenseits von Omas Porzellanfilter oder der obligatorischen Bialetti. Und genau hier kommt die AeroPress ins Spiel. Sie kostet 28,90 Euro und kocht — &#8230;]]></description>
		
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