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	<title>Medien - Trotzendorff</title>
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		<title>Das Foto deines Lebens</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 18:39:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine App, die mich deshalb so begeistert, weil ich sie auf absehbare Zeit wohl nicht nutzen werde? Die gibt es. Und sie verrät uns einiges über unsere Nutzung digitaler Medien. »Und plötzlich entsteht das Foto meines Lebens …« Eine Frau, die sonst nicht im Leben daran denken würde, ungeschminkt und ohne das perfekte Outfit vor die Öffentlichkeit zu treten, lacht glückselig in die Kamera — ungeschminkt und alles andere als im perfekten Outfit. Es ist ein Moment im Januar 2017, kurz nachdem die brasilianische Instagrammerin Thaise de Mari ihre Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht hat. Das Selfie aus dem Kreißsaal erntet Likes, aber auch einen Shitstorm. Doch es kann auch zum Nachdenken anregen. »Und plötzlich entsteht das Foto meines Lebens — ohne Produktion, ohne hohe Auflösung, und ohne Sorgen um Haare, Make-up oder den richtigen Winkel!«, schrieb Thaise zu dem Bild. Das »Foto meines Lebens« also. Was ist das? Und: Welches wäre das Foto meines Lebens? Diese Frage haben sich auch Michael Meyer, Markus Riegel und Joachim Fröstl gestellt — und daraus eine App &#8230;]]></description>
		
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		<title>Warum wir Journalisten falsch ausbilden — und wie das die Zukunft der Medien gefährdet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 18:39:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einem klassischen Volontariat lernen Nachwuchs-Journalisten eine ganze Menge: Recherchieren, Schreiben, Fotografieren — und einiges mehr. Doch eins lernen sie nicht: Geld verdienen. Ein fataler Fehler. »Privat haben wir kein gesteigertes Interesse an Geld, sonst wären wir kaum im Journalismus gelandet.« Frauke Lübke-Narberhaus, Redaktionsleiterin bento.de Im Branchenblatt »Journalist« wurde Redaktionsleiterin Frauke Lübke-Narberhaus kürzlich mit einer Selbstaussage ihres Arbeitgebers bento.de konfrontiert: »Wir berichten, was in der Welt passiert und was wichtig ist, unabhängig von irgendwelchen Interessen«, so das Statement des Spiegel-Online-Ablegers. »Schöne Aussage«, konstatierte die Kollegin vom Journalist — und hakte nach: »Gilt das auch für das Interesse, Geld zu verdienen?« Lübke-Narberhaus› Antwort? So lakonisch wie ungefähr: »Privat haben wir kein gesteigertes Interesse an Geld, sonst wären wir kaum im Journalismus gelandet.« Eine charmante Antwort, eine mit Augenzwinkern. Aber auch eine, die mir das Dilemma unserer Branche wieder vor Augen führte. Immer wieder heißt es, Journalisten würden ihren Beruf nicht wählen, um Geld zu verdienen, sondern um einem höheren Interesse zu dienen — oder aus Passion. Das ist nicht falsch und war zumindest solange zu akzeptieren, &#8230;]]></description>
		
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		<title>Die Snapchat-Falle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2016 14:26:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Uns Journalisten muss man ja nur oft genug sagen, irgendwas werde Trend und wenn wir nicht dabei seien, gingen wir unter — und schon fangen wir an es zu glauben und hektisch zu reagieren. 2016 also Snapchat. Doch ist das alles wirklich so einfach? Und werden 2016 wirklich alle Medien snappen? Um es kurz zu machen: nein. Um es etwas länger zu machen: Es ist kompliziert. Das fängt schon bei Snapchat selbst an, auch wenn Martin Giesler (Artikel nicht mehr online) schreibt, die App sei total intuitiv: »Foto oder Video aufnehmen, sich damit kreativ austoben und wahlweise an einen Freund schicken oder in eine Story packen, die dann 24 Stunden lang abrufbar ist.« Doch schon das stimmt so nicht. »Snapchat is not easy. You can’t just throw up some links like on Twitter and Facebook and call it a day. You have to understand Snapchat and know how to use it the right way.« Chris Snider Vergangenes Wochenende war in München DLD, nach Ansicht nicht Weniger eine der wichtigsten Digital-Konferenzen Deutschlands. Zumindest aber eine, auf &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das ist nicht die ganze Wahrheit (2015)</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 11:39:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon 2008,&#160;2011&#160;und 2014 habe ich mit einem kleinen Fragebogen auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, eigentlich eine schöne Gelegenheit, all die tollen, aber auch weniger tollen Dinge, die einem passiert sind, noch mal Revue passieren zu lassen. Und so gibt es auch für 2015 wieder 22 Fragen, die ich mir seinerzeit&#160;hier, hier, hier,&#160;hier&#160;und&#160;hier&#160;zusammengeklaut hatte. Danke dafür — und einen guten Jahreswechsel! 1. Mehr Fehler gemacht oder weniger? Error. No data received. 2. Mehr bewegt oder weniger? Mehr. Vor allem aber aufgehört, das wichtig zu finden. 3. Die teuerste Anschaffung? To protect your personal data, your connection to Twitter has been blocked.Click on Load post to unblock Twitter.By loading the post you accept the privacy policy of Twitter.More information about Twitter’s privacy policy can be found here Twitter Privacy Policy. Do not block Twitter posts in the future anymore. Load post 4. Die sinnloseste Anschaffung? Neue Visitenkarten. 5. Das leckerste Essen? Eine Plastiktüte&#160;voll Glück: eine Banane, Getränke, Müsliriegel, Schokolade — nach dem Marathon in Helsinki. 6. Das beste Buch? Michael Pollan: »Kochen«. 7. Das schlechteste Buch? 2015 &#8230;]]></description>
		
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		<title>Demokratie ohne freie Presse ist keine Demokratie</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 09:24:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit den Ermittlungen gegen die Kollegen von Netzpolitik.org ist ein Stein ins Rollen gekommen. Immer mehr Journalisten und Autoren wehren sich gegen diesen immensen Eingriff in die Pressefreiheit — und das auch öffentlich. So hat der Aktivist Jacob Appelbaum gemeinsam mit der Journalistin Marie Gutbub ein öffentliches Statement verfasst, das die Tragweite des Vorgehens der Generalbundesanwaltschaft klar macht und fordert: Ich freue mich, dass dieses Statement so viele prominente Journalisten und Autoren unterzeichnet haben, darunter Jacob Appelbaum selbst, aber auch Julian Assange, Silke Burmester, Wolfgang Büchner, Glenn Greenwald, Eric Jarosinski, Tim Pritlove, Mario Sixtus, Michael Sontheimer, Jochen Wegner oder Juli Zeh. Auch die Namen von meinem Kollegen Andreas Weck und mir finden sich in dieser Liste. Damit dieser Stein so schnell nicht mehr aufhört zu rollen.]]></description>
		
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		<title>Das ist nicht die ganze Wahrheit (2014)</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 13:18:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon 2008 und 2011 habe ich mit einem kleinen Fragebogen auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, eigentlich eine schöne Gelegenheit, all die tollen, aber auch weniger tollen Dinge, die einem passiert sind, noch mal Revue passieren zu lassen. Und so gibt es auch für 2014 wieder 22 Fragen, die ich mir seinerzeit&#160;hier, hier, hier und hier zusammengeklaut hatte. Und für 2014 habe ich mir eine&#160;Frage auch noch bei Johannes geliehen. Danke dafür — und einen guten Jahreswechsel! 1. Mehr Fehler gemacht oder weniger? Ich hab nachgezählt. Es waren 37½ weniger. 2. Mehr bewegt oder weniger? Bis Juni sah es nach mehr aus, aber dann kam das Knie dazwischen. Und so fehlen mir gute 400 Kilometer. Werden nachgeholt. 3. Die teuerste Anschaffung? Ein ordentliches NAS. Endlich. 4. Die sinnloseste Anschaffung? Ein Ding, vom dem der Hersteller behauptet hatte, es sei ein ordentliches NAS. 5. Das leckerste Essen? Ein sensationelles Menü im Juuri in Helsinki. 6. Das beste Buch? Kjell Westö: »Geh nicht einsam in die Nacht« 7. Das schlechteste Buch? Ich kann mich in diesem Jahr tatsächlich &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das ist nicht die ganze Wahrheit (2011)</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 15:50:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mehr Fehler gemacht oder weniger? Weniger. Mehr. Wer zählt denn seine Fehler? Mehr bewegt oder weniger? Weniger — wenn man von den mehr als 26.000 Kilometern Pendelverkehr absieht. Die teuerste Anschaffung? Ein neuer Auspuff. Die sinnloseste Anschaffung? Ein Google+-Account. Das leckerste Essen? Ein Dinner im Kaarna in Helsinki. Das beste Buch? Henning Mankell: »Daisy Sisters«. Das schlechteste Buch? Schlechte Bücher scheine ich mir in diesem Jahr erspart zu haben. Die beste Platte? Sookee: »Bitches Butches Dykes &#38; Divas«. Die nervigste Platte? Tim Bendzko: »Wenn Worte meine Sprache wären«. 2011 zum ersten Mal getan? Mit Jonathan Meese zu Mittag gegessen. Eine Pressekonferenz geleitet. 2011 nach langer Zeit wieder getan? Wissenschaftlich gearbeitet. 2011 zum letzten Mal getan? Mit PayPal bezahlt. Ich bereue … … es, dass ich auch 2011 nicht gelernt habe, meine Möglichkeiten auszureizen. Die gefährlichste Unternehmung? Eine Doktorarbeit im Endstadium — meine war’s nicht. Die meiste Zeit verbracht mit …? … zurückblicken — und mit dem Internet. Die schönste Zeit verbracht mit …? … mir alleine — und lieben Menschen. Vorherrschendes Gefühl 2011? Anspannung. Wort &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das ist nicht die ganze Wahrheit (2008)</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:07:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mehr Fehler gemacht oder weniger? Mehr. Zum Glück. Keine endgültigen. Mehr bewegt oder weniger? In Metern weniger, in Minuten mehr. Die teuerste Anschaffung? Trotz sattem Rabatt: eine Espressomaschine. Die sinnloseste Anschaffung? Alles, was ich an Geschirr gleich wieder runtergeschmissen habe. Das leckerste Essen? Zweifellos im Falco im Leipziger Westin. Das beste Buch? «Journalist unter Goebbels — eine Vaterstudie nach Aktenlage» von meinem Vater über meinen Großvater. Doch nicht nur deshalb. Das schlechteste Buch? «Die Märchen von Beedle dem Barden» von Joanne K. Rowling. Die beste Platte? Snow Patrol: «A Hundred Million Suns». Die nervigste Platte? Jack Johnson: «Sleep Through the Static». 2008 zum ersten Mal getan? Getwittert. 2008 nach langer Zeit wieder getan? Gebloggt. 2008 zum letzten Mal getan? Windows installiert. Ich bereue … … die drei Tage auf dem Arbeitsamt. Das wäre auch per Post was geworden. Die gefährlichste Unternehmung? Bei Neuschnee mit dem Auto durch das Siegerland. Vorherrschendes Gefühl 2008? Vorfreude. Wort des Jahres? Ja. Unwort des Jahres? CMS. 2008 bekommt welche Note? Eine 2+. Fragebogen hier, hier und hier zusammengeklaut. Danke.]]></description>
		
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		<title>Mit den eigenen Waffen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 14:10:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Journalism]]></category>
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					<description><![CDATA[Bisher gab es im Karikaturenstreit um die Mohammed-Zeichnungen der Jyllands-Posten&#160;nicht viel zu lachen. Und das, obwohl doch die Karikatur folgendermaßen definiert wird: Nun aber hat endlich jemand seinen Humor wiedergefunden. Amitai Sandy aus Israel ruft zu einem antisemitistischen Karikaturen-Wettbewerb (inzwischen offline) auf, als Reaktion auf den im Iran stattfindenden Holocaust-Karikaturen-Wettbewerb. Denn seiner Meinung nach könne niemand bessere antisemitische Karikaturen zeichnen, als die Juden selbst. Zitat: Einige Beiträge sind schon eingegangen, in den nächsten Tagen sollen die auf der Internetseite boomka.org (inzwischen offline) veröffentlicht werden. Via wildbits]]></description>
		
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		<title>Machtinstrument</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2006 11:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Zeichenstift ist ein mächtiges Werkzeug, vor allem für diejenigen, die keine Bilder kennen und wollen — sie fühlen sich beleidigt und angegriffen. Die in der Jyllands-Posten&#160;veröffentlichten Mohammed-Karikaturen erfüllen aber keinen strafrechtlichen Tatbestand und sind unantastbar durch die Pressefreiheit legitimiert, die in Dänemark noch um einiges besser geschützt ist, als hierzulande. Durch das Unverständnis auf beiden Seiten bleiben die Fragen nach Rechtfertigung und Satisfaktion die wichtigsten Tagesordnungspunkte im eskalierenden Streit. Während es der logische Schritt für die Regierungen des Iran oder Libyens war, auf den verlockend langsam fahrenden Zug aufzuspringen und die Zeichner (und mit ihnen gemeinsam die Zeitung, den Verlag und die Regierung) an den Pranger zu stellen, hätte der Umkehrschluss nicht gelten, die Karikaturen keine politische Frage werden dürfen. Erst durch die teils hilflosen Beschwichtigungsversuche von europäischer Seite ist der Streit zu einem Politikum geworden. Erst durch dieses Schuldeingeständnis hat man den Fundamentalisten die Bühne zum Protest bereitet. Wie wohl hätte man im Nahen und Mittleren Osten reagiert, wenn die Europäer nach den Holocaust-Leugnungen eines Mahmut Ahmadinedschad auf die Straße gegangen wären, Muslime &#8230;]]></description>
		
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