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	<title>Memories - Trotzendorff</title>
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		<title>Das Foto deines Lebens</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 18:39:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine App, die mich deshalb so begeistert, weil ich sie auf absehbare Zeit wohl nicht nutzen werde? Die gibt es. Und sie verrät uns einiges über unsere Nutzung digitaler Medien. »Und plötzlich entsteht das Foto meines Lebens …« Eine Frau, die sonst nicht im Leben daran denken würde, ungeschminkt und ohne das perfekte Outfit vor die Öffentlichkeit zu treten, lacht glückselig in die Kamera — ungeschminkt und alles andere als im perfekten Outfit. Es ist ein Moment im Januar 2017, kurz nachdem die brasilianische Instagrammerin Thaise de Mari ihre Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht hat. Das Selfie aus dem Kreißsaal erntet Likes, aber auch einen Shitstorm. Doch es kann auch zum Nachdenken anregen. »Und plötzlich entsteht das Foto meines Lebens — ohne Produktion, ohne hohe Auflösung, und ohne Sorgen um Haare, Make-up oder den richtigen Winkel!«, schrieb Thaise zu dem Bild. Das »Foto meines Lebens« also. Was ist das? Und: Welches wäre das Foto meines Lebens? Diese Frage haben sich auch Michael Meyer, Markus Riegel und Joachim Fröstl gestellt — und daraus eine App &#8230;]]></description>
		
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		<title>Lass uns bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 09:28:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon wieder weit weg in Gedanken, unter Bäumen, am Wasser, den Duft von frisch gemähtem Gras in der Nase. Schon wieder unterwegs im Kopf, auf der Autobahn Richtung Süden, das Radio laut und Kaffee in der Hand. Schon wieder an der nächsten Kreuzung, die Kapuze tief im Gesicht und die Hände in den Taschen. Dabei müssten wir endlich mal bleiben. Hinter Hamburg, Berlin oder Köln, da kommt nämlich gar nicht das Meer. Da kommen bloß Pinneberg, Wandlitz und Kall. Und unser »Way home«, der führt nicht über Schotterpisten und an grasgrünen Ufern entlang. Unser home ist nicht, where the heart ist, es ist da, wo es nach Weichspüler riecht und nach Toastbrot schmeckt. »Wir allein sind dafür verantwortlich, das Glück zu finden. Die Hölle, das sind wir.«Mareike Nieberding: »Wie wir lernen, uns die richtigen Ziele zu setzen« Unter dem Dach stehen sie noch, unsere Kartons. Als seien wir bereit, jederzeit wieder aufzubrechen, uns aufzumachen zur nächsten Zwischenstation. Aber das sind wir nicht. Vielleicht wollen wir gar kein Porridge-Café in Portland aufmachen, vielleicht wollen wir gar &#8230;]]></description>
		
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		<title>Sticks &#038; Stones</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 08:52:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn sich der Johannes mal nicht mit Ello oder Pfirsichen beschäftigt, scheint er leidenschaftlich gerne Stöckchen zu fangen. Und weiter zu werfen. Eins davon hat jetzt mich erreicht. Na dann … Was­ser mit oder ohne Koh­len­säure?&#160;Ohne. Mit viel Eis. (Es geht hier doch wirklich um&#160;Wasser, oder?) Das, der oder die Nu­tella?&#160;Das. Um Gottes Willen: DAS!!!11einself!!! Ap­ple oder PC oder was ganz an­de­res?&#160;Wir leben uns glaube ich ganz langsam auseinander, aber: Apple. Wie viele Smart­pho­nes ste­hen dir ak­tu­ell zur Ver­fü­gung?&#160;Ein kaputtes, ein veraltetes und eins, das ich auch nicht hergeben mag. Hast du Angst vor Eis­bä­ren?&#160;Deine Mutter hat Angst vor Eisbären! Rot­kohl oder Blau­kraut? Das Wichtigste, hat eine alte Dame mir mal verraten, sind&#160;ein großer Löffel Gänsefett und eine ordentliche Portion glasierte Maronen. Wann hast du das letzte Mal auf Eng­lisch ei­nen Small­talk ge­führt?&#160;Im November in San Francisco.&#160;Ich bin mir aber immer noch nicht sicher, ob mein Gegenüber auch Englisch gesprochen hat. Wie hoch ist die Pi­xel­dichte dei­nes Com­pu­ter­mo­ni­tors? 900 Pixel. Willst Du die Breite auch noch wissen? Haft­be­fehl oder Po­li­zis­ten­sohn?&#160;Pfarrerssohn. Dafür aber lebenslänglich. Dein Ac­count­name &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das ist nicht die ganze Wahrheit (2015)</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 11:39:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon 2008,&#160;2011&#160;und 2014 habe ich mit einem kleinen Fragebogen auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, eigentlich eine schöne Gelegenheit, all die tollen, aber auch weniger tollen Dinge, die einem passiert sind, noch mal Revue passieren zu lassen. Und so gibt es auch für 2015 wieder 22 Fragen, die ich mir seinerzeit&#160;hier, hier, hier,&#160;hier&#160;und&#160;hier&#160;zusammengeklaut hatte. Danke dafür — und einen guten Jahreswechsel! 1. Mehr Fehler gemacht oder weniger? Error. No data received. 2. Mehr bewegt oder weniger? Mehr. Vor allem aber aufgehört, das wichtig zu finden. 3. Die teuerste Anschaffung? To protect your personal data, your connection to Twitter has been blocked.Click on Load post to unblock Twitter.By loading the post you accept the privacy policy of Twitter.More information about Twitter’s privacy policy can be found here Twitter Privacy Policy. Do not block Twitter posts in the future anymore. Load post 4. Die sinnloseste Anschaffung? Neue Visitenkarten. 5. Das leckerste Essen? Eine Plastiktüte&#160;voll Glück: eine Banane, Getränke, Müsliriegel, Schokolade — nach dem Marathon in Helsinki. 6. Das beste Buch? Michael Pollan: »Kochen«. 7. Das schlechteste Buch? 2015 &#8230;]]></description>
		
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		<title>Nicht nach Hause, nur zu Besuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 08:37:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich nur wüsste, wie er funktioniert, dieser Weihnachtszauber. Diese Magie, die man Kindern nicht beibringen, die man für sie nicht eigens erfinden muss, die dieser Zeit am Jahresende einfach eingeschrieben ist. »Ist viel geschehn, ward viel versäumt, ruht beides unterm Schnee. Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt — und Wehmut tut halt weh. Warst auch ein Kind, hast selbst gefühlt, wie hold Christbäume blühn. Hast nun den Weihnachtsmann gespielt — und glaubst nicht mehr an ihn.« Ob Nike Laurenz noch an den Weihnachtsmann glaubt, weiß ich nicht — aber sie glaubt an Weihnachten, daran, wie schön sich anfühlt, dafür nach Hause zu fahren, sie glaubt an die magischen Momente, an das Warten auf Bahnhöfen, »die Vorfreude auf das gemütliche Fest in der Einöde«, das kleine Kinderzimmer, in dem sie schlafen wird, die Spaziergänge und Treffen mit den alten Schulfreunden und die letzten Besorgungen in der nahegelegenen Stadt. »Und was ist mit der eigenen Hood?«, fragt sie. »Was ist mit Berlin Mitte, Hamburg Sternschanze oder München Glockenbachviertel?&#160;Damit ist nicht mehr so viel. Die Hood heißt &#8230;]]></description>
		
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		<title>Mixtape mit 16</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 10:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Alles beginnt mit einem harmlosen Tweet, doch plötzlich dreht die Blogosphäre™ durch und erstellt wieder Mixtapes. Wie früher. Nur virtuell. Danke, Marco. Du hast Dir wahrscheinlich nichts Böses dabei gedacht. Ein Mixtape wolltest Du machen, eins, das so klingt, als seist Du 16. Und darüber bloggen wolltest Du. Mehr nicht. To protect your personal data, your connection to Twitter has been blocked.Click on Load post to unblock Twitter.By loading the post you accept the privacy policy of Twitter.More information about Twitter’s privacy policy can be found here Twitter Privacy Policy. Do not block Twitter posts in the future anymore. Load post Doch Deine Idee fanden andere ziemlich spannend. Tim etwa (leider inzwischen offline), der Unfassbarkeiten wie Frank Zander oder Def Leppard auf sein Tape gepackt hat. Oder der Spielbeobachter, der an den Scorpions oder Extrabreit nicht vorbeigekommen ist. Du selbst hast Dein Mixtape offenbar noch nicht fertig. Aber das wird noch kommen, da bin ich sicher. Und bis dahin kannst Du ja mal in meins reinhören. Ist auch schön geworden. Gehen wir also zurück in &#8230;]]></description>
		
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		<title>Kraxler, Bloch, Kaminski und ich</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2015 07:42:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da sitzen wir jetzt, wir vier — und versuchen uns zu erinnern, wie das alles bloß so weit kommen konnte. Der 17. Mai 2005 war&#160;ein trister, frischer Frühlingstag kurz nach den Eisheiligen, trocken, aber nicht gerade gemütlich. Zehn Tage später sollte es über 30 Grad heiß werden, aber dieser Tag war ein Stubenhocker-Dienstag. Doch sonst? Wer weiß schon noch so genau, was er vor zehn Jahren getan hat? Von uns keiner. »Ich brauchte das Schreiben als Ventil, als Unterhaltung, als Befreiung. Als Sicherheit. Ich brauchte sogar die verdammte Arbeit, die es mir machte.« Charles Bukowski Dabei hocken&#160;wir gerade um so etwas wie unser digitales Lagerfeuer herum. Wann immer wir umgezogen sind, wir etwas loslassen mussten, es war und ist unsere Konstante. Wir haben uns über dieses Blog Gedanken von der Seele geschrieben, haben von Menschen Abschied genommen und von Orten, haben neue Freunde gefunden und neue Jobs, wir haben es uns eingerichtet und seine Tapete dutzendfach überpinselt, uns in ihm ausgeruht und ausgebreitet und es uns trotzdem nicht immer nur gemütlich gemacht darin. Dass ich &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 09:23:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass auch Protestanten, allen voran die Lutheraner, die Beichte kennen, wissen nicht viele Menschen. Doch als Pfarrerssohn ist sie mir dadurch durchaus vertraut, obwohl ich selbst noch nie das Bedürfnis hatte, einem Seelsorger gegenüber meine Sünden zu bekennen. Um Sünden soll es nun aber auch gar nicht gehen, auch wenn Asal ihren Blogpost mit »Beworfen und Gebeichtet« überschrieben hat. Wer damit angefangen hat, ist kaum wichtig, ebenso wenig wie die Tatsache, dass sich dieses Stöckchen offensichtlich ziemlich verändert hat, seit es unterwegs ist. Im Kern aber geht es um Fakten, darum, »feste Schuhe anzuziehen, drei Mal auf den Tisch zu klopfen und ein paar Geständnisse zu machen«. Ein paar heißt: sieben. Also dann. Leggins »If I had the power, I would ban leggings«, sagt Jil Sander. If I had the power, I would ban Jil Sander, sage ich. Wie wenig Ahnung von Mode, wie wenig Gespür für Proportionen, für das Verhältnis zwischen Ober- und Unterkörper, enganliegend und weit, für Umriss und Fläche muss man haben, um nicht zu sehen, dass Leggins in der richtigen Kombination &#8230;]]></description>
		
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		<title>Hörst du drei oder vier Lieder mit mir?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 07:08:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Musik ist wie ein alter Freund, der keine Fragen stellt«, hat Nelly Furtado mal in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung gesagt. Ein wunderbarer Satz. Und vier dieser alten Freunde will ich Euch heute vorstellen, so wie es auch Asallime getan hat. Und so, wie Ihr es vielleicht auch noch tun werdet? Marius Müller-Westernhagen: »Wir waren noch Kinder« In einer der Kisten, in denen ich Erinnerungsstücke, Postkarten und Souvenirs aufhebe, liegt ein kleines, unscheinbares Bündel Papier, zusammengehalten von einem Stück Schnur. Es sind 70, vielleicht 80 Seiten, gefaltet und beschriftet mit zwei Namen: dem von V. und meinem. Auf ihnen steht unsere Geschichte — oder zumindest ein Teil davon, das, was wir uns geschrieben haben über ein paar Monate. Ich weiß noch, dass ich Jahre später mal bei ihr vor der Tür stand, eine fixe Idee, um zu sehen, ob noch etwas übrig ist von den großen Gefühlen, von der ersten Liebe. Und ich weiß auch, dass ich wenige Minuten später wieder im Bus saß, enttäuscht und ernüchtert. Lange lag in einer dieser Kisten auch &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das ist nicht die ganze Wahrheit (2014)</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 13:18:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon 2008 und 2011 habe ich mit einem kleinen Fragebogen auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, eigentlich eine schöne Gelegenheit, all die tollen, aber auch weniger tollen Dinge, die einem passiert sind, noch mal Revue passieren zu lassen. Und so gibt es auch für 2014 wieder 22 Fragen, die ich mir seinerzeit&#160;hier, hier, hier und hier zusammengeklaut hatte. Und für 2014 habe ich mir eine&#160;Frage auch noch bei Johannes geliehen. Danke dafür — und einen guten Jahreswechsel! 1. Mehr Fehler gemacht oder weniger? Ich hab nachgezählt. Es waren 37½ weniger. 2. Mehr bewegt oder weniger? Bis Juni sah es nach mehr aus, aber dann kam das Knie dazwischen. Und so fehlen mir gute 400 Kilometer. Werden nachgeholt. 3. Die teuerste Anschaffung? Ein ordentliches NAS. Endlich. 4. Die sinnloseste Anschaffung? Ein Ding, vom dem der Hersteller behauptet hatte, es sei ein ordentliches NAS. 5. Das leckerste Essen? Ein sensationelles Menü im Juuri in Helsinki. 6. Das beste Buch? Kjell Westö: »Geh nicht einsam in die Nacht« 7. Das schlechteste Buch? Ich kann mich in diesem Jahr tatsächlich &#8230;]]></description>
		
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