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	<title>Mode - Trotzendorff</title>
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		<title>Was ich 2016 (eigentlich nicht mehr) tun darf</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 10:19:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2016 ist nicht mehr zu vermeiden, Zeit also, sich auf das vorzubereiten, was da kommt — und auf das, was man vom nächsten Jahr erwartet. Und von sich selbst. 1. Die Sache mit dem Einhorn Wer im nächsten Jahr noch so auf Toilette geht wie 2015, hat definitiv etwas verpasst. Entweder Giulia Enders› Science-Slam oder ihr Buch »Darm mit Charme« oder diese Werbung. Zeit, das nachzuholen. Ein unangenehmes Thema? Über das man nicht in der Öffentlichkeit spricht, geschweige denn bloggt? Lies Giulias Buch. Es verändert einiges. 2. Die Sache mit den Vorsätzen »Wenn Steven Spielberg, 69, auf seine Apple-Watch guckt, sieht er Micky Maus: ›Dann muss ich lächeln!‹ Das glückliche Leben besteht aus Augenblicken. Wir sollten unsere genießen. Als sei es das letzte Mal.« David Blieswood: »Jeden Augenblick genießen, als sei es der letzte« Ja, Du hast Recht — eigentlich sind das hier sowas wie Vorsätze. Ich würde sie nur nie so nennen. Es sind Ziele, Pläne, Wünsche. Vorsätze setzt niemand um, auf Ziele kann man hinarbeiten, Pläne ausarbeiten und Wünsche kann man sich erfüllen. &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 09:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass auch Protestanten, allen voran die Lutheraner, die Beichte kennen, wissen nicht viele Menschen. Doch als Pfarrerssohn ist sie mir dadurch durchaus vertraut, obwohl ich selbst noch nie das Bedürfnis hatte, einem Seelsorger gegenüber meine Sünden zu bekennen. Um Sünden soll es nun aber auch gar nicht gehen, auch wenn Asal ihren Blogpost mit »Beworfen und Gebeichtet« überschrieben hat. Wer damit angefangen hat, ist kaum wichtig, ebenso wenig wie die Tatsache, dass sich dieses Stöckchen offensichtlich ziemlich verändert hat, seit es unterwegs ist. Im Kern aber geht es um Fakten, darum, »feste Schuhe anzuziehen, drei Mal auf den Tisch zu klopfen und ein paar Geständnisse zu machen«. Ein paar heißt: sieben. Also dann. Leggins »If I had the power, I would ban leggings«, sagt Jil Sander. If I had the power, I would ban Jil Sander, sage ich. Wie wenig Ahnung von Mode, wie wenig Gespür für Proportionen, für das Verhältnis zwischen Ober- und Unterkörper, enganliegend und weit, für Umriss und Fläche muss man haben, um nicht zu sehen, dass Leggins in der richtigen Kombination &#8230;]]></description>
		
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		<title>Die Sache mit der Waschung</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 12:46:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Deine Jeans steht ja vor Dreck!« An diesen Satz meiner Mutter kann ich mich noch gut erinnern. Er fiel meist, wenn ich gerade aus dem Wald kam oder vom Spielplatz — und er beschreibt ganz gut mein Verhältnis zu diesem Kleidungsstück, das lange ziemlich genau dem entsprach, wofür die Jeans irgendwann mal erfunden worden war: Es war das Verhältnis zu einem Gebrauchsgegenstand. Vielleicht lag es daran, dass ich viele Jahre lang nicht gerade die coolsten Modelle tragen durfte, vielleicht aber auch schlicht daran, dass es gedauert hat, bis ich erkannte, dass dieses Stück Stoff die vermutlich faszinierendste Erfindung der Modegeschichte ist. Jedenfalls habe ich meine Jeans Jahr für Jahr abgenutzt und eingesaut, aufgerissen und aufgetragen. Und meine Mutter hat sie, nach jedem Ausflug in den Wald oder auf den Spielplatz, im Keller in die Waschmaschine gesteckt — und als sie wieder rauskam, sah sie fast wieder aus wie neu. Oder zumindest wie vorher. Ein Fehler? Hätte ich meine Mutter davon abhalten sollen? »By leaving the fabric in its original state, it is the wearer that &#8230;]]></description>
		
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		<title>Nein, das hier ist kein Fashionblog …</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 20:42:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[… aber es geht in den folgenden paar Zeilen auch nur in dritter oder vierter Linie um Mode — in erster Linie geht es um guten Kundenservice, auch, wenn das alles mit einem Paar Schuhe seinen Anfang genommen hat. Die nämlich suche ich seit einigen Tagen, solche für den Winter — warm, wetterfest, robust, und trotzdem eher für die Straße als für den Bau. Das mit dem Suchen war denn auch gar kein Problem, das Finden allerdings erwies sich als heikle Angelegenheit, wobei ich abwechselnd an meinen eigenen Ansprüchen und der beinahe schon unverschämten Phantasielosigkeit der meisten Schuhhersteller scheiterte. Bis heute. Da entdeckte ich bei einem von mir heiß und innig geschätzten Schuhlabel ein Modell, das ich auf Anhieb ins Herz schloss. Doch zu finden war es nirgends — zumindest nicht in dieser Farbe und auch nicht im Internet, und das ist in der Regel kein gutes Zeichen. Also schrieb ich in meiner Verzweiflung eine E‑Mail an den Hersteller. Exakt 21 Minuten später hatte ich Antwort im Postfach, von einer Linda vom Customer-Service. Nein, der &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Trends sind nicht nachhaltig«</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 19:40:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit dem Bekleidungs-Label »manomama« hat Sina Trinkwalder sich einen Namen gemacht — als nahbare Unternehmerin, Verfechterin der Nachhaltigkeit und Vorbild in Sachen Transparenz und Ehrlichkeit. Grund genug, Sie um ein Interview zu bitten. Also haben wir uns verabredet, um über ihre Arbeit, die Großen der Branche und Produktnamen wie »Förtroende« oder »Keyakinan« zu sprechen. Als ich sie anrufe, liegt Sina gerade in der Badewanne. Eine Stunde später hat sie schrumpelige Finger und ich eine etwas besser Vorstellung davon, was sie antreibt. Ein Gespräch über die Schwierigkeit, ökologische Bekleidung trotz Reißverschlüssen zu produzieren, »budgetsensitive« Schwaben und den Unterschied zwischen sooooooohhhh!- und dahhhhhhhhh!-Tagen. Trotzendorff: Laut Facebook war das heute für Dich ein sooooooohhhh!-Tag, einer von den Guten. Was muss ein Tag haben, damit er das wird — und kein dahhhhhhhhh!-Tag? Sina: (lacht) Oh, da liest einer wirklich meine Sachen. Ein So-Tag ist eine Aneinanderreihung positiver Erlebnisse, und die hängen komplett zusammen mit dem Wiederaufbau der textilen Infrastruktur in Deutschland. Und ein Dah-Tag? Ein Dah-Tag ist, wenn ich auf Ignoranz stoße, wenn ich mir den Mund fusslig reden &#8230;]]></description>
		
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		<title>Grobkariert</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 18:12:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Da reden Sie alle vom Internet und der immerwährenden Verfügbarkeit von Informationen und Dingen, als sei das Netz ein Selbstbedienungsladen ohne Anfang und Ende. Doch sie lügen sich und uns in die Tasche — Gegenbeispiele sind schnell gefunden. Wie dieser Schal, der mir an Alfredo Häberlis Hals per Werbeprospekt ins Haus flatterte. Geworben wurde für Geschirr von Iittala, das allerdings — ohne damit seinen Reiz schmälern zu wollen — tatsächlich immerwährend verfügbar ist, ob im Internet oder per Einzelhandel. Der Schal aber war nirgends zu finden. Nun gut, wir haben Herrn Häberli aber auch unterschätzt, in einem Mann seines Kalibers einen Burberry- oder Paul-Smith-Kunden zu vermuten … Die letzte Chance also war der Meister selbst. Und auf die E‑Mail mit der etwas skurrilen Anfrage, was für einen Schal er denn da getragen habe, als Shooting und Interview für Iittala stattgefunden hatten, kam tatsächlich auch zügig Antwort aus Zürich. Ein Mitarbeiter seines Büros erklärte mir freundlich, nein, so ungewöhnlich sei die Anfrage gar nicht, die bekäme man nicht zum ersten Mal, der Schal stamme aus der &#8230;]]></description>
		
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		<title>Gefallene Engel</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 09:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei «Germany’s Next Topmodel» gehört das Fremdschämen ja irgendwie zum guten Ton. Wenn junge, oft recht ansehnliche Mädchen über den Laufsteg staksten und sich von Bruce «Handtasche» Darnell ob ihrer Grobmotorik zusammenfalten ließen, schmunzelten bis zu sechs Millionen Zuschauer daheim auf dem Sofa. Und dass ein Stolperer sogar zu Weltruhm führen kann, zeigte sich erst zum Jahreswechsel wieder bei «Dinner for One». Allerdings stolpert Freddie Frinton auch erstaunlich präzise, bei Models hingegen scheint die Formel zu gelten: Anmut plus Absatzhöhe geteilt durch Einschaltquote mal Heidifaktor gleich Bums. Oder: Je graziler ein Mädchen läuft, desto unbeholfener legt es sich lang. Ein klassischer Fall von Schadenfreude? «Es ist die Lust an fremdem Unglück — und viel mehr als nur eine kleine, gerade noch akzeptierte Bösartigkeit», schrieb Katrin Wilkens in der Zeit über dieses Gefühl. «Schadenfreude ist die kleine Schwester der Niedertracht, sie ist verwandt mit dem Neid und wird gespeist von dem Minderwertigkeitsgefühl.» Na was ein Glück, Neid und Minderwertigkeitsgefühl gegenüber Models kann ich bei mir ausschließen. Daher schmunzel ich jetzt noch ein wenig weiter — einige &#8230;]]></description>
		
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		<title>Castelbajac für Lego</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 22:27:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lego]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer immer schon wissen wollte, was Lego-Figuren treiben, wenn der Deckel der Spielzeugkiste geschlossen ist, der frage Jean-Charles de Castelbajac. Der Modedesigner hat für die Kollektion «Spring/Summer 3001″ der kleinen Plastikmenschen die Entwürfe «geschneidert», keine allzu große Überraschung, lieferte er doch auch schon für Woody Allen oder Brian De Palma Kostüme. Die flüssigen Bewegungen, das Licht und die Kameraführung, mit der Regisseur Fabrice Pathier diese viereinhalb Minuten gestaltet hat, machen einfach Spaß. Mit Musik von «The Aspirins for My Children». To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about Vimeos’s privacy policy can be found here Vimeo.com Privacy Policy. Do not block Vimeo videos in the future anymore. Load video]]></description>
		
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		<title>Finnish Fashion</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2006 14:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Helsinki]]></category>
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					<description><![CDATA[Denkt man an Mode, so tut man das dieser Tage wahrscheinlich mit Bildern von Mailand im Kopf, unter Umständen auch von New York oder Paris. Aber Helsinki? Nun gut, ich bin — sollte es das denn geben — ohnehin recht finnophil (wie ich auch austriophil und eidgenossophil bin). Und so kann ich mich ganz gut für Ittala-Geschirr und finnisches Design begeistern, gute finnische Mode aber hab ich bis jetzt auch nocht nicht gekannt. »Ivana Helsinki« hat mich eines besseren belehrt. Schöne einfache Prints, tolle Farben und Stoffe und mindestens genauso tolle Preise. Was bedeutet, dass ich erstens meine Freundin nicht guten Gewissens alleine nach Helsinki fahren lassen kann und zweitens, dass ich für den nächsten Urlaub wohl eine etwas größere Reisekasse einplanen muss. Vielleicht genügt aber auch schon ein Wochenendausflug nach Berlin. Im »Best Shop« auf der Alten Schönhauser Straße soll es die Kollektion auch geben.]]></description>
		
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