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	<title>Music - Trotzendorff</title>
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		<title>Das ist nicht die ganze Wahrheit (2015)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 11:39:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon 2008,&#160;2011&#160;und 2014 habe ich mit einem kleinen Fragebogen auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, eigentlich eine schöne Gelegenheit, all die tollen, aber auch weniger tollen Dinge, die einem passiert sind, noch mal Revue passieren zu lassen. Und so gibt es auch für 2015 wieder 22 Fragen, die ich mir seinerzeit&#160;hier, hier, hier,&#160;hier&#160;und&#160;hier&#160;zusammengeklaut hatte. Danke dafür — und einen guten Jahreswechsel! 1. Mehr Fehler gemacht oder weniger? Error. No data received. 2. Mehr bewegt oder weniger? Mehr. Vor allem aber aufgehört, das wichtig zu finden. 3. Die teuerste Anschaffung? To protect your personal data, your connection to Twitter has been blocked.Click on Load post to unblock Twitter.By loading the post you accept the privacy policy of Twitter.More information about Twitter’s privacy policy can be found here Twitter Privacy Policy. Do not block Twitter posts in the future anymore. Load post 4. Die sinnloseste Anschaffung? Neue Visitenkarten. 5. Das leckerste Essen? Eine Plastiktüte&#160;voll Glück: eine Banane, Getränke, Müsliriegel, Schokolade — nach dem Marathon in Helsinki. 6. Das beste Buch? Michael Pollan: »Kochen«. 7. Das schlechteste Buch? 2015 &#8230;]]></description>
		
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		<title>Mixtape mit 16</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 10:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Alles beginnt mit einem harmlosen Tweet, doch plötzlich dreht die Blogosphäre™ durch und erstellt wieder Mixtapes. Wie früher. Nur virtuell. Danke, Marco. Du hast Dir wahrscheinlich nichts Böses dabei gedacht. Ein Mixtape wolltest Du machen, eins, das so klingt, als seist Du 16. Und darüber bloggen wolltest Du. Mehr nicht. To protect your personal data, your connection to Twitter has been blocked.Click on Load post to unblock Twitter.By loading the post you accept the privacy policy of Twitter.More information about Twitter’s privacy policy can be found here Twitter Privacy Policy. Do not block Twitter posts in the future anymore. Load post Doch Deine Idee fanden andere ziemlich spannend. Tim etwa (leider inzwischen offline), der Unfassbarkeiten wie Frank Zander oder Def Leppard auf sein Tape gepackt hat. Oder der Spielbeobachter, der an den Scorpions oder Extrabreit nicht vorbeigekommen ist. Du selbst hast Dein Mixtape offenbar noch nicht fertig. Aber das wird noch kommen, da bin ich sicher. Und bis dahin kannst Du ja mal in meins reinhören. Ist auch schön geworden. Gehen wir also zurück in &#8230;]]></description>
		
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		<title>Jetzt gibt‘s wieder was auf die Ohren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2015 17:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper & Geist]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade erst hat mein Kollege Daniel Hüfner geschrieben, warum Tech-Journalisten so viele Pressemitteilungen ignorieren, da kommt eine Kollegin aus Glasgow und macht alles richtig. Mit einem ziemlich billigen&#160;Trick. »In unserer agenturinternen Liste der besten Brathähnchenblogger bist Du auf jeden Fall ganz oben.« Als ich diesen Satz heute in einem Text von&#160;Maximilian Buddenbohm zum Verhältnis zwischen PR-Abteilungen und Bloggern gelesen habe, muss ich mehr als nur schmunzeln. Wie bekannt mir das doch vorkommt! Schließlich hat es&#160;gute Gründe, dass diese Seite ein kleines Banner hat, auf dem »Ad-free Blog« steht. Hier gibt es keine Werbung. Und doch bekomme ich wie so viele&#160;Blogger Woche für Woche mehr oder weniger plumpe Angebote — zum Linktausch, für Anzeigen oder Sponsored Posts. Fair enough — für so was habe ich einen Autoresponder. Lea aus Glasgow aber hat dieser Autoresponder nicht abgeschreckt. Ihre Antwort darauf? So dreist, dass man sie schon wieder lieben muss:&#160;»Auf Deinem Profil hatte ich gelesen, dass Du schottischen Whisky magst und da dachte ich, würden schottische Kopfhörer ganz gut zu passen.« Zumindest hat sich jemand mit meinem Profil &#8230;]]></description>
		
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		<title>Hörst du drei oder vier Lieder mit mir?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 07:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[»Musik ist wie ein alter Freund, der keine Fragen stellt«, hat Nelly Furtado mal in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung gesagt. Ein wunderbarer Satz. Und vier dieser alten Freunde will ich Euch heute vorstellen, so wie es auch Asallime getan hat. Und so, wie Ihr es vielleicht auch noch tun werdet? Marius Müller-Westernhagen: »Wir waren noch Kinder« In einer der Kisten, in denen ich Erinnerungsstücke, Postkarten und Souvenirs aufhebe, liegt ein kleines, unscheinbares Bündel Papier, zusammengehalten von einem Stück Schnur. Es sind 70, vielleicht 80 Seiten, gefaltet und beschriftet mit zwei Namen: dem von V. und meinem. Auf ihnen steht unsere Geschichte — oder zumindest ein Teil davon, das, was wir uns geschrieben haben über ein paar Monate. Ich weiß noch, dass ich Jahre später mal bei ihr vor der Tür stand, eine fixe Idee, um zu sehen, ob noch etwas übrig ist von den großen Gefühlen, von der ersten Liebe. Und ich weiß auch, dass ich wenige Minuten später wieder im Bus saß, enttäuscht und ernüchtert. Lange lag in einer dieser Kisten auch &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das ist nicht die ganze Wahrheit (2014)</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 13:18:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon 2008 und 2011 habe ich mit einem kleinen Fragebogen auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, eigentlich eine schöne Gelegenheit, all die tollen, aber auch weniger tollen Dinge, die einem passiert sind, noch mal Revue passieren zu lassen. Und so gibt es auch für 2014 wieder 22 Fragen, die ich mir seinerzeit&#160;hier, hier, hier und hier zusammengeklaut hatte. Und für 2014 habe ich mir eine&#160;Frage auch noch bei Johannes geliehen. Danke dafür — und einen guten Jahreswechsel! 1. Mehr Fehler gemacht oder weniger? Ich hab nachgezählt. Es waren 37½ weniger. 2. Mehr bewegt oder weniger? Bis Juni sah es nach mehr aus, aber dann kam das Knie dazwischen. Und so fehlen mir gute 400 Kilometer. Werden nachgeholt. 3. Die teuerste Anschaffung? Ein ordentliches NAS. Endlich. 4. Die sinnloseste Anschaffung? Ein Ding, vom dem der Hersteller behauptet hatte, es sei ein ordentliches NAS. 5. Das leckerste Essen? Ein sensationelles Menü im Juuri in Helsinki. 6. Das beste Buch? Kjell Westö: »Geh nicht einsam in die Nacht« 7. Das schlechteste Buch? Ich kann mich in diesem Jahr tatsächlich &#8230;]]></description>
		
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		<title>2 x 10: Ein musikalisches Stöckchen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 11:23:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>
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					<description><![CDATA[»Immer ran, bedienen Sie sich!« Eine solche Aufforderung lässt man sich doch nicht zweimal sagen. Aus zwei Stöckchen hat Frau Serotonic eins gemacht und über zehn Alben respektive Songs gebloggt, die in ihrem Leben eine besondere Rolle gespielt haben. Einige davon knipsen bei mir Erinnerungen an (Joyride! Stranger Than Fiction! Von hier an blind! Set Down Your Glass!), anderen wiederum Fragezeichen (Chirpy Chirpy Cheep Cheep?! The Power of Good-Bye?!). Und wie das nunmal so ist mit den Erinnerungen: Sind sie einmal angeknipst, machen sie sich selbstständig. Und so spuken in meinem Kopf jetzt dutzende Alben und Lieder herum und balgen sich darum, wer es in die Top 10 meines Lebens schafft. Keine einfache Auswahl, aber vielleicht muss sie einmal getroffen werden. Also bitteschön: Alben Marillion: »Script For a Jester’s Tear« — Eins muss ja das beste Album aller Zeiten sein. New Kids on the Block: »Step by Step« — Das erste Album, die erste Liebe. INXS: »Welcome To Wherever You Are« — Weil Tragik zum Leben gehört. No Doubt: »Tragic Kingdom« — Nie war Gwen &#8230;]]></description>
		
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		<title>Über was man nach zwei Bier alles nicht mehr bloggen mag</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2014 10:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Net Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich gestern Abend bloggen. Ich hatte schon zwei Bier getrunken — von dem leckeren bayrischen (nicht im Bild) — und von DuckDuckGo gerade eine sympathisch-schnelle Reaktion auf eine Beschwerde bekommen. Da fiel mir auf, dass DuckDuckGo mich keinen Cent kostet. Nicht die Suchmaschine, nicht die (wirklich sensationell nützliche) App, nicht der Support. Und deshalb wollte ich bloggen — darüber, dass mir dieser Service und diese App und dieser Support durchaus ein paar Euro im Monat wert wären. Andere Dienste aber nicht. »Inzwischen haben wir fast so etwas, wie eine Kulturflatrate. […] Ich glaube, ich gebe inzwischen sogar noch mehr für Kultur aus, als mit zwölf Jahren und kann mehr davon genießen als jemals zuvor.« Jannis Kucharz: »Die Kulturflatrate ist eigentlich schon da« Ich wollte bloggen über die Idee der Kulturflatrate und die weitergedachte Variante des Chaos-Computer-Clubs — die Kulturwertmark. Ich wollte darüber bloggen, dass ich diese Utopie einer durch eine Pauschale befreiten digitalen Gesellschaft einmal für das Großartigste gehalten hatte, was Menschen seit Erfindung des Sandwich-Toasters eingefallen ist. Und darüber, dass ich das &#8230;]]></description>
		
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		<title>Die Revolution als Party-Desaster</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2014 17:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Bands, die können keine Balladen. So wie Köch*innen, die keinen Nachtisch können oder Fußballer*innen, die einfach keinen Kopfball hinkriegen. Kraftklub sind so eine Band. Was sie anpacken, wird laut und rauh und knochentrocken, selbst wenn es von Liebe und Schmerz und Melancholie handelt. Zum Glück. Jetzt haben die Chemnitzer mit »In Schwarz« ihr zweites Studio-Album veröffentlicht, das um Längen besser geworden ist als der Erstling. Und der war schon richtig gut. »Unsere Fans war’n mal dagegen, die wollten nicht gefallen. Früher kleine Läden und jetzt nur noch volle Hallen, und ich fand die mal gut, die waren treu und korrekt, doch ist man drei Minuten weg, feiern die ‹nen neuen Act.«Kraftklub: »Unsere Fans« Fangen wir mit der Ausnahme an, denn die gibt es leider. Sparen Sie sich Track 7, sparen Sie sich »Mein Rad«. Der Song: dreieinhalb Minuten Zeitverschwendung, weniger musikalisch, dafür textlich umso mehr. Allerdings ist das eine Ausnahme von nicht nur einer Regel, sondern von 15 — von 15 weiteren Songs, die Kraftklub auf das gestern erschienene Album gepackt haben und &#8230;]]></description>
		
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		<title>Der Tag wird kommen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 12:27:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<category><![CDATA[Politics]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich glaube, selten ist ein neues Musikvideo so oft in meiner Timeline aufgetaucht wie Markus Wiebuschs »Der Tag wird kommen«. So viele haben schon darüber geschrieben — von kleinsten Blogs bis hin zum Stern. Es ist ein Song über den Fußball und all die »homophoben Vollidioten« in den Stadien, ein Song über feige Funktionär*innen und gescheiterte Karrieren. Ein Song, dessen Video per&#160;Crowdfunding&#160;enstanden ist, das in wenigen Tagen mehr als 50.000 Euro sammeln konnte. Es ist ein Song, der den Mund aufmacht und der unter die Haut geht, der an jedem Spieltag in jedem Stadion laufen sollte, den man aufdrehen muss und bei dem man die Lautsprecher auf die Fensterbank stellen und all den Menschen da unten auf der Straße zurufen will: »Hört hin! Das geht auch an Euch!« Es ist ein Song, den man nicht oft genug teilen kann. Screenshot: YouTube]]></description>
		
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		<title>Wenn die Nichte des Teufels auf Rockin’ Rabbit trifft</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2014 11:12:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Finland]]></category>
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					<description><![CDATA[Virtuose Gitarrist*innen? Da werden Sie jetzt an Mark Knopfler denken oder Jennifer Batten, an Al Di Meola oder John McLaughlin, an El Hefe oder Dave Murray. Aber sagen Ihnen Eric »Mean« Melin« Melin oder Emmanuelle »Miss Issipy« Stempniakowski etwas? Oder Doug »The Thunder« Stroock und Aline »The Devil’s Niece« Westphal, Altair »Rockin’ Rabbit« Kassymov oder Vladlena »Ivana Rock« Kaminskaya? Sie alle sind Stars und virtuose Gitarrist*innen — unter ihnen sind sogar waschechte Weltmeister*innen. Aber eins haben die meisten von ihnen nicht: eine Gitarre. Doch wenn heute im finnischen Oulu das 21. »Oulu Music Video Festival« beginnt, heißt das nicht nur fünf Tage großartiges »Kino« mit Sparten wie »Act Like You’re Playing And Look Cool« oder »WTF — Welcome To Finland«. Parallel zu diesem Festival findet in diesen Tagen in der nördlichsten Großstadt der EU auch wieder die »Ilmakitaransoiton MM-kisat« statt — die Weltmeisterschaft im Luftgitarrespielen. »Es darf einem nicht peinlich sein, das ist das wichtigste. Also wenn man Hemmungen hat, dann ist man verloren.« Aline »The Devil’s Niece« Westphal Dass das nicht viel damit zu &#8230;]]></description>
		
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