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		<title>»Trends sind nicht nachhaltig«</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 19:40:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit dem Bekleidungs-Label »manomama« hat Sina Trinkwalder sich einen Namen gemacht — als nahbare Unternehmerin, Verfechterin der Nachhaltigkeit und Vorbild in Sachen Transparenz und Ehrlichkeit. Grund genug, Sie um ein Interview zu bitten. Also haben wir uns verabredet, um über ihre Arbeit, die Großen der Branche und Produktnamen wie »Förtroende« oder »Keyakinan« zu sprechen. Als ich sie anrufe, liegt Sina gerade in der Badewanne. Eine Stunde später hat sie schrumpelige Finger und ich eine etwas besser Vorstellung davon, was sie antreibt. Ein Gespräch über die Schwierigkeit, ökologische Bekleidung trotz Reißverschlüssen zu produzieren, »budgetsensitive« Schwaben und den Unterschied zwischen sooooooohhhh!- und dahhhhhhhhh!-Tagen. Trotzendorff: Laut Facebook war das heute für Dich ein sooooooohhhh!-Tag, einer von den Guten. Was muss ein Tag haben, damit er das wird — und kein dahhhhhhhhh!-Tag? Sina: (lacht) Oh, da liest einer wirklich meine Sachen. Ein So-Tag ist eine Aneinanderreihung positiver Erlebnisse, und die hängen komplett zusammen mit dem Wiederaufbau der textilen Infrastruktur in Deutschland. Und ein Dah-Tag? Ein Dah-Tag ist, wenn ich auf Ignoranz stoße, wenn ich mir den Mund fusslig reden &#8230;]]></description>
		
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