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	<title>Net Culture - Trotzendorff</title>
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	<title>Net Culture - Trotzendorff</title>
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		<title>Podcast-Tipps: 10 Empfehlungen, die aus der Masse hervorstechen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Aug 2019 17:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Tag für Tag zur Arbeit zu pendeln — in meinem Fall von Köln nach Düsseldorf — hat nicht gerade viele Vorteile. Einer aber ist, dass ich mir dadurch die Zeit nehme, regelmäßig Podcasts zu hören. Mehr zumindest als es sonst wohl der Fall wäre. Genug ist es trotzdem nie, es gibt einfach zu viele gute Produktionen da draußen, und es werden immer mehr. Ein Grund, sich gar nicht erst mit diesem Thema zu beschäftigen, ist das natürlich nicht. Und so habe ich mal gesammelt, was ich gerne höre, welche Podcasts mir Verspätungen, überfüllte Abteile, Armlehnen-Besetzer*innen und Deo-Ignorant*innen und sogar den täglichen Halt in Leverkusen versüßen. Allison Behringer: »The Intern« Ich habe mich entschieden, vorne anzufangen. Mit dem Podcast, der sozusagen meine Einstiegsdroge war. Und der bis jetzt eine der besten Audioproduktionen ist, die ich gehört habe. Dass Allison Behringers »The Intern« so gut ist, hat dabei mehrere Gründe. Zum einen hat Allison eine echte Geschichte zu erzählen, die von ihrem Einstieg in die Arbeitswelt handelt, von ihren ersten Schritten in New York — und davon, &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das Foto deines Lebens</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 18:39:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine App, die mich deshalb so begeistert, weil ich sie auf absehbare Zeit wohl nicht nutzen werde? Die gibt es. Und sie verrät uns einiges über unsere Nutzung digitaler Medien. »Und plötzlich entsteht das Foto meines Lebens …« Eine Frau, die sonst nicht im Leben daran denken würde, ungeschminkt und ohne das perfekte Outfit vor die Öffentlichkeit zu treten, lacht glückselig in die Kamera — ungeschminkt und alles andere als im perfekten Outfit. Es ist ein Moment im Januar 2017, kurz nachdem die brasilianische Instagrammerin Thaise de Mari ihre Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht hat. Das Selfie aus dem Kreißsaal erntet Likes, aber auch einen Shitstorm. Doch es kann auch zum Nachdenken anregen. »Und plötzlich entsteht das Foto meines Lebens — ohne Produktion, ohne hohe Auflösung, und ohne Sorgen um Haare, Make-up oder den richtigen Winkel!«, schrieb Thaise zu dem Bild. Das »Foto meines Lebens« also. Was ist das? Und: Welches wäre das Foto meines Lebens? Diese Frage haben sich auch Michael Meyer, Markus Riegel und Joachim Fröstl gestellt — und daraus eine App &#8230;]]></description>
		
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		<title>Kraxler, Bloch, Kaminski und ich</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2015 07:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Da sitzen wir jetzt, wir vier — und versuchen uns zu erinnern, wie das alles bloß so weit kommen konnte. Der 17. Mai 2005 war&#160;ein trister, frischer Frühlingstag kurz nach den Eisheiligen, trocken, aber nicht gerade gemütlich. Zehn Tage später sollte es über 30 Grad heiß werden, aber dieser Tag war ein Stubenhocker-Dienstag. Doch sonst? Wer weiß schon noch so genau, was er vor zehn Jahren getan hat? Von uns keiner. »Ich brauchte das Schreiben als Ventil, als Unterhaltung, als Befreiung. Als Sicherheit. Ich brauchte sogar die verdammte Arbeit, die es mir machte.« Charles Bukowski Dabei hocken&#160;wir gerade um so etwas wie unser digitales Lagerfeuer herum. Wann immer wir umgezogen sind, wir etwas loslassen mussten, es war und ist unsere Konstante. Wir haben uns über dieses Blog Gedanken von der Seele geschrieben, haben von Menschen Abschied genommen und von Orten, haben neue Freunde gefunden und neue Jobs, wir haben es uns eingerichtet und seine Tapete dutzendfach überpinselt, uns in ihm ausgeruht und ausgebreitet und es uns trotzdem nicht immer nur gemütlich gemacht darin. Dass ich &#8230;]]></description>
		
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		<title>Der Duft von Cool Water und Lederpeitsche</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 10:41:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe jetzt eine App, die mich dazu motivieren soll, jeden Morgen ordentlich zu frühstücken. Oder jeden Sonntag meine Eltern anzurufen. Oder andere wichtige Dinge zu tun. Hauptsache, regelmäßig. Sie passt gut in ein Leben, das geprägt ist von Routinen. Einmal die Woche schneide ich mir die Fingernägel und alle vier Wochen gehe ich zum Friseur. Ich achte darauf, dass meine Schnürsenkel immer ordentlich zugebunden sind, ich trinke viel Tee und wenig Kaffee und alle Nase lang mache ich mal etwas Unvorhergesehenes, damit es nicht allzu spröde zugeht in meinem Leben. »Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, dass es schwerfällt zu glauben, sie lebten zum ersten Mal.« Stanislaw Jerzy Lec: »Alle unfrisierten Gedanken« Ich glaube, ich bin damit ein Paradebeispiel für meine Generation. Das Pflegen von Routinen passt zu gut zu einem anderen Trend, den ich seit einiger Zeit für mich entdeckt habe. Und das, obwohl er nicht gerade neu ist. Schon in den 90er-Jahren hat Faith Popcorn, auf deren Namen vermutlich Millionen Frauen auf dieser Welt zurecht neidisch sind, das »Cocooning« als nächstes &#8230;]]></description>
		
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		<title>Über was man nach zwei Bier alles nicht mehr bloggen mag</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2014 10:24:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich gestern Abend bloggen. Ich hatte schon zwei Bier getrunken — von dem leckeren bayrischen (nicht im Bild) — und von DuckDuckGo gerade eine sympathisch-schnelle Reaktion auf eine Beschwerde bekommen. Da fiel mir auf, dass DuckDuckGo mich keinen Cent kostet. Nicht die Suchmaschine, nicht die (wirklich sensationell nützliche) App, nicht der Support. Und deshalb wollte ich bloggen — darüber, dass mir dieser Service und diese App und dieser Support durchaus ein paar Euro im Monat wert wären. Andere Dienste aber nicht. »Inzwischen haben wir fast so etwas, wie eine Kulturflatrate. […] Ich glaube, ich gebe inzwischen sogar noch mehr für Kultur aus, als mit zwölf Jahren und kann mehr davon genießen als jemals zuvor.« Jannis Kucharz: »Die Kulturflatrate ist eigentlich schon da« Ich wollte bloggen über die Idee der Kulturflatrate und die weitergedachte Variante des Chaos-Computer-Clubs — die Kulturwertmark. Ich wollte darüber bloggen, dass ich diese Utopie einer durch eine Pauschale befreiten digitalen Gesellschaft einmal für das Großartigste gehalten hatte, was Menschen seit Erfindung des Sandwich-Toasters eingefallen ist. Und darüber, dass ich das &#8230;]]></description>
		
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		<title>Ello? Ello!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 15:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da ist sie wieder, diese Trägheit. Ein neues Soziales Netzwerk entsteht, eins, das es besser machen will in Sachen Datenschutz, das die Nutzer*innen nicht als Produkt sieht. Und die ersten Reaktionen? Sind ernüchternd. »Das wird sich doch eh nicht durchsetzen.« Oder: »Um damit was zu verdienen, braucht es eine kritische Masse. Das wird nicht leicht.« Oder: »Viel schwieriger wird es, den Nutzern zu verklickern, sich überhaupt erst mal anzumelden.« Es ist zum Seufzen. »Nach dieser Kränkung muss ein neuer Internetoptimismus entwickelt werden. Eine positive Digitalerzählung, die auch unter erschwerten Bedingungen in feindlicher Umgebung funktioniert. Sascha Lobo Sicher, auch ich habe von Diaspora seit Monaten nichts mehr gehört. Auch ich weiß, dass Friendica eine Katastrophe ist. Und auch ich hatte gehofft, dass app.net noch mal aus den Puschen kommt. Aber es ist ein bisschen wie mit der Liebe. Obwohl ich schon ein paar Enttäuschungen erlebt und mir das Herz schon ein paar Mal habe flicken müssen, gebe ich doch die Hoffnung nicht auf. Bloß weil nicht jede Beziehung gut geht, lasse ich mich doch trotzdem bei &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Wer ist Pete Frates?« oder: Warum die Ice Bucket Challenge kein Spaß ist</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 08:19:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Haben Sie das auch gesehen in den letzten Tagen? Auf Facebook oder Twitter oder YouTube? Menschen, die sich einen Eimer Eiswasser über den Kopf gießen und dann jemanden nominieren, dasselbe zu tun? Sie nennen das »Ice Bucket Challenge« — und auf den Videos sieht es aus wie eine Mischung aus Mutprobe und Initiationsritus. Doch es ist viel mehr als das. »So wie die Ice Bucket Challenge verkommen auch andere, eigentlich gut gemeinte Anlässe zu einer kollektiven Social-Media-Nabelschau.«Arielle Pardes Es liegt in der dynamischen Natur des Internets, dass Aktionen sich verselbstständigen und in ihrer Viralität ab einem gewissen Punkt nicht mehr zu stoppen sind. Doch oft lohnt es sich, gerade an einem solchen Punkt kurz innezuhalten und zurückzublicken. Auf Pete Frates etwa, den ehemaligen Kapitän der Boston-College-Baseball-Mannschaft. Auf ALS, die Krankheit, die Frates hat. Und auf die Ursprünge der Ice Bucket Challenge, die auf diese Krankheit aufmerksam machen soll — und aufmerksam gemacht hat. Mehr als 10 20 100 Millionen Dollar sind bis heute für Frates’ Stiftung gesammelt worden. »Es ist unglaublich en vogue, so zu &#8230;]]></description>
		
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		<title>Der feine Unterschied zwischen Teilen und Erzählen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2014 09:43:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Journalism]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt im Journalismus einen Begriff, den der Gründer und langjährige Chefredakteur des Stern, Henri Nannen, geprägt hat: den Küchenzuruf. Was das ist, hat Nannen selbst in einer kleinen — im Rollenverständnis seinem Weltbild gehorchenden — Anekdote beschrieben, in der das Ehepaar Hans und Grete am Donnerstag mit dem neuen Stern nach Hause kommt und Hans sich in den Sessel setzt, während Grete den Abwasch macht: »Und wenn der Hans dann nach beendigter Lektüre […] voller Empörung seiner Frau Grete durch die geöffnete Küchentür zuruft: ›Mensch Grete, die in Bonn spinnen komplett! Die wollen schon wieder die Steuern erhöhen!‹ — dann sind diese beiden knappen Sätze der so genannte Küchenzuruf des journalistischen Textes.« Nun gibt es diesen Küchenzuruf nicht nur im Journalismus, sondern überall da, wo Menschen sich Neues erzählen. Was wir tagsüber erleben, was in Beziehungen passiert, was Freund*innen uns erzählt haben und was wir lesen und aufschnappen — alles lässt sich auf die selbe knappe Art und Weise zusammenfassen. Und zwei Orte, an denen das funktioniert wie nirgendwo sonst, sind Facebook und Twitter. &#8230;]]></description>
		
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		<title>Bekenntnisse eines Bloggers</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 07:48:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vertrauen ist für mich der »zentrale Eckpfeiler«1 des Internets. Vielleicht ist es deshalb sinnvoll, hier gleich zu Anfang etwas klarzustellen: Ich hasse Blogs. Ich hasse auch Tagebücher. Sie, werte Damen und Herren von der NSA, hätten das eh bald rausgefunden, ich weiß, aber meine Leser*innen vielleicht nicht. Um nun dieses Hassen etwas einzuordnen und nicht als zu pauschal stehen zu lassen, ein paar erklärende Worte. Natürlich hasse ich Blogs nicht per se, genauso wenig wie Tagebücher. Beides lese ich gerne, und in eins von beiden schreibe ich seit 2005 mehr oder weniger regelmäßig hinein. Soweit, so gut, wäre da nicht diese eklatante Schwachstelle: das Davor und Danach — und das Dazwischen. Ich weiß, Blogs und Tagebücher können nichts dafür, aber ist es nicht furchtbar, dass da immer etwas fehlt? Ist es nicht eine schreckliche Vorstellung, dass niemand ein Tagebuch schreiben kann, das vollständig ist? Das alles erzählt? Vom ersten bis zum letzten Tag? »Sonntag, den 14. Mai 1865. Afternoon we are gefahren upon the Gondel of Rüder. Auf dem Rückwege put we Werner out on &#8230;]]></description>
		
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		<title>Sterben Blogger aus?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 19:35:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dinge zu Grabe zu tragen, muss nichts Freudloses sein. Mit Karrieren macht man es in letzter Zeit recht gern, auch bei der Malerei hat man es öfters versucht. Sind jetzt die Blogger an der Reihe, ihr virtuelles Leben auszuhauchen? Auf den ersten Blick eine lächerliche These, die da im Raum steht. Das Bloggen, mehr noch als das Internet, steht gerade erst am Anfang seiner Entwicklung, ist noch frisch und steckt voller Ideen. Nur wenige Jahre ist es her, dass das Web 2.0 ausgerufen und damit Blogs überhaupt in den Bereich des Möglichen geholt wurden. Und nun — im Jahr 2007 des Herrn — soll das alles schon wieder seinem Ende entgegen gehen? Zumindest stellt Adam Greenfield in seinem Blog diese provokative Frage: »Is blogging per se a dying art?« Ist das Bloggen an sich eine sterbende Kunst? Das erstaunliche Fazit Greenfields: er ist gelangweilt. »I used to snap and upload every last coffee date, midnight doner and quirky street sign, and now I can hardly be bothered.« Soweit die erste kurze Zusammenfassung. Punkt zwei: die &#8230;]]></description>
		
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