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	<title>Pop - Trotzendorff</title>
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		<title>St. Croix</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 11:09:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht! Aus! Dem! Fenster! Gucken! https://vimeo.com/30875171]]></description>
		
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		<title>Justin Bieber, die Bild und ich</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 06:40:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als ich das erste Mal von Klout hörte, war ich begeistert. Endlich würde mir mal jemand sagen, was das alles wert sei, dachte ich. Jemand, der mir klar macht, was mir Facebook, Twitter &#38; Co. wirklich bringen — schwarz auf weiß in einer eindeutigen Zahl: dem Klout-Wert. Und dann musste ich mich noch nicht einmal anmelden für diesen großartigen Dienst. Klout kannte mich schon, hatte mich schon eine zeitlang beobachtet und längst begonnen, mich zu bewerten. Eine 35 stand da in meinem Profil, und ich wurde ehrgeizig. Bis 100 reicht das Klout-O-Meter. Alles, was ich anfangs tun musste, war, weitere Dienste mit Klout zu verknüpfen — Foursquare, Instagram, Flickr — und weiter zu machen wie bisher. Daneben verteilte ich +K (eine Art Sternchen für fleißige Social-Media-Arbeit) und bekam die ersten selbst, und jede Meldung beim Einloggen spornte mich mehr an. Mal war mein Klout-Wert um 0,2 gestiegen, mal um 0,1 gefallen, mal gleich geblieben. Warum? Ich wusste es nicht. Doch ganz langsam ging es bergauf, ganz langsam stieg meine Online-Reputation. Dann, nach etlichen Monaten, kam &#8230;]]></description>
		
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		<title>Hang Loose</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:13:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass gut anderthalb Jahre an mir vorbeigegangen ist, dass man für Tanzmusik nicht nur plump-sexistische Videos, sondern auch so wundervolle wie dieses produzieren kann, ist mir offen gestanden etwas peinlich. Das kann ich nur dadurch wieder gut machen, dass Gonzales »You Can Dance« bei mir bis Ende des Sommers in Endlosschleife läuft. To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about Vimeos’s privacy policy can be found here Vimeo.com Privacy Policy. Do not block Vimeo videos in the future anymore. Load video]]></description>
		
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		<title>Von Küste zu Küste — von Meppen bis Mexico</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 06:27:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Seien Sie gewarnt, es folgen ein paar Allgemeinplätze, und das, obwohl ich es bereuen würde, Sie gleich im ersten Absatz wieder zu verlieren. Doch was soll man schreiben über einen Mann, der seine Heimat Meppen verlassen hat, um in Berlin und Paris Design zu studieren, der heute zwischen der deutschen, der französischen und der mexikanischen Hauptstadt pendelt, der nach einem klassischen Singer-Songwriter-Album mit »Shore To Shore« eine Pop-Elektro-Platte aufgenommen hat und das auch noch mit Janne Lounatvuori, einem Finnen? Man muss ihn wohl einen Kosmopoliten nennen, einen Weltenbummler, einen Tausendsassa. All das ist Norman Palm und doch wird ihm keine der drei Beschreibungen wirklich gerecht. Norman Palm selbst sagt über sich, er sei ein »Freund des Gesamtkunstwerks«. Das kann man so stehen lassen. Und besser über die Musik sprechen, die der 29-Jährige macht. Zwar bin ich nicht der Stimme wegen auf Norman Palm aufmerksam geworden (Schuld daran ist ein umtriebiges Pressebüro), sie aber war das Erste, das mir an »Shore To Shore« aufgefallen ist. Vergleiche sind nicht immer passend und mögen manchmal sogar unfair in &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das Album des Jahres</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 06:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Vergessen Sie Lily Allen, vergessen Sie Kylie oder Rihanna oder Christina Aguileras »Bionic«. Das Pop-Album des Jahres kommt aus Schweden, von der 31-Jährigen Robyn, die 2007 mit »With Every Heartbeat« (produziert mit Kleerup) auch in Deutschland bekannt wurde und im selben Jahr mit »Konichiwa Bitches« einen der einflussreichsten Elektro-Tracks der vergangenen Jahre lieferte. Heute erscheint mit »Body Talk Pt. 1« eines von drei Mini-Alben, die bis Ende des Jahres geplant sind, 32 Minuten Herrlichkeit, darauf ausgelegt zu beeindrucken, pompöser, melancholischer Pop, der sich augenzwinkernd mit der Moderne auseinandersetzt (»Don’t Fucking Tell Me What To Do«: »My smoking is killing me. My diet’s killing me. My heels are killing me. My shopping’s killing me«) das Androgyne ebenso feiert wie das Androide (»Fembots have feelings too«) und der die Tanzfläche als Erlösung von Einsamkeit und Leiden proklamiert: »Der Club ist kein Ort, den man nur dann besucht, wenn es einem gut geht«, sagt Robyn in einem Interview mit jetzt.de. »Auch Trauer, Frust, Wut oder Zorn finden dort statt, und das hat mich sowohl textlich als auch musikalisch &#8230;]]></description>
		
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		<title>Luftig</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2005 21:58:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwölf Jahre hat sie gebraucht, um nach »The Red Shoes« ein Album nachzulegen, jetzt hat es geklappt, fulminant und in gewohnt atemberaubender Qualität dazu. Kate Bush hat ihre neueste, ihre achte Studioplatte »Aerial« veröffentlicht. Herausgekommen ist gleich eine Doppel-CD. Und wie die Pop-Diva heute im Bonner General-Anzeiger verraten hat, ist der Titel durchaus auf eine gewisse Höhe zurückzuführen, aus der sie auf die Welt herunterschauen kann. Damit wollte Kate Bush zwar nicht ihren Platz in der Musikbranche beschreiben, so unbescheiden ist die 47jährige Britin dann doch nicht, passend wäre ein solcher Standpunkt aber sehr wohl. »Aerial« beweist eindrucksvoll, dass auch lange Pausen der Kreativität keinen Abbruch tun müssen. Verträumt und gewohnt märchenhaft kommen Musik und Gesang daher, inhaltlich jedoch werden eher handfeste Dinge besungen, wie Waschmaschinen in »Mrs. Bartolozzi« oder Helden in ihrer kleinen Hymne auf Jean D’Arce, »Joanni«. Die Bandbreite der Stile reicht von jazzigen Nummer wie »Pi« über rockige Songs bis hin zu Balladen wie »A Coral Room«. Die zweite CD erstaunt anschließend als faszinierendes, weil erfindungsreiches Konzeptalbum. Anlehnungen an die gesamte Musikgeschichte &#8230;]]></description>
		
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		<title>Vorsicht …!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2005 20:41:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie stehen auf Platz 1 der deutschen Singlecharts und sind in aller Munde: die Nachwuchsband Tokio Hotel. Gerade einmal zwischen 13 und 18 Jahren alt, sind sie für die BILD-Zeitung schon zu Sex-Symbolen geworden, von vielen jedoch werden sie meist nur verspottet und ein kleiner Sechszeiler auf popkulturjunkie.de hat inzwischen 600 Kommentare überschritten. Zu intensive Beschäftigung mit den Rockerknaben scheint jedoch gefährlich werden zu können. Obwohl die Betreiber der Pseudo-Fanpage tokio-hotel-fanpage.de.vu vor Betreten der Seite den Hinweis an den Mann gebracht hatten, kann man dort inzwischen lesen: Ganz koscher scheinen die fünf Jungs irgendwie nicht zu sein. Nur so ist es schließlich zu erklären, dass das Tokio-Hotel Fanblog myblog.de/tokio-hotel nur mit Passwort zugänglich ist. Vielleicht schützt man sich aber auch nur vor kritischen Kommentaren. Nun ist die Frage, ob Tokio Hotel wirklich so lächerlich sind oder nicht, ob »Leadsänger und Songwriter Bill« (www.tokio-hotel.de) die »für manchen vielleicht überraschend erwachsen« (Bill, zitiert nach www.tokio-hotel.de) klingenden Texte auch wirklich selbst schreibt, vielleicht gar nicht so bedeutend. Vielmehr zeigen all diese Diskussionen, wie geschickt die Plattenfirma Universal diese &#8230;]]></description>
		
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