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	<title>Recipes - Trotzendorff</title>
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		<title>Das beste Granola der Welt? Hier ist das Rezept</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 17:32:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Granola? Das ist doch eine Kartoffelsorte, oder? Ja, auch. Aber Granola ist vor allem eine knusprige Mischung aus Getreide, Nüssen und anderen geilen Zutaten. Das perfekte Frühstück. Schon seit Jahren geistert dieses »Granola« durch meine Timelines und RSS-Feeds. Besonders unter Läufern scheint das — Gänsefüßchen — Müsli — Gänsefüßchen — außerordentlich beliebt, doch selbst die New York Times hat sich dem in den 90ern wieder in Mode gekommenen 60er-Jahre-Hippie-Frühstück schon dutzendfach gewidmet. »For many years, granola was the lumpy woolen sweater of the food world«, schrieb Jeff Gordinier 2013. Doch das habe sich radikal geändert. »Granola has traded in the bulky sweater for a little black dress. All over the country, small-batch entrepreneurs see granola as a booming growth sector, while chefs view it as an elegant and wide-open canvas for culinary experimentation.« »Crunch, nuttiness, honey, dried fruit: a well-composed granola often harks back to ›the things that you’d typically see in a cheese course, but it’s all compressed into one bite‹.« Jeff Gordinier: »Wild Oats« In Coffee-Shops in San Francisco ist Granola allgegenwärtig, in &#8230;]]></description>
		
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		<title>Der beste Croque Monsieur der Welt? Hier ist das Rezept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 19:09:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Toast, Käse, Schinken — auf den ersten Blick klingt das nach einem klassischen Sandwich. Doch der Croque Monsieur ist mehr, er ist die französische Variante des Sandwichs, und das heißt: Er ist eleganter, raffinierter, gehaltvoller. Schon Felicity Cloake hat im Guardian die Frage gestellt, was der Croque Monsieur denn nun sei: das beste Sandwich der Welt oder ein überbewertetes Klischee aus Pariser Cafés? Ihre Antwort: »The combination of nutty, stringy Gruyère, soft, salty jambon blanc and crisp, buttery bread can give any speck and Taleggio panino or cheddar and baked ham toastie a run for its money.« Kein Widerspruch meinerseits. Doch in der Variante des besten Croque Monsieur der Welt kommt noch etwas dazu. »Tu es sûr que tu ne veux pas rester diner, on mange des croques-monsieur?«Big Gay Al: »South Park«, Season 1, Episode 4 Um diesem Etwas auf die Spur zu kommen, müssen wir jedoch nicht nach Paris reisen — und auch nicht nach Hamburg, wo der Croque angeblich tatsächlich erfunden wurde —, sondern nach Helsinki. Einer der aufregendsten Orte der finnischen Hauptstadt &#8230;]]></description>
		
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		<title>Das beste Rührei der Welt? Hier ist das Rezept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 06:57:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Regel liebe ich das Frühstück im Hotel oder Bistro. Wenn alles gut läuft, gibt es an einem guten Frühstücksbuffet Dinge, die ich mir selbst so früh am Morgen nie machen würde, ich muss nichts vorbereiten, nichts wegräumen, kann mir Zeit lassen. Und wenn ich Glück habe, sind um mich herum Menschen, denen es ganz genauso geht, Menschen, die einen solchen Start in den Tag genauso genießen. Doch es gibt eben auch einige Dinge, die bei einem solchen Frühstück oft schief gehen. Und dazu gehört das Rührei. »I think we should go all out this morning. Scrambled eggs and bacon, French toast, pancakes, the whole works.«Paul Auster: »Man in the Dark« Ich will hier gar nicht auf die Gründe eingehen, warum es so wenige Hotels und Bistros gibt, deren Köch*innen es gelingt, ein ordentliches Rührei auf den Tisch zu bringen. Viel lieber will ich Ihnen verraten, wie Sie selbst nicht nur ein ordentliches, sondern das beste Rührei der Welt zubereiten, schließlich ist bald Wochenende, und was bietet sich da besseres an als ein richtig &#8230;]]></description>
		
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		<title>Die beste Bolognese der Welt? Hier ist das Rezept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2014 18:27:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vorab muss ich mir die Zeit nehmen für eine Entschuldigung und eine Warnung. Die Entschuldigung zuerst: Die Überschrift ist nicht korrekt. Eigentlich müsste es »Das beste bolognese« heißen, denn das, was wir in Deutschland als Sauce Bolognese kennen, ist eigentlich ein »Ragù alla bolognese«. Und nun die Warnung: Das, was ich aus diesem Gericht&#160;gemacht habe, ist sensationell lecker (Sonst wäre es ja auch nicht die oder das beste Bolognese der Welt), aber sollten Sie Italiener*in sein, könnten es passieren, dass Sie die Hände über dem Kopf zusammenschlagen ob einiger Zutaten. Aber lassen wir es drauf ankommen. Kern des klassischen »Ragù alla bolognese« sind Hackfleisch, Gemüse, Tomaten und Rotwein. Über diese Grundzutaten, auf die sich vermutlich alle Bolognese-Fans einigen könnte, gibt es unzählige Variationen — vom Fleisch über die Gemüse-Sorten bis hin zu den Gewürzen. Neben Rinderhack, das ich für mein Ragù bevorzuge, gibt es drei Zutaten, die für den Geschmack der besten Bolognese der Welt verantwortlich sind: Kalbsleber (In Italien wird oft Geflügelleber verwendet), Schwarzbier und Cola. »Chicken liver or pancetta? Red wine or white? &#8230;]]></description>
		
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		<title>Der beste Eiskaffee der Welt? Hier ist das Rezept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 07:39:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch ist Sommer, noch es ist also nicht zu spät für den besten Eiskaffee der Welt. Und mit Eiskaffee meine ich nicht dieses oft furchtbare Zeug, das man in den meisten Eiscafés bekommt — mit Vanilleeis und Schlagsahne. Ich meinen einen Eiskaffee, der puristisch ist und trotzdem nach Fernweh schmeckt, so ähnlich wie der Griechische Frappé — nur eben nicht mit irgendwelchem Kaffee, sondern dem besten, den es für dieses Getränk gibt:&#160;dem&#160;vietnamesischen&#160;»Cà phê phin«. Natürlich könnten Sie für dieses Rezept auch starken&#160;Filterkaffee oder Espresso nehmen — oder löslichen Kaffee, wenn Sie sich das antun wollen. Doch glauben Sie mir, wenn Sie ihn einmal mit Cà phê phin&#160;gemacht haben, wollen Sie nie wieder etwas anderes. Der vietnamesische Kaffee&#160;schmeckt kräftig nach dunkler Schokolade und Karamell, und weder der Kaffee selbst noch der Phin-Filter, den man zur Zubereitung braucht, kosten ein Vermögen. Und wenn Sie trotzdem keine Lust haben, extra einen solchen Filter anzuschaffen: Eine ordentliche French-Press tut’s auch. Der beste Eiskaffee der Welt: Rezept&#160;für 2 Personen Die Zubereitung ist denkbar einfach: Das Kaffeemehl in den Kaffeefilter füllen, &#8230;]]></description>
		
		
		
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		<title>Wieso, weshalb, warum oder: Vom Kribbeln im rechten Ohrläppchen (Adé, Filet — Teil 4)</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 19:32:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer nicht fragt, bleibt dumm, heißt es schon in der Sesamstraße und wenn sich bei mir in den vergangenen 27 Tagen eins angehäuft hat, sind es Fragen. 27 Tage versuche ich jetzt, mich vegan zu ernähren, 24 davon hat das mehr oder weniger gut geklappt — an drei Tagen bin ich gescheitert. Meistens an mir selbst. Doch zurück zu den Fragen — ich mag nicht dumm bleiben. Wieso versuchen so viele Produzent_innen vegetarischer und veganer Lebensmittel auf Teufel komm raus, Fleisch und Fleischprodukte zu imitieren? Wurst und Würstchen, Schnitzel und Frikadellen — all das gibt es in vegetarischer und veganer Form. Und vor allem: Warum schmeckt das Meiste davon, als arbeiteten in den Entwicklungsabteilungen dieser Unternehmen Menschen, die in ihrem Leben noch nie Fleisch gegessen haben? Weshalb ist Mandelmilch — die weder besonders viele Mandeln enthält, noch nach Mandeln schmeckt — mehr als viermal so teuer wie Vollmilch? Ist es die Herstellung? Ist es die produzierte Menge? Warum ist es selbst für Produzent_innen vegetarischer und veganer Produkte nicht selbstverständlich, ihre Ware vernünftig zu etikettieren? Was &#8230;]]></description>
		
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		<title>Herrgottsbscheißerle oder: Im Schweinsgalopp durch zwei »vegane« Wochen (Adé, Filet — Teil 3)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 21:48:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich gehört es sich ja nicht, das laut zu sagen, aber wenn ich von Mönchen wie den Zisterziensern eines gelernt habe, dann ist es das Bescheißen. Die Maulbronner Brüder waren es angeblich, die in der Fastenzeit irgendwann auf die Idee kamen, das Fleisch in einem Teigmantel vor den Blicken des Lieben Gottes zu verstecken. So haben sie die Maultaschen — auch »Herrgottsbscheißerle« genannt — erfunden. Klasse Trick. Und was die dürfen, dachte ich am vergangenen Wochenende beim Eurovision-Song-Contest-Grillen in einem dieser furchtbar gemütlichen Bonner Altstadt-Hinterhöfe, was die dürfen, darf ich schon lange. Also biss ich herzhaft in ein oder zwei gut getarnte Wontons oder Wan-Tans oder etwas Ähnliches. War eh kein Veganer anwesend und sollte es einen Veganer-Gott geben: Durch den Wonton- oder Wan-Tan-Teig konnte er bestimmt nicht durchgucken. Dabei hatte ich an diesem Abend trotz des vielen Grillfleischs und einer stattlichen Portion herrlich duftender Wildwürstchen eigentlich gar keinen besonderen Appetit auf Fleisch. Ich war glücklich mit meinen Bratlingen und dem Couscous-Salat und dem Fladenbrot. Aber wahrscheinlich sind genau diese vermeintlich ungefährlichen Momente die schlimmsten. &#8230;]]></description>
		
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		<title>Auf und ab oder: Warum auch Biber vegan sein können (Adé, Filet — Teil 2)</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 20:30:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bestelle das teuerste Gericht auf der Karte. Nicht, weil ich es gern dekadent habe, sondern weil es — neben einem gemischten Salat — das Einzige ist, das vegan sein könnte. 26 Franken und 50 Rappen stehen daneben, nach aktuellem Wechselkurs sind das etwa etwa 21,60 Euro. Für den Preis freue ich mich auf einen überwältigenden »Gemüseteller mit Bratkartoffeln«. Ich werde nicht enttäuscht. Der Teller ist überwältigend — schlicht. Gedämpfter Brokkoli und Blumenkohl liegen neben ein paar Stücken Karotte, Zucchini und Kohlrabi, dazu ein Schüsselchen kleine Kartoffeln und ein Saucen-Töpfchen mit einer orangefarbenen Creme. Ob irgendetwas bei dem Gemüse dabei sei, habe ich die Kellnerin vorher gefragt und ich lerne an diesem Abend, dass ich ganz einfach präziser werden muss. Das Gemüse ist mit einer hauchdünnen Schicht Schweizer Käse überzogen, was in der Creme ist, lässt sich nicht erahnen. Jede Packung drehe ich dreimal um Zwei Tage in Basel werden mir zeigen, wie gut vorbereitet Veganer auf Reisen offenbar sein müssen. Der einzig vegane Snack, den ich in einem zentrumsnahen COOP finde, ist ein Bio-Biber, &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Salva &#038; Suc« oder: Wie ich mich mit der kalabrischen Mafia anlegte (Adé, Filet — Teil 1)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 16:47:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Kellner mit dem unübersehbaren Tattoo auf dem Unterarm wird mich heute Abend noch töten. »Salva &#38; Suc« steht da — zumindest, wenn ich die schwarze Frakturschrift richtig entziffere. Bestimmt die Losung irgendeiner kalabrischen Mafia-Dynastie, und genau die habe ich gerade offenbar auf’s Blut beleidigt. Vermutlich ist es seine Mutter, die in der Küche steht und kocht, und die wird gar nicht erfreut sein, wenn sie hört, was ich ihren Lieblingssohn gerade gefragt habe. »Was ist das, vegan?«, knurrt er. »Kein Fleisch, kein Käse, keine Milchprodukte, keine Eier«, antworte ich leise und sehe, wie ein mitleidiges Lächeln über sein Gesicht huscht. »Sie werden was finden in der Karte«, gibt er kurz angebunden zu Protokoll — und ich weiß, die Diskussion ist beendet, bevor sie überhaupt begonnen hat. Vorsichtig frage ich noch nach, ob denn die Tomatensauce vegan sei oder ob da vielleicht Butter drin ist, damit aber habe ich endgültig mein Todesurteil unterschrieben. Butter in der Tomatensauce! Genauso gut hätte ich ihn fragen können, ob seine Mutter auch so hässlich ist wie er. Dabei sieht &#8230;]]></description>
		
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		<title>Adé, Filet</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 16:26:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf den ersten Blick ist der Mai ein denkbar ungünstiger Monat für Experimente. Ein Wochenende Basel steht gleich am Anfang auf dem Programm, dazu kommen die re:publica in Berlin und eine Verabredung zum Abendessen in Bonn — und auch das ständige Pendeln zwischen Köln, Kassel und Hannover macht mir noch ein bisschen Sorgen. Und doch wollen wir uns im Mai einen Monat lang vegan ernähren. Ein Monat lang kein Fleisch, kein Fisch, keine Eier und keine Milchprodukte. Ob und wie das funktioniert, welche Hürden wir dafür nehmen müssen und wo wir an Grenzen stoßen — all das werde ich hier aufschreiben. »Oft sehe ich Panik in den Augen anderer, wenn ich mich als Mensch zu erkennen gebe, der sich vegan ernährt«, schreibt Attila Hildmann in seinem Kochbuch »Vegan for Fun«, das uns auf diese Idee gebracht hat. Und ein bisschen Panik wird jetzt auch in meinen Augen zu sehen sein. Gerade unterwegs — in Basel, in Berlin, auf dem Weg zur Arbeit — dürfte die Umstellung enorm sein. Denn die Idee, von der Hildmann schreibt, &#8230;]]></description>
		
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