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	<title>Software - Trotzendorff</title>
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		<title>Paper</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:28:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jetzt habt Ihr mich. Jetzt kauf ich mir ein iPad. To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about Vimeos’s privacy policy can be found here Vimeo.com Privacy Policy. Do not block Vimeo videos in the future anymore. Load video]]></description>
		
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		<title>Endlich Fieber</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 12:51:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor ungefähr einem Jahr habe ich mich verliebt — jetzt mache ich mir Vorwürfe. Warum nur habe ich solange gewartet? Ich wusste doch, das wird was, auf den ersten Blick schon. Gut, zugegeben, zwischendurch hab ich auch einfach nicht mehr dran gedacht, habe verdrängt und mich vermeintlich wichtigerem gewidmet. Seit heute aber läuft endlich Fever° auf meinem Server. Und was soll ich sagen? Es ist großartig, noch besser, als ich gedacht hätte. Jetzt endlich kann ich mich verabschieden von all den klassischen Feedreadern mit all ihren klassischen Unzulänglichkeiten. Allerdings hatte ich ein wichtiges Detail nicht bedacht und so brauchte es auch einen kleinen Trick, um Fever° zu installieren. Wer sich jetzt fragt: «Wovon redet der eigentlich in seinem Wahn?», dem sei gesagt: Das haben andere schon beantwortet, sehr gut sogar. Und so verweise ich beispielsweise auf diesen Artikel. Er erklärt, was Fever° ist. Kommen wir also zum Problem. Fever° (das auch großartig als Fluid-App funktioniert, wofür Shaun Inman sogar ein eigenes Icon zur Verfügung stellt) wird auf dem eigenen Webserver installiert, wofür man dem Verzeichnis &#8230;]]></description>
		
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		<title>Tetris is for Sissies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:47:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Seien wir doch mal ehrlich: Verschiedene Klötzchen innerhalb eines festgelegten Rasters ineinanderzustapeln, ist eigentlich keine große Herausforderung. Ja, gut, es macht Spaß. Mehr aber irgendwie auch nicht, oder? Trotzdem ist Tetris eines der erfolgreichsten Computerspiele überhaupt geworden. Doch es gibt Konkurrenz, zumindest für das iPhone. Zwar nicht so zielgruppenunabhängig wie das Original, dafür aber sicher einen Happen origineller: Kern (App leider nicht mehr erhältlich). Die Entwickler von Formation nennen es eine «minimalist typography experience» und genau das ist es auch. Ziel: Einen fehlenden Buchstaben möglichst passgenau in einem Wort platzieren, das, ähnlich wie die Tetris-Klötzchen, nach unten sinkt. Dabei werden die Platzierungsgenauigkeit gemessen und die Punkte anhand der Schriftgröße errechnet. Bei zu viel Abweichung von der perfekten Linie verliert man einen von fünf «ligature tokens», sind alle Token aufgebraucht, ist man tot. Sozusagen. Wer sich das einmal in Echt anschauen will, kann sich entweder bei Vimeo die Videodemo zu Gemüte führen oder das Spiel einfach für 79 Cent im App-Store runterladen. Doch Vorsicht! Es macht abhängig. Und wer das dann irgendwann geworden ist, der kann &#8230;]]></description>
		
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		<title>Endlich: anständige Cookie-Verwaltung für Safari</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:24:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lange habe ich SafariPlus nachgetrauert und mich darüber geärgert, dass Safari keine anständige Cookie-Verwaltung mitbringt. Damit ist jetzt Schluss, seit dem 12. April gibt es Safari Cookies, das auf dem Quellcode von SafariPlus (Creative-Commons-Lizenz) und Safari Adblock (inzwischen offline) basiert. Voraussetzung für Safari Cookies ist Mac OS 10.5, am 10. Mai ist Version 0.6.3 erschienen. Obwohl sich die Cookie-Verwaltung noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium befindet, scheint sie ordentlich zu funktionieren, nach einem ersten Test gab es bei mir keine Probleme. Das Plugin gibt eine Liste der gespeicherten Cookies aus, von der sich per Hand die unerwünschten Kekse löschen lassen. Noch komfortabler ist die Verwaltung über eine Cookie-Whitelist, die einzelnen Domains erlaubt, ihre Cookies auf dem Rechner abzulegen. Alle Cookies, die nicht auf dieser Liste stehen, können auf Wunsch gelöscht werden, sobald Safari beendet wird, für Fans von Protokollen gibt es zudem die Möglichkeit, ein Logfile über alle Cookie-Aktivitäten anlegen zu lassen. Ich bin begeistert. Fast genauso schön ist übrigens, dass der Inquisitor endlich wieder unter Safari funktioniert (gefunden in den Kommentaren im fscklog).]]></description>
		
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		<title>500 Tage Apple</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 12:19:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die gefühlt ersten 400 meiner bisher 500 Tage mit Apple habe ich damit verbracht, nach der richtigen Software zu suchen. Womit surfen, mailen, Bilder bearbeiten, twittern, lesen, schreiben? Womit all die Routinen erledigen, an die man unter Windows gewöhnt war? Inzwischen habe ich für die meisten Aufgaben Favoriten gefunden. Nicht immer sind diese das Nonplusultra, im Laufe der Zeit aber haben sie sich als beste Lösung herausgestellt. Nicht alle Tools sind Freeware, teuer aber ist keines. Und da zu erwarten ist, dass die Zahl der Umsteiger von Windows auf Apple in den kommenden Jahren stark ansteigen wird (Der umgekehrte Fall jedenfalls … Ach, egal …), hier ein paar Tipps. Ohne Anspruch auf Allgemeingültigeit, Vollständigkeit und ohne Gewähr. Meine Lieblinge nach 500 Tagen Apple: Name: AppCleaner Job: Programme vollständig deinstallieren (Programme für Mac OS bieten oft keine Installations- und damit auch keine Deinstallationsroutinen, Dateien, die zu einzelnen Programmen gehören, finden sich aber verstreut über das ganze Dateisystem) Download: https://appcleaner.de.softonic.com/mac/ Pro: Kann auch Widgets oder Plugins deinstallieren&#160;/&#160;Leicht zu bedienen Contra: Vorsicht beim Deinstallieren: AppCleaner listet die Dateien &#8230;]]></description>
		
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		<title>Ein erster Blick auf Safari 4 Public Beta</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 19:03:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Pünktlich zum letzten Post hat Apple heute die Public Beta von Safari 4 zum Download bereitgestellt. Eine vernünftige Lösung für das Verwalten der Cookies bietet auch die neueste Generation des Browsers noch nicht, dafür aber haben die Entwickler einige andere Neuerungen in die Weiterentwicklung gepackt. Und ein erster kurzer Test macht zumindest Hoffnung, dass nicht alle dieser Innovationen für die Katz sein könnten. Systemvoraussetzungen: Mac OS X Leopard 10.5.6 und das Security-Update 2009-001 oder Mac OS X Tiger 10.4.11. Die auffälligste Veränderung: Die neue Tableiste. Sie befindet sich nicht mehr unterhalb der Adress- und Lesezeichen-Leiste, sondern «on Top», was es laut Apple ermöglichen soll, Tabs eleganter zu verwalten. Zumindest gewöhnungsbedürftig, aber platzsparend. Ich persönlich hätte mir ja gewünscht, Safari hätte das Umschalten zwischen den einzelnen Tabs endlich noch ein wenig intuitiver gemacht (Beispielsweise mit ⌘1 für den ersten Tab ⌘2 für den zweiten, wie man das von Firefox kennt …), aber diese Tastenkombinationen aktivieren nach wie vor die jeweiligen Lesezeichen. Ebenfalls neu: Die Coverflow-Ansicht für Lesezeichen und die besuchten Seiten (⌥⌘B), was durchaus eine schicke &#8230;]]></description>
		
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		<title>Plus mal Minus macht Minus</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 11:24:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich mag Apples Safari, selbst nach vielen Versuchen mit Opera, Firefox, Shiira oder Camino bin ich immer wieder zum Hausbrowser zurückgekehrt. Eines aber hat Safari bis heute nicht: eine anständige Cookie-Verwaltung. Das, was Apples Browser in diesem Bereich leistet, ist gelinde gesagt eine Frechheit. Bis zur Mac-OS-Version 10.4 und der Safari-3-Beta gab es dafür eine geniale Lösung: Safari Plus. Ein kleines Plugin, mit dem sich nicht nur Cookies komfortabel verwalten ließen, sondern das auch noch einen ausgereiften Ad-Blocker mitbrachte. Programmiert hatte Safari Plus John Chang, seit Apple jedoch Leopard auf den Markt gebracht hat, schweigt er. Sein Blog ist seit Juni 2007 tot, als Randnotiz zu Leopard und Safari Plus steht auf der Projektseite seitdem «under investigation». Lange Zeit habe ich beinahe wöchentlich dort vorbeigeschaut, nur, um jedesmal wieder enttäuscht zu werden. Nun ist es schon peinlich genug, dass es Apple bisher nicht gelungen ist, seinem Browser eine anständige Cookie-Verwaltung mitzugeben. Warum Chang aber die Entwicklung dieses genialen und äußerst beliebten Plugins still und heimlich eingestellt hat, bleibt mir ein ebenso großes Rätsel. Und ein &#8230;]]></description>
		
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		<title>Postbox — Konkurrenz für Apples Mail.app?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 18:06:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lange Zeit stand Apples Mailprogramm mit dem sprechenden Namen «Mail» für mich nicht zur Debatte. Alleine schon aufgrund der unkomplizierten Synchronisierung mit MobileMe nicht. Nun aber gibt es Konkurrenz: Postbox, ein Programm, das auf Mozilla basiert und derzeit noch in einer Beta-Version zum Download bereitsteht. Es gibt so einige Details an Postbox, die mich — nach einem ersten kurzen Test — durchaus überzeugen könnten: Nicht nur, dass Postbox problemlos den MobileMe-Account einrichtet, die Adressen aus dem Adressbuch kennt und optisch mindestens ebenso schlicht und schick ist wie Mail (Mac-Nutzer sind da ja etwas verwöhnt und bekloppt), nein, es verspricht auch einen ganz neuen Umgang mit dem simplen Thema E‑Mails. Aufbau: Das Programmfenster ist klassisch dreigeteilt, links die Accounts und Ordner, rechts oben die Mail-Header und darunter der Mail-Inhalt. Zumindest auf den ersten Blick. Denn links und rechts unten verstecken sich noch zwei Features, mit denen Postbox glänzen könnte: Links die «Favorite Topics», Schlagworte sozusagen, mit denen sich Mails katalogisieren und sortieren lassen. Rechts der «Inspector», der neben einer Suche (Zur Wahl stehen Google, Yahoo, Amazon, &#8230;]]></description>
		
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		<title>Snarfer</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 12:07:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt eine ganze Menge Feed-Reader auf dem Markt, die meisten sind umsonst und nicht sonderlich brauchbar, einige wenige sind gut ausgestattet, kosten dafür aber Geld. Unter Linux lässt sich das Problem leicht lösen, Akregator&#160;(inzwischen offline) ist gut und als OpenSource-Lösung natürlich umsonst. Unter Windows aber gab es lange Zeit keine Konkurrenz zum kostenpflichtigen FeedDemon. Die Zeiten sind vorbei. Snarfer (von engl. to snarf: stibitzen, mausen, klauen, stehlen) heißt das kleine, gefräßige Ding. Und das macht es ausgesprochen gut! Eine übersichtliche Oberfläche (inzwischen offline) arbeitet auf nur 600 KB Speicherplatz, zurzeit mampft das possierliche Geschöpf bei mir etwa 5672K Speicher. Die Feeds lassen sich gut sortieren, eine Suchfunktion ist integriert. Einige andere Funktionen wie die Einstellung eines Aktualisierungsintervalls oder das gleichzeitige Aktualisieren aller Feeds wird in einer der kommenden Versionen eingebaut. Bisher steht einmal pro Stunde ein Refresh an, das genügt fürs Erste. Dafür hat der Snarfer den großen Vorteil, nicht wie viele andere RSS-Reader auf das .NET-Framework von Microsoftangewiesen zu sein. Und das soll, wie es scheint, auch so bleiben. Bisher also scheint sich &#8230;]]></description>
		
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		<title>Bitte zum Tango …</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2005 20:40:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Linux hat gegenüber anderen Betriebssystemen wie MS Windows oder Mac OS einen entscheidenden Nachteil: Es wirkt uneinheitlich und bekommt so immer wieder den Status des Individualisten-Systems, an dem mehr geschraubt wird als damit gearbeitet werden kann. Damit dieses Vorurteil nun wenigstens optisch aus der Welt geschafft werden kann, haben sich Dave Camp, Ryan Collier, Rodney Dawes, Anna Dirks, Nat Friedman, Steven Garrity, Tuomas Kuosmanen, Garrett LeSage, Trae McCombs und Jakub Steiner zum Tango-Projekt zusammengeschlossen. Sie wollen neben einheitlichen Icons auch Richtlinien zum schönen und sinnvollen Gestalten von Linux- und Unix-Oberflächen und Programmen schaffen und so dafür sorgen, dass langsam zusammenwächst, was längst zusammengehört. Eine schöne Initiative, der sich hoffentlich auch »Branchengrößen« wie KDE, Gnome oder vielleicht sogar SUSE anschließen. Denn es ist längst an der Zeit, zum Tango zu bitten …]]></description>
		
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