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	<title>Weihnachten - Trotzendorff</title>
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		<title>Nicht nach Hause, nur zu Besuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 08:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ich nur wüsste, wie er funktioniert, dieser Weihnachtszauber. Diese Magie, die man Kindern nicht beibringen, die man für sie nicht eigens erfinden muss, die dieser Zeit am Jahresende einfach eingeschrieben ist. »Ist viel geschehn, ward viel versäumt, ruht beides unterm Schnee. Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt — und Wehmut tut halt weh. Warst auch ein Kind, hast selbst gefühlt, wie hold Christbäume blühn. Hast nun den Weihnachtsmann gespielt — und glaubst nicht mehr an ihn.« Ob Nike Laurenz noch an den Weihnachtsmann glaubt, weiß ich nicht — aber sie glaubt an Weihnachten, daran, wie schön sich anfühlt, dafür nach Hause zu fahren, sie glaubt an die magischen Momente, an das Warten auf Bahnhöfen, »die Vorfreude auf das gemütliche Fest in der Einöde«, das kleine Kinderzimmer, in dem sie schlafen wird, die Spaziergänge und Treffen mit den alten Schulfreunden und die letzten Besorgungen in der nahegelegenen Stadt. »Und was ist mit der eigenen Hood?«, fragt sie. »Was ist mit Berlin Mitte, Hamburg Sternschanze oder München Glockenbachviertel?&#160;Damit ist nicht mehr so viel. Die Hood heißt &#8230;]]></description>
		
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		<title>Von Christmas Scorecards und Gift Target Costing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 16:51:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich scheine in meinem Bekanntenkreis einer der wenigen Menschen zu sein, denen es so vorkommt, als habe die Wirtschaft sich in diesem Jahr ein wenig Geduld in Sachen Weihnachtsgeschäft geleistet. Einer der wenigen, denen es vorkommt, als seien einige Unternehmen nicht ganz so früh dran mit ihrem Sortiment, wie in den vergangenen Jahren. Zudem scheine ich aber auch einer der weniger werdenden Menschen zu sein, die Weihnachten überhaupt noch mögen, die nicht jedes Jahr wieder in die ewig gleiche Leier verfallen, dieses Fest sei zu einer reinen Konsumveranstaltung geworden. Ich liebe Weihnachten, für mich ist Heiligabend der wohl wichtigste Tag des Jahres, auch wenn sich dieses Fest auch für mich Jahr für Jahr beinahe unmerklich verändert hat — und weiß Gott nicht immer zum Guten. Was sich nicht geändert hat: Geschenke gehörten und gehören für mich zu Weihnachten. Bei all den Diskussionen um Sinn und Unsinn dieses Fests umso mehr gefreut habe ich mich, als ich über den Verlag einer Fachzeitschrift auf ein Buch gestoßen bin, dessen Existenz ich zunächst gar nicht glauben konnte: »Optimiert &#8230;]]></description>
		
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		<title>Pssssssst …</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:06:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[FROH!]]></category>
		<category><![CDATA[Journalism]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ging das schnell. Schon wieder liegt eine neue Ausgabe von FROH! vor mir, irgendwie eine Weihnachtsnummer, zumindest aber eine für den Winter, für die stille Jahreszeit oder all diejenigen, die sich mehr Stille wünschen: «Eigentlich kann man ein Magazin nur lesen und betrachten. Man kann darin blättern und sich daran satt sehen. Aber wenn man ganz leise ist, und sein Ohr auf das Papier legt, hört man Stimmen, die Geschichten erzählen, und Orte, die in der Ferne rauschen. Unsere Winterausgabe ist ein sehr stilles Heft geworden, eines für das man selbst still werden muss, um nichts zu überhören.» Und so stellt FROH! in seiner Nummer #2 Menschen vor, die genauer hingehört haben, «Martin Schleske etwa, der schon beim Fällen eines Baumes hört, ob sich das Holz für den Bau einer Geige eignet; Philip Gröning, der für seinen Dokumentarfilm ‹Die große Stille› ein halbes Jahr in einem Kartäuser-Kloster verbracht hat. Donata Wenders ist der Stille mit der Kamera gefolgt und Christoph Schwyzer hat einen Ort gefunden, an dem die Zeit still steht. Aber wer von der &#8230;]]></description>
		
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		<title>Danke &#124; Kiitos &#124; Sağol &#124; Merci &#124; Asante</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 12:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Kai hat heute sein Weihnachtsgeschenke-Special 2008 gestartet. Nachdem ich in der vergangenen Woche bereits fleißig teilgenommen habe, leider jedoch am Gewinnspiel vom letzten Jahr (weil man da einfach nicht durchblicken konnte ich zu blind war), folgt nun der nächste Anlauf. Und ich stelle — da mich Patrick zu mehr Mut aufgefordert hat — auch den aus Versehen gelöschten Beitrag noch einmal online, in dem ich Danke sage. Denen, die dieses Jahr wohl nur wenig Dank bekommen. Denen, die einstecken mussten. Und den Guten. Nehmt ihn einfach als Jahresrückblick. Danke, Josef Ackermann, für die Prognose, das Finanz- und Bankensystem sei stabil. Danke, Marcel Reich-Ranicki, für einen mutigen Auftritt die eindringliche Warnung vor den Folgen des Alters. Danke, Christian Wulff, Jann Jakobs, Wolfgang Kubicki, Michael Szentei-Heise, Hans-Adam II, Joán Puig Cordón und all den anderen, für neue Nazivergleiche. Und danke, Blogwart, für die eindrucksvolle Demonstration, wie man sowas richtig macht. Danke, Xing, für noch mehr gute Gründe, endlich meinen Account zu löschen. Danke, Roland Koch, weil Ihnen sonst wahrscheinlich niemand dankt. Danke, brand eins, für das beste &#8230;]]></description>
		
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		<title>Alle Jahre wieder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:57:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Sucht man etwa bei Amazon nach dem Stichwort «Weihnachten», liefert das Shoppingportal auf den oberen Plätzen die Sampler «RTL Weihnachten», «Die Hit-Giganten — Weihnachten 2008» und «Festliche Weihnachten». Mit dabei so unvermeidbare «Pop-Perlen» wie «Do They Know, It’s Christmas», «Last Christmas» oder Kinderlieder wie «Leise rieselt der Schnee» und «Von Drauss Vom Walde Komm Ich Her». Dann vielleicht doch lieber das Weihnachtsoratorium, natürlich das von den Thomanern? Alle Jahre wieder? Eben nicht. Denn selbst in den Wochen vor dem Fest braucht man nicht unbedingt die üblichen Verdächtigen, um es sich gemütlich zu machen. Trotzendorff stellt drei Mal Abwechslung für den Plattenschrank vor. Friedemann Witeckas Album «Legends of Light» ist eine Hommage an seine Heimat, «die Musik holt ihre Inspiration aus der weinschweren Fülle des südlichen Elsaß und der Unberührtheit des nördlichen Jura.» Stereoplay hat zu diesem Album notiert: «Die Perfekte. Mit Stahlsaiten-Gitarren, Vibraphon, Keyboards, Altsax, Akkordeon, Oboen, Klarinetten inszenierte Friedemann seine ‹Ode an die Landschaft und das Lebensgefühl im Dreiländereck› — eine ausgeglichene, lichtdurchflutete und in sich harmonische Musik.» Mein&#160;Hörtipp&#160;für diese unglaublich schöne Platte: Track &#8230;]]></description>
		
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		<title>Frohe Weihnachten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2005 14:19:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich weiß, Weihnachten hat kein besonders gutes Renommee mehr in dieser Gesellschaft. Und wenn es um Kritik an diesem Fest geht, ist man mit Argumenten schnell bei Fuß. Sei es der Konsum, der vorgeschoben wird, die mangelnde Besinnung auf den Ursprung oder die Tatsache, dass der Weihnachtsmann eine Erfindung von Coca Cola ist — Weihnachten ist out. Aber seien wir mal ehrlich. Wird man zum Konsum gezwungen? Muss Weihnachten wirklich ein Fest sein, dessen einziger Zweck im Beschenken anderer Menschen liegt? Oder belügen wir uns mit diesen Ausreden selbst? Sind wir nicht mehr in der Lage, die kommenden Tage nach unseren eigenen Wünschen und Traditionen zu gestalten? Ich jedenfalls freue mich darauf. Ich freue mich auf leuchtende Augen beim Auspacken, auf einen gedeckten Tisch am Heiligen Abend und auf die Kirchenglocken. Und ich denke an all die Menschen, die solche schönen Tage nicht erleben dürfen. An all die Menschen, die Hunger leiden und Gewalt fürchten, die einsam sind und verzweifelt. Es gehört mit zu Weihnachten, etwas für diese Menschen übrig zu haben, in welcher Form &#8230;]]></description>
		
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		<title>Apfelauflauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2005 22:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tisch & Bett]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Recipes]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Rezepte, die sind multifunktional. Zu diesen gehört auch Apfelauflauf, ein Gericht, dass sich problemlos sowohl zum Frühstück, als auch zum Kaffee, als Hauptspeise oder Nachtisch machen lässt. Da er im Winter am besten schmeckt, gibt es hier jetzt meine Variante (aufbauend auf Mamas Version), ausreichend für vier Personen: Die Äpfel in kleine Stücke schneiden, mit ein wenig Zitronensaft begießen und mit Zucker bestreuen. Anschließend die Milch erwärmen und darin den Zwieback und die Cantuccini einweichen. Altes Brot und Kekse funktionieren sogar noch besser, nur hat man so etwas ja leider nicht jeden Tag im Haus. Das Eigelb mit Zucker (hier und eventuell auch noch beim Eischnee sollte nach Belieben gesüßt werden) schaumig schlagen, das Eiweiß zu Eischnee schlagen. Das Eigelb mit dem Quark verrühren, danach den Eischnee vorsichtig unterheben. Die Rosinen dazugeben und das Ganze mit den Äpfeln vermischen. Jetzt kommen die eingeweichten Backwaren dazu, je nachdem, ob man das Ganze lieber stückig oder gut verrührt mag, darf der Löffel stärker oder schwächer geschwungen werden. Cantuccini haben dabei den Vorteil, dass sie gut &#8230;]]></description>
		
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		<title>Cantate Domino</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2005 21:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor etlichen Jahren hat eine meiner Platten auf vermutlich dreiste Art den Weg von meinem Regal in fremde Hände gefunden. Heute ist sie zurückgekehrt, per Versand. Pünktlich einen Tag vor dem 1. Advent liegt »Cantate Domino« wieder vor mir, die nach wie vor beste Weihnachts-CD, die je produziert worden ist. Bis heute gelten die Produkte des Labels »Proprius« als klanglich unerreicht. In der legendären Aufnahme aus dem Jahr 1976 (Aufnahmegerät: Revox A77 und nur zwei (!) Mikrofone) spielen und singen Oscars Motettkör aus Stockholm, Alf Linder an der Orgel und Marianne Mellnäs als Sopran. Dirigiert werden die Stücke von Torsten Nillson. Heute ist dieses schöne Stück oft nur noch als SACD zu bekommen, doch tatsächlich gibt es noch einen kleinen, feinen Versand, der die zuletzt 1993 als reguläre CD produzierte Scheibe anbietet (und dazu noch unfassbar schnell liefert). Besten Dank also an Chateau Disc in Nürnberg für schöne, besinnliche Stunden. Ein Tip zum Reinhören für alle, die diese unglaubliche Platte nicht kennen, ist Track Nummer 9: »Julsång« von Adolphe Adam (1803–56). Wer sich von diesem &#8230;]]></description>
		
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