<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Werbung - Trotzendorff</title>
	<atom:link href="https://trotzendorff.de/tag/werbung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://trotzendorff.de</link>
	<description>Running over sticks and stones</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Mar 2023 20:00:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://trotzendorff.de/wp-content/uploads/2025/05/cropped-florian_blaschke-scaled-1-32x32.jpg</url>
	<title>Werbung - Trotzendorff</title>
	<link>https://trotzendorff.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">72357874</site>	<item>
		<title>Warum wir Journalisten falsch ausbilden — und wie das die Zukunft der Medien gefährdet</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/macht-und-geld/warum-wir-journalisten-falsch-ausbilden-und-wie-das-die-zukunft-der-medien-gefaehrdet/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/macht-und-geld/warum-wir-journalisten-falsch-ausbilden-und-wie-das-die-zukunft-der-medien-gefaehrdet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 18:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Journalism]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=19253</guid>

					<description><![CDATA[In einem klassischen Volontariat lernen Nachwuchs-Journalisten eine ganze Menge: Recherchieren, Schreiben, Fotografieren — und einiges mehr. Doch eins lernen sie nicht: Geld verdienen. Ein fataler Fehler. »Privat haben wir kein gesteigertes Interesse an Geld, sonst wären wir kaum im Journalismus gelandet.« Frauke Lübke-Narberhaus, Redaktionsleiterin bento.de Im Branchenblatt »Journalist« wurde Redaktionsleiterin Frauke Lübke-Narberhaus kürzlich mit einer Selbstaussage ihres Arbeitgebers bento.de konfrontiert: »Wir berichten, was in der Welt passiert und was wichtig ist, unabhängig von irgendwelchen Interessen«, so das Statement des Spiegel-Online-Ablegers. »Schöne Aussage«, konstatierte die Kollegin vom Journalist — und hakte nach: »Gilt das auch für das Interesse, Geld zu verdienen?« Lübke-Narberhaus› Antwort? So lakonisch wie ungefähr: »Privat haben wir kein gesteigertes Interesse an Geld, sonst wären wir kaum im Journalismus gelandet.« Eine charmante Antwort, eine mit Augenzwinkern. Aber auch eine, die mir das Dilemma unserer Branche wieder vor Augen führte. Immer wieder heißt es, Journalisten würden ihren Beruf nicht wählen, um Geld zu verdienen, sondern um einem höheren Interesse zu dienen — oder aus Passion. Das ist nicht falsch und war zumindest solange zu akzeptieren, &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/macht-und-geld/warum-wir-journalisten-falsch-ausbilden-und-wie-das-die-zukunft-der-medien-gefaehrdet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">19253</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Heimatlose Orchester</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/heimatlose-orchester/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/heimatlose-orchester/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 09:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=6756</guid>

					<description><![CDATA[To protect your personal data, your connection to Twitter has been blocked.Click on Load post to unblock Twitter.By loading the post you accept the privacy policy of Twitter.More information about Twitter’s privacy policy can be found here Twitter Privacy Policy. Do not block Twitter posts in the future anymore. Load post Nebraska ist wohl nicht gerade der Bundesstaat, den man als den Hort der US-amerikanischen Kreativität bezeichnen würden. Wer jedoch Tim Siedell schon einmal über den digitalen Weg gelaufen ist, beispielsweise in Form seines Twitter-Accounts @badbanana, der weiß, dass Nebraska irgendetwas haben muss. Ausgerechnet hier nämlich hat Siedell (dessen Avatar ausgerechnet Werbelegende David Ogilvy zeigt), vor zehn Jahren seine Kommunikationsagentur Fuse Industries gegründet, die durch den Siedell eigenen Humor und einen kräftigen Schuss Understatement glänzt: »Our studio was featured in the July, 2005 edition of Communication Arts. We also became the first Americans to win the Financial Times of London’s World’s Toughest Briefs competition. I’ve won a bunch of other creative awards, but not since 2000 (our studio does not enter creative award shows). Mostly, &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/heimatlose-orchester/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6756</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Wohl dem, der eine Mutter hat</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/macht-und-geld/wohl-dem-der-eine-mutter-hat/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/macht-und-geld/wohl-dem-der-eine-mutter-hat/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 18:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=6350</guid>

					<description><![CDATA[Es gibt nur wenige Menschen, auf die ich wirklich neidisch bin. Aber die Kreativität von Stef Calcraft und den Mitarbeitern seiner Agentur Mother London lässt mich blass werden. Allein dieser Name …!]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/macht-und-geld/wohl-dem-der-eine-mutter-hat/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6350</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Old Spice, New Ideas</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/macht-und-geld/old-spice-new-ideas/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/macht-und-geld/old-spice-new-ideas/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 17:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Macht & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=6176</guid>

					<description><![CDATA[Gerade heute habe ich sie wieder in meiner Twitter-Timeline gefunden, diese Gereiztheit: »Wann kapieren Unternehmen eigentlich mal den Unterschied zwischen Twittern und Spam?«, schrieb Sciarazz da und ich konnte sie so gut verstehen. Dabei habe ich ausgerechnet dieser Tage ein Beispiel für wirklich gelungenes, sogar für hervorragendes Social-Media-Marketing gesehen. Zwar von einer Firma, die ganz grässlich stinkende Männerpflegeprodukte herstellt, aber was soll’s. Schon im Februar hatte Old Spice mit dem Werbespot »The Man Your Man Could Smell Like« eigentlich den Vogel abgeschossen. Doch als sei das nicht genug (Bis heute wurde der Clip bei YouTube über 13 Millionen Mal geklickt), setzte die Agentur des Old-Spice-Herstellers Procter &#38; Gamble, Wieden + Kennedy, einfach noch einen oben drauf. Eine Win-Win-Situation Seit einiger Zeit nämlich beantwortet Darsteller Isaiah Mustafa im Auftrag von Old Spice per Video auch Twitter-Nachrichten. Eine Win-Win-Situation: Old Spice bekommt seine mediale Aufmerksamkeit (vor allem bei Twitter und in Blogs wird von dem PR-Coup geschwärmt, sic!), und die User bekommen ihren Spaß, wie schon meine aus einer Unzahl bereits gedrehter Videos herausgefischten Lieblingsbeispiele zeigen: Mustafas &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/macht-und-geld/old-spice-new-ideas/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6176</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Die Glücklichen</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/die-glucklichen/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/die-glucklichen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:53:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=5873</guid>

					<description><![CDATA[Die Werbung von Apple, bei all ihrer Schönheit und ihrer perfekten Inszenierung, ist ja schon perfide. Da verkauft dieser Konzern für die Videotelefonie-Funktion seines neuen iPhones doch tatsächlich eine Familie als Vorbild, bei der der Mann als erfolgreicher Ernährer durch die Welt jettet und sein Kind aus Hotelzimmern via FaceTime aufwachsen sieht.]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/die-glucklichen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5873</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Eifach e huere guete Zyt</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/eifach-e-huere-guete-zyt/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/reise/eifach-e-huere-guete-zyt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise, Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Journalism]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=5438</guid>

					<description><![CDATA[Ich weiß noch gut, was ich geantwortet habe, als ich vor zwei Jahren, die Vorbereitungen für das Buch «Graubünden erlesen» liefen gerade auf Hochtouren, gefragt wurde, mit welchen Worten ich meine Wochen in Graubünden beschreiben würde: «Eifach e huere guete Zyt» habe ich gesagt, einfach eine verdammt gute Zeit. Und meine Antwort, sie würde heute noch genau so ausfallen wie vor zwei Jahren. Das Buch erschien seinerzeit zum 10-jährigen Jubiläum des «Graubünden Nachwuchspreis für Reisejournalisten», einer Veranstaltung, die in diesem Jahr, nach einer kleinen Pause, endlich wieder aufgelegt wird. Das Prinzip: «Auf Einladung von Graubünden Ferien sowie touristischen Partnern weilen einmal pro Jahr um die 20 Nachwuchskräfte aus dem Reise-Journalismus — allesamt unter 32 Jahren — zu einem einwöchigen Recherche-Seminar in Graubünden. Während dieser Woche recherchieren sie zu einem vorher frei gewählten Thema. Die Klammer bilden zwei Seminarblöcke, in welchen Fachdozent Peter Linden den Teilnehmern Grundlagen der journalistischen Form ‹Reportage› vermittelt und mithilft, dem zusammengetragenen ‹Rohmaterial› Dramaturgie und Struktur zu verleihen. Die danach innerhalb einer gesetzten Frist veröffentlichten Reportagen gelangen in die Wertung, die von &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/reise/eifach-e-huere-guete-zyt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5438</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Sehr geehrter Herr Schmidt!</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/sehr-geehrter-herr-schmidt/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/sehr-geehrter-herr-schmidt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 17:49:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=3784</guid>

					<description><![CDATA[Ich weiß ja, dass es Unternehmer gibt, die sich für ganz ausgefuchst halten und glauben, neue Wege in Sachen Werbung gehen zu müssen. Das gilt mit Sicherheit auch für Anbieter von «exklusiven Gartenmöbeln», wie Sie einer sind. Vielleicht aber ist die Idee auch gar nicht auf Ihrem Mist gewachsen, vielleicht haben Sie sich ja bloß an irgendeine überbezahlte Werbe-Klitsche in Hamburg gewendet, die Ihnen das als «das nächste große Ding» oder als Guerilla-Marketing verkauft hat. Ich hoffe, man hat Sie ordentlich dafür blechen lassen. Inzwischen nämlich geht es mir mächtig auf den Zeiger, dass es Menschen gibt, die hier in meinem Blog wahllos Kommentare mit so sinnigem Wortlaut wie «Tolles Blog» oder «Super :)» hinterlassen und auf verschiedene Seiten Ihres Online-Katalogs verlinken. Zudem können Sie mir glauben, dass auch meine Leser zwar sicherlich irgendwelchen Zielgruppen zuzuordnen sind, Interessenten für «exklusive Gartenmöbel und Sonnenschirme für private Domizile und Luxushotels weltweit» aber werden Sie hier eher nicht finden. Ich gehe davon aus, dass wir uns verstanden haben und verbleibe hochachtungsvoll und mit exklusiven hanseatischen Grüßen.]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/sehr-geehrter-herr-schmidt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3784</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Was macht die Schrift auf der Schachtel?</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/was-macht-die-schrift-auf-der-schachtel/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/was-macht-die-schrift-auf-der-schachtel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 14:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/blog/?p=1753</guid>

					<description><![CDATA[Bis vor wenigen Minuten wusste ich noch nicht einmal, dass es so etwas wie die Leipziger Typotage überhaupt gibt. Doch nicht nur das Programm unter dem Titel «Typografie und Verpackung — Was macht die Schrift auf der Schachtel?» klingt spannend (Zitat Fontwerk: «Vortragende sind keine der üblichen typografischen Verdächtigen, […] was allerdings nicht minder interessant werden dürfte.»), auch die Ausstellung mit Karikaturen von Honoré Daumier, die gleichzeitig im Museum für Druckkunst eröffnet wird, ist sicherlich ein großes Vergnügen. Womit ich übrigens das Fontwerk auch noch dringend als Leseempfehlung ans Herz legen möchte. Via @farbwolke &#38; Fontwerk]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/was-macht-die-schrift-auf-der-schachtel/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1753</post-id>	</item>
		<item>
		<title>A short history of marketing</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/a-short-history-of-marketing/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/a-short-history-of-marketing/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 11:24:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vimeo]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/blog/?p=1246</guid>

					<description><![CDATA[Als stolzer Vorzeigekapitalist liebe ich Konsum und Werbung. Natürlich. Und ich liebe dieses Video, «A short history of marketing» von Michael Reissinger (Deli Pictures), das er für Scholz &#38; Friends gemacht hat. Es ist ein wunderbarer Abriss (3:30 Minuten) einiger Jahrzehnte Konsumkultur inklusive Ausblick in die Zukunft. Auch wenn ich die Moral am Ende etwas seicht finde. Aber auch das ist eben Marketing. To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about Vimeos’s privacy policy can be found here Vimeo.com Privacy Policy. Do not block Vimeo videos in the future anymore. Load video Melih Bilgil: History of the Internet Und da wir gerade schon bei den Kurzabrissen sind, hier noch ein zweiter Tipp: Der Film von Melih Bilgil, der in gut acht Minuten die Geschichte des Internets erzählt. Bilgil hat im Rahmen seiner Diplomarbeit an der FH Mainz eine diverse Projekte entwickelt, darunter auch ein Blog und eben diesen Film. To protect your personal &#8230;]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/a-short-history-of-marketing/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1246</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Wiiiiiiiiii …!</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/wiiiiiiiiii/</link>
					<comments>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/wiiiiiiiiii/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 15:17:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/blog/?p=1139</guid>

					<description><![CDATA[Von wem Wall‑E gebaut wurde, ist nicht schwer zu erraten. Bei jedem Systemstart macht der kleine Schrottroboter ein sehr verdächtiges Geräusch. Doch er scheint nicht an Marken gebunden zu sein, wie diese Werbung zeigt. Bis jetzt fand ich die Wii ja ganz schick, wirklich haben wollte ich aber noch keine. Das hat sich gerade geändert.]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://trotzendorff.de/archive/wort-und-tat/wiiiiiiiiii/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1139</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
