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	<title>Wissenschaft - Trotzendorff</title>
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		<title>How the sun sees you</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 17:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper & Geist]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe, solange ich denken kann, ein ganz besonderes Verhältnis zu meiner Haut. Als Kind, das mit Neurodermitis und Allergien groß geworden ist, habe ich früh erfahren, dass es kaum etwas gibt, auf das meine Haut nicht reagiert: auf Wärme und Kälte, Regen und Wind — vor allem aber auf Sonne. Also habe ich gelernt, auf meine Haut aufzupassen. Ein Kurzfilm zeigt jetzt, wie die Sonne »unsere Haut sieht«. Er porträtiert Männer und Frauen und Kinder — mit einer UV-Kamera. Eine wunderbare, aufrüttelnde und trotz der Dringlichkeit des Themas positive Arbeit — großartig auch und gerade deshalb, weil sie keine Werbekampagne für Sonnencreme ist, sondern das private Projekt des amerikanisch-britischen Fotografen und Autors Thomas Leveritt. To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about Vimeos’s privacy policy can be found here Vimeo.com Privacy Policy. Do not block Vimeo videos in the future anymore. Load video Via time.com]]></description>
		
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		<title>Als das Heute noch morgen war</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Journalism]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Horst W. Opaschowski ist so etwas wie der Kurzzeit-Nostradamus unserer Tage. Man nennt ihn auch Mr. Zukunft, schlicht deshalb, weil er so gut wie alles voraussagt, was sich so voraussagen lässt. Natürlich nicht mehr anhand eines Blicks in die Sterne oder irgendwelcher Séancen, sondern aufgrund von soliden, wissenschaftlichen Berechnungen. 1997, vor 13 Jahren also, hat Opaschowski ein Buch geschrieben, das den Titel «Deutschland 2010: Wie wir morgen leben — Voraussagen der Wissenschaft zur Zukunft unserer Gesellschaft» trägt. Man darf sich nun nicht davon verunsichern lassen, dass dieses Buch seinerzeit die British American Tobacco herausgegeben hat, deren Stiftung unterhält das Freizeitforschungs-Institut, für das Opaschowski damals gearbeitet hat, so einfach ist das. Heute nun haben wir 2010, Zeit also, einmal nachzuschauen, was man 1997 alles gedacht hat über unser heutiges Heute. Was man erwarten darf und was nicht, schreibt Opaschowski schon in der Einleitung: «Große gesellschaftliche Ereignisse sind nicht prognostizierbar, auch Kriege und Krisen nicht — voraussagbar aber sind die Lebensgewohnheiten der Menschen.» Nun gut, dann eben die. Und neben der Arbeitswelt, der Konsum‑, Sport‑, Urlaubs‑, Kultur- &#8230;]]></description>
		
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		<title>Ein kleiner Blick auf die Ewigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 12:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Video wurde mit Hilfe von Aufnahmen erstellt, die das Hubble-Teleskop mit einer Belichtungszeit von 11,3 Tagen vom «Ultra Deep Field» aufgenommen hat. Immer, wenn ich derart atemberaubende Bilder des Weltraums sehe, fühle ich mich beängstigend klein. Irgendwie aber auch schönes Gefühl. Wie ein kleiner Blick auf die Ewigkeit.]]></description>
		
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		<title>Im Schloss (4)</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 16:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
		
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		<title>Somnus non olet</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 16:22:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Ich ging nach Haus und schlief, als ob die Engel gewiegt mich hätten. Man ruht in deutschen Betten so weich, denn das sind Federbetten« meinte Heine. Heute Nacht ruhen die Deutschen, ob in Federn oder nicht, eine Stunde länger. Wohl kaum ein Mensch wird sich nicht freuen, heute Nacht 60 Minuten mehr Zeit zu haben, um sich zu erholen. Passend dazu, wie von Chronos gelenkt, habe ich mir heute neue Bettbezüge gekauft, in sanften Herbstfarben natürlich, denn der Sommer ist nun endgültig vorbei. Diese eine Stunde mehr aber ist doch eigentlich gar kein Grund zur Freude — schlafen ist out, passé, unschick. Wer kennt nicht Sätze wie »Du willst schon ins Bett? Der Kasten ist doch noch gar nicht leer!« oder »Schlafen kannst Du doch immer noch, wenn Du tot bist« … In solchen Fällen könnte die Verachtung für den Schlaf noch mit Knatschigkeit über den Spielverderber erklärt werden. Doch auch in der Arbeitswelt ist Schlaf nicht wirklich gerne gesehen. Während in den USA oder Japan der »Power nap« seinen Weg in die Büros und &#8230;]]></description>
		
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		<title>Schöpfungsgeschichte 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 18:06:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag hat am Theaterhaus Jena das Stück »Second Life« Premiere. Der Mensch tut das, was Gott schon einmal vollbracht hat: Er erschafft eine Welt. Erstaunliche Parallelen tun sich auf zur Heiligen Schrift. Es ist schon imposant, zu was der Mensch alles fähig ist. »Second Life« etwa ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie man mit bescheidenen Mitteln ein Bisschen Gott spielen kann. Einfach mal eine Welt erschaffen. In der Ankündigung des Theaters Jena liest sich das so: Könnte es nicht sogar sein, dass dieses zweite, virtuelle Leben bereits das dritte ist? Sind wir selbst vielleicht Figuren eines Second Life, ebenso erdacht und erfunden? Und wenn das so ist, was ist dann mit den Figuren im Computer? Schließlich gibt es einige frappierende Parallelen zwischen der Schöpfungs- und der Computergeschichte. Am Anfang war das Nichts, die Ursuppe, quasi tiefste Schwärze. Der Liebe Gott musste also erst einmal daran gehen, Materie — Nullen und Einsen — zu erschaffen und die Dunkelheit vom Licht zu trennen. Ebenso wie der Mensch die schwarzen von den weißen Pixeln. Er erschuf Himmel &#8230;]]></description>
		
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