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	<title>Zeitung - Trotzendorff</title>
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		<title>2013: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 14:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natürlich — ich habe Freund_innen, Bekannte und (ehemalige) Kolleg_innen angesprochen, ich habe Zeitungen durchgeblättert und die einschlägigen Jobportale durchsucht, ich habe bei der Arbeitsagentur nachgefragt und auf gut Glück das Internet durchforstet. Doch die Jobsuche ist heutzutage keine Einbahnstraße mehr. Und so versuche ich nicht nur, selbst das passende Unternehmen zu finden, ich setze auch einiges in Bewegung, damit passende Unternehmen mich finden. Und voilà — Sie sind hier. Nun könnte ich Ihnen in aller gebotenen Kürze meine Vorzüge, meine technischen und sozialen Kompetenzen sowie meinen beruflichen Hintergrund erläutern. Ich könnte aber auch ganz einfach Freund_innen, Bekannte und (ehemalige) Kolleg_innen für mich sprechen lassen. Sie wissen einiges über mich, was für Sie wichtig sein könnte. Nur soviel noch von meiner Seite: Ich bin ab dem 15. April 2013 frei, wenn Sie im Bereich Redaktion, Corporate Communications oder Social Media gut ausgebildete und effiziente Verstärkung brauchen. To protect your personal data, your connection to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By loading the video you accept the privacy policy of Vimeo.More information about &#8230;]]></description>
		
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		<title>»Don’t mention the four!«</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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					<description><![CDATA[»Don’t mention the four«, titelt die Sun, wie ich finde, äußerst elegant und stellt eine herzzerreißende Fotostrecke online. Mein Lieblingsbild: Serena und Dave bei ihrem »Worldcup Honeymoon 2010«. By the way: Nie hätte ich eine so faire englische Presse erwartet. Kudos to you! Ach ja: Der Boston Globe widmet der WM sogar eine seiner großartigen Big-Picture-Strecken.]]></description>
		
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		<title>Bis einer heult</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 16:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Debatte um Qualitätsjournalismus, Blogger und das Internet ist nicht neu, wird derzeit aber so heftig geführt wie selten zuvor. Die viel zitierten Artikel von Susanne Gaschke (Der Artikel ist bei faz.net leider nicht mehr zu finden) oder Miriam Meckel sind da nur zwei Beispiele. Stefan Niggemeier hat genau zu diesem Thema gestern einen langen und in vielen Punkten wahren Blogbeitrag (inzwischen offline) verfasst, den er selbst «Wutmäander» nennt. Eine schöne Wortschöpfung. Was Stefan Niggemeier jedoch nicht thematisiert — und das soll überhaupt kein Vorwurf sein — ist ein neuer Graben, der sich derzeit seinen Weg durch die Medienlandschaft bahnt. Das ist umso trauriger, als es ohnehin schon zu viele Zerwürfnisse gibt, schon das Verhältnis zwischen denen, die sich auf Seiten der Journalisten sehen und denen, die bei den Bloggern stehen, erinnert allzuoft an das Fliegende Klassenzimmer und den Kampf zwischen Gymnasiasten und Realschülern. Bis einer heult. Nun aber droht ein weiteres Schlachtfeld aufgemacht zu werden und das liegt innerhalb der Redaktionen selbst. Auch da gibt es schließlich diejenigen, die den Status Quo halten wollen, &#8230;]]></description>
		
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		<title>Wie mächtig ist das Netz?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 15:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Die einen halten den Erfolg der Online-Petition gegen die geplanten Kinderpornosperren für ein Strohfeuer, die anderen feiern ihn als einen Triumph des Internets. Doch kann das Netz wirklich die Demokratie verändern? Dieser Frage bin ich für news.de heute nachgegangen. Innerhalb von vier Tagen hat die Online-Petition gegen die Internetsperren mehr als 55.000 Unterstützer gefunden, mobilisiert auch durch Blogbeiträge und Twitter. «So langsam können wir anfangen, mit Blogs Politik zu machen», sagt auch der Gründer von Spreeblick, einem der meistgelesenen deutschen Blogs, Johnny Haeusler. Doch stimmt das auch? Zunächst die Fakten: Die derzeitige Petition ist eine der erfolgreichsten überhaupt, nicht wenige fristen ein klägliches Dasein mit einer Handvoll Unterzeichner. Zwar bekam im Juni 2008 die Petition zur «Halbierung der Besteuerung von Diesel und Benzin» mit 128.193 Unterstützern deutlich mehr Zuspruch. Für diese aber war noch keine Anmeldung mit Name und E‑Mail-Adresse nötig. Seit Oktober 2008 ist das Pflicht, «dadurch ist die Online-Petition restriktiver, aber auch wahrhaftiger geworden», so ein Sprecher des Petitionsausschusses im Bundestag. Und: Für die aktuelle Petition sind noch zwei Wochen Zeit. Nun muss &#8230;]]></description>
		
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		<title>Die Sache mit der Telearbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 15:26:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus einem Artikel («Ungeliebte Infobahn») von Uwe Jean Heuser aus der Zeit von 1995: Und heute? Heute («Unser Leben im Netz», 2008) schreibt Heuser gemeinsam mit Gero von Randow: [sic]]]></description>
		
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		<title>Post von unserem treuesten Leser</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 10:00:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wohlgemerkt, ich arbeite für ein Online-Medium, das vor knapp fünf Monaten gestartet ist: Der freundliche Herr bekommt in diesen Minuten eine E‑Mail, um das Missverständnis aufzuklären. *Name und Adresse geändert]]></description>
		
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		<title>Das Pferd von hinten aufgezäumt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 08:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich ist die Stoßrichtung in den Medien klar. Print goes online, Tageszeitungen und Magazine verlagern sich ins Internet, die gedruckten Auflagen sinken. Meistens. Ein Projekt aus den USA geht jetzt aber den umgekehrten Weg und verlegt ein Printprodukt — gebaut aus Online-Inhalten. «The Printed Blog» startet heute in Chicago und San Francisco, gefüllt werden soll die Zeitung mit Blogbeiträgen und User Generated Content aus der jeweiligen Region. «Ich habe so viele Techniken gesehen, die online funktionieren und von denen ich hoffe, dass ich sie auch im Printbereich umsetzen kann», sagte Joshua Karp, Initiator des Projekts, der New York Times. Und so will er durchaus ein bisschen mitspielen im großen Mediengeschäft. Bisher haben immerhin schon 300 Blogger dem Printed Blog die Genehmigung erteilt, ihre Beiträge abzudrucken, im Gegenzug erhalten sie Anteile an den Werbeeinnahmen — wenn es denn welche geben wird. Unter den Autoren sind nicht nur kleine «Betablogger», sondern auch Bloggrößen wie etwa «Daily Kos». Zudem könnte das Projekt von drei Vorteilen profitieren. Vorteil eins: Die Anzeigenpreise im Printbereich sind immer noch um einiges höher &#8230;]]></description>
		
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		<title>Brauchen wir ein iTunes für Nachrichten?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 16:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Tat]]></category>
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					<description><![CDATA[Keine Frage, das Internet hat so manche Branche in den vergangenen Jahren mächtig durcheinandergewirbelt — allen voran die Musikindustrie. Zunächst von Raubkopierern gepiesakt, war es vor allem Apples iTunes-Store, der die Nutzer weltweit dazu brachte, auch für digitale Musik wieder Geld auf den Tisch zu legen. Wie David Carr in der New York Times schreibt, ist das Geschäft der großen Labels zwar um einiges kleiner geworden, doch seien sie schließlich immer noch im Geschäft. Auch dank Steve Jobs. In seinem Artikel «Let’s Invent an iTunes for News» schreibt Carr weiter: «Diejenigen von uns, die im Nachrichtengeschäft sind, können wohl kaum für die Hoffnung getadelt werden, jemand wie er käme des Weges und würde unser Geschäft mit dem selben Trick ruinieren: Indem er die Millionen Nutzer, die ihre Nachrichten jeden Tag umsonst bekommen, davon überzeugt, dass es Zeit ist, dafür zu zahlen.» Was Carr hier anstößt, ist die lange schwelende Debatte darüber, wie Nachrichten im Internet bezahlt werden können. Dafür zitiert er unter anderem den Telekommunikationsanalytiker Craig Moffett mit den Worten, die Ansicht, die enormen Kosten &#8230;]]></description>
		
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		<title>Danke</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 23:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen erst habe ich Danke gesagt, unter anderem auch Barbara Kamprad. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Barbara Kamprad lebt nicht mehr. Schon am 24. November erlag sie einer langwierigen Krankheit. Mit 63 Jahren ist sie viel zu früh gestorben. Vor diesem Hintergrund wirkt mein Dank gleich anders. Zu klein. Deplatziert. Barbara Kamprad war eine bemerkenswerte Frau, eine tolle Journalistin und hervorragende Autorin. Sie hat sich zeitlebens in der evangelischen Kirche und für den Deutschen Evangelischen Kirchentag engagiert und mehrere Bücher geschrieben. Ihre Karriere hatte sie beim «Berliner Telegraf» begonnen, einer Tageszeitung, die zwischen 1946 und 1972 erschien. Als freie Journalistin arbeitete sie unter anderem für den Sender Freies Berlin, den Kirchenfunk und das Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt, das inzwischen in «Chrismon» aufgegangen ist. Für mich war Barbara Kamprad meine erste Chefredakteurin, als ich mein erstes Praktikum beim JS-Magazin absolvierte, einer Monatszeitschrift der Evangelischen Kirche, die damals noch Qualitätsjournalismus machte. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, seriöser Unterhaltung. 20 Jahre hat sie dieses Magazin geleitet und geprägt. Sie hat mich während meiner Zeit in &#8230;]]></description>
		
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		<title>Ein Mann und seine Straße</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 12:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Moskauer Stadtverwaltung ist aber irgendwie auch selbst Schuld. Schließlich steht in einer ihrer Verordnungen aus dem Jahr 1997, Straßennamen sollten «wohlklingend, leicht aussprechbar, kurz und einprägsam» sein. Jetzt hat sie den Salat, Rechtsanwalt Jewgenij Chamzow mag den Namen seiner Straße (Die Nordwest-Südost-Achse auf dem Foto) nicht mehr. Das kann man verstehen, denn auf dem Schild steht «Scharikopodschipnikowskaja Uliza», für Geschäftspost oder die telefonische Weitergabe der Adresse wohl ein ziemlicher Klotz am Bein. Deshalb will Chamzow jetzt, dass die Stadt seine Straße umbenennt. Vorschläge scheint er keine gemacht zu haben, zumindest schreibt die Moskauer Deutsche Zeitung nichts davon. Vielleicht geht die Stadtverwaltung ja nach dem gleichen Schema vor wie beim letzten Mal — damals wurde die Straße anscheinend nach einem dort ansässigen Kugellagerwerk benannt. Aber mal ehrlich, Herr Chamzow, andere Moskauer, etwa in der «Syromyatnicheskaya Naberezhnaya» oder der «Serebryanicheskaya Naberezhnaya» haben es auch nicht viel besser erwischt. Kümmern Sie sich da mal bitte drum?]]></description>
		
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