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	Comments on: Ganz weit weg	</title>
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		<title>
		By: Ana Cristina Rocha Almeida		</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/ganz-weit-weg/#comment-1295</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ana Cristina Rocha Almeida]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 11:05:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein wirklich toller Text!! Konnte mich voll und ganz hineinversetzen und diese Ruhe spüren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wirklich toller Text!! Konnte mich voll und ganz hineinversetzen und diese Ruhe spüren…</p>
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		<title>
		By: Trotzendorff		</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/ganz-weit-weg/#comment-1294</link>

		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 23:27:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://trotzendorff.de/archive/reise/ganz-weit-weg/#comment-1293&quot;&gt;asal&lt;/a&gt;.

Danke, ich mach mich mal auf die Suche nach dem Stück. Ich glaube, Social Media und Aufmerksamkeit gehören untrennbar zusammen, genau wie Journalismus und Aufmerksamkeit. Das kann gut, kann aber eben auch schlecht sein. Was das Bild angeht: Da fehlte ein »l« in Deiner Mail-Adresse ... Hab ich mal eingefügt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://trotzendorff.de/archive/reise/ganz-weit-weg/#comment-1293">asal</a>.</p>
<p>Danke, ich mach mich mal auf die Suche nach dem Stück. Ich glaube, Social Media und Aufmerksamkeit gehören untrennbar zusammen, genau wie Journalismus und Aufmerksamkeit. Das kann gut, kann aber eben auch schlecht sein. Was das Bild angeht: Da fehlte ein »l« in Deiner Mail-Adresse … Hab ich mal eingefügt.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		By: asal		</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/ganz-weit-weg/#comment-1293</link>

		<dc:creator><![CDATA[asal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 22:03:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du musst es wohl selbst lesen. Der Text ist gut geschrieben, er vermittelt sogar etwas, dem ich zustimmen kann. Meike schrieb mal einen ähnlichen Text zu Petitionen und ich zu Breaking News. Und es gibt sicherlich noch zahlreiche andere Texte zu diesem Phänomen der Informationsflut und Überreizung. Meines Erachtens hätte Stefan Mesch auf die Überschrift, die nicht so wirklich was mit seinem Text zu tun hat und mir mehr wie clickbaiting vorkommt, verzichten sollen, damit ich ihm abnehme, dass er aus diesem Social-Media-Aufmerksamkeits-Dings treten möchte. Zum anderen stört mich die Eitelkeit, die manchmal zwischen den Zeilen durchschimmert, und auch die Bequemlichkeit. Es ist manchmal so, man möchte abheben, die Dinge weit weg wissen. Ich in meinem Kokon oder über den Wolken. Natürlich sind wir alle bestürzt, überfordert, aufgewühlt und verspüren auch das Verlangen, einfach mal nur das zu sein, was wir sind, ohne Welt und Wahn. Aber manche Dinge verlangen einfach Haltung, was ja nicht bedeutet, dass man nicht überlegen, reflektieren und auch mal &quot;Ich weiß es nicht.&quot; sagen kann. Mich ärgerte wohl entweder das zu schwache politische und soziale Bewusstsein oder auch einfach nur der selbstreferentielle Jammerton. Ich möchte aber auch nicht unfair sein, ich nehme ihm den Text ab, es war nur nicht meine Sorte Text. 
Wie dem auch sei, bei dir habe ich das Gefühl, dass du eine klare Haltung hast und dabei zum Glück uneitel bleibst: &quot;...da weiß ich: Ein »Ganz, ganz weit weg«, das gibt es nicht. Das hier unten, das ist meine Welt, meine Realität. Überall.&quot;
Abschließend: Warum ist mein Bild hier weg?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du musst es wohl selbst lesen. Der Text ist gut geschrieben, er vermittelt sogar etwas, dem ich zustimmen kann. Meike schrieb mal einen ähnlichen Text zu Petitionen und ich zu Breaking News. Und es gibt sicherlich noch zahlreiche andere Texte zu diesem Phänomen der Informationsflut und Überreizung. Meines Erachtens hätte Stefan Mesch auf die Überschrift, die nicht so wirklich was mit seinem Text zu tun hat und mir mehr wie clickbaiting vorkommt, verzichten sollen, damit ich ihm abnehme, dass er aus diesem Social-Media-Aufmerksamkeits-Dings treten möchte. Zum anderen stört mich die Eitelkeit, die manchmal zwischen den Zeilen durchschimmert, und auch die Bequemlichkeit. Es ist manchmal so, man möchte abheben, die Dinge weit weg wissen. Ich in meinem Kokon oder über den Wolken. Natürlich sind wir alle bestürzt, überfordert, aufgewühlt und verspüren auch das Verlangen, einfach mal nur das zu sein, was wir sind, ohne Welt und Wahn. Aber manche Dinge verlangen einfach Haltung, was ja nicht bedeutet, dass man nicht überlegen, reflektieren und auch mal «Ich weiß es nicht.» sagen kann. Mich ärgerte wohl entweder das zu schwache politische und soziale Bewusstsein oder auch einfach nur der selbstreferentielle Jammerton. Ich möchte aber auch nicht unfair sein, ich nehme ihm den Text ab, es war nur nicht meine Sorte Text.<br>
Wie dem auch sei, bei dir habe ich das Gefühl, dass du eine klare Haltung hast und dabei zum Glück uneitel bleibst: «…da weiß ich: Ein »Ganz, ganz weit weg«, das gibt es nicht. Das hier unten, das ist meine Welt, meine Realität. Überall.»<br>
Abschließend: Warum ist mein Bild hier weg?</p>
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		<title>
		By: Trotzendorff		</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/ganz-weit-weg/#comment-1292</link>

		<dc:creator><![CDATA[Trotzendorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 14:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://trotzendorff.de/archive/reise/ganz-weit-weg/#comment-1291&quot;&gt;asal&lt;/a&gt;.

Danke Dir. Und ich glaube, Du hast Recht. Das Zitat sollte Kontext vermitteln, wo er vielleicht nicht nur nicht nötig ist, sondern sogar stört. Was war denn der Tenor von Stefan Mesch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://trotzendorff.de/archive/reise/ganz-weit-weg/#comment-1291">asal</a>.</p>
<p>Danke Dir. Und ich glaube, Du hast Recht. Das Zitat sollte Kontext vermitteln, wo er vielleicht nicht nur nicht nötig ist, sondern sogar stört. Was war denn der Tenor von Stefan Mesch?</p>
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		<title>
		By: asal		</title>
		<link>https://trotzendorff.de/archive/reise/ganz-weit-weg/#comment-1291</link>

		<dc:creator><![CDATA[asal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 10:11:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://krikkit.uber.space/?p=15617#comment-1291</guid>

					<description><![CDATA[Ein schöner, tiefer Text, der eine Ruhe vermittelt, die man vielleicht nur haben kann, wenn man über den Wolken schwebt. Ich verstehe nur nicht, warum du das Zitat von Jeff Jarvis verwendet hast, abgesehen davon, dass du vermutlich mit ihm übereinstimmst. Das kann man natürlich, auch wenn seine Aussage streitbar ist. Diese Aussage bildet für mich einen Kontrast zu deinem Text, spricht von einer emotionalen, moralistischen Überhitzung, in der sich die meisten, fast alle, am Tag der Morde in Paris befunden haben. Zu Recht, man kann nicht immer ohne Emotion reagieren und das tust du hier ja auch nicht. Du triffst nur einen guten, einen angemessenen Ton. Nachdem ich mich gestern ein wenig über den so viel gelobten Text von Stefan Mesch geärgert habe (nicht öffentlich), sind deine Worte sehr heilsam. Danke. Und eine schöne Zeit in SF.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner, tiefer Text, der eine Ruhe vermittelt, die man vielleicht nur haben kann, wenn man über den Wolken schwebt. Ich verstehe nur nicht, warum du das Zitat von Jeff Jarvis verwendet hast, abgesehen davon, dass du vermutlich mit ihm übereinstimmst. Das kann man natürlich, auch wenn seine Aussage streitbar ist. Diese Aussage bildet für mich einen Kontrast zu deinem Text, spricht von einer emotionalen, moralistischen Überhitzung, in der sich die meisten, fast alle, am Tag der Morde in Paris befunden haben. Zu Recht, man kann nicht immer ohne Emotion reagieren und das tust du hier ja auch nicht. Du triffst nur einen guten, einen angemessenen Ton. Nachdem ich mich gestern ein wenig über den so viel gelobten Text von Stefan Mesch geärgert habe (nicht öffentlich), sind deine Worte sehr heilsam. Danke. Und eine schöne Zeit in SF.</p>
]]></content:encoded>
		
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