Author: Trotzendorff

Durchgefavt: der November (anno 2012)

Fav [fav] m Favorites, rep­re­sent­ed by a small star icon next to a Tweet, are most com­mon­ly used when users like a Tweet and wish to save it for lat­er. 1 Gibt es Leute, die ihr Fes­t­net­ztele­fon noch für etwas anderes brauchen, als auf ihrem Handy anzu­rufen, wenn sie es nicht find­en kön­nen? — insa. oh insa. (@inschka) Novem­ber 30, 2012 Das Umschal­ten von Twit­ter-Accounts auf «pro­tect­ed» – das kleine Leis­tungsS­chutzRecht. — @plomlompom (@plomlompom) Novem­ber 30, 2012 https://twitter.com/Nasenhaardutt/status/274532867953016832

Durchgefavt: Juli–Oktober* (anno 2012)

Fav [fav] m Favorites, rep­re­sent­ed by a small star icon next to a Tweet, are most com­mon­ly used when users like a Tweet and wish to save it for lat­er. 1 Ich hab gar keine Angst davor das #o2 meine Bewe­gungs­dat­en verkaufen will. Ich hab so sel­ten Netz, das bringt ja eh nichts — Karsten Gohm (@kasn) Octo­ber 30, 2012 In dubio pro deo — wax­muth (@waxmuth) Octo­ber 29, 2012 Muss ich das Sper­ma erst auf Insta­gram hochladen oder darf ich gle­ich schluck­en? — ♕Insulin­Queen♕ (@MissesDynamite) Octo­ber 25, 2012

Lauf-Apps oder: Warum eierlegende Wollschweine nicht rennen können

Laufen kön­nte der ein­fach­ste und unkom­plizierteste Sport der Welt sein. Eine Lauf­strecke hat jede_r vor der Tür, ein paar Turn­schuhe im Schrank wohl die Meis­ten, also würde es in vie­len Fällen nur die eigene Moti­va­tion brauchen, son­st nichts. Wären da nicht all die Erfahrun­gen, die diejeni­gen, die laufen, schon seit Jahrzehn­ten gemacht haben und machen. So ist es dur­chaus sin­nvoll, über ein hochw­er­tiges paar Schuhe oder sog­ar zwei nachzu­denken, Funk­tion­sklei­dung — ger­ade bei beson­ders kaltem oder heißem Wet­ter — hat sich eben­falls bewährt, und auch das grobe Wis­sen über die eigene Leis­tung beziehungsweise die eige­nen Ziele und den Weg dahin kann nicht schaden. Und genau hier kom­men die vie­len Lauf-Apps ins Spiel, die es mit­tler­weile für das iPhone, Android und manch­mal auch Win­dows Phone gibt. Sie zeich­nen für Läufer_innen Dis­tanz und Tem­po auf, spe­ich­ern die GPS-Dat­en der Strecke und geben meist auch Infor­ma­tio­nen wie den unge­fähren Kalo­rien­ver­brauch und einiges mehr an — einige erlauben sog­ar die Kop­pelung mit einem Pulsmess­er. All das nicht auf dem Niveau von Profigeräten, doch selb­st für ambi­tion­ierte Läufer_innen, die etwa …