Latest Posts

20 Dinge über mich, die Sie … wahrscheinlich gar nicht wissen wollen

Stöckchen sind böse. Eigentlich. Sie schwirren durchs Netz und tre­f­fen unbescholtene Bürg­er uner­wartet an Stellen, an denen es weh tut. Nur in den sel­tensten, rarsten und kost­barsten Momenten wer­den Stöckchen gewor­fen, die es wert sind, gefan­gen zu wer­den. Oder — wenn man gar nicht bewor­fen wurde — die es wert sind, dass man sie vom Weges­rand aufli­est. Dieses Stöckchen von Anne und Johannes ist so eins. Ich mag es. Und deshalb lesen Sie ger­ade diesen Text — über 20 Dinge, die Sie von mir (vielle­icht) noch nicht wussten.

Read More

Durchgefavt: Juni und Juli (anno 2013)

Fav [fav] m Favorites, rep­re­sent­ed by a small star icon next to a Tweet, are most com­mon­ly used when users like a Tweet and wish to save it for lat­er. 1

https://twitter.com/durst/status/356721848400097281

https://twitter.com/schlind/status/345044108076793857

Durchgefavt: der Mai (anno 2013)

Fav [fav] m Favorites, rep­re­sent­ed by a small star icon next to a Tweet, are most com­mon­ly used when users like a Tweet and wish to save it for lat­er. 1

Wieso, weshalb, warum oder: Vom Kribbeln im rechten Ohrläppchen (Adé, Filet — Teil 4)

Wer nicht fragt, bleibt dumm, heißt es schon in der Sesam­straße und wenn sich bei mir in den ver­gan­genen 27 Tagen eins ange­häuft hat, sind es Fra­gen. 27 Tage ver­suche ich jet­zt, mich veg­an zu ernähren, 24 davon hat das mehr oder weniger gut geklappt — an drei Tagen bin ich gescheit­ert. Meis­tens an mir selb­st. Doch zurück zu den Fra­gen — ich mag nicht dumm bleiben. Read More

Herrgottsbscheißerle oder: Im Schweinsgalopp durch zwei »vegane« Wochen (Adé, Filet — Teil 3)

Eigentlich gehört es sich ja nicht, das laut zu sagen, aber wenn ich von Mönchen wie den Zis­terziensern eines gel­ernt habe, dann ist es das Bescheißen. Die Maulbron­ner Brüder waren es ange­blich, die in der Fas­ten­zeit irgend­wann auf die Idee kamen, das Fleisch in einem Teigman­tel vor den Blick­en des Lieben Gottes zu ver­steck­en. So haben sie die Maultaschen — auch »Her­rgotts­b­scheißer­le« genan­nt — erfun­den. Klasse Trick. Und was die dür­fen, dachte ich am ver­gan­genen Woch­enende beim Euro­vi­sion-Song-Con­test-Grillen in einem dieser furcht­bar gemütlichen Bon­ner Alt­stadt-Hin­ter­höfe, was die dür­fen, darf ich schon lange. Also biss ich herzhaft in ein oder zwei gut getarnte Won­tons oder Wan-Tans oder etwas Ähn­lich­es. War eh kein Veg­an­er anwe­send und sollte es einen Veg­an­er-Gott geben: Durch den Won­ton- oder Wan-Tan-Teig kon­nte er bes­timmt nicht durchguck­en. Read More