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Durchgefavt: Juni und Juli (anno 2013)

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Durchgefavt: der Mai (anno 2013)

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Wieso, weshalb, warum oder: Vom Kribbeln im rechten Ohrläppchen (Adé, Filet — Teil 4)

Wer nicht fragt, bleibt dumm, heißt es schon in der Sesam­straße und wenn sich bei mir in den ver­gan­genen 27 Tagen eins ange­häuft hat, sind es Fra­gen. 27 Tage ver­suche ich jet­zt, mich veg­an zu ernähren, 24 davon hat das mehr oder weniger gut geklappt — an drei Tagen bin ich gescheit­ert. Meis­tens an mir selb­st. Doch zurück zu den Fra­gen — ich mag nicht dumm bleiben. Read More

Herrgottsbscheißerle oder: Im Schweinsgalopp durch zwei »vegane« Wochen (Adé, Filet — Teil 3)

Eigentlich gehört es sich ja nicht, das laut zu sagen, aber wenn ich von Mönchen wie den Zis­terziensern eines gel­ernt habe, dann ist es das Bescheißen. Die Maulbron­ner Brüder waren es ange­blich, die in der Fas­ten­zeit irgend­wann auf die Idee kamen, das Fleisch in einem Teigman­tel vor den Blick­en des Lieben Gottes zu ver­steck­en. So haben sie die Maultaschen — auch »Her­rgotts­b­scheißer­le« genan­nt — erfun­den. Klasse Trick. Und was die dür­fen, dachte ich am ver­gan­genen Woch­enende beim Euro­vi­sion-Song-Con­test-Grillen in einem dieser furcht­bar gemütlichen Bon­ner Alt­stadt-Hin­ter­höfe, was die dür­fen, darf ich schon lange. Also biss ich herzhaft in ein oder zwei gut getarnte Won­tons oder Wan-Tans oder etwas Ähn­lich­es. War eh kein Veg­an­er anwe­send und sollte es einen Veg­an­er-Gott geben: Durch den Won­ton- oder Wan-Tan-Teig kon­nte er bes­timmt nicht durchguck­en. Read More

This Is How I Work

Ein Blog-Stöckchen? Ern­sthaft? Zweitausend­dreizehn?! Na gut, es kommt von der wun­der­vollen Frau Sero­ton­ic — und es ist sog­ar mal eins der inter­es­san­teren Sorte. Geschnitzt hat es Isabel­la Don­er­hall nach dem Vor­bild der »This-Is-How-I-Work«-Serie auf lifehacker.com — und die mag ich tat­säch­lich sehr. Also: This is how I work. Read More