Leipzig — ausgerechnet! Das macht es noch schwerer, sich im September nicht auf meine geliebte Paula zu schwingen und in die wahrscheinlich zweitschönste Stadt Deutschlands zu fahren. Zwar habe ich sechs Jahre nicht mehr so richtig im Sattel gesessen und auf den Muskelkater freue ich mich jetzt schon wie Bolle, aber die Veranstalter_innen der »Deutschen Meisterschaft der Fahrradkuriere 2012« (inzwischen offline) schreiben (und das ist bis jetzt so ziemlich das Einzige, was sie schreiben) wohl nicht umsonst in ihrem Blog: »Nicht nur Kuriere und Ex-Kuriere sind herzlich eingeladen — die Disziplinen sind offen für alle, die gern auf dem Rad sitzen.« Außerdem schreiben sie auch noch, mann könne da viele alte Bekannte treffen und neue Gesichter kennenlernen. So richtig üppig sind all die Informationen zwar bislang noch nicht (Vor allem würde ich gerne wissen, wo in Leipzig die DMFK geplant ist), aber immerhin eine Facebook-Seite gibt es zu dieser zwölften deutschen Meisterschaft. Da klick ich schonmal auf »Gefällt mir«.
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Durchgefavt: der März (anno 2012)
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Ja, ich erinnere mich noch ziemlich gut. Ungefähr so haben meine neun Jahre als Fahrradkurier auch ausgesehen. Nur ohne New York. Und ohne diesen Fiesling. Na gut: und ohne Helm.
