Author: Trotzendorff

Premium Rush

Ja, ich erin­nere mich noch ziem­lich gut. Unge­fähr so haben meine neun Jahre als Fahrrad­kuri­er auch aus­ge­se­hen. Nur ohne New York. Und ohne diesen Fies­ling. Na gut: und ohne Helm.

Durchgefavt: der Februar (anno 2012)

Fav [fav] m Favorites, rep­re­sent­ed by a small star icon next to a Tweet, are most com­mon­ly used when users like a Tweet and wish to save it for lat­er. 1 So gezielt, wie Bet­tbezüge in der Waschmas­chine alles um sich herum ver­schluck­en, kön­nte man damit ja auch eine Leiche ver­schwinden lassen. — Sue Reind­ke (@HappySchnitzel) Feb­ru­ary 28, 2012 Das Leben fährt immer frontal auf dich zu. Du kannst wegren­nen, im Schein­wer­fer­licht erstar­ren oder tanzen. Tanz. — SILVESTAAAAAAAAAAH (@silvestah) Feb­ru­ary 27, 2012 https://twitter.com/HuckHaas/status/172259711452848128

Glotz nicht. Schüttel Dich!

Um über deutschen Hip-Hop zu sprechen, braucht es keinen Kul­turpes­simis­mus. Es braucht keinen melan­cholis­chen Rück­griff auf die Fan­tastis­chen Vier oder die Jaz­zkan­tine, und es braucht auch keinen moralis­chen Zeigefin­ger, erhoben in Rich­tung Berlin. Um über deutschen Hip-Hop zu sprechen und festzustellen, dass er nicht nur lebt, son­dern auch liebt, genügt ein Blick nach München. Und bevor sie jet­zt anfan­gen zu lachen und wegk­lick­en, lassen Sie sich überre­den weit­erzule­sen und Sie wer­den fest­stellen: Dieser Hip-Hop ver­dreht Köpfe.

Trotzendorff — Inside out

Ganz egal, ob Sie dieses Blog zum ersten Mal besuchen oder schon häu­figer hier waren — Sie kön­nen durch all die Texte und Infor­ma­tio­nen, die Sie hier find­en, eine Menge über mich erfahren. Und wenn Sie sich ein wenig Zeit nehmen und auch noch all die Plat­tfor­men und Net­zw­erke besuchen, auf denen ich mich tumm­le, so kön­nten Sie Häp­pchen für Häp­pchen das zusam­menset­zen, was men­sch als meine dig­i­tale Iden­tität beze­ich­nen kann. Im Zeital­ter der Post-Pri­­va­­cy hät­ten Sie so die Möglichkeit, sich ein Bild von mir zu machen, ohne mich je getrof­fen zu haben. Doch was wären das eigentlich für Dat­en, für Infor­ma­tio­nen, die Sie erhal­ten wür­den? Da diese Frage auch mich beschäftigt, habe ich ihnen einen Teil der Arbeit ein­fach mal abgenom­men, denn ganz ehrlich: Wenn Sie nicht ger­ade bei Face­book, Google oder einem anderen Online-Unternehmen arbeit­en, würde Sie diese Puz­­zle-Arbeit ziem­lich viel Zeit kosten. Unnötig, find­en Sie nicht auch? Und so bekom­men Sie mit diesem Post, inspiri­ert vom Port­fo­lio des Quan­ti­­fied-Self-Anhängers Buster Ben­son, so etwas wie mein dig­i­tales, sta­tis­tis­ches Ich, fein säu­ber­lich in hübsche …