Author: Trotzendorff

Durchgefavt: der Januar (anno 2012)

Fav [fav] m Favorites, rep­re­sent­ed by a small star icon next to a Tweet, are most com­mon­ly used when users like a Tweet and wish to save it for lat­er. [1] Lying here, look­ing at my wife while she sleeps. Lis­ten­ing to her breathe. Honk­ing her boo­bies. — Jason Sweeney (@sween) Jan­u­ary 29, 2012 https://twitter.com/ArtFreaK__/status/164066649593479168 Ein älter­er Herr schaut fas­sungs­los einem homo­sex­uellen Paar hin­ter­her. Ich schaue ihm fas­sungs­los hin­ter­her. Die Nahrungs­kette der Moral. — Ada Blitzkrieg (@bangpowwww) Jan­u­ary 30, 2012

Das ist nicht die ganze Wahrheit (2011)

Mehr Fehler gemacht oder weniger? Weniger. Mehr. Wer zählt denn seine Fehler? Mehr bewegt oder weniger? Weniger — wenn man von den mehr als 26.000 Kilo­me­tern Pen­delverkehr absieht. Die teuer­ste Anschaf­fung? Ein neuer Aus­puff. Die sinnlos­es­te Anschaf­fung? Ein Google+-Account.

Durchgefavt: der Dezember (anno 2011)

Fav [fav] m Favorites, rep­re­sent­ed by a small star icon next to a Tweet, are most com­mon­ly used when users like a Tweet and wish to save it for lat­er. [1] Auf den näch­sten Schreiber eines «10 Grad hahaha»-Tweets wartet eine Sauer­län­der Fichte. Rau­reif­be­deckt und mit­ten ins Gesicht. — Clara (@favonis) Decem­ber 2, 2011 https://twitter.com/arschhaarzopf/status/143805109426585600 «Ist’s ein Geschenk? Soll ich’s Ihnen ein­pack­en?» «Aber nicht wieder husch-husch! Und liebevoll dabei guck­en!» — Jan-Uwe Fitz (@vergraemer) Decem­ber 9, 2011

Durchgefavt: der November (anno 2011)

Fav [fav] m Favorites, rep­re­sent­ed by a small star icon next to a Tweet, are most com­mon­ly used when users like a Tweet and wish to save it for lat­er. [1] Der Neun­jährige hat sein Urteil nach wochen­lan­gen, inten­siv­en Tests gefällt: «YouTube ist bess­er als Wikipedia.» — John­ny Haeusler (@spreeblick) Novem­ber 3, 2011 Ich werde Jazz nie vergessen, was er für House getan hat. — Echt­es Reh (@annelinja) Novem­ber 6, 2011 Auf Fam­i­lien­feiern akzep­tiert: Alko­hol vor 16:00 Uhr trinken. Auf Fam­i­lien­feiern nicht akzep­tiert: In sein mobiles Endgerät guck­en. — Christo­pher Lauer (@Schmidtlepp) Novem­ber 6, 2011

Nein, das hier ist kein Fashionblog …

… aber es geht in den fol­gen­den paar Zeilen auch nur in drit­ter oder viert­er Lin­ie um Mode — in erster Lin­ie geht es um guten Kun­denser­vice, auch, wenn das alles mit einem Paar Schuhe seinen Anfang genom­men hat. Die näm­lich suche ich seit eini­gen Tagen, solche für den Win­ter — warm, wet­ter­fest, robust, und trotz­dem eher für die Straße als für den Bau. Das mit dem Suchen war denn auch gar kein Prob­lem, das Find­en allerd­ings erwies sich als heik­le Angele­gen­heit, wobei ich abwech­sel­nd an meinen eige­nen Ansprüchen und der beina­he schon unver­schämten Phan­tasielosigkeit der meis­ten Schuh­her­steller scheit­erte. Bis heute. Da ent­deck­te ich bei einem von mir heiß und innig geschätzten Schuh­la­bel ein Mod­ell, das ich auf Anhieb ins Herz schloss. Doch zu find­en war es nir­gends — zumin­d­est nicht in dieser Farbe und auch nicht im Inter­net, und das ist in der Regel kein gutes Zeichen. Also schrieb ich in mein­er Verzwei­flung eine E‑Mail an den Hersteller.