Ein Medium ohne iPhone- oder iPad-App ist heutzutage eigentlich auf schnurgeradem Weg in die Hölle. Und so gehört es auch für den New Yorker zu seiner (ohnehin äußerst gelungenen) Online-Strategie, sich für die Geräte von Apple etwas einfallen zu lassen. Das iPad nun ist seit kurzem abgehakt, und das Magazin hat sich niemand geringeren als Testimonial eingeladen als Jason Schwartzmann. In diesem wundervollen Video (für das übrigens Roman Coppola, Sohn von Francis Ford Coppola, Regie geführt hat), präsentiert und belästert der Schauspieler das Ergebnis des technischen Fortschritts beim New Yorker und zeigt, dass diese iPad-App wirklich etwas für alle Lebenslagen ist. Grandios.
Latest Posts
I Heart CGN
Gerade erst nach Köln gezogen, schon produziert die Typo Clique ein Willkommensvideo. Und was für eins.
Das musste wohl mal raus
»Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar.« Es gibt wohl kaum jemanden, dem dieser Satz auf YouTube noch nicht begegnet ist. Sid, dem Liedermacher ist jetzt offensichtlich die Hutschnur geplatzt.
Erntezeit
« ‹Wer den Acker im Herbst nicht stürzt hat seine Ernte zur Hälfte gekürzt›, so will es eine alte Bauernweisheit. Was das heißt, wissen wir auch nicht so genau. Und da fängt es schon an, unser Heft. Denn wir sind keine Bauern, sondern Stadtmenschen. Dachten wir. Aber bei der Auseinandersetzung mit dem Thema wurde uns klar, dass wir uns in den letzten 200 Jahren, auf dem Weg von der Agrargesellschaft ins Informationszeitalter, so weit gar nicht bewegt haben. Je weiter wir gegraben haben desto mehr zeigte sich, dass wir tiefe Wurzeln geschlagen haben.» Das neue FROH!-Magazin ist da. Jetzt überall, wo es FROH! gibt.
Mir fehlt nur vom Balkon …*
Vielleicht hätte ich mir den Mietspiegel vorher gar nicht erst nicht anschauen sollen. Um die fünf Euro pendelt sich der Quadratmeterpreis in Leipzig derzeit ein, und ich weiß ja auch, wie ungläubig die Reaktionen vieler Freunde immer wieder ausfielen, wenn wir ihnen erzählt haben, wie günstig wir hier wohnen. Und in Köln? Zwischen 6,40 und 8,90 zahlt man dort im Schnitt, je nach Baujahr der Bleibe. Sprich: Mit ein wenig Glück verdoppelt sich die Kaltmiete. Doch was solls, wer seinen Kaffee morgens auf einem Balkon mit Domblick genießen will, muss eben auch die Konsequenzen tragen. Und uns zieht es nunmal an den Rhein, zurück in die Heimat, zu FC und Kölsch. Ergo: Wir suchen eine Wohnung in Köln — und bitten um Tipps für die Suche. Read More