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The Jesus Christ Sponge

Oder wussten Sie, dass Haushaltss­chwämme täglich 13 Men­schen töten?

Die Sache mit der Rose

Also mal ehrlich, nach allem, was ich im Deutschunter­richt über das Hei­deröslein gel­ernt habe, soll­ten da bei solchen Lied­tex­ten nicht zumin­d­est ein paar Ger­man­is­ten aufhorchen?

Viel zu jung — und ich war der Mann ihrer Träume.
Mir war klar,
dass ich heute Nacht viel versäume.
Wenn du fragst,
kleine Jenny,
ich hab es für dich getan.
Unberührt nimmt der Mor­gen dich in den Arm.

Und wenn du aufwachst, dann find­est du
eine Weiße Rose.
Dass ich sagte,
ich muss geh’n,
wirst du später erst versteh’n.

In meinem Herzen da blüht für dich
eine Weiße Rose.
Kleine Jen­ny, du sollst warten,
auf die roten Rosen warten.
Eine weiße Rose sagt es dir.

Und jet­zt fra­gen Sie bitte nicht, warum in aller Welt ich solche Lieder kenne.

Ein erster Blick auf Safari 4 Public Beta

Pünk­tlich zum let­zten Post hat Apple heute die Pub­lic Beta von Safari 4 zum Down­load bere­it­gestellt. Eine vernün­ftige Lösung für das Ver­wal­ten der Cook­ies bietet auch die neueste Gen­er­a­tion des Browsers noch nicht, dafür aber haben die Entwick­ler einige andere Neuerun­gen in die Weit­er­en­twick­lung gepackt. Und ein erster kurz­er Test macht zumin­d­est Hoff­nung, dass nicht alle dieser Inno­va­tio­nen für die Katz sein kön­nten. Sys­temvo­raus­set­zun­gen: Mac OS X Leop­ard 10.5.6 und das Secu­ri­ty-Update 2009-001 oder Mac OS X Tiger 10.4.11.

Die auf­fäl­lig­ste Verän­derung: Die neue Tableiste. Sie befind­et sich nicht mehr unter­halb der Adress- und Leseze­ichen-Leiste, son­dern «on Top», was es laut Apple ermöglichen soll, Tabs ele­gan­ter zu ver­wal­ten. Zumin­d­est gewöh­nungs­bedürftig, aber platzs­parend. Ich per­sön­lich hätte mir ja gewün­scht, Safari hätte das Umschal­ten zwis­chen den einzel­nen Tabs endlich noch ein wenig intu­itiv­er gemacht (Beispiel­sweise mit ⌘1 für den ersten Tab ⌘2 für den zweit­en, wie man das von Fire­fox ken­nt …), aber diese Tas­tenkom­bi­na­tio­nen aktivieren nach wie vor die jew­eili­gen Leseze­ichen. Read More

Plus mal Minus macht Minus

Ich mag Apples Safari, selb­st nach vie­len Ver­suchen mit Opera, Fire­fox, Shi­ira oder Camino bin ich immer wieder zum Haus­brows­er zurück­gekehrt. Eines aber hat Safari bis heute nicht: eine anständi­ge Cook­ie-Ver­wal­tung. Das, was Apples Brows­er in diesem Bere­ich leis­tet, ist gelinde gesagt eine Frechheit.

Wählen Sie «Ein­stel­lun­gen» aus dem Menü «Safari» aus und klick­en Sie in «Sicher­heit». Wählen Sie die Option «Niemals», wenn Sie nicht wün­schen, dass Cook­ies jeglich­er Art auf Ihrem Com­put­er abgelegt wer­den. Dadurch kön­nen Sie möglicher­weise einige Web-Sites nicht ver­wen­den. Klick­en Sie in «Immer», um alle Cook­ies zu akzep­tieren und abzule­gen. Klick­en Sie in «Nur von Web-Sites, die ich besuche», um das Able­gen von Cook­ies von Web-Sites zu ver­hin­dern, die Sie nicht geöffnet haben. Wählen Sie diese Option aus, um zu ver­hin­dern, dass Wer­be­treibende der von Ihnen besucht­en Web-Sites Cook­ies auf Ihrem Com­put­er able­gen. Klick­en Sie in «Cook­ies anzeigen», um die akzep­tierten Cook­ies anzuzeigen. Anschließend kön­nen Sie Cook­ies entfernen.

Bis zur Mac-OS-Ver­sion 10.4 und der Safari-3-Beta gab es dafür eine geniale Lösung: Safari Plus. Ein kleines Plu­g­in, mit dem sich nicht nur Cook­ies kom­fort­a­bel ver­wal­ten ließen, son­dern das auch noch einen aus­gereiften Ad-Block­er mit­brachte. Pro­gram­miert hat­te Safari Plus John Chang, seit Apple jedoch Leop­ard auf den Markt gebracht hat, schweigt er. Sein Blog ist seit Juni 2007 tot, als Rand­no­tiz zu Leop­ard und Safari Plus ste­ht auf der Pro­jek­t­seite seit­dem «under inves­ti­ga­tion». Lange Zeit habe ich beina­he wöchentlich dort vor­beigeschaut, nur, um jedes­mal wieder ent­täuscht zu wer­den. Nun ist es schon pein­lich genug, dass es Apple bish­er nicht gelun­gen ist, seinem Brows­er eine anständi­ge Cook­ie-Ver­wal­tung mitzugeben. Warum Chang aber die Entwick­lung dieses genialen und äußerst beliebten Plu­g­ins still und heim­lich eingestellt hat, bleibt mir ein eben­so großes Rät­sel. Und ein Nach­fol­ger scheint nicht in Sicht.