Author: Trotzendorff

Ein Sportler läuft im Sonnenuntergang einen Hügel vor der Skyline einer Großstadt hinunter

Die Ausdauer im Kopf

Es ist Zufall, dass ich diesen Beitrag aus­gerech­net an dem Tag schreibe, an dem in Frank­furt Marathon gelaufen wird. Eigentlich war ich dieses Jahr gemeldet für den ältesten Stadt­marathon Deutsch­lands, doch in den ver­gan­genen Wochen habe ich den Ter­min aus dem Blick ver­loren. Vielle­icht habe ich ihn auch verdrängt.

Luftaufnahme einer typischen Holzhaus-Siedlung im Stadtteil »The Mission« in San Francisco

It Must Be a Delightful City

Wie nah Tristesse und Euphorie doch manch­mal beieinan­der liegen. Da draußen vor meinem Fen­ster wird es trüber und käl­ter, vor ein paar Tagen noch hat mich meine Steuer­erk­lärung beschäftigt und in mein­er Time­line regt man sich immer noch darüber auf, dass es jet­zt schon Wei­h­nacht­sar­tikel in den Super­märk­ten gibt. Doch in meinem Postein­gang, da liegt sie — die Mail mit der Buchungs­bestä­ti­gung. 13,3 Kilo­byte Abenteuer.

Nahaufnahme eines Metall-Löffels und von Kaffeebohnen

Coffee on the go oder: Die Espresso-Maschine für die Handtasche

Kaf­fee. Alleine schon das Wort zu schreiben, macht mich glück­lich. Was für ein großar­tiger Rohstoff, was für ein wun­der­volles Getränk — der Duft, der Geschmack, die Vielfalt. Nicht umson­st habe ich gefühlt ein halbes Dutzend Gerätschaften zu Hause, mit denen sich die unter­schiedlich­sten Vari­anten zubere­it­en lassen. Und die Samm­lung wächst.

Foto von einem Waldstück im Sonnenschein

»Finnland ist ein absurdes Land« — 10 Links zur Frankfurter Buchmesse

Am Mittwoch öffnet in Frank­furt die größte Buchmesse der Welt ihre Türen — auf 170.000 Quadrat­metern präsen­tieren mehr als 7.000 Aussteller aus über 100 Län­dern mehr als 400.000 Buchti­tel. Für mich aber ist in diesem Jahr etwas ganz anderes wichtig: das Gast­land Finn­land. Seine Lit­er­atur begleit­et mich jet­zt schon seit eini­gen Jahren, von seinen Men­schen, sein­er Kul­tur und sein­er Land­schaft ganz zu schweigen. Zeit, Besucher*innen der Buchmesse ein paar Links an die Hand zu geben, um sich auf den Besuch in Frank­furt — und damit auf den Besuch in Finn­land — vorzubereiten.

Nahaufnahme eines iPhones

Vom Glanz der Dinge

Ich habe kein beson­ders gesun­des Ver­hält­nis zu meinem Besitz. Und damit meine ich nicht, dass ich zu viel hätte, dass mich Kon­sum stresst oder unglück­lich macht oder ich immer mehr und immer mehr haben will — oder meinen Besitz radikal reduzieren. Es ist eher ander­srum: Ich bin unge­sund für die Dinge, die ich besitze.