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Im Schloss (15)

Igor!
Mylord?
Igor, schaf­fen Sie Platz im Keller. Räu­men Sie ein­fach irgen­deine Ecke frei.
Sehr gerne, Mylord. Darf ich fra­gen, wofür?
Für diesen Kar­ton, Igor.
Ich ver­ste­he, Mylord.
Ach, und: Igor?
Ja, Mylord?
Ich werde Sie und Emma in der kom­menden Woche wohl kaum brauchen. Sie kön­nen sich freinehmen.
Mylord, sind Sie sich­er? Vielle­icht kön­nten wir wenig­stens schon einmal …
Danke, Igor, aber span­nen Sie ruhig mal aus. Es wird Ihnen gut tun.
Mit Ver­laub, Mylord, ich habe seit eini­gen Jahrhun­derten nicht aus­ges­pan­nt. Und ich habe kaum vor, ger­ade jet­zt wieder damit anzufangen.
Dann tun Sie es wenig­stens Emma zuliebe, Igor! Bes­timmt macht sie Ihnen für die Reise auch einige ihrer leck­eren Brokkoli-Sandwiches.
Zu gütig, Mylord. Zu gütig. *seufz*

Durchgefavt: der Februar (anno 2013)

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«https://twitter.com/muserine/status/303589295179067392

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Per­son­alien ver­meldet man sach­lich, erst recht in diesen Zeit­en. Und so nutze ich die fol­gen­den zwei Absätze (das großar­tige Ergeb­nis dieses Blog-Posts) ein­fach als Fin­gerübung — jet­zt, wo es wieder zurück in den Jour­nal­is­mus geht.

Han­nover. Das Tech­nolo­gie-Por­tal »t3n.de« hat einen neuen Redak­tion­sleit­er. Wie der Ver­lag yee­base media am Dien­stag mit­teilte, übern­immt Flo­ri­an Blaschke (33) das Amt Mitte März von Johannes Haupt. Der Chefredak­teur von »t3n«, Jan Christe, freute sich, »mit Flo­ri­an Blaschke einen auf­streben­den Jour­nal­is­ten gefun­den zu haben, der per­fekt in unser junges Team passt und die nötige Erfahrung mit­bringt, es zu leit­en und t3n.de pos­i­tiv weit­erzuen­twick­eln«. Blaschke selb­st beze­ich­nete seinen neuen Job bei »t3n.de« als »Wun­schauf­gabe«: »Die Seite hat sich in den ver­gan­genen Jahren erfol­gre­ich etabliert und sehr gut entwick­elt, dahin­ter ste­hen ein Team und ein Ver­lag mit ein­er großar­ti­gen Philoso­phie. Ich freue mich sehr darauf, dieses Por­tal mitzugestal­ten und seine Entwick­lung weit­er voranzutreiben.« Der Jour­nal­ist und Blog­ger Blaschke hat­te nach einem Volon­tari­at bei der »Leipziger Volk­szeitung« von 2008 bis 2010 als Ressortleit­er und Chef vom Dienst das Nachricht­en­por­tal »news.de« mit aufge­baut und war danach in die PR gewech­selt. Zulet­zt war er Press­esprech­er und Leit­er Presse- und Öffentlichkeit­sar­beit des LehmbruckMuseums.

Die yee­base media GmbH, 2005 gegrün­det von Andreas Lenz, Jan Christe und Mar­tin Brügge­mann, hat ihren Sitz in Han­nover. Ihre Kern­pro­duk­te sind das Print-Mag­a­zin »t3n« mit ein­er vierteljährlichen Auflage von 25.000 Exem­plaren und »t3n.de« mit ein­er Reich­weite von monatlich 1.300.000 Besuchern.

Durchgefavt: der Januar (anno 2013)

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https://twitter.com/kleinbambi/status/296721289303949312

Frenchpresso

Als James Free­man, der Besitzer des »Blue Bot­tle Café« in San Fran­cis­co, vor eini­gen Jahren eine Kaf­feemas­chine aus Japan importieren wollte, musste er lange bet­teln. »If you just want equip­ment you’re not ready«, sagte Herr Ega­mi von der Ueshi­ma Cof­fee Com­pa­ny, dem Her­steller der Mas­chine. Nun war die zwar auch kein Stan­dard­mod­ell, doch selb­st beim Blick auf die Liste der Fea­tures (»brass-trimmed halo­gen heat­ing ele­ments, glass globes and bam­boo pad­dles«) erscheint der Preis von 20.000 Dol­lar nicht real­is­tis­ch­er. Doch Herr Ega­mi hat­te natür­lich insofern recht, als es nicht um die Tech­nik geht, son­dern das Ergeb­nis. Es geht um guten Kaf­fee. Und in diesem Fall ist tat­säch­lich kein Espres­so gemeint, der — außer in Finn­land — den klas­sis­chen Fil­terkaffe mehr und mehr ver­drängt. Nun habe ich wed­er 20.000 Dol­lar zu viel auf dem Kon­to, noch genü­gend Platz für Jay Egamis Mas­chine. Doch ich habe ein Faible für Kaf­fee und bin neugierig auf Brüh­meth­o­d­en jen­seits von Omas Porzel­lan­fil­ter oder der oblig­a­torischen Bialet­ti. Und genau hier kommt die Aero­Press ins Spiel. Sie kostet 28,90 Euro und kocht — soviel sei ver­rat­en — einen der besten Kaf­fees der Welt. Read More