Auf den ersten Blick ist der Mai ein denkbar ungünstiger Monat für Experimente. Ein Wochenende Basel steht gleich am Anfang auf dem Programm, dazu kommen die re:publica in Berlin und eine Verabredung zum Abendessen in Bonn — und auch das ständige Pendeln zwischen Köln, Kassel und Hannover macht mir noch ein bisschen Sorgen. Und doch wollen wir uns im Mai einen Monat lang vegan ernähren. Ein Monat lang kein Fleisch, kein Fisch, keine Eier und keine Milchprodukte. Ob und wie das funktioniert, welche Hürden wir dafür nehmen müssen und wo wir an Grenzen stoßen — all das werde ich hier aufschreiben. Read More
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Durchgefavt: der März (anno 2013)
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Man bringe mir einen Wald, damit ich hineinschreien kann.
— Miel (@_miel) March 26, 2013
Erinnerst Du dich an die Zeit als wir klein waren und wir diese Superkraft hatten, auf dem Sofa einzuschlafen und im Bett aufzuwachen?
— Mackielsky™★★★★★ (@mackielsky) March 14, 2013
Ich rate ja prinzipiell zu diesen formstabilen Kronen, aus denen nicht so einfach die Zacken brechen können.
— MadameDatam (@MadameDatam) March 13, 2013
Geld lässt sich in Bier umwandeln. Wie geil ist das denn bitte?!
— Pizza Pia (@Pia_Poulain) March 30, 2013
Euch allen wünsche ich einen schönen und besinnlichen 18. Advent.
— King of the Kiez (@rotes_Licht) March 30, 2013
Jetz mal ein anderes Thema: Wer will meine Nachbarn haben?
— Christoph (@quitzi) March 30, 2013
Meine Güte, dies ist keine Kasse, das ist ein scheiß Debattier-Club!
— Opunktkpunkt (@opunktkpunkt) March 30, 2013
https://twitter.com/schlind/status/317899608502177792
Heute wäre Chris Rea’s große Chance für einen Osterhit!
— Hilli Knixibix (@HilliKnixibix) March 29, 2013
Lanzverbot am Karfreitag?
— Haus Ohne Fenster (@HausOhneFenster) March 28, 2013
Ich persönlich bevorzuge Bananen, die schon ein bißchen was erlebt haben im Leben.
— Michael Bukowski (@mbukowski) March 28, 2013
Ende März, wenn man das Balkonbier erstmal in den Kühlschrank stellt, um es etwas anzutauen.
— der_handwerk (@der_handwerk) March 28, 2013
https://twitter.com/isntfamous/status/317327859062554624
„Hey, lang nicht gesehen! und was machst Du jetzt so?“ „Ich mache jetzt in Nonmentions.“
— Angie (@beangie) March 28, 2013
1983. Mama zu mir: «Wenn dir Fremde Bonbons anbieten, geh nicht mit!» 2013. Ich zu Mama: «Wenn dir Fremde Links senden, klick nicht drauf!»
— Gebbi Gibson (@GebbiGibson) March 28, 2013
Favorisiere einen tweet, der «Bleistift» enthält. Wie so ein bot.
— Anna-Lena König (@blog_bleistift) March 27, 2013
«Lassen Sie mich durch, ich bin Barista!»
— himmelkreis (@himmelkreis) March 26, 2013
https://twitter.com/GrinseKC/status/316064929520173057
ich vergaß, des mannes ironiefähnchen zu waschen.
— kiki (@kikoehn) March 24, 2013
„Ich will dich vernaschen! Jetzt sofort!“ — „WAS?“ — „Scheiss Autokorrektur! Ich meinte, ‘Hey!’“
— hannapopana (@HannaPopana) March 24, 2013
ein haus kaufen. einen baum im garten fällen. den sohn zur adoption freigeben.
— herr doggder bonzi (@bonzibuddy) March 24, 2013
Fuhr ohne gültiges Ticket in 2 Zügen mit wissenden Schaffnern durch die halbe Republik. Entschuldigt mich, muss grad Chuck Norris trösten.
— Angie (@beangie) March 24, 2013
Kann nicht aufhören, mir Peter Altmaiers Kopf auf dem Körper von Angelina Jolie vorzustellen.
— SILVESTAAAAAAAAAAH (@silvestah) March 24, 2013
«Versetzt werden»- Breaking women’s hearts since 800 BC.
— Der KaeteKopfKomplex (@KaeteHaete) March 24, 2013
Dieser Tweet entstand in stabiler Seitenlage.
— bbaltz (@bebal) March 24, 2013
„Shalömchen-Galore“ ist beispielsweise ein hübscher, geschlechtsneutraler Vorname.
— Holger Klein (@holgi) March 22, 2013
https://twitter.com/arschhaarzopf/status/314779751027990529
ihr seid nachts nicht mehr annähernd so unterhaltsam, seit ihr die karrieren gemacht habt, die sich eure mütter immer gewünscht haben.
— lesmonade (@lesmonade) March 19, 2013
https://twitter.com/_unkaputtbar_/status/313273327944859649
Ich bin so lieb, ich hab drei Schollis im Schrank.
— Prof. Dr. clit. (@Menschette) March 16, 2013
Soweit ich das sehen kann, verfügt mein Sohn über vier Gemütsstufen: Latent angepisst, angepisst, ziemlich angepisst und Hitler.
— Frau Haessy (@orbisclaudiae) March 14, 2013
Selten soviel Spass wie in dem Moment gehabt, als ich so tat, als wäre ich während des Blowjobs eingeschlafen.
— Frau Haessy (@orbisclaudiae) March 12, 2013
Habe 10 Packungen Mentos gefressen. Wenn die alte gegenüber jetzt auch nur einen Tropfen Cola verschüttet, bin ich geliefert.
— Weihnachtsbohm (@HerrVanBohm) March 12, 2013
Rothaariger Mann in der U6 brüllt die ganze Zeit in sein Handy, dass er ins Ministerium fährt. Ich glaube, ich hab Arthur Weasly getroffen.
— Ms. Caulfield (@FraeuleinGrau) March 12, 2013
Der Plan war «nur mal kurz» zu lüften und nun sitze ich hier und google, was Pinguine denn außer Fisch noch so fressen.
— Sößchen dazu? ⤵ (@3x3ist6) March 11, 2013
Wie gerne würde ich jetzt in einer Berliner WG-Küche ausdiskutieren, ob es korrekt gegendert nicht “3 Engelinnen für Charlie” heißen müsste.
— Dein Seelenpartner (@vassility) March 11, 2013
Jesus Quitzus liebt Dich.
— UmbrellaMushroomFoxi (@HuckHaas) March 11, 2013
Alle favt ihr mich durch, aber keiner fragt mal, wie es mir geht oder ob ich zum Frühstück bleiben will.
— Acht Kostbarkeiten (@planetenpuls) March 11, 2013
Der Zuckerstreuer hatte keine Portionierungsfunktion und jetzt will ich auf dem Bauch liegen, Spongebob gucken und mit den Beinen zappeln!
— nutellagangbang (@nutellagangbang) March 11, 2013
Stellt mir 100 Einkaufswagen hin und ich erwische zielsicher den,der quietscht, klappert oder nach wenigen Metern in Flammen aufgeht. Immer.
— |Dr. med. Elf™| (@Doktor_FreakOut) March 11, 2013
Menschen, die in der Bahn den Mantel ausziehen, essen und ein Buch lesen, anstatt einfach nur hasserfüllt vor sich hin zu starren.
— atomazing (@atomazing) March 11, 2013
Meine Konzentrationsschwäche ist mittlerweile so schlimm, dass ich wo ist eigentlich mein ach ja die Kartoffeln und morgen ‑12 Grad anrufen.
— Pamela Brühschwein (@zirkuspony) March 11, 2013
Es wird instagramt, was auf den Tisch kommt!
— Herr Vorragend (@wortmusik) March 11, 2013
Bei minus 20 Grad durch Frankfurt geradelt … würde ich jetzt ein Kind zeugen, es wäre der beste bofrost-Fahrer aller Zeiten.
— Karsten (@karstenloh) March 11, 2013
Habe eben auf ein Taschentuch gespuckt und dem Kleinen einen Fleck auf der Stirn entfernt. Damn. Ich bin Tante Gerda.
— der_handwerk (@der_handwerk) March 10, 2013
Hm, warum gibt es keine Runtastic Aktivität «Schlitten fahren»?
— Patricia Cammarata (@dasnuf) March 10, 2013
manchmal, wenn ich betrunken bin, möchte ich mein iPhone in rahmsoße kochen. wer nicht?
— • (@nachtlos) March 9, 2013
I love you but I’ve chosen Schinken-Käse-Sandwich.
— Miel (@_miel) March 9, 2013
Clever, diese Haarpflegeprodukte für Frauen! Auf vielen steht: «Kein Beschweren!»
— Houellebeck (@houellebeck) March 8, 2013
Sitze im Bus, habe ein Wärmepflaster über dem unteren Rückenbereich kleben & die Oma neben mir lächelt mich an. Da haben sich zwei gefunden.
— (Deluxe-Edition) (@Agent_Dexter) March 8, 2013
Ich glaube, ich hab im Schlaf aus Versehen einen Hamster gefressen. Zumindest fehlt mal wieder einer und ich hab Fell zwischen den Zähnen.
— Jnn (@jnnhnrch) March 8, 2013
https://twitter.com/JuTime/status/309755698122719232
Ich, 1,60m, 115kg, blaue Augen, halblanges, braunes Haar, Schnauzer, 5x3cm, rasiert, suche meinen Turnbeutel! Bitte RT
— Systementgleisung (@quercetin_) March 7, 2013
Die Stimmung einer Frau kann man an ihren Händen erkennen. Wenn sie eine Pistole in der Hand hat, ist sie wahrscheinlich schlecht gelaunt
— jules_rockt! (@julesrockt) March 7, 2013
Dem Herrn, der vor mir mit seinem Auto an der Ampel steht, scheinen keine der angebotenen Farben zu gefallen. Wir warten nun auf ‹blau›.
— Wolfgang Unglaub (@littlewisehen) March 7, 2013
trillerpfeifen. sargnagel der arbeiterbewegung.
— Zipora (@die_rote_frau) March 6, 2013
hoffentlich sind all die autoren von chavez-nachrufen selbst noch am leben
— Robert Misik (@misik) March 5, 2013
Eigentlich will ich gar nicht auf den Arm, ich will nach Hamburg.
— serotonic (@serotonic) March 5, 2013
Das Windows Phone wirbt mit dem Satz ‹Das ist Kevin›. Die wollen das gar nicht verkaufen, oder?
— Füchsin. (@iamweightless) March 5, 2013
Ich koche. Es gibt Tränen in den Augen der Lebensmittel liebenden Edekamitarbeiter.
— Lady Tena (@Gaby3101) March 5, 2013
Was? Spotify hat kein Rammstein? Könnt ich ausrasten! Gleich mal Abreagieren. Am besten höre ich RammACH VERDAMMT!
— triolenschaukler (@triolenschaukel) March 5, 2013
palermo hat ein weinmuseum mit verköstigung. jippie, saufen mit audioguide!
— katjaberlin (@katjaberlin) March 5, 2013
Ich höre Trance und erfinde nebenbei Harlem Veitstanz.
— Frau Meike (@frau_meike) March 4, 2013
Irgendwann antworte ich einfach mal wahrheitsgemäß, wenn mein Vater fragt, was die Liebe, der Suff und der Leichtsinn machen.
— MadameDatam (@MadameDatam) March 4, 2013
Habe soeben eine neue Foltermethode entwickelt. Soviel sei gesagt: Es hat etwas mit dem Wasser zu tun, das sich im Klobürstenhalter sammelt.
— Miss Krawallo (@MissKrawallo) March 4, 2013
Man joggt an mir vorbei. Ich gucke, wie man an mir vorbeijoggt. So tut jeder das, was er am besten kann.
— Ani Gaddadavida (@yacketayakking) March 4, 2013
I never could have made it to my sixth Twitter anniversary without the support of my wife and kids, whatever their names are.
— Tim Siedell (@badbanana) March 4, 2013
Wenn man den Wecker ‹ne Stunde früher stellt, weil man laufen gehen will, und sich dann morgens freut, dass man ja noch 60min schlafen kann.
— Judetta (@Judetta) March 4, 2013
Vier Grad plus und strahlende Sonne. Die ersten Wespen bohren sich Flügellöcher in ihre winzigen gelb-schwarzen Steppjacken.
— Peter Breuer (@peterbreuer) March 4, 2013
Mein Haus, mein Auto, mein Schufa-Eintrag.
— Caro Usel (@colourfulzebra) March 4, 2013
Wenn Silbermond — Songtexte dein Leben perfekt beschreiben, hast du es womöglich ernsthaft verkackt.
— HonoLui (@HonoLui) March 3, 2013
Was machen Sie beruflich? — Ich studiere Medizin. — Schwule Medizin?
— Malte Welding (@maltewelding) March 3, 2013
Endlich zuhause. Der vertraute Geruch von Katzenpisse und ungeöffneten Rechnungen.
— Roman Held (@hoch21) March 3, 2013
Das Patriarchat wegknutschen. #mission
— teresa bücker (@fraeulein_tessa) March 3, 2013
BENUTZE „111 Treuepunkte bei Lieferando“ MIT „Sonntag“.
— Es Jot (@deresjot) March 3, 2013
Dieser verklärte Blick, den Frauen angesichts fremder Babys aufsetzen. Ich krieg den bei nem guten Schlagzeugsolo.
— tidelipom (@jazcblu) March 1, 2013
Seitdem ich Febreze habe, wasche ich ja eigentlich nur noch, wenn die Jeans nicht mehr knackig sitzen.
— Lola Montez (@Kopfsuelze) March 1, 2013
Im Schloss (15)
Durchgefavt: der Februar (anno 2013)
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Heidi kann laufen, ich kann Kartoffelsalat. So hat jeder seins.
— Lucky Hundertmark (@Propinja) February 28, 2013
Selbstbild als Glenn Danzig. Halbseitig, links.
— Ipopi (@Ingapopinga) February 28, 2013
Wir haben keine Süßigkeiten im Haus. Ich esse daher einen Apfel und versuche mir mit den Kernen die Pulsadern aufzuschneiden.
— Frau Haessy (@orbisclaudiae) February 28, 2013
Warum kann man in Photoshop keinen Kuchen backen???
— UmbrellaMushroomFoxi (@HuckHaas) February 28, 2013
Klingt komisch, aber der Papst hat echt Eier.
— Melanie Wyssen-Voß (@Mellcolm) February 27, 2013
Die Büropflanzen reagieren auf die längere Abwesenheit der Kollegin mit Vertrocknung. So süß!
— MadameDatam (@MadameDatam) February 27, 2013
PayPal bietet mir per Mail einen Hunderterpack «Hochleistungsbatterien zum Spitzenpreis» an. Die Frau ist schon ganz hibbelig.
— sechsdreirocker (@rock_galore) February 27, 2013
Dass Deutschland ein Land der Dichter und Denker ist, merkt man immer dann, wenn es von zwei- auf einspurig geht.
— himmelkreis (@himmelkreis) February 27, 2013
«Willkommen!» «Wer nicht.»
— Cing Cong Cat (@wittschicat) February 27, 2013
Twitter besteht zu 90% aus Flüssigkeit. Entweder ihr weint, duscht oder sauft.
— BLCKMLK (@ND_) February 26, 2013
Ich hätte gerne ein Rennrad. Ich bin aber auch betrunken.
— MadameDatam (@MadameDatam) February 26, 2013
Es ist soweit: ich hab’ versucht, aus meinem Handy zu trinken.
— Hilli Knixibix (@HilliKnixibix) February 26, 2013
Erst die Lasagne, dann Eier, nun Köttbullar. Das Einzige, was man wirklich noch mit Appetit essen kann, ist Dirk Niebel.
— Peter Breuer (@peterbreuer) February 26, 2013
Evolution schön und gut, aber ich werde ihr nie verzeihen, dass sie es versäumt hat, für Menschen das Feature “Winterschlaf” freizuschalten.
— Dein Seelenpartner (@vassility) February 25, 2013
Im Durchschnitt trinkt der Deutsche 147 Liter Bier im Jahr und geht ca. 1.200 km zu Fuß. Macht einen Verbrauch von 8,16 Liter pro 100km.
— schlenzalot (@schlenzalot) February 23, 2013
100 Jahre gepennt und der Prinz knutscht sie ohne Zähneputzen. Märchen sind wirklich Märchen.
— Lady Tena (@Gaby3101) February 22, 2013
„Martina Navratilova!“ „Was?“ „Jetzt weiß ich, an wen du mich mit der neuen Brille erinnerst!“ (Warum ich heute auf der Couch schlafe.)
— der_handwerk (@der_handwerk) February 21, 2013
Lieber sterben, als in einem Raum voller Hipster „Bon Iver“ richtig aussprechen zu müssen.
— Milly Michaelson (@ScenicSouvenirs) February 21, 2013
So Dispo, zeig was Du kannst!
— MadameDatam (@MadameDatam) February 21, 2013
Manche verhüten ja auch einfach mit ihrem Charakter.
— Von und zu Rotschopf (@Fr_Winterbottom) February 21, 2013
Ein tolles Alter haben die Kinder! Der Spruch ‹Lass das, oder ich filme es und poste es auf Youtube!› wirkt Wunder!
— Cing Cong Cat (@wittschicat) February 20, 2013
Seit einer Woche keine neue App. Ich werde alt.
— Patricia Cammarata (@dasnuf) February 19, 2013
Das Pärchen vor mir trägt «Outdoorjacken». Er «Jack Wolfskin». Sie «The North Face». Soll ich ihnen sagen, dass ihre Beziehung nicht hält?
— Madame Tam Tam (@madame_tam_tam) February 19, 2013
Es gibt Menschen, die könnte ich den ganzen Tag nur angucken.
— nicht Kim Frank (@echt) February 18, 2013
«https://twitter.com/muserine/status/303589295179067392
Ich habe gekocht. Es gibt Schnaps.
— Kiki (@e13Kiki) February 12, 2013
Was fehlt: ein Shazam für Parfüm.
— Nadine_Berlin (@Nadine_Berlin) February 5, 2013
Ist in eurer Zeitzone schon Zeit für ein Bier mit mir?
— Mme ρℓαιѕιяchen (@einFraeulein) February 5, 2013
Hurra! Endlich mal Empfang auf der Firmentoilette. Muss ich sofort ausnut
— Herr Doktor™ (@HerrDoktor) February 5, 2013
Bestimmt ist bei den ganzen als Spam gekennzeichneten chinesischen Kommentaren mal was voll Nettes dabei. Aber ich kann halt kein Chinesisch
— jensbest (@jensbest) February 5, 2013
Aufstehn, bevor das Gesicht was merkt.
— hopskuller (@kullerfieps) February 5, 2013
Mein 5. Wodka wird nicht leer, erstmal Bier trinken. Hallo, ich heiße Lisa und suche einen Job.
— Gelb wegen Meckern (@placetogo) February 5, 2013
Die schlechte Nachricht: Per Skype knutschen funktioniert nicht. Die gute Nachricht: Der Bildschirm ist so sauber wie nie.
— SILVESTAAAAAAAAAAH (@silvestah) February 4, 2013
Mein altes iPhone steckt in der Musik-Anlage. Auf dem habe ich wohl Twitter-Push erlaubt. Mit jedem Reply geht die Musik aus. Einfach schön!
— Michael Bukowski (@mbukowski) February 1, 2013
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Personalien vermeldet man sachlich, erst recht in diesen Zeiten. Und so nutze ich die folgenden zwei Absätze (das großartige Ergebnis dieses Blog-Posts) einfach als Fingerübung — jetzt, wo es wieder zurück in den Journalismus geht.
Die yeebase media GmbH, 2005 gegründet von Andreas Lenz, Jan Christe und Martin Brüggemann, hat ihren Sitz in Hannover. Ihre Kernprodukte sind das Print-Magazin »t3n« mit einer vierteljährlichen Auflage von 25.000 Exemplaren und »t3n.de« mit einer Reichweite von monatlich 1.300.000 Besuchern.