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Frenchpresso

Als James Free­man, der Besitzer des »Blue Bot­tle Café« in San Fran­cis­co, vor eini­gen Jahren eine Kaf­feemas­chine aus Japan importieren wollte, musste er lange bet­teln. »If you just want equip­ment you’re not ready«, sagte Herr Ega­mi von der Ueshi­ma Cof­fee Com­pa­ny, dem Her­steller der Mas­chine. Nun war die zwar auch kein Stan­dard­mod­ell, doch selb­st beim Blick auf die Liste der Fea­tures (»brass-trimmed halo­gen heat­ing ele­ments, glass globes and bam­boo pad­dles«) erscheint der Preis von 20.000 Dol­lar nicht real­is­tis­ch­er. Doch Herr Ega­mi hat­te natür­lich insofern recht, als es nicht um die Tech­nik geht, son­dern das Ergeb­nis. Es geht um guten Kaf­fee. Und in diesem Fall ist tat­säch­lich kein Espres­so gemeint, der — außer in Finn­land — den klas­sis­chen Fil­terkaffe mehr und mehr ver­drängt. Nun habe ich wed­er 20.000 Dol­lar zu viel auf dem Kon­to, noch genü­gend Platz für Jay Egamis Mas­chine. Doch ich habe ein Faible für Kaf­fee und bin neugierig auf Brüh­meth­o­d­en jen­seits von Omas Porzel­lan­fil­ter oder der oblig­a­torischen Bialet­ti. Und genau hier kommt die Aero­Press ins Spiel. Sie kostet 28,90 Euro und kocht — soviel sei ver­rat­en — einen der besten Kaf­fees der Welt. Read More

2013: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen?

Natür­lich — ich habe Freund_innen, Bekan­nte und (ehe­ma­lige) Kolleg_innen ange­sprochen, ich habe Zeitun­gen durchge­blät­tert und die ein­schlägi­gen Job­por­tale durch­sucht, ich habe bei der Arbeit­sagen­tur nachge­fragt und auf gut Glück das Inter­net durch­forstet. Doch die Job­suche ist heutzu­tage keine Ein­bahn­straße mehr. Und so ver­suche ich nicht nur, selb­st das passende Unternehmen zu find­en, ich set­ze auch einiges in Bewe­gung, damit passende Unternehmen mich finden.

Und voilà — Sie sind hier.

Nun kön­nte ich Ihnen in aller gebote­nen Kürze meine Vorzüge, meine tech­nis­chen und sozialen Kom­pe­ten­zen sowie meinen beru­flichen Hin­ter­grund erläutern. Ich kön­nte aber auch ganz ein­fach Freund_innen, Bekan­nte und (ehe­ma­lige) Kolleg_innen für mich sprechen lassen. Sie wis­sen einiges über mich, was für Sie wichtig sein kön­nte. Nur soviel noch von mein­er Seite: Ich bin ab dem 15. April 2013 frei, wenn Sie im Bere­ich Redak­tion, Cor­po­rate Com­mu­ni­ca­tions oder Social Media gut aus­ge­bildete und effiziente Ver­stärkung brauchen. Read More

Laufen, powered by TomTom

Laufen kön­nte ist der ein­fach­ste und unkom­plizierteste Sport der Welt sein. Noch vor weni­gen Wochen habe ich mich mit Apps herumgeschla­gen, die unter­wegs Tem­po und Strecke aufze­ich­nen, ich habe Plat­tfor­men aus­pro­biert und mich über fehlende Fea­tures geärg­ert. Unab­hängig davon, dass ich all das gar nicht so ungern mache: Das alles hätte ich mir sparen kön­nen. Die Lösung des Prob­lems näm­lich bringt immer­hin sechs von neun Funk­tio­nen mit, die ich mir für eine Lauf-App gewün­scht habe: Die Sport­watch von Nike (inzwis­chen nicht mehr offiziell erhältlich). Read More

Durchgefavt: der Dezember (anno 2012)

Fav [fav] m Favorites, rep­re­sent­ed by a small star icon next to a Tweet, are most com­mon­ly used when users like a Tweet and wish to save it for lat­er. 1

https://twitter.com/nutellagangbang/status/284316464507408384 Read More

Im Schloss (14)

Igor!
Mylord?
Igor, holen Sie Ihre Glaskugel aus dem Keller!
Die Glaskugel, Mylord? Die haben wir schon lange nicht mehr …
Igor?!
Erin­nern Sie sich nicht mehr? An diesen harten Win­ter vor eini­gen Jahren, als wir ein klitzek­leines biss­chen Tafel­sil­ber gegen Feuer­holz ein­tauschen mussten? Die Glaskugel war dabei!
Glaskugel? Dabei?! Aber Igor! Wie soll ich denn jet­zt in die Zukun­ft blicken?!
Vielle­icht kön­nte Emma Ihnen die Karten leg­en, Mylord? Oder ein Horoskop erstellen? Oder aus dem Kaffeesatz …?
Seien Sie nicht albern, Igor. Emma kann nicht ein­mal anständig voraus­sagen, wie das Essen heute schmeck­en wird.
Ich bin untröstlich, Mylord. Untröstlich, aber zuversichtlich.
Ach, Igor … *seufz*