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Castelbajac für Lego

Wer immer schon wis­sen wollte, was Lego-Fig­uren treiben, wenn der Deck­el der Spielzeugk­iste geschlossen ist, der frage Jean-Charles de Castel­ba­jac. Der Mod­edesign­er hat für die Kollek­tion «Spring/Summer 3001″ der kleinen Plas­tik­men­schen die Entwürfe «geschnei­dert», keine allzu große Über­raschung, lieferte er doch auch schon für Woody Allen oder Bri­an De Pal­ma Kostüme. Die flüs­si­gen Bewe­gun­gen, das Licht und die Kam­er­aführung, mit der Regis­seur Fab­rice Pathi­er diese viere­in­halb Minuten gestal­tet hat, machen ein­fach Spaß. Mit Musik von «The Aspirins for My Chil­dren». To pro­tect your per­son­al data, your con­nec­tion to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By load­ing the video you accept the pri­va­cy pol­i­cy of Vimeo.More infor­ma­tion about Vimeos’s pri­va­cy pol­i­cy can be found here Vimeo.com Pri­va­cy Pol­i­cy. Do not block Vimeo videos in the future any­more. Load video

Kevin & Lisa

Lisa war Apples let­ztes Meis­ter­stück (1983–84), bevor die eigentliche Rev­o­lu­tion begann — der Apple Mac­in­tosh. Als ein­er der ersten PCs mit Maus und Betrieb­ssys­tem mit grafis­ch­er Benutze­r­ober­fläche war er eigentlich gut aus­ges­tat­tet, lei­der nur zu teuer (9995 Dol­lar) und daher ein Flopp für Steve Jobs. Ein ziem­lich großer sog­ar, denn die let­zten 2700 Lisas, so schreibt Torsten Bey­er, «hat Apple — und das ist wahrschein­lich einzi­gar­tig in der Geschichte des beman­nten Com­put­er­baus — auf einem Ack­er im Bun­desstaat Utah ver­graben. Was tut man nicht alles, um einen alten Rech­n­er von der Steuer abzuschreiben …» Doch schon damals wusste Apple: «Busi­ness as usu­al isn’t any­more. That’s why we make the most avanced per­son­al com­put­ers in the world. And why soon there’ll be just two kinds of peo­ple: Those who use com­put­ers — and those who use Apple.» Bloß, warum Kevin Kost­ner für diesen Rech­n­er einen Spot gedreht hat, und warum er darin am Tele­fon «Yes, I’ll be home for break­fast» sagen muss, wer­den wir wohl nie erfahren. Aber der Hund ist süß.

Poolga

Das Leben wird schön­er, bunter, ein­fach bess­er. Das Übel: Hin­ter­grund­bilder. Hier dürfte es etwa mit dem iPhone kaum anders sein als mit dem heimis­chen oder mobilen Rech­n­er, der Desk­top tut mit der Zeit in den Augen weh, lang­weilt das Gemüt, ein Tape­ten­wech­sel muss her. Gute Wall­pa­per aber sind sel­ten, die Stan­dards meist nicht lang zu ertra­gen. Zumin­d­est für das iPhone und den iPod Touch schafft Pool­ga jet­zt Abhil­fe. Ein paar Hände voll orig­inieller und handw­erk­lich guter Stücke haben sie schon zusam­men (Die bei­den oben stam­men von Pan­cho Tolchin­sky, die darunter von Rbe­lion), Updates sollen alle paar Tage fol­gen. Und: Alle sind umson­st. Übri­gens: Wer Pool­ga selb­st mit Werken bere­ich­ern möchte, muss auf eine Ein­ladung hof­fen. Via Stylespion

Bla-Bla-Blogger

Kri­tik an Blog­gern hat es immer gegeben, es wird sie auch immer geben, inter­es­san­ter­weise aber kommt sie immer von zwei Seit­en: Von Ver­weiger­ern oder den Medi­en. So auch am ver­gan­genen Woch­enende, als die Schweiz­er Son­ntagszeitung mit dem Artikel «Bla-Bla-Blog­ger — Die Rebellen versinken im Mit­tel­maß» mal wieder ver­sucht hat, etwas Staub aufzuwirbeln. Zumin­d­est in der Blo­gosphäre scheint das geklappt zu haben, wie unter anderem die Reak­tion auf medienlese.com zeigt. Die Gegen­wehr von Ron­nie Grob: «Ich glaube, etwas Empörung ist von Leser­seite, von Blog­ger­seite schon ange­bracht, wenn etablierte Medi­en, die viel Geld hin­ter sich haben und behaupten, immer Jour­nal­is­mus zu betreiben, Blödsinn produzieren.»

Hey, Mr. Brightkite!

Zugegeben, bei vie­len der Net­zw­erke, Tools und Spiel­ereien, die das Inter­net so her­vorge­bracht hat, habe ich einen zweit­en, manch­mal sog­ar einen drit­ten Blick gebraucht, um den Reiz dahin­ter zu ent­deck­en. Bei twit­ter war das so, bei flickr auch, beim Bloggen sowieso. Vielle­icht habe ich mir nicht genug Zeit genom­men, vielle­icht erschließt sich vieles aber auch erst im Laufe der Zeit. Mal sehen, wir mir das mit Brightkite geht, einem sozialen Net­zw­erk, dass ähn­lich funk­tion­iert wie ein ortsab­hängiges twit­ter und das derzeit noch im Beta-Sta­­tus steckt. «The basic idea is sim­ple. When you’re out and about in the real world, you tell Brightkite where you are by check­ing in at places (you can do this on your phone). Brightkite can then tell you who else is there, who’s been there, what’s hap­pened there, who is near­by etc. Addi­tion­al­ly you can post notes and pho­tos at places that oth­ers near­by will see.» (Aus der FAQ) Derzeit ist die Anmel­dung zu Brightkite nur nach vorheriger Ein­ladung möglich, Patrick Kempf war allerd­ings so nett, mir eine von seinen zu überlassen. …