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Jahresrückblick

Was in den Medi­en schon längst abgear­beit­et wurde, geschieht bei mir erst jet­zt, der fäl­lige Jahres­rück­blick. Ein wenig geklaut, denn schon bal­tasar hat ihn benutzt und auch der hat ihn von fish­cat und auch die … Wie auch immer, hier ist er. Übri­gens: Wer das Rät­sel der ver­schwun­de­nen Frage 32 löst, bekommt einen Schoko-Oster­hasen frei Haus… ;-) 1) Was 2005 a good year for you? Defin­i­tiv ja! 2) What was your favorite moment of the year? Der Moment, in dem meine Mag­is­ter­ar­beit von meinen in die Hände des Sach­bear­beit­ers der Philosophis­chen Fakultät wan­derte. 3) What was your least favorite moment of the year? Ich glaube, der Moment hätte hier nichts zu suchen. 4) Where were you when 2005 began? Im Klein Bon­num, glaube ich … 5) Who were you with? Ich glaube mich an DJ Wild­sau und Znow erin­nern zu kön­nen. (Nach­trag Sam­stag, 31. Dezem­ber 2005 — 12:14:23 Uhr: Ver­dammt, das war vor zwei Jahren. Let­ztes Jahr waren tat­säch­lich meine Fre­undin, Vanes­sa, Mai-Tai und einige andere dabei. Scheiss Schnäpse …! ;-) 6) Where will you be when 2005 ends? Gute Frage, näch­ste Frage. Im Zweifel kuschel­nd auf …

Recycling

Diese Redak­tion ist sicher­lich nicht vor Irrtümern gefeit. Doch in der alltäglichen Werbe­do­sis eines bekan­nten, deutschen Pri­vat­senders fiel ein Spot ins Auge, der uns selt­sam bekan­nt vorkam. Der Sek­t­fab­rikant Kupfer­berg bewirbt in ihm sein Pro­dukt »Kupfer­berg Gold« und das, wie es scheint, bere­its zum wieder­holten Mal. Der Spot gle­icht näm­lich einem Film­chen aus Vor­wen­dezeit­en (max­i­mal lassen wir die Anfänge der 1990er Jahre gel­ten) beina­he bis aufs Haar, sprich­wörtlich gese­hen. Fröh­liche Men­schen mit Per­lenohrrin­gen und lange aus der Mode gekommen­er Mode freuen sich da über aufgepeppte Klas­sik, die Korken knallen hüb­sch im Takt, alles in allem eine schicke End-80er-Welt. Das erstaunlich­ste an dieser Wieder­hol­ung ist jedoch, dass die Wer­bung immer noch funk­tion­iert. Kein Wun­der, sieht sich die Mainz­er Kellerei doch als Pio­nier der Wer­bung, wie sie auf ihrer Inter­net­präsenz ein­drucksvoll unter Beweis stellt. Und daher ist es kein Wun­der, dass der Spot kaum etwas von seinem Charme und sein­er Wirkung ver­loren hat. Oder was glauben Sie, was seit heute Nach­mit­tag bei uns im Kühlschrank liegt?

Millimeterarbeit

Musik­grup­penbe­sitzer aufgepasst. Zumin­d­est, wenn Wer­be­fläche gesucht wird. Denn die Domain tenthousandbands.com bietet genau diese — auf Mil­lime­ter, respek­tive Pix­el genau zugeschnit­ten und mit passen­dem Logo auszus­tat­ten, wenn man solcher­lei Grafiken denn Logos nen­nen kann. Die Idee scheint nicht neu zu sein. Bere­its Alex Tew hat mit seinem Pro­jekt milliondollarhomepage.com Kle­inst­wer­be­flächen ver­mi­etet und seine Idee scheint von Erfolg gekrönt zu sein, ist doch die obere Hälfte der Seite bere­its belegt. Da scheint es höch­ste Zeit zu sein, meine Seite zu rastern und zu ver­mark­ten. Denn, wie Mr. Tew so schön aus­führt, geht es um ein Stück Inter­net­geschichte, das man so erobern kann. Genau da aber lehrt die Erfahrung, lieber die Fin­ger von zu lassen. Geschichte wieder­holt sich, und aus solchen Wieder­hol­un­gen hält man sich bess­er raus. Via openPR.de