All posts filed under: Wort & Tat

Unterwegs mit FROH! #1

Ein Heft für die Reise, ein Heft von und für «Unter­wegs», ein Lese­heft. Nach­dem die FROH!-Redaktion einige Monate unter­wegs war und die Kol­le­gen mit Katrin Bauer­feind Achter­bahn, mit Philipp Poisel durchs Stuttgarter Hin­ter­land und mit Roger Willem­sen im ICE gefahren sind, wurde es irgend­wann Zeit, wieder nach Hause zu kom­men. Und dort habe ich mich mit Chefredak­teur Sebas­t­ian Pranz zum Inter­view getrof­fen. Zwei Stun­den haben wir uns unter­hal­ten, über die Roman­tik des Unter­wegs­seins, reisende Seiten­zahlen, fotografierende Katzen und die Han­dar­beit, die für ein solch­es Heft nötig ist. Her­aus­gekom­men sind vier Gespräche, die zeigen, was alles hin­ter dieser FROH!-Ausgabe steckt. Dies hier ist Inter­view #01. To pro­tect your per­son­al data, your con­nec­tion to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By load­ing the video you accept the pri­va­cy pol­i­cy of Vimeo.More infor­ma­tion about Vimeos’s pri­va­cy pol­i­cy can be found here Vimeo.com Pri­va­cy Pol­i­cy. Do not block Vimeo videos in the future any­more. Load video

Macht FROH! froh!

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Drei Jahre der Sonne entgegen

45.000 Fotos — aufgenom­men über drei Jahre — hat es gebraucht, bis der Video­g­ra­ph­er Ramon dieses Video vom »Abbruch« und Wieder­auf­bau eines Paris­er Hochhaus­es fer­tig hat­te: Der »Tour Sequa­na« ist ein 23-stöck­­iges Büro­ge­bäude, ent­wor­fen in Mia­mi von Bernar­do Fort-Bres­­cia (»Arqui­tec­ton­i­ca«). Heute resi­dieren dort die Angestell­ten des Telekom­­mu­nika­­tions-Unter­mehmens Bouygues Tele­com. Inter­es­sant auch: Der Turm ist ein Öko­hochhaus — 800 gläserne Pho­to­voltaik­mod­ule bilden das Dach und speisen Strom ins Netz des örtlichen Energiev­er­sorg­ers ein. Nach­dem Ramons Kurz­film über Monate nicht auf Vimeo zu sehen war (den Grund habe ich bis jet­zt nicht her­aus­ge­fun­den), ist er seit eini­gen Tagen endlich wieder online. Ein großar­tiges Stück Videokun­st, das zum Nachah­men ans­pornt. Irgend­wann ein­mal. Ver­sprochen. To pro­tect your per­son­al data, your con­nec­tion to Vimeo has been blocked.Click on Load video to unblock Vimeo.By load­ing the video you accept the pri­va­cy pol­i­cy of Vimeo.More infor­ma­tion about Vimeos’s pri­va­cy pol­i­cy can be found here Vimeo.com Pri­va­cy Pol­i­cy. Do not block Vimeo videos in the future any­more. Load video

Von A wie AppFresh bis Z wie Zettelkasten

Vor ziem­lich genau zwei Jahren habe ich in einem Artikel 19 Mac-Pro­­gramme vorgestellt, die ich gerne und viel benutze — ein Text, der zu den meist­ge­le­se­nen dieses Blogs gehört. Und: Immer wieder werde ich um eine Fort­set­zung gebeten, um neue Tipps zu guten, empfehlenswerten Apps. Nach zwei Jahren nun stelle ich fest, wie viel sich auf meinem Rech­n­er verän­dert hat. Einige Tools nutze ich immer noch, einige habe ich erset­zt, einige sind ganz neu dazugekom­men. Vor allem aber gibt es inzwis­chen eine ganze Menge Pro­gramme, die ich sowohl auf dem Mac als auch auf dem iPhone nutze, Mobil­ität wurde und wird auch bei diesem The­ma immer wichtiger. Hier also sind — mit beson­derem Dank an Thomas Boley für den Hin­weis auf Qui­et Read — weit­ere 19 Mac-Apps, die ich — oft, aber nicht immer uneingeschränkt — empfehlen kann. Und fra­gen Sie mich bitte nicht, warum es schon wieder aus­gerech­net 19 sind. Ich weiß es nicht.

»Trends sind nicht nachhaltig«

Mit dem Bek­lei­­dungs-Label »manoma­ma« hat Sina Trinkwalder sich einen Namen gemacht — als nah­bare Unternehmerin, Ver­fech­terin der Nach­haltigkeit und Vor­bild in Sachen Trans­parenz und Ehrlichkeit. Grund genug, Sie um ein Inter­view zu bit­ten. Also haben wir uns verabre­det, um über ihre Arbeit, die Großen der Branche und Pro­duk­t­na­men wie »Förtroende« oder »Keyak­i­nan« zu sprechen. Als ich sie anrufe, liegt Sina ger­ade in der Bade­wanne. Eine Stunde später hat sie schrumpelige Fin­ger und ich eine etwas bess­er Vorstel­lung davon, was sie antreibt. Ein Gespräch über die Schwierigkeit, ökol­o­gis­che Bek­lei­dung trotz Reißver­schlüssen zu pro­duzieren, »bud­get­sen­si­tive« Schwaben und den Unter­schied zwis­chen sooooooohh­hh!- und dahhhhhhhhh!-Tagen.