Alle Artikel mit dem Schlagwort: Jobs

2013: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen?

Natürlich — ich habe Freund_innen, Bekannte und (ehemalige) Kolleg_innen angesprochen, ich habe Zeitungen durchgeblättert und die einschlägigen Jobportale durchsucht, ich habe bei der Arbeitsagentur nachgefragt und auf gut Glück das Internet durchforstet. Doch die Jobsuche ist heutzutage keine Einbahnstraße mehr. Und so versuche ich nicht nur, selbst das passende Unternehmen zu finden, ich setze auch einiges in Bewegung, damit passende Unternehmen mich finden. Und voilà — Sie sind hier. Nun könnte ich Ihnen in aller gebotenen Kürze meine Vorzüge, meine technischen und sozialen Kompetenzen sowie meinen beruflichen Hintergrund erläutern. Ich könnte aber auch ganz einfach Freund_innen, Bekannte und (ehemalige) Kolleg_innen für mich sprechen lassen. Sie wissen einiges über mich, was für Sie wichtig sein könnte. Nur soviel noch von meiner Seite: Ich bin ab dem 15. April 2013 frei, wenn Sie im Bereich Redaktion, Corporate Communications oder Social Media gut ausgebildete und effiziente Verstärkung brauchen.

Bald wird es für alles Infografiken geben …

Wie wichtig gutes Recruiting ist, entdecken immer mehr Unternehmen. Doch nur die wenigsten setzen ihre Erkenntnis so humorvoll und gekonnt um, wie die Londoner Agentur dare mit diesem Video. Zum Schutz deiner persönlichen Daten wurde die Verbindung zu Vimeo blockiert. Wenn du diese Inhalte anzeigen lassen willst, klick bitte auf Inhalt laden, um die Blockierung aufzuheben. Damit akzeptierst du die Datenschutz- und Privatsphäre-Vereinbarungen von Vimeo.Weitere Informationen dazu kannst du hier finden. Vimeo-Inhalte zukünftig nicht mehr blockieren. Inhalt laden

Unterbeschaftigung?

Das, was Sie auf dem nebenstehenden Foto sehen, meine Damen und Herren, ist allerfeinstes Zwielicht. Und der Mann im Bild, das könnte Wiktor Drogin sein (Ist er natürlich nicht). Wiktor kommt seinen Angaben zufolge aus der Ukraine, ist Direktor einer Firma namens Infosoft, und Wiktor hat mir geschrieben. Eine sehr nette Mail mit einem reizvollen (und offenen) Jobangebot (als Geldwäscher) und tollen Sätzen wie »In der Regel kommt ungefaehr von 10 Tagen bis 2-3 Woche mit Wochenende heraus« und auch die doppeldeutige Betreffzeile zeugt von fast schon literarischer Begabung. Vor allem die lieben Grüße jedoch und den Hinweis, nicht zu verlegen, falls ich verschiedenartige Fragen haben sollte, fand ich gut. Also, Herr Drogin (ein schöner Name), eine Frage hätte ich wirklich: Geht’s noch?